Advertorial
Gesundheit | Nagelpilz

Pilz an den Nägeln: Was dir über Propolis-Seren verschwiegen wird

Bericht von Kaori Lee, aktualisiert am 15. September
Nagelstudio-Inhaberin | Gesundheitsapotheke 
Transparenz ist uns wichtig

Über unsere Artikel
Wir möchten dazu beitragen, dass Wissen rund um Naturheilkunde, Gesundheit und Beauty für alle zugänglich wird. Deshalb veröffentlichen wir Inhalte, die zur allgemeinen Aufklärung beitragen und dabei helfen sollen, bewusste Entscheidungen in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Beauty zu treffen. Unsere Artikel sind für jede*n kostenfrei lesbar.

Hinweis zu unserer Finanzierung
Damit wir diese Inhalte dauerhaft kostenlos anbieten können, arbeiten wir mit Affiliate-Programmen zusammen. Das heißt: Wenn wir ein Produkt empfehlen und Sie über unseren Link kaufen, erhalten wir eine kleine Provision. Für Sie bleibt der Preis unverändert. Wir nutzen dabei etablierte Netzwerke wie Awin, Internet Allstars (http://100partnerprogramme.de/), Adcell oder Amazon.

Über uns

Brüchige, verfärbte Nägel? Unangenehmes Gefühl am Nagelbett und eingerissene Haut an den Zehen? Sie haben das Gefühl, dass sich ihre Nägel aufrollen und Sie sie am liebsten verstecken würden? In diesem Artikel berichtet Kaori Lee, Betreiberin eines Nagelstudios in Berlin, über ihre Erfahrungen mit Nagelpilz und wie sie die Füße ihrer Kundinnen mit einem uralten, natürlichen Ansatz bei der Nagelpflege unterstützen konnte.

Nahezu jeder Blick auf die eigenen Füße wird von Scham begleitet, jeder Sommer mit offenen Schuhen zur Qual. Die Angst, dass andere die verfärbten, brüchigen Nägel sehen könnten, begleitet Betroffene täglich. Kennen Sie dieses Gefühl? Damit sind Sie nicht allein.

Nagelpilz gehört zu den am meisten unterschätzten Nagelproblemen. Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung leidet unter Fuß- und/oder Nagelpilz. Erschreckend: Die meisten Betroffenen wissen nicht einmal, dass es sich um eine Pilzbefall handelt. Statt das lästige Jucken zwischen den Zehen, die Hautrötungen an der Fußsohle oder die verdickten, verfärbten Nägel ernst zu nehmen, schieben sie es auf „trockene Haut“ oder „normale Abnutzung“. Nur die wenigsten lassen sich professionell behandeln und geben den Pilz so oft unbewusst an Familienmitglieder, Partner oder Sportkameraden weiter.

Allein in Deutschland leiden Schätzungen zufolge 3 bis 12 Prozent der Bevölkerung an Nagelpilz (Onychomykose oder Tinea unguium). Etwa jeder Zweite über 70 Jahren ist betroffen. Männer trifft es etwas häufiger als Frauen, und vor allem die Fußnägel sind in Mitleidenschaft gezogen. Insbesondere der große Zeh.

Im Alltag bedeutet das: Nägel werden gelblich-braun, verdicken sich, splittern und bröckeln. Das Gehen im Schuh wird unangenehm, jeder Druck ist spürbar. Betroffene fühlen sich unsicher, meiden offene Schuhe und schämen sich oft sogar in intimen Situationen.

In meinem Nagelstudio sehe ich dieses Problem fast täglich. Von 100 Kundinnen und Kunden, die mit auffälligen Nägeln zu mir kommen, hat rund die Hälfte tatsächlich einen Pilzbefall. Besonders Frauen berichten mir von der doppelten Belastung: Unannehmlichkeiten im Alltag und die ständige Angst, dass jemand ihre Nägel bemerkt. Männer hingegen kommen oft erst dann, wenn der Befall schon sehr weit fortgeschritten ist. Meist, weil sie das Thema lange ignoriert haben.

Viele greifen dann zu herkömmlichen Tinkturen oder Lacken. Doch die Erfahrung zeigt: Sie zeigen oft nur kurzfristige Ergebnisse. Sie behandeln oberflächlich, aber nicht nachhaltig. Dazu kommt, dass aggressive Wirkstoffe häufig auch die Nagelstruktur zusätzlich beanspruchen und die Nägel noch brüchiger machen. So entsteht ein Teufelskreis, in dem die Probleme zwar oberflächlich nachlassen, aber immer wieder zurückkehren.

Genau deshalb habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht. Nach etwas, das effektiv ist, aber gleichzeitig die Nägel stärken kann, statt sie zu schwächen. Dabei stieß ich auf einen uralten Wirkstoff aus dem Bienenstock: Propolis. Eine natürliche Substanz, die für die Nagelpflege eingesetzt wird und das Nagelbett pflegt sowie die natürliche Erneuerung der Nägel unterstützt. Für mich und meine Kundinnen war das der entscheidende Wendepunkt.

Woran erkennen Sie, dass sie an einer Nagelpilz-Infektion leiden?

Immer wieder kamen Kundinnen zu mir, denen nicht bewusst war, dass die leichte Verfärbung auf ihrem Nagel Folgen haben würde, wenn sie sie nicht direkt pflegen würden. Selbst wenn ich sie darauf aufmerksam machte, dass dies die ersten Anzeichen einer Pilzbefalls seien, handelten sie meist nicht unverzüglich, sondern erst, wenn sich die Veränderungen ausbreiteten oder verstärkten. Deswegen möchte ich Ihnen zunächst an die Hand geben, welche Symptome auf eine Pilzbefall hindeuten. So können Sie den Nagelpilz möglichst schnell identifizieren und gezielt pflegen oder ihm frühzeitig entgegenwirken.

Frühe Anzeichen (oft unauffällig, aber entscheidend!)

  • Leichte Gelb- oder Weißfärbung am Rand oder an der Spitze des Nagels
  • Matte oder stumpfe Nageloberfläche statt gesundem Glanz
  • Kleine weiße Flecken oder feine Streifen im Nagel
  • Erste Verdickung am vorderen Nagelrand
  • Bröckelige oder splitternde Stellen, die langsam größer werden
  • Trockenheit oder Schuppung der umliegenden Haut

Fortgeschrittene Anzeichen

  • Deutlich sichtbare gelb-braune oder bräunlich-schwarze Verfärbungen
  • Starke Verdickung und Verformung des Nagels
  • Absplitterungen, tiefe Risse oder krümeliger Nagelrand
  • Ablösung des Nagels vom Nagelbett (teilweise oder vollständig)
  • Unangenehmes Gefühl beim Gehen oder bei Druck im Schuh
  • Unangenehmer Geruch aus dem Nagelbereich

Begleitende Anzeichen, die oft übersehen werden

  • Juckreiz zwischen den Zehen oder am Nagelrand
  • Risse in der Haut um den Nagel oder in den Zehenzwischenräumen
  • Rötung, Schwellung oder Spannungsgefühl am Nagelbett
  • Brennen oder Überwärmung des betroffenen Bereichs
  • Taubheitsgefühle oder Kribbeln, wenn Schwellungen auf das Gewebe drücken
  • Häufige Kombination mit Fußpilz (trockene, rissige Haut an Sohle oder Zehen)

Tipp: Je früher Sie reagieren, desto größer die Chance, dem Pilz entgegenzuwirken, bevor er den gesamten Nagel zerstört oder andere Nägel befällt.

Um zu verstehen, was man für die Pflege betroffener Nägel tun kann, sehen wir uns zunächst einmal an, was Nagelpilz überhaupt ist und wie er entsteht

Was ist Nagelpilz?

Nagelpilz, medizinisch Onychomykose oder Tinea unguium, ist eine der häufigsten Nagelprobleme. Es handelt sich dabei um einen anhaltenden Pilzbefall, der überwiegend durch Dermatophyten (Fadenpilze), seltener durch Hefen oder Schimmelpilze verursacht wird.

Aufbau des Nagels

Um zu verstehen, was bei einer Pilzbefall passiert, lohnt sich ein Blick auf die Anatomie des Nagels:

  • Nagelplatte (Corpus unguis): Der sichtbare Teil des Nagels, bestehend aus verhärtetem Keratin. Sie schützt die Finger- und Zehenkuppen.
  • Nagelwurzel (Matrix unguis): Verborgener Teil unter der Hautfalte, in dem die Zellen des Nagels gebildet werden. Hier entsteht neues Nagelgewebe.
  • Nagelbett (Stratum basale und dermisnahes Gewebe): Das Gewebe, auf dem die Nagelplatte aufliegt. Es ist gut durchblutet und ernährt den Nagel.
  • Nagelhäutchen (Cuticula): Schützt die empfindliche Übergangszone zwischen Haut und Nagelwurzel vor dem Eindringen von Erregern.
    Nagelfalz: Seitlicher Hautbereich, der den Nagel seitlich stabilisiert.

Ein gesunder Nagel wächst kontinuierlich nach (Fingernägel ca. 0,1 mm pro Tag, Fußnägel etwas langsamer). Dabei bleibt die Nagelplatte glatt, widerstandsfähig und transparent.

Was passiert bei einer Pilzbefall?

Nagelpilzerreger haben eine besondere Eigenschaft: Sie sind keratinophil, das heißt, sie ernähren sich von Keratin. Dringen die Pilze, meist Trichophyton rubrum oder verwandte Arten, in den Nagel ein, nutzen sie kleine Risse, Verletzungen oder bereits bestehenden Fußpilz als Eintrittspforte.

  • Eintritt: Häufig beginnt die Infektion am vorderen oder seitlichen Nagelrand. Dort setzen sich die Pilze fest und beginnen, Keratin enzymatisch abzubauen.
  • Ausbreitung: Mit der Zeit dringen sie tiefer in die Nagelplatte und ins Nagelbett ein. Dabei zerstören sie die gleichmäßige Struktur des Nagels.
  • Veränderungen: Die Nagelplatte verliert ihre Transparenz, es kommt zu Verfärbungen (weißlich, gelblich, bräunlich), Verdickungen (Hyperkeratose) und Bröckelungen.
  • Fortschreiten: Der Nagel hebt sich teilweise oder ganz vom Nagelbett ab (Onycholyse). In diesem Hohlraum können sich weitere Pilze und Bakterien ansiedeln.
  • Entzündung: Das umliegende Nagelbett kann gereizt oder entzündet sein, was zu Rötung, Schwellung und unangenehmen Empfindungen führt.

Epidemiologische Daten

  • In Deutschland sind 3–12 % der Bevölkerung betroffen, weltweit etwa 10 %.
  • Männer etwas häufiger als Frauen.
  • Die Häufigkeit steigt mit dem Alter: Rund 50 % der über 70-Jährigen leiden an Nagelpilz.
  • Am häufigsten befallen sind die Fußnägel, insbesondere der große Zehennagel, da er durch Schuhe, Druck und Feuchtigkeit besonders belastet ist.

Warum ist Nagelpilz so hartnäckig?

Die Infektion ist schwer in den Griff zu bekommen, weil:

  • die Nagelplatte eine Barriere darstellt, durch die Wirkstoffe nur schwer eindringen,
  • Pilze tief im Nagelbett überleben können,
  • Nägel nur langsam wachsen, sodass Regeneration viel Zeit benötigt,
  • eine hohe Rückfallquote besteht, wenn nicht konsequent gepflegt wird.

Nagelpilz ist keine oberflächliche kosmetische Störung, sondern eine anhaltende Infektion des Nagelapparates, die langfristig zu bleibenden Schäden führen kann, wenn sie ignoriert wird.

Was verursacht Nagelpilz?

Nagelpilz entsteht nicht einfach „über Nacht“. In der Regel spielen mehrere Faktoren zusammen, die den Nagel anfälliger machen und den Pilzerregern den Eintritt erleichtern. Besonders häufig sind es ganz alltägliche Situationen, die das Risiko erhöhen:

  • In vielen Fällen entwickelt sich Nagelpilz aus einem bestehenden Fußpilz. Schon kleine Risse oder juckende Stellen zwischen den Zehen bieten den Pilzen die perfekte Eintrittspforte. Wer den Fußpilz nicht pflegt, riskiert fast automatisch auch infizierte Nägel.
  • Pilze lieben feuchte, warme Umgebungen. Geschlossene Schuhe, in denen die Füße schwitzen, sind ideale Brutstätten. Besonders betroffen sind Menschen, die viel Sport treiben (Joggen, Fitnessstudio, Fußball) oder beruflich lange Sicherheitsschuhe tragen müssen.
  • Barfuß in öffentlichen Bereichen: Schwimmbäder, Saunen, Hotelzimmer oder Umkleidekabinen sind klassische Orte, an denen Pilzsporen lauern. Wer barfuß läuft, kann sich leicht anstecken, auch wenn die Haut auf den ersten Blick gesund aussieht.
  • Schon kleine Nagelverletzungen, z. B. durch zu enge Schuhe, schlecht geschnittene Nägel oder eine Pediküre, können den Nagel schwächen. Dort dringen Pilze besonders leicht ein.
  • Durchblutungsstörungen und Grunderkrankungen: Menschen mit Diabetes, venösen Problemen oder geschwächtem Immunsystem sind besonders gefährdet. Auch Rauchen verschlechtert die Durchblutung in den Zehen und macht den Nagel anfälliger.
  • Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko deutlich. Nägel wachsen langsamer, werden trockener und brüchiger – ideale Bedingungen für Pilzerreger. Statistiken zeigen, dass rund die Hälfte der über 70-Jährigen betroffen ist.
  • Falsche Hygienegewohnheiten: Gemeinsame Nutzung von Handtüchern, Nagelscheren oder Schuhen fördert die Ansteckung innerhalb der Familie. Selbst in Sportmannschaften oder Wohngemeinschaften kann der Pilz so schnell „weitergereicht“ werden.
  • Enge oder luftundurchlässige Schuhe: Dauerhaftes Tragen von synthetischen Strümpfen oder Schuhen, die nicht atmen, schafft ein Klima, in dem Pilze besonders gut gedeihen.

Nagelpilz ist oft das Ergebnis ganz normaler Alltagsgewohnheiten und genau deshalb so weit verbreitet. Wer die Ursachen kennt, kann nicht nur besser vorbeugen, sondern versteht auch, warum eine Infektion so hartnäckig sein kann.

Erfahrungsberichte von Betroffenen

Katrin Müller-Singh, 54 Jahre

Ich hätte nie gedacht, dass so etwas Banales wie eine Nagelpilzinfektion mein ganzes Leben ins Wanken bringen könnte. Ich bin Yogalehrerin, betreibe seit über zehn Jahren mein eigenes kleines Studio. Für mich bedeutet Yoga nicht nur Beruf, sondern auch Berufung. 

Doch vor zwei Jahren begann es: Ein kleiner gelblicher Fleck am großen Zeh. Anfangs habe ich es ignoriert. Ich dachte, es sei nur ein harmloser Schönheitsfehler, vielleicht von zu engen Schuhen. Aber der Fleck breitete sich aus. Der Nagel wurde dicker, brüchig, verfärbt. Nach einigen Monaten waren nicht nur zwei, sondern fast alle Zehennägel betroffen.

Ich probierte alles: Salben aus der Apotheke, Teebaumöl, Hausmittel. Nichts half. Der Pilz schien stärker als alles, was ich ihm entgegensetzte. Ich fühlte mich machtlos.

Erst auf einer Reise nach Indien fand ich die Wende. Ein Ayurveda-Experte zeigte mir Propolis, das Schutzharz der Bienen. In Indien wird es seit Jahrhunderten genutzt, um Haut und Nägel zu pflegen und zu stärken. Ich bekam eine kleine Tinktur aus Propolis und begann, sie regelmäßig auf meine Nägel zu geben. Schritt für Schritt kam der gesunde Nagel zurück.

Es war kein Wunder über Nacht. Aber nach einigen Wochen sah ich, wie sich der befallene Nagel langsam zurückbildete und ein gesunder, rosiger Nagel nachwuchs. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass mein Körper wieder ins Gleichgewicht kam.

Heute, ein Jahr später, sind meine Nägel gesund. Mein Yogastudio ist erfolgreicher als je zuvor und ich habe zahlreichen meiner Schülerinnen ebenfalls mit dem Produkt gute Erfahrungen gemacht. Mehr noch: Ich habe durch diese Erfahrung gelernt, dass die Natur oft Lösungen bereithält, wo wir sie am wenigsten erwarten.

…mehr lesen

Marco D., 26 Jahre

Ich heiße Marco, bin Soldat und fast hätte mich ein Pilz aus der Armee geworfen.
Alles begann mit den schweren Stiefeln, die ich Tag und Nacht tragen musste. Meine Zehen waren ständig feucht, die Haut aufgeweicht. Bald griff der Nagelpilz um sich. Die Nägel wurden dick, gelb, unangenehm. Jeder Schritt brannte, marschieren war kaum noch möglich.

Ich bekam verschiedene Mittel, aber nichts half. Schließlich stand sogar meine Entlassung im Raum. Für mich brach eine Welt zusammen. Soldat zu sein, war mein Traum.

Doch dann passierte etwas Unerwartetes: Meine Mutter, 58 Jahre alt und Kindergärtnerin, fand auf dem Dachboden ein vergilbtes Heft aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Darin beschrieben: ein altes Rezept aus dem Schützengraben. Soldaten hatten Propolis, das Schutzharz der Bienen, genutzt, um ihre Nägel und Wunden zu pflegen.

Sie bereitete mir eine einfache Tinktur nach diesem Rezept. Ich trug sie täglich auf. Und tatsächlich: Die unangenehmen Empfindungen wurden weniger, die Verfärbungen gingen zurück und gesunde Nägel wuchsen nach.

Heute kann ich wieder ohne Probleme marschieren. Mehr noch: Als sich auch meine Kameraden beschwerten, probierten sie ebenfalls das Rezept aus und die ganze Truppe machte ebenfalls gute Erfahrungen mit der Propolis-Tinktur.

Ohne dieses alte Propolis-Rezept hätte ich meinen Platz beim Militär verloren. Manchmal sind es die einfachen, natürlichen Dinge, die einen echten Unterschied machen können.

mehr lesen

https://de.trustpilot.com/users/68b41799960069258b19ab9e
https://de.trustpilot.com/users/64c63dbbd4f64b00120394b3

Behandlung von Nagelpilz

Nagelpilz verschwindet nicht von selbst und erfordert eine konsequente Pflege. 

Professionelle Ansätze beginnen in der Regel mit lokalen Antimykotika, also pilzhemmenden Lacken, Gelen oder Cremes, die direkt auf den betroffenen Nagel aufgetragen werden. Wirkstoffe wie Amorolfin oder Ciclopirox wirken gegen Pilzerreger, müssen jedoch über viele Monate hinweg regelmäßig angewendet werden, da Fußnägel sehr langsam wachsen. Häufig berichten Betroffene, dass der sichtbare Pilz zwar für eine Zeit zurückgeht, die Nägel aber trocken, brüchig und empfindlich bleiben. Eine echte Pflege oder Stärkung der natürlichen Nagelbarriere erfolgt nicht.

Wenn der Befall stärker ausgeprägt ist, setzen Fachleute oft systemische Medikamente in Tablettenform ein, etwa Terbinafin oder Itraconazol. Diese wirken über den Blutkreislauf und bekämpfen den Pilz von innen heraus. Doch diese Präparate sind verschreibungspflichtig und stehen im Verdacht, Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Hautausschläge oder sogar Leberprobleme auszulösen. Auch diese Medikamente zielen darauf ab, den Erreger zu hemmen, nicht aber den Nagel zu regenerieren oder das Gewebe zu schützen.

Bei hartnäckigen Fällen ziehen Fachleute mitunter eine operative Therapie in Betracht. Dabei wird der betroffene Nagel mechanisch, chemisch oder chirurgisch teilweise oder vollständig entfernt. Moderne Verfahren wie die Lasertherapie gelten als schonender, indem sie Pilzstrukturen gezielt zerstören. Doch auch diese Methoden sind oft teuer, unangenehm und bieten keinen Schutz vor einem erneuten Befall, da die natürliche Abwehrbarriere des Nagels nicht wiederhergestellt wird.

Viele Betroffene greifen deshalb zusätzlich zu Hausmitteln, in der Hoffnung auf eine sanftere Lösung. Häufig genutzt werden Essigbäder, Teebaumöl oder andere pflanzliche Substanzen. Diese können das Nagelmilieu leicht verändern oder Beschwerden reduzieren, dringen aber selten tief genug in die Nagelplatte ein, um den Pilz an der Wurzel zu bekämpfen. Zudem bleibt die Nagelsubstanz oft geschwächt, trocken oder brüchig zurück.

Die bekannten Pflegemethoden – ob professionell, operativ oder hausgemacht – können den Pilz für eine Zeit eindämmen. Doch sie sind meist Symptom-Hemmer, keine nachhaltigen Lösungen. Sie hemmen den Erreger oder schwächen ihn ab, ohne den Nagel zu pflegen, zu nähren oder seine natürliche Schutzbarriere wieder aufzubauen. Genau deshalb suchen immer mehr Betroffene nach einem Ansatz, der nicht nur oberflächlich wirkt, sondern den Nagel langfristig schützt und regeneriert.

Durch tiefgründige Recherche und den stetigen Austausch mit tausenden meiner Kundinnen stieß ich schließlich auf Propolis. Zunächst war ich skeptisch, als ich davon hörte, wusste ich überhaupt nicht, was dieser Inhaltsstoff sein sollte und woher er kam. Doch es gibt zahlreiche Studien, in denen Propolis sich bereits bewährt hat, weshalb ich dem Ganzen eine Chance gab.

Was ist Propolis?

Propolis ist ein harzartiges Bienenprodukt, das auch als „Bienenkittharz“ bekannt ist. Es handelt sich um ein komplexes Naturgemisch, das von Honigbienen hergestellt wird. Für die Gewinnung sammeln die Bienen harzige Substanzen von Knospen, Rinden und Wunden verschiedener Bäume, insbesondere von Pappeln, Birken, Kastanien, Erlen oder Nadelbäumen. Diese pflanzlichen Harze vermischen sie mit Wachs, Pollenanteilen, ätherischen Ölen und körpereigenen Enzymen.

Die Zusammensetzung von Propolis ist vielschichtig und hängt stark von der Pflanzenwelt der jeweiligen Region ab. Typischerweise enthält es:

  • 50–60 % Harze und Balsame (Flavonoide, Phenolsäuren, Ester)
  • 30–40 % Wachs
  • 5–10 % ätherische Öle
  • 5 % Pollen und andere organische Bestandteile

Gerade die Flavonoide und Phenolsäuren sind für die antibakteriellen, antiviralen und entzündungshemmenden Eigenschaften verantwortlich, die Propolis in der Natur und in der Pflege so wertvoll machen.

Für die Bienen ist Propolis lebenswichtig. Es dient als natürlicher Schutz und bewahrt den gesamten Stock vor Krankheitserregern. Die Bienen tragen es in kleinen Mengen an ihren Hinterbeinen in den Stock und nutzen es dort, um Spalten abzudichten, die Waben zu stabilisieren und die Behausung keimfrei zu halten.

  • Desinfektion: Bienen überziehen Innenflächen, Ritzen und sogar den Eingang mit einer dünnen Schicht Propolis, um Viren, Bakterien und Pilze fernzuhalten.
  • Konservierung: Dringt ein größerer Eindringling wie eine Maus oder ein Käfer in den Stock ein und stirbt dort, können die Bienen ihn nicht hinausbefördern. Stattdessen überziehen sie den Kadaver vollständig mit Propolis – eine Art „Einbalsamierung“, die verhindert, dass Verwesungskeime die Kolonie gefährden.
  • Schutz der Brut: Besonders in der Aufzucht der Larven sorgt Propolis dafür, dass Pilz- und Bakterieninfektionen reduziert werden und die Jungbienen gesund aufwachsen.

Für die Bienen ist Propolis also Schutzschild, Desinfektionsmittel und Baumaterial in einem. Für uns Menschen bedeutet es einen hochkomplexen Naturstoff mit bemerkenswerten Eigenschaften, der zunehmend in Pflege und traditionellen Pflege Beachtung findet.

Propolis: Geschichte und Verwendung

Propolis begleitet die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Archäologische Funde belegen, dass bereits die alten Ägypter Propolis nutzten. Sie setzten es zur Einbalsamierung ein, weil seine antimikrobiellen Eigenschaften den Verwesungsprozess verlangsamen. 

Auch die Griechen und Römer beschrieben Propolis als „Pflegebalsam“: Hippokrates empfahl es für die Wundpflege und bei Hautproblemen, während die römischen Legionäre es als Mittel zur Versorgung von Verletzungen auf ihren Feldzügen mitführten.

In der traditionellen russischen und osteuropäischen Volksmedizin gilt Propolis seit Jahrhunderten als „natürliches Antibiotikum“. In Osteuropa wurde es bei Erkältungen, Bronchitis und Magenbeschwerden eingesetzt. 

In Südamerika, vor allem in Brasilien, hat sich eine besondere Form, das „Grüne Propolis“ (aus Baccharis-Pflanzen gewonnen), etabliert, das dort traditionell gegen Entzündungen und Infektionen angewendet wird. 

In China und Japan gehört Propolis bis heute zu den anerkannten Pflegemitteln der traditionellen Medizin.

Wissenschaftliche Nachweise

Die moderne Forschung hat Propolis in zahlreichen Labor- und klinischen Studien untersucht. Dabei wurden die Inhaltsstoffe und ihre Eigenschaften analysiert:

  • Flavonoide und Phenolsäuren: Diese Pflanzenstoffe sind die Hauptbestandteile von Propolis und wurden in Studien auf ihre biochemischen Eigenschaften hin untersucht – insbesondere im Kontakt mit verschiedenen Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen und Viren.
  • Entzündungsmarker: Untersuchungen zeigen, dass Propolis die Aktivität bestimmter Botenstoffe (z. B. Interleukine, TNF-α) beeinflussen kann, was mit der Reduktion von Schwellungen in Verbindung gebracht wird.
  • Gewebeaufbau: Studien dokumentieren, dass Propolis-Extrakte die Bildung von neuem Gewebe und Kollagen unterstützen können und in der Hautpflege Anwendung finden.
  • Gewebeaufbau: Studien dokumentieren, dass Propolis-Extrakte die Bildung von neuem Gewebe und Kollagen unterstützen können und in der Hautpflege Anwendung finden.
  • Traditionelle Anwendung: Propolis wird seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen für die Pflege von Haut, Mund und Nägeln eingesetzt. Die moderne Forschung untersucht diese traditionellen Anwendungsgebiete wissenschaftlich.

Einsatzgebiete sind entsprechend vielfältig: von Atemwegsinfekten, Magen-Darm-Beschwerden und Hauterkrankungen bis hin zu Zahnfleischproblemen, kleinen Wunden und Erkältungskrankheiten.

Propolis: Bienenharz gegen Nagelpilz

Nagelpilz gehört zu den Infektionen, die am schwersten dauerhaft in den Griff zu bekommen sind. Der Grund dafür liegt in der besonderen Biologie der Erreger. Hefen wie Candida, Schimmelpilze wie Fusarium oder Neocosmospora und klassische Dermatophyten sind in der Lage, sogenannte Biofilme zu bilden. Diese mehrschichtigen Strukturen umgeben die Pilze wie ein Schutzschild, machen sie resistent gegen Medikamente und sorgen dafür, dass selbst langwierige Anwendungen mit Lacken oder Tabletten häufig nur Teilerfolge bringen. Zudem erreichen viele herkömmliche Inhaltsstoffe die tieferen Schichten des Nagels nicht, sodass der Pilz im Verborgenen überlebt und nach kurzer Zeit wiederkehrt.

Propolis wird seit Jahrhunderten traditionell bei Nagelproblemen eingesetzt. Seine einzigartige Zusammensetzung aus Flavonoiden, Phenolsäuren und ätherischen Verbindungen wurde in wissenschaftlichen Studien intensiv untersucht. Laboruntersuchungen dokumentieren, dass Propolis-Extrakte mit Pilzzellen interagieren: Die Inhaltsstoffe können die Zellwände von Pilzen beeinflussen und deren Energieproduktion stören. Gleichzeitig zeigen Studien, dass Propolis-Komponenten mit Biofilm-Strukturen in Kontakt treten können. Das bedeutet, dass in Labor-Tests beobachtet wurde, wie die dichten Schutzstrukturen der Pilze durch Propolis-Extrakte beeinflusst werden, wodurch die Pilze angreifbarer erscheinen und sich in Studien nicht weiter ausbreiten konnten.

Besonders bemerkenswert ist, dass Propolis nicht nur an der Nageloberfläche verbleibt, sondern laut Studien in die Nagelplatte eindringen kann. Untersuchungen zeigen, dass die Wirkstoffe auch tiefer liegende Bereiche im Nagelbett erreichen, die mit klassischen Mitteln oft unzugänglich bleiben. In wissenschaftlichen Beobachtungen wurde Propolis bei langjährig bestehenden Nagelproblemen getestet – in Fallstudien, bei denen zuvor andere Ansätze wie Fluconazol oder Terbinafin eingesetzt wurden, berichteten Anwender von sichtbaren Verbesserungen des Nagelbildes.

Hinzu kommt ein weiterer entscheidender Vorteil: Propolis pflegt nicht nur beanspruchte Nägel, sondern unterstützt gleichzeitig das Nagelbett und die Regeneration gesunder Nagelzellen. Während viele chemische Präparate die Nägel austrocknen, brüchig machen oder das umliegende Gewebe reizen, kann Propolis die natürliche Schutzbarriere unterstützen. Die reichhaltige Formel pflegt das Nagelbett intensiv und schafft so optimale Bedingungen, in denen gesunde Nägel nachwachsen können.

Warum das Propolis-Nagelserum von bedrop den Unterschied macht

Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche Propolis-Lösungen auf dem Markt, doch die meisten enthalten entweder nur Spuren von Propolis, sind nicht hoch genug konzentriert oder in eine Basis eingebettet, die den Wirkstoff kaum in den Nagel eindringen lässt. Für die Betroffenen bedeutet das: ein langes Auftragen ohne sichtbaren Erfolg, während die Nägel weiterhin beansprucht bleiben.

Das Nagelserum von bedrop geht einen anderen Weg. Hier steht nicht nur ein hoher Anteil reinen Propolis-Extrakts im Mittelpunkt, sondern auch eine durchdachte Kombination weiterer pflanzlicher Inhaltsstoffe:

  • Propolis-Extrakt in hoher Konzentration
  • Alcohol & Glycerin für Konsistenz und Textur
  • Lavendel- und Teebaumöl
  • Zitronengras- und Citronellaöl für einen frischen Duft
  • Zistrosen- und Oregano-Extrakt
  • Bärlauch- und Myrrhenextrakt
  • Feldthymian, Brunnenkresse und Zitronenmelisse

Das Nagelserum von bedrop ist ein Pflegeprodukt für Nägel mit natürlichen Inhaltsstoffen.

Ich verwende das Serum regelmäßig und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Meine Nägel sehen für mich stärker, glatter und schöner aus. Dieselbe Rückmeldung habe ich bereits von hunderten meiner Kundinnen erhalten. Sie fragen immer wieder nach dem Serum und ich bin froh und dankbar, es mittlerweile selbst in meinem Salon anbieten zu dürfen.

Kaori Lee
‍Redakteurin
Kaori Lee ist Inhaberin eines erfolgreichen Nageldesignstudios und arbeitet seit über 15 Jahren täglich mit Händen und Füßen ihrer Kundinnen. Dabei hat sie unzählige Male erlebt, wie stark Nagelprobleme – vor allem Nagelpilz – das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität beeinflussen können. Viele ihrer Kundinnen kamen mit Anliegen zu ihr, weil sie trotz monatelanger Anwendungen mit Lacken, Nahrungsergänzungsmitteln oder Tinkturen unzufrieden waren.

Heute verkauft und empfiehlt Kaori Lee in ihrem Studio das bedrop Propolis-Nagelserum. Sie ist überzeugt: Dieses Serum hat sie beeindruckt. Es enthält hochkonzentriertes Propolis in Kombination mit pflanzlichen Extrakten und natürlichen Inhaltsstoffen. Mit diesem Artikel möchte sie ihre Erfahrung teilen, Mut machen und das bedrop Propolis-Nagelserum vorstellen.


Häufige Fragen von Leserinnen

Hilft das Propolis-Nagelserum wirklich bei Nagelpilz?

Viele Anwenderinnen berichten von positiven Erfahrungen. Typisch sind Aussagen wie: „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden" oder „Ich fühle mich wohler."

Das Serum enthält hochkonzentriertes Propolis sowie ausgewählte Pflanzenextrakte wie Teebaum-, Lavendel- und Zitronengrasöl. Diese Formel wurde für die Nagelpflege entwickelt.

Wichtig: Das Propolis-Nagelserum ist ein kosmetisches Pflegeprodukt und kein Arzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte medizinisches Fachpersonal.

Was ist bei dem Propolis-Nagelserum anders als bei herkömmlichen Mitteln gegen Nagelpilz?

Das Besondere liegt in der Rezeptur. Während viele Produkte auf verdünnte Lösungen setzen, enthält das Serum eine hohe Konzentration an reinem Propolis in Kombination mit ätherischen Ölen wie Lavendel, Teebaum und Zitronengras.

Die Konsistenz: Das flüssige Serum zieht in feine Spalten und unter den Nagelrand ein. Es hat eine leichte Textur für die tägliche Nagelpflege.

Wie fühlt sich das Propolis-Nagelserum von bedrop an? Welche Textur und Geruch hat es?

Das Serum hat eine klare, flüssige Textur mit sanft bräunlicher Färbung: ein Zeichen des hohen Propolis-Anteils. Dank der praktischen Pipette lässt es sich präzise auftragen und zieht sofort ein, ohne Rückstände zu hinterlassen. So erreicht es auch feinste Risse und den Nagelrand, wo Pflege am dringendsten gebraucht wird.

Der Duft ist angenehm natürlich: eine warme, leicht harzige Note des Propolis, veredelt durch die frischen Essenzen von Lavendel, Teebaum und Zitronengras. Viele Anwenderrinnen beschreiben das Gefühl beim Auftragen als erfrischend und pflegend zugleich. Es gleicht einer Kur für strapazierte Nägel.

Wie lange dauert die Lieferung?

Die Lieferzeit lieferbarer Produkte beträgt in der Regel 3-5 Tagen nach Bestellungs- sowie Zahlungseingang.

Wie wende ich das Propolis-Nagelserum für optimale Ergebnisse an?

Für beste Ergebnisse empfiehlt sich die Anwendung zweimal täglich,  morgens und abends.

So gehen Sie vor:

  1. Reinigen und trocknen Sie die betroffenen Nägel.
  2. Tragen Sie mit dem integrierten Pinsel eine kleine Menge des Serums direkt auf den Nagel und den Nagelrand auf.
  3. Lassen Sie das Serum kurz einziehen, bevor Sie Socken oder Schuhe anziehen.

Durch die flüssige Konsistenz gelangt das Serum auch in kleinste Spalten und unter den Nagelrand, wo Pilze besonders hartnäckig sind. Auf diese Weise wirkt es nicht nur als kosmetische Unterstützung bei Nagelpilz, sondern stärkt auch nachhaltig die natürliche Nagelpflege.

Wie lange reicht ein Glas?

Erfahrungsgemäß reicht ein Glas für mehrere Wochen bei täglicher Anwendung. Jedoch hängt es natürlich von der applizierten Menge und der behandelten Fläche ab (ein Nagel, alle Nägel etc.).

Kann ich das Propolis-Nagelserum auch bei einer Allergie gegen Bienenstiche verwenden?

Nein. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bienenstiche, Bienenprodukte oder einen der enthaltenen Pflanzenextrakte. Bei sensibler Haut vorab an kleiner Stelle testen, nicht auf verletzter Haut verwenden, Augenpartie aussparen.

Welches Unternehmen steckt hinter dem Propolis-Nagelserum?

bedrop. Die Marke setzt auf Bienenwirkstoffe (z. B. Bienengift, Propolis, gelle Royale) in Verbindung mit natürlichen Kräuterextrakten und legt Wert auf Natürlichkeit, Transparenz, Qualität und eine zusatzstofffreie Anwendung.

Studien
1
Sun, H. et al. (2024).Therapeutic Potential of Bee and Wasp Venom in Anti-Arthritic Treatment: A Review. Toxins, 16(11), 452.
2
Guilhermetti, E. et al. (2007)In vitro activity of propolis extract against yeast isolated from onychomycosis patients. Medical Mycology, 45(1), 63–70.
3
Silva, L. L. et al. (2015)Propolis extract for onychomycosis topical treatment: report of three cases. Anais Brasileiros de Dermatologia, 90(5), 732–734.
4
Barros, P. P. et al. (2020) Antibiofilm activity of propolis extract on Candida albicans biofilms. Frontiers in Microbiology, 11, 1466.
5
Veiga, R. S. et al. (2017)Chemical composition and biological activity of Brazilian propolis extracts. Molecules, 22(5), 817.
6
Fernandes, A. et al. (2021)Neocosmospora keratoplastica onychomycosis treated with propolis gel: case report and in vitro study. Mycoses, 64(8), 957–963.
7
Sforcin, J. M., & Bankova, V. (2011)Propolis: Is there a potential for the development of new drugs? Journal of Ethnopharmacology, 133(2), 253–260.
Die Inhalte dieses Artikels basieren auf echten Erfahrungen von öffentlichen, verifizierten Kundenrezensionen unserer Affiliate-Partner. Die konkreten Inhalte dieses Artikels sind fiktiv und beruhen nicht auf tatsächlichen Ereignissen einer echten Person. Das Bildmaterial dient zur Veranschaulichung des Erlebten und wurde lizenziert erworben. Der Name unseres Redakteurs wurde aus Gründen des Persönlichkeitsrechts abgeändert. Für diesen Artikel erhalten wir durch unsere Produktempfehlung eine Affiliate-Provision. Die beschriebenen Ergebnisse und Erfahrungen sind hypothetisch und spiegeln nicht unbedingt die tatsächlichen Ergebnisse wider. Informieren Sie sich auf der Seite Über uns zum Hintergrund unserer Artikel sowie zur Offenlegung unserer wirtschaftlichen Interessen.
Über uns

Hinweis: Das Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten; das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.

Wichtige Hinweise

Wir weisen Sie darauf hin, dass:

  • durch bedrop keine Diagnose(n) und/oder Prognose(n) erstellt werden.
  • Ergebnisse können variieren
  • keine Heilkunde im Sinne § 1 Abs. 2 HeilprG betreiben und sich ausdrücklich von Heilaussagen/Heilversprechen jeder Art distanzieren.
  • das Wirken der bedrop Produkte in keinem Fall eine laufende oder künftige medizinische Behandlung ersetzt.
  • alle Maßnahmen und Empfehlungen von bedrop nur der Krankheitsvorbeugung und Verhütung (Prophylaxe), der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung dienen.
  • notwendige Besuche bei Arzt und/oder Heilpraktiker in jedem Fall wahrzunehmen sind.

Rechtlicher Hinweis: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Texte, Grafiken, Bilder und sonstige Materialien, dienen ausschließlich informativen Zwecken. Die Inhalte sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Konsultieren Sie immer den Rat Ihres Arztes oder eines anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleisters mit allen Fragen, die Sie bezüglich Ihrer Gesundheit haben. Verzögern oder ignorieren Sie niemals die Einholung professioneller medizinischer Beratung aufgrund von Informationen, die Sie auf dieser Website gelesen haben.

Die Wirksamkeit von bedrop, wie auf dieser Website beschrieben, kann variieren und ist nicht garantiert. Erfahrungsberichte und Ergebnisse, die hier dargestellt werden, sind individuell und können nicht als typisch oder garantiert angesehen werden.

Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für direkte, indirekte, beiläufig entstandene, konsekutive, spezielle, exemplarische oder anderweitige Schäden, die aus der Anwendung der auf dieser Website bereitgestellten Informationen entstehen.

Alle Marken, eingetragenen Marken und Dienstleistungsmarken, die auf dieser Website genannt werden, gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Die Nennung von Marken, Produkten, Dienstleistungen und anderen Aspekten stellt keine Empfehlung dar.

Durch die Nutzung dieser Website erkennen Sie an, dass Sie diesen Disclaimer gelesen haben und zustimmen, an seine Bedingungen gebunden zu sein.

Haftungsausschluss und Hinweis zu fiktiven Inhalten: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen, einschließlich Geschichten, Zeugnisse und Charakterbeschreibungen, dienen allgemeinen Informationszwecken und der Illustration.

Einige Inhalte und beschriebene Wirkungen von Produkten, insbesondere bezüglich bedrop, sind rein fiktiv und zu Demonstrationszwecken erstellt. Diese Darstellungen sollen potenzielle Anwendungen und Vorteile des Produkts veranschaulichen und sind nicht als faktisch korrekte oder wahrheitsgetreue Darstellung spezifischer Ergebnisse, Personen oder Ereignisse zu verstehen.

Jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen, lebend oder verstorben, tatsächlichen Ereignissen oder spezifischen Ergebnissen sind rein zufällig und unbeabsichtigt. Die tatsächlichen Ergebnisse der Produktanwendung können variieren und hängen von zahlreichen Faktoren ab, einschließlich der individuellen Anwendung, der Gesundheit und anderen Bedingungen. bedrop garantiert keine spezifischen Ergebnisse und empfiehlt, bei gesundheitlichen Bedenken immer den Rat eines qualifizierten Arztes einzuholen.

Die Nutzung der Informationen und Produkte auf dieser Website erfolgt auf eigenes Risiko des Nutzers. Weder der Betreiber der Website noch der Hersteller von bedrop übernehmen Haftung für direkte oder indirekte Schäden, die durch die Anwendung der Informationen oder Produkte entstehen könnten. Wir empfehlen Nutzern, vor der Anwendung neuer Produkte immer professionellen Rat einzuholen. Diese Website ist nicht dazu gedacht, professionelle medizinische Beratung zu ersetzen. Die Inhalte wurden mit größter Sorgfalt erstellt, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit oder Aktualität.