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Gesundheit | Menopause
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Viel Geld für Hormonbehandlungen in den Wechseljahren? Dieses Bienenprodukt kostet nur ein paar Cent pro Tag

Warum immer mehr Frauen in der Lebensmitte auf Bienenprodukte setzen


Hormone stellten mein Leben auf den Kopf – aber dieses Naturmittel aus Südtirol brachte es wieder ins Gleichgewicht

Unruhige Nächte, Tage ohne Energie – bis ein altes Wissen aus den Bienenstöcken meine Wechseljahre zur persönlichen Transformation machte

Ich weiß nicht mehr, wann es genau angefangen hat.

Vielleicht war es dieser eine Morgen, an dem ich vor dem Spiegel stand und mich selbst kaum wiedererkannte. Oder die Nacht davor, in der ich stundenlang wach lag und an die Decke starrte, obwohl ich hundemüde war.

Tag für Tag nahmen die Beschwerden zu: Mein Herz raste. Mein Kopf spielte verrückt. Und dann kamen die Hitzewallungen. Einfach so. Mitten am Tag. Egal ob im Auto, im Supermarkt oder einem wichtigen Meeting.

Ich dachte erst, es wäre der Stress. Als alleinerziehende Mutter von drei wundervollen Kindern, voll berufstätig – kein Wunder. Also schob ich es auf den übermäßigen Kaffeekonsum, zu wenig Sport, zu wenig frische Luft. Ich suchte die Antwort in gesünderer Ernährung, reduzierte meine Arbeitsstunden, ging zum Yoga.

Und schob dabei das Offensichtliche vor mir her. Irgendwann wurde mir klar: Das hier ist kein vorübergehendes Tief. Es ist eine neue Phase. Ich befand mich in den Wechseljahren.

Was mich daran am meisten überraschte? Niemand spricht darüber. Tausende Frauen leiden schweigend. Aber sich austauschen? Fehlanzeige.

Falls du das hier liest und dich in meinen Erfahrungen wiederfindest: Du bist nicht allein.

Ich habe lange gebraucht, um meinen Weg zu finden, um zu akzeptieren, dass mein Körper sich verändert und diese Phase nicht zu bekämpfen, sondern sie als Transformation zu nutzen. Als neue Chance.

Diese Chance bekam ich, als ich frustiert im Wartezimmer meiner Gynäkologin saß. Zwischen all den jungen Mädchen und schwangeren Frauen fühlte ich mich fehl am Platz. Mit mulmigem Bauchgefühl schnappte ich mir eine der ausliegenden Broschüren und versteckte mich dahinter.

Zwischen all den Banalitäten fiel mein Blick auf das Bild einer Frau. Sie stand zwischen Bienenkörben. Die fleißigen Tierchen schwirrten um sie herum. Und sie strahlte in die Kamera. Sofort fragte ich mich: Was machte ich falsch?

Dann begann ich zu lesen. „Wie die Bienen mir mein Leben zurückgaben."

Gebannt überflog ich die Zeilen ihres Erfahrungsberichtes. Sie berichtete von Schlafproblemen, trockener Haut, Stimmungsschwankungen und Hitzewallungen. Und ich fand mich in ihren Erfahrungen wieder.

„Was mir dabei geholfen hat? Die Kraft der Bienen."

Mehr konnte ich nicht lesen, denn ich wurde aufgerufen. Im Gespräch mit meiner Gynäkologin folgte die Ernüchterung: Diagnose Wechseljahre. Statt meine Sorgen ernst zu nehmen, wurden mir Hormone verschrieben. Diese würden das schon regeln, würden mir helfen, die Wechseljahre zu begleiten.

Niedergeschlagen fuhr ich nach Hause, durchkämmte die Liste der Nebenwirkungen der Tabletten und schluckte. Als mein Sohn von der Schule nach Hause kam, saß ich noch immer am Küchentisch mit dem knittrigen Beipackzettel in den Händen.

„Was gibt es zu Essen, Mama?" Seine Frage riss mich aus meiner Trance.

Hastig warf ich eine der Tabletten ein und verstaute die Packung in einem der Schränke.

„Was ist das?", erkundigte sich mein Jüngster.

„Nichts", gab ich mit einem Lächeln zurück.

Doch es war nicht Nichts. Es war Alles.

Während ich tagein tagaus die Pillen schluckte und Hormonpflaster meine Haut bedeckten, wurde die Welt stiller. Ich hatte das Gefühl, sie zog an mir vorbei.

Es ist schwer zu erklären, dieses Gefühl. Man ist da – aber irgendwie auch nicht.

Früher war mein Spiegelbild vertraut. Eine Frau, die mitten im Leben stand. Nun fühlte ich mich wie eine Marionette. Mit jedem Blick in den Spiegel sah ich die dunklen Augenringe. Ich spürte jeden Morgen, wie meine Haut spannte und immer mehr austrocknete.

Meine Kinder gingen mir zunehmend aus dem Weg. Seit einiger Zeit fingen auch meine Gelenke an, schwerer zu werden. Jede Bewegung kostete Kraft.

Die verordneten Hormone dämpften zwar manche Empfindungen ab – aber statt die ursprünglichen Beschwerden zu lindern, kamen weitere Beschwerden hinzu, die ich auf die Medikamente zurückführte.

Meine Schlussfolgerung? Ich zog mich zurück. Ich wurde leiser in Gesprächen, sagte häufiger ab. Freunde und Familie bekam ich so kaum noch zu Gesicht.

Das klingt nach Kleinigkeiten. Aber es raubt jegliche Freiheit.

Ich habe mich oft gefragt, ob das jetzt so bleibt. Ob das einfach die neue Version von mir ist, mit der ich mich abfinden muss.

Doch eines Tages saß ich mit meinem jüngsten Sohn im Auto.

„Du bist so anders als früher."

Die Art, wie er es sagte – zögerlich, behutsam – ging direkt ins Herz. Ich kämpfte die Tränen herunter.

„Was meinst du?", fragte ich. Obwohl ich genau wusste, was er damit sagen wollte.

„Du hast mehr gelacht."

Diese Worte aus dem Mund meines Sohnes festigten den Gedanken, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich musste etwas ändern. Ich wusste nur nicht, wo ich anfangen sollte.

Als mein Ex-Mann mich dann verabschiedete mit einem „Du siehst nicht gut aus", festigte sich der Wille, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Meiner Kinder willen – aber auch, um mich selbst nicht zu verlieren.

Abends saß ich im Wohnzimmer. Die Packungen mit den verschriebenen Tabletten vor mir ausgebreitet. Die nächtliche Stille ermöglichte mir, meine Gedanken zu sortieren. Und dann landeten die Schachteln entschlossen im Mülleimer.

Es musste eine andere Möglichkeit geben. Etwas, das mich begleitet, das meinen Körper unterstützt – statt ihn zu betäuben.

Also rief ich spontan einige Frauen an und lud sie zum Brunch ein.

Am nächsten Morgen quälte ich mich aus dem Bett. Doch ich schaffte es, alles herzurichten, ehe die Gäste kamen. Stolz durchflutete mich, als ich den gedeckten Tisch betrachtete.

Beim Essen schnitt ich das Thema an, weswegen sie eigentlich hier waren. Das Tabuthema, über das keiner redete. Und zuerst fielen beschämte Blicke, verlegenes Lachen und Aussagen, wie sie überall zu hören waren:

„Versuch es mit Soja, das hilft bei Hitzewallungen."

„Das sind die Wechseljahre, da musst du einfach durch."

„Achte darauf, genug Schlaf zu bekommen."

Ich begrif nicht, warum niemand wirkliche Tipps hatte. Solche, die in den normalen Alltag passen.



Wieder fiel mir auf, wie wenig wir über diese Zeit redeten. Die Zeit, die jede Frau durchmacht. Beschwerden, für die wir keine Lösung hatten, außer sie totzuschweigen oder uns mit Hormonen zu behandeln.

Doch ich war entschlossen, dies zu ändern, meine Scham abzulegen und etwas zu finden, das nicht nur mir hilft. Also begann ich, offener zu werden.

Was folgte, war betroffenes Schweigen. Doch dann meldeten sich die anderen:

„Mit mir stimmt auch irgendwas nicht. Ich schlafe kaum noch. Mein Harald und ich streiten ständig."

Meine Schwägerin nickte: „Ich habe bestimmt 10 Kilo zugenommen und nichts hilft."

„Und diese Vergesslichkeit!", fiel meiner Kollegin ein.

„In einem Moment friere ich, im nächsten läuft mir Schweiß über die kalte Haut."

Wir redeten noch einige Stunden. Mir wurde klar: Wir alle befanden uns in derselben Phase. Die Beschwerden waren dabei so individuell wie die Frauen selbst. Eine Universallösung war unmöglich – deshalb taten sich die Experten so schwer damit.

Der Austausch war wie ein Befreiungsschlag.

Auf einmal kam mir der Erfahrungsbericht aus der gynäkologischen Praxis in den Sinn. „Die Kraft der Bienen", platzte es aus mir heraus.

Ich stürzte mich in die Recherche und fand kurz darauf den Artikel wieder. Um die anderen zu überzeugen, las ich vor:

Wie die Bienen mir mein Leben zurückgaben

Ein Erfahrungsbericht von Anne M., 54 Jahre

Wie eine Reise, die als Flucht vor dem Alltag und mir selbst begann, zu der Hoffnung wurde, die ich bereits verloren glaubte.

Nach Monaten voller unruhiger Nächte, Hitzewallungen und dem Gefühl, mein eigener Körper sei mir fremd geworden, hatte ich den Mut verloren. Meine Ärztin diagnostizierte die Wechseljahre. „Da müsse ich durch", bestätigten meine Freundinnen. Verschrieben wurde mir ein Mix aus Hormonen. Doch sie unterstützten mich kaum wirklich – im Gegenteil: Ich fühlte mich bald wie eine Statistin in meinem eigenen Leben.

Meine Schwester schenkte mir dann dieses Wochenende. Ein kleines Bio-Hotel irgendwo im Nirgendwo in Südtirol. Nur ich, ein Buch, Natur, Stille. Ich wollte absagen. Aber sie ließ nicht locker. „Du brauchst das", sagte sie.

Was dann passierte, veränderte vieles.

Am zweiten Morgen wurde ich vom Summen geweckt. Als ich die Fensterläden öffnete, sah ich sie: Bienen. Überall. Der Duft nach Blüten und Wachs lag in der Luft.

Beim Frühstück erzählte mir die Gastgeberin, eine ältere Frau, deren Strahlen ihr Gesicht erleuchtete, dass ihr Mann Imker sei.

„Wenn du magst, kannst du heute Nachmittag mitkommen", sagte sie. „Wir machen eine Apitherapie – wir arbeiten mit Bienenprodukten, um das Wohlbefinden unserer Gäste zu unterstützen. Viele Frauen in deinem Alter empfinden das als sehr wohltuend."

Ich war skeptisch. Doch ihre Lebensfreude war ansteckend und ihr geheimnisvolles Zwinkern machte mich neugierig. Also ging ich mit.

Wir saßen in einem kleinen Holzhaus, direkt bei den Stöcken. Der Boden war warm, die Luft vibrierte. Ich legte mich auf eine Liege über den Bienenstöcken. Die Gastgeberin erklärte, dass die feinen Vibrationen, die Aromen und die Wärme sich beruhigend auf das Nervensystem auswirken können. Und dann erzählte sie, wie sie selbst in den Wechseljahren fast daran zerbrochen wäre, bis sie begonnen hatte, mit Bienenprodukten zu arbeiten.

„Nicht zur Betäubung. Sondern zur Begleitung." Diese Worte werde ich nie vergessen.

Am Abend saßen wir mit Tee am Kamin. Sie zeigte mir Salben, Tropfen, Cremes – alles auf Basis von Bienenwirkstoffen. Fasziniert folgte ich der Vorstellung jedes Produktes.

Als ich nach Hause kam, begann ich zu recherchieren. Ich fand Erfahrungsberichte, wissenschaftliche Studien, Produkte auf natürlicher Basis.

Es war kein Wunder über Nacht. Aber es war ein Anfang.

Nach und nach wurden meine Nächte ruhiger. Meine Haut spannte nicht mehr so sehr und mein Kopf wurde klarer. Nach einer Ewigkeit hatte ich endlich das Gefühl, wieder mehr bei mir zu sein. Als ich an diesem Abend in den Spiegel sah, lächelte ich wieder. Und das erste Mal seit langer Zeit mochte ich, was ich sah.

Nicht, weil alles perfekt war. Aber ich hatte das Gefühl, mich selbst wiederzuerkennen. Die Person, die ich beinahe verloren hätte.

Ich habe nicht mein altes Leben zurück. Aber ich habe die Möglichkeit erhalten, ein neues zu beginnen.

Was mich dabei begleitet hat? Die Kraft der Bienen.


Bienen in den Wechseljahren – Mythos oder Chance?

Außer unserem Atmen war nichts mehr zu hören. Apitherapie? Bienengift? Ich hatte noch nie davon gehört.

„Wo ist dieses Hotel?", brach meine Schwägerin die Stille.

Nach etwas Suchen fanden wir die Unterkunft: ein Bio-Hotel in Südtirol. Ein altes Gut, mitten in der Natur.

„Wir sollten hinfahren. Uns das einfach mal anschauen." Meine Freundin holte sich die nickende Zustimmung der anderen.

Das war unser letzter Strohhalm, an den wir uns klammerten. Zögerlich klickte ich auf die Verfügbarkeit.

Und prompt kam die Enttäuschung: Ausgebucht für die nächsten drei Monate.

Schweiß brach mir aus allen Poren, während die Frauen ihre Sachen zusammenräumten.

„Wartet!", rief ich entschlossen und wählte die Nummer, die auf der Website angegeben war.

Eine warme, herzliche Frauenstimme meldete sich.

„Wir würden gerne ein Zimmer buchen, aber auf Ihrer Website steht, dass keines mehr verfügbar sei für mindestens drei Monate."

„Wie viele Personen sind Sie denn?"

„Fünf Frauen."

Ein raues Lachen drang durch den Hörer. „Ich sehe einmal nach."

Die Minuten vergingen. Dann: „Es scheint, als wären die Zimmer im Haupthaus tatsächlich alle belegt. Das tut mir leid."

„Aber ich könnte Ihnen unsere Gäste-Hütte unten am Hang anbieten. Sie hat drei Hochbetten, ein Badezimmer – und selbstverständlich können Sie an allen Mahlzeiten und Aktivitäten teilnehmen."

Ein begeistertes Quietschen kam von meiner Schwägerin.

„Es gibt nur einen Haken", stoppte die Dame uns. „Sie müssten morgen anreisen und die Mindestdauer von einer Woche erfüllen."

Morgen?! Ich hatte einen Job, einen Sohn, der noch bei mir lebte.

Doch meine Schwägerin schnappte sich das Handy und bestätigte die Buchung.

„Nein. Nichts aber. Wir haben uns das verdient. Wir alle."

Und damit war es besiegelt: Wir fuhren morgen nach Südtirol.

Eine Reise in die Ferne – zurück zu mir

Ich war den Trubel der Stadt gewohnt. Vielleicht war das der Grund, warum ich das erste Mal das Gefühl hatte, wirklich zu atmen, als ich aus dem Auto stieg.

Um uns herum war nichts als Grün und die bunten Blüten zahlreicher Wildblumen.

Das Gut sah genauso idyllisch aus wie auf dem Foto. Die Gastgeberin empfing uns herzlich. Ein süßlicher, blumiger Duft stieg mir in die Nase. Und augenblicklich wusste ich, wovon die Frau aus dem Artikel gesprochen hatte.

Diese Frau sprühte nur so vor Lebensenergie. Sie wirkte deutlich fitter und gesünder als man es erwartet hätte.

Sie führte uns zu einer kleinen Hütte hinter dem großen Haus. Die alten Dielen knarrten bei jedem Schritt. Doch der Geruch nach Honig und Kräutern erfüllte die Luft.

„Ich habe euch einen Tee aufgegossen." Unsere Gastgeberin deutete auf das kleine Tischchen.

Großzügig schöpfte sie Honig aus dem Glas und gab ihn in eine der Tassen. Der herbe Duft benebelte meine Sinne.

„Manuka Honig", erklärte sie. „Die Basis für das Wohlbefinden."

Sobald das warme Getränk meine Kehle hinabrann, fühlte sich die anstehende Woche nicht mehr unüberwindbar an.

„Ruht euch erstmal aus und kommt an. Ich sehe zum Abend nach euch." Damit ließ die Gastgeberin uns in der Hütte zurück.

Während meine Freundinnen ihre Sachen einräumten, beschloss ich, auf Erkundungstour zu gehen.

Aufgeregt lief ich durch die bewachsenen Wege. Und vor mir waren sie. Ein dumpfes Summen erfüllte die Luft. Tausende von Bienen schwebten durch die Lüfte.

„Wow", kam es mir über die Lippen.

„Eindrucksvoll, nicht wahr?", ertönte eine tiefe Stimme neben mir.

Ich erschrak so sehr, dass ich stolperte und zu Boden fiel.

„Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken."

Ein Mann beugte sich über mich.

„Hast du dir wehgetan?"

Beschämt schüttelte ich den Kopf. Doch als ich versuchte, aufzustehen, weigerten sich meine Gelenke, mitzuspielen. Er begriff sofort und bot mir seine Hand an.

„Ich bin Giovanni und zuständig für das Wohl der Bienen. Und manchmal auch für das der Gäste." Er deutete auf meine Knie. „Ich hab da was, das helfen kann."

Widerstandslos folgte ich ihm zu einer kleinen Bank inmitten der Bienenwiese. Aus seiner Hosentasche holte er einen kleinen Glastiegel und trug die Creme sanft auf mein Knie auf.

Die Creme zog innerhalb weniger Atemzüge ein und kühlte meine Haut. Ein sanftes Kribbeln zog sich durch mein Bein.

„Keine Sorge, das ist das Bienengift", erläuterte Giovanni.

„Bienengift", hauchte ich voller Respekt.

„Ja. Leider wissen viel zu wenige von seinen Eigenschaften."

Das Drücken in meinem Knie wurde sanfter. Eines der Tierchen landete auf meinem Arm.

„Aber müssen sie dafür nicht sterben?", fragte ich schockiert.

„Nein. Die Art, wie wir Bienengift gewinnen, schadet den Tieren nicht. Die zauberhaften Wesen schenken uns so viel. Ich könnte es nicht übers Herz bringen, ihnen etwas anzutun."

Wir blieben noch eine ganze Weile zwischen den Bienen sitzen. Giovanni erklärte mir mehr über das Hotel, seine Arbeit und welche Freude ihm die Bienen bereiteten. Während ich ihm nur die halbe Wahrheit erzählte, was mich hierher verschlug: eine Auszeit vom Alltagsstress.



Zu tief saß die Gewohnheit, dass man darüber nicht redet. Schon gar nicht mit jemandem, dem man erst über den Weg gelaufen ist.

Wir verabschiedeten uns, als zum Abendessen gerufen wurde. Giulia, unsere Gastgeberin, setzte sich zu uns.

„Wie seid ihr auf uns aufmerksam geworden?"

„Durch den Artikel von Anne. Ich habe ihn in einer Zeitschrift gefunden."

„Ach, Anne." Giulia lächelte verträumt. „Dann seid ihr also wegen der Wechseljahre hier."

Die Direktheit verschlug uns die Sprache. Diese Frau legte die Karten offen auf den Tisch. Keine Scham, keine Scheu.

„Es muss euch nicht peinlich sein", analysierte sie unsere Gesichter. „Schaut euch doch einmal um. Wir sind hier unter uns."

Sie deutete auf den Raum voller Frauen, alle in etwa in unserem Alter.

„Wenn es nach mir ginge, würde unsere Methode jede Frau kennen. Die Wechseljahre sind kein Ende. Vielmehr ist es eine Phase der Veränderung, des Aufbruchs."

„Eure Methode?", hakte meine Kollegin nach.

„Die lernt ihr kennen, sobald ich euch besser kenne. Unsere Ansätze sind so individuell wie jede einzelne von euch. Ihr erzählt mir von euren Beschwerden und ich zeige euch, was dabei unterstützen kann."


Ein Neustart für mein altes Ich

Am nächsten Morgen wurde ich vom leisen Summen der Bienen wach. Trotz des schmalen Bettes fühlte ich mich ausgeruht und entspannt. Ein Gefühl, das ich lange vermisst hatte.

Kühle Morgenluft strich mir um die Nase – und ich hieß die Kälte willkommen, denn mein Körper brannte innerlich. Eine weitere Hitzewallung.

Mein Weg führte zurück zu dem Ort, an dem ich gestern mit Giovanni gesessen hatte. Von Weitem erkannte ich, wie er an den Bienenkörben arbeitete.

„Wie geht es deinem Knie?", rief er mir entgegen.

„Besser", antwortete ich und hob und drehte mein Bein. Die Gelenke waren noch steif, aber dieses Knie schmerzte weniger. „Zugegeben, ich könnte etwas mehr davon vertragen."

Er winkte mich zu sich.

„Die Bienen vollbringen keine Wunder über Nacht", setzte er zu einer Erklärung an. „Sie arbeiten fleißig, Tag für Tag. Genauso wirken ihre Erzeugnisse. Wir können nicht erwarten, dass sie auf magische Weise unsere Probleme beheben. Wir müssen ihnen Zeit geben. Darf ich?" Er kniete sich vor mir nieder und trug die Creme auf mein Knie auf. „Du solltest sie täglich auftragen, um die Beschwerden besser begleiten zu können."

Gebannt von seinem Blick nickte ich.

Er ließ mich los und augenblicklich jagte mir die morgendliche Brise ein Frösteln über die Haut. Meine Hände klammerten sich an das Gläschen. Die Bienengift-Creme. Ich drückte sie an meinen Brustkorb. Dann ließ ich Giovanni bei seiner Arbeit zurück, um den Rest meiner Gelenke ebenfalls damit zu versorgen.

Als ich zurück in unsere Hütte trat, waren die anderen bereits wach. Auf dem kleinen Tischchen stand wieder eine dampfende Kanne Tee. Und ich schnappte mir direkt einen großzügigen Löffel Manuka-Honig.

„Was hast du denn da?" Meine Kollegin deutete auf den Glastiegel.

„Eine Creme. Mit Bienengift."

Prompt schnappte sie sich die Dose. Sie trug die Creme auf ihre Schultern auf. „Angenehm kühl", hauchte sie.

Ich nippte an meinem Tee und beobachtete meine Begleiterinnen dabei, wie sie das Kribbeln des Bienengiftes entdeckten.

„Ihr habt die Bienengift-Creme also bereits entdeckt." Giulia stand in der Tür. „Hat Giovanni euch auch gesagt, dass nur die kontinuierliche Anwendung euch von euren Beschwerden begleiten kann?"

Giulia lächelte geheimnisvoll. „Der Imker und mein Neffe. Seine Bienen sind es, die vielen Frauen wohltuend helfen konnten und wegen denen unsere Zimmer restlos ausgebucht sind."

„Du hast gesagt, wir starten heute damit, unsere Beschwerden zu besprechen", wechselte ich schnell das Thema.

Giulia nickte. „Wollen wir anfangen? Bist du bereit für einen kleinen Spaziergang?"

„Die Wechseljahre sind nichts, wofür wir uns schämen sollten", begann Giulia. „Und doch sind sie manchmal angsteinflößend. Eine Phase, die alles verändert, die uns herausfordert. Ich wusste damals nicht, wohin ich mich wenden soll. Mir wurden Hormone verschrieben, deren Nebenwirkungen mir schwer zu schaffen machten.

Und die Ärzte? Hatten nichts im Kopf, als mir zusätzliche Medikamente zu verschreiben. Dann beschloss Emilio, mein Bruder, etwas dagegen zu unternehmen. Er und sein Sohn Giovanni gründeten das Hotel. Ursprünglich als Zufluchtsort zur Entspannung.

Da saß ich nun, inmitten von Natur, und doch ruhelos, geplagt von Beschwerden. Und dann kamen die Bienen.

Ich weiß noch, es war ein später Frühlingsmorgen, als eine Biene sich auf mir niederließ. An ihren Beinchen hingen Blütenpollen. Sie saß nur für wenige Atemzüge auf mir, doch ich erinnere mich, als wäre es eine Ewigkeit gewesen. Als sie fortflog, veränderte sich etwas in mir. Ich begann mich über die faszinierenden Lebewesen zu informieren, Studien zu durchkämmen und schließlich selbst einigen Völkern ein Zuhause zu geben.

Bald lernte ich mehr über Manuka, Propolis, Gelée Royale und Bienengift und welche Wirkung diese Stoffe auf das Wohlbefinden haben können.

Also testete ich es an mir selbst. Es dauerte einige Wochen, bis ich wieder das Gefühl hatte, meinen Körper zu verstehen und ihn bestmöglich unterstützen zu können. Ich hatte endlich einen Ansatz für mich gefunden: nicht zur Betäubung, sondern zur Begleitung. Daran, dass ich die Beschwerden nicht bekämpfen muss, sondern meinen Körper in dieser Phase begleiten und auffangen kann. Und genau das kann die Kraft der Bienen unterstützen."

Sprachlos ließ ich ihre Erzählung in mir nachhallen.

„Aber genug von mir. Erzähl mir von deinen Beschwerden."

„Hitzewallungen?", fragte sie.

Ich nickte.

„Steife Glieder und Gelenkbeschwerden?"

„Schlafstörungen?"

„Ja."

„Stimmungsschwankungen?"

„Ohja." Ich lachte verlegen.

„Nichts davon muss dir peinlich sein." Sie berührte fürsorglich meinen Arm.

„Ich bin unglaublich schnell gereizt. Ganz zum Leid meiner Kinder."

„Gewichtszunahme?"

„Nur ein paar wenige Kilo, seit ich die Hormone nehme. Aber die verlieren sich bereits wieder."

„Wie sieht es mit der Haut aus?"

„Trocken, egal wie oft ich sie eincreme."

„Blasenempfindlichkeit?"

„Manchmal."

„Und das Kreislauf?"

„Soweit stabil."

„Da wir jetzt schon so offen sind: Wie steht es um deine Libido?"

„Ich habe nicht… ich meine, mit drei Kindern und dem Haushalt… außerdem sind mein Ex-Mann und ich seit Jahren getrennt."

„Verstehe. Sonst irgendwelche Beschwerden, die ich noch nicht erwähnt habe?"

„Ich habe das Gefühl, vollkommen neben mir zu stehen, mich selbst nicht mehr zu erkennen."

„Damit bist du nicht allein, glaub mir. Dieses Gefühl ist das Erste, welches Frauen preisgeben, wenn sie zu mir kommen."

„Aber es redet keiner darüber."

„Weil keiner weiß, was dabei zu tun ist. Wir haben Ansätze, die vielen Frauen gut getan haben." Sanft zog sie mich am Arm. „Komm, ich zeige dir, was unterstützen kann."

Mit einem Glas voller Kapseln kehrte ich zurück in die Hütte.

Ich inspizierte das Glas, das sie mir gegeben hatte. Ein Zettel lag dabei.

Gelée Royale:

  • kann bei hoher Belastung und Müdigkeit unterstützen
  • kann zur allgemeinen Vitalität beitragen
  • beliebte Begleitung in den Wechseljahren
  • unterstützt das allgemeine Wohlbefinden

Innerliche Anwendung: pur oder vermischen mit Aufstrichen, Smoothie und Co. Äußerliche Anwendung: Vermengen mit Cremes oder einfach mit Wasser

Ich informierte mich über den Wirkstoff und fand heraus:

Gelée Royale zählt neben Honig, Blütenpollen und Propolis zu den bedeutendsten Bienenprodukten und wird aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe als „Bienen-Superfood" bezeichnet. Die Arbeiterbienen fügen durch ihre Fett- und Speicheldrüsen ein nährstoffreiches Sekret hinzu, das sich zu dem besonderen Gelée Royale entwickelt. Es dient der Bienenkönigin und den Bienenlarven als Nahrung. Gelée Royale wird auch als Royal Jelly, Weiselfuttersaft oder Bienenköniginnensaft bezeichnet.

Ich testete die Kapseln in den folgenden Tagen, nahm täglich zwei davon zu mir, wie empfohlen, genoss die Natur und die Ruhe. Auch meine Freundinnen hatten von Giulia welche erhalten. Und Tag für Tag wurden wir weniger von unseren Beschwerden geplagt.

Am vorletzten Morgen unseres Aufenthaltes klingelte mein Handy und das Bild meines Sohnes erschien auf dem Display.

„Hallo, mein Schatz."

„Hi, Mama."

„Wie geht's dir? Fühlst du dich wohl bei deinem Onkel?"

„Ja, mach dir keine Sorgen, Mum. Hier ist alles in Ordnung."

„Ich freue mich schon, dich wiederzusehen." Schuldgefühle überkamen mich bei dem Gedanken, dass er am meisten von meinen Stimmungsschwankungen abbekommen hatte.

Du siehst frischer aus, Mum. Irgendwie glücklicher. Und du lächelst wieder. Nicht gezwungen, sondern wie früher."

Mir lief eine Träne über die Wange. Doch nicht vor Erschöpfung oder Verzweiflung. Sondern vor Erleichterung. Vor Stolz.

„Bis morgen. Ich liebe dich."

Und die Liebe war es, die ich langsam auch wieder zum Leben entwickelte. Nur ein kleiner Funken, der Keim einer frischen Blüte.

Aber ich spürte die Veränderung. Ich spürte mich selbst zu mir zurückkommen, auch wenn die Beschwerden nicht magischerweise verschwunden waren. Es war noch ein langer Weg.

Aber hier, in den Tiefen Südtirols hatte ich den ersten Schritt getan. Frei von der Überzeugung, allein zu sein mit meinen Problemen.


Alte Heimat, altes Leben – neues Ich

Es schmerzte, das Hotel zu verlassen. Die Berge, die blühenden Wiesen, die frische Luft sowie Giulia und ihr Hotel waren mir ans Herz gewachsen.

Giovanni packte uns ein letztes Päckchen der Erzeugnisse seiner fleißigen Helfer zusammen. Jede von uns bekam zum Abschied ein Paket der Produkte.

Als meine Schwägerin ihres entgegennahm, stockte sie. „Und was, wenn sie leer sind?" Panik breitete sich auf ihrem Gesicht aus.

„Ihr könnt jederzeit vorbeikommen und euch neuen Vorrat holen", versicherte Giulia.

„So viel Urlaub habe ich nicht", klagte meine Kollegin.

Der Einwand ließ meine Seifenblase platzen. Wie würde es weitergehen? Wie sollten wir an die Produkte kommen? Würde sich wieder alles zum Alten wenden?

Hitze brach in mir aus. Eine solche Hitzewallung hatte ich bereits seit Tagen nicht mehr erlebt.

Giovanni nahm meine Hände in seine. „Keine Angst. Ich kenne ein Unternehmen, das dieselbe Leidenschaft wie wir hat. Und sie haben die Produkte weiterentwickelt, noch viel mehr daraus gemacht, als wir es in unserer kleinen Alpenküche können. Ihr seid bei ihnen in guten Händen."

Er zog eine Visitenkarte aus seiner Tasche. „Vertrau mir. Sie können dir auf ähnliche Weise helfen wie unsere Bienen."

Auf der Fahrt zurück informierten wir uns über das Unternehmen, das Giovanni uns empfohlen hatte. Es handelte sich um ein kleines Unternehmen, geführt von einem jungen Ehepaar.

Die Gründerin Betül hatte in ihrer Kindheit mit Hautbeschwerden zu kämpfen und war überzeugt davon, dass es neben herkömmlichen Behandlungen auch natürliche Unterstützung geben müsse. Bei ihren Nachforschungen stieß sie auf den altbekannten Naturwirkstoff Propolis und begann, damit positive Erfahrungen zu machen.

Ihr Ehemann Florian beobachtete dies und stellte fest, dass viele Menschen ähnliche Fragen zu natürlichen Alternativen hatten. Damit war bedrop geboren: Natürliche Bienenprodukte, als langfristige, nachhaltige Ergänzung zum Alltag.

Schnell stellten sie fest, dass Bienenprodukte vielseitige Begleiter im Alltag sind. Über Propolis hinaus entdeckten sie die Wirkstoffe von Bienengift, Gelée Royale und Manuka und entwickelten Cremes, Salben, Kapseln und vieles mehr.

Immer mehr Menschen suchen natürliche Ergänzungen. Von der Unterstützung des Wohlbefindens bis zur Hautpflege können Bienenprodukte dabei auf vielfältige Weise begleiten.

bedrop verzichtet auf Zusatzstoffe und vertreibt 100 % reine Bienenprodukte in hoher Qualität. Dabei spielen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit eine große Rolle. Sie setzen auf nachhaltige Gläser und versenden ausschließlich mit recycelbaren Materialien.

Das Wohl und der Erhalt der Bienen ist ein essenzielles Thema für die Gründer. Durch die Bio-Zertifizierung ist sichergestellt, dass bei der Ernte keine Biene Schaden nimmt. Darüber hinaus setzen sie sich für den Bestand der Wildbienenarten ein und haben ein Naturschutzprojekt gestartet: eine 5.000 m² große Blühwiese.

Das klang tatsächlich überzeugend. Also wählte ich die Nummer, um mich selbst davon zu überzeugen.

Die Stimme einer jungen, herzlichen Frau meldete sich. Sie stellte sich als Betül, die Gründerin von bedrop vor.

„Wie kann ich Ihnen helfen?"

Und ich stotterte nicht mehr, wie noch vor einer Woche. Der Ausflug nach Südtirol hatte mich verändert.

Also berichtete ich ihr von meinen Beschwerden: den Hitzewallungen, den Schlafstörungen, den Gelenkbeschwerden, Stimmungsschwankungen und meiner trockenen Haut. Danach erzählte ich ihr von Giulia und Giovanni.

„Wenn du von Giulia und Giovanni kommst, bin ich mir sicher, dass wir dir wohltuend zur Seite stehen können", versicherte sie mir.

„Wir haben passende Produkte für verschiedene Beschwerden in den Wechseljahren.

Wir verkaufen keine kurzfristigen Lösungen, sondern Produkte, deren Anwendung nachhaltig und langfristig begleiten kann. Wenn du also bereit bist, deine Wechseljahre als Transformation anzunehmen, dann bist du bei uns genau richtig."

„Die Bienenprodukte haben schon jetzt, nach nur einer Woche, ihre Qualität gezeigt. Ich kann es kaum erwarten, weitere Produkte zu entdecken."

„Es freut mich, dass du schon positive Erfahrungen machen konntest. Ich würde dir unsere Gelée Royale Kapseln empfehlen. Viele unserer Kundinnen berichten über eine positiv begleitete Zeit der Wechseljahre. Bei Fragen zur Anwendung oder zu den Produkten sind mein Team und ich jederzeit für dich da."

„Danke. Wirklich, von Herzen."

Ein warmes Lachen drang aus dem Handy.

„Nicht wir, sondern die Bienen."

Ich stöberte durch die Website von bedrop. Betül und Flo hatten mittlerweile ein ganzes Portfolio an Bienenprodukten zusammengestellt. Giovanni hatte nicht zu viel versprochen. Sie hatten die Wirkstoffe in alltagstaugliche Produkte gepackt.

Noch auf der Fahrt gab ich die Bestellung auf. Und meine Begleiterinnen taten es mir gleich.

Zuhause angekommen wartete mein Bruder mit den Kindern auf uns.

„Kaum wiederzuerkennen", begrüßte er uns.

„Ich hab dich vermisst", rief mein Sohn und warf sich in meine Arme.

„Ich dich auch."

Du wirkst wieder wie damals. Schön, dass du zurück bist." Er kuschelte sich an mich.

„Ich bin auf dem besten Weg", versicherte ich ihm lächelnd.

Und das war die Wahrheit. Ich musste mir nichts mehr vormachen. Die Zeit, in der ich funktionierte, ohne wirklich da zu sein, war vorbei.

Ein paar Tage später kam die Bestellung von bedrop an. Ein persönlicher Zettel von Betül lag bei.

„Von den Bienen. Für Dich." stand darauf.

Bio-Gelée Royale Kapseln



  • kann bei hoher Belastung und Stress unterstützen
  • kann zur Schlafqualität beitragen und für mehr Energie sorgen
  • unterstützt das allgemeine Wohlbefinden
  • kann Kraft und Vitalität begleiten
  • beliebt zur Unterstützung des Immunsystems
  • von vielen Frauen als wohltuend in den Wechseljahren beschrieben

*Ergebnisse können abweichen

Die Qualität der Verpackung und die Liebe ins Detail war nicht zu übersehen. Ich fühlte mich wertgeschätzt und gesehen, nicht einfach nur abgefertigt.

bedrop gab mir das Gefühl, einen Partner an meiner Seite zu haben, der nicht nach kurzfristigen Lösungen sucht, sondern nach nachhaltigen, langfristigen Alternativen für Mensch und Tier.

Warum ich dir von meiner Reise erzähle?

Weil die Bienen mein Leben veränderten. Das von Giulia und Giovanni und vielen ihrer Gäste. Das von meiner Kollegin, Freundin und Schwägerin.

Die Wechseljahre betreffen alle Frauen, egal wie sehr wir versuchen, unsere Beschwerden zu leugnen oder zu betäuben. Wir sitzen alle in einem Boot.

Du kannst Hormone nehmen, es einfach ertragen und warten.

Oder du hilfst deinem Körper dabei, durch diese Phase zu steuern.

Ich habe mich in den Wechseljahren selbst verloren, habe mich nicht mehr wiedererkannt. Doch was bringt es, zu funktionieren, wenn du nur noch als Statist hindurchgehst?

bedrop ist anders. Die Gelée Royale Kapseln haben mir dabei geholfen, meine Lebensfreude wiederzufinden.

Ich sehe mich mittlerweile morgens im Spiegel an und es lächelt eine Frau zurück, die voller Lebensfreude in den Tag startet.


Das willst du auch? Dann überzeuge dich selbst und starte die Reise wie viele Frauen vor dir!

(PS an Giulia: Ja, ich habe auch meine Lebensfreude zurückgewonnen. ;) )


Exklusives Angebot

Doch das ist noch nicht alles. Denn zusammen mit Betül von bedrop konnte ich ein exklusives Angebot aushandeln – für alle, die meine Geschichte verfolgt haben und ähnliche Erfahrungen machen möchten.

Die Gelée Royale Kapseln sind ein beliebter Begleiter in den Wechseljahren. Sie unterstützen das allgemeine Wohlbefinden und können dazu beitragen, diese Lebensphase mit mehr Leichtigkeit zu durchleben. Dabei ziehen sie ihre Kraft aus 100 % natürlichen Wirkstoffen.

Aber lass mich Dir eines sagen: Die besten Ergebnisse brauchen Zeit. Wie Giovanni erklärte: Die Bienen arbeiten fleißig, bauen ihr Volk auf – aber das passiert nicht über Nacht. Genauso ist es mit den Bienenprodukten. Sie entfalten ihr volles Potenzial bei kontinuierlicher, regelmäßiger Anwendung.

Um dies zu ermöglichen, hat Betül zusätzliche Rabatte für die 3- und 6-Monatsvorräte zusammengestellt.

Falls du dich nun fragst: „Was, wenn ich noch keine Beschwerden habe, aber die Wechseljahre vor mir liegen?"

Auch hier können die Bienenprodukte von bedrop begleitend wirken. Stärke deinen Körper von innen, sodass du gut vorbereitet in diese Lebensphase gehst.

Was soll das kosten?

Älterwerden in Würde ist unbezahlbar.

Ein Leben mit mehr Vitalität, ausreichend Schlaf und innerer Balance – kannst du dir das vorstellen?

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Wechseljahre als Sprungbrett in ein erfülltes Leben

Ich weiß nicht, wo ich heute ohne bedrop wäre. Aber ich weiß, dass die Wechseljahre mich ohne diesen Ansatz sehr viel mehr belastet hätten.

Die Bienenprodukte begleiten mein Leben. Ich nehme sie nach wie vor, Tag für Tag.

Der einzige Hinweis: Bienenerzeugnisse sind saisonal gebunden und die Nachfrage ist groß. Also lass mich dir den Tipp geben: Sichere dir deinen Vorrat, solange die Produkte verfügbar sind.

Quellen:
1
Münstedt, K., Voss, B., Kullmer, U., Schneider, U., & Hübner, J. B. (2015). Bee pollen and honey for the alleviation of hot flushes and other menopausal symptoms in breast cancer patients. Molecular and Clinical Oncology, 3(4), 869–874.
2
Münstedt, K., & Männle, H. (2020). Apitherapy for menopausal problems. Archives of Gynecology and Obstetrics, 302(6), 1495–1502.
3
Amiri Farahani L et al. (2017). Comparison of the effect of honey and mefenamic acid on the severity of pain in women with primary dysmenorrhea. Arch Gynecol Obstet 296(2):277–283.
4
Seyyedi, F. et al. (2016). Comparison of the effects of vaginal royal jelly and vaginal estrogen on quality of life, sexual and urinary function in postmenopausal women. Journal of Clinical and Diagnostic Research, 10(5).
5
Sharif, S.N., & Darsareh, F. (2019). Effect of royal jelly on menopausal symptoms: a randomized placebo-controlled clinical trial. Complementary Therapies in Clinical Practice, 37, 47–50.
6
Asama, T. et al. (2018). Royal jelly supplementation improves menopausal symptoms such as backache, low back pain, and anxiety in postmenopausal Japanese women. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2018.
7
Fait, T. et al. (2019). Efficacy and safety of the pollen extract Sérélys® in the management of women with menopausal symptoms. Gynecological Endocrinology, 35(4), 360–363.
8
Ismail, N. H. et al. (2021). Augmentation of the female reproductive system using honey: A mini systematic review. Molecules, 26(3), 649.

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Durch bedrop werden keine Diagnosen oder Prognosen erstellt. Ergebnisse können variieren. Das Wirken der bedrop Produkte ersetzt in keinem Fall eine laufende oder künftige medizinische Behandlung. Alle Maßnahmen und Empfehlungen von bedrop dienen nur der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung. Notwendige Besuche bei Arzt und/oder Heilpraktiker sind in jedem Fall wahrzunehmen.