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„Frau Berger, Ihre Tochter hat eine beginnende Parodontitis."
Ich saß im Behandlungszimmer und dachte, ich hätte mich verhört.
Parodontitis?
Meine Tochter war 17. Nicht 70.
Ich schaute zu Lena rüber. Sie lag noch auf dem Behandlungsstuhl, den Mund halb offen, und sah genauso verwirrt aus wie ich.
„Das muss ein Irrtum sein", sagte ich. „Sie ist doch noch so jung."
Der Zahnarzt schüttelte den Kopf. „Leider nicht. Das Zahnfleisch ist entzündet, und es gibt bereits erste Taschenbildung. Wenn wir jetzt nichts tun, kann das ernste Folgen haben."
Ich spürte, wie mir die Knie weich wurden.
Das sollte doch nur eine Routinekontrolle sein.
Lena war schon ewig nicht mehr zur Kontrolle gewesen. Sie kennen das vielleicht.
Mit 14, 15 fangen die Kinder an, selbstständiger zu werden. Man erinnert sie nicht mehr an jeden Termin. Und irgendwann merkt man: Der letzte Zahnarztbesuch ist zwei Jahre her.
Also machte ich einen Termin. Reine Routine, dachte ich. Einmal drüberschauen lassen, vielleicht eine kleine Reinigung, fertig.
Lena hatte sich nie über Zahnprobleme beschwert. Keine Schmerzen. Kein Loch. Nichts.
Sie putzte ihre Zähne. Vielleicht nicht immer so gründlich, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber welcher Teenager tut das schon?
Ich hatte mir keine Sorgen gemacht. Überhaupt keine.
Als der Zahnarzt das Wort Parodontitis aussprach, dachte ich zuerst an meine Mutter.
Sie hatte das. Mit 65 bekam sie die Diagnose. Musste regelmäßig zur Behandlung. Verlor am Ende zwei Zähne.
Aber das war meine Mutter. Eine ältere Frau.
Nicht meine 17-jährige Tochter, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatte.
„Wie ist das möglich?", fragte ich den Zahnarzt. „Sie ist doch noch ein Teenager."
Er seufzte. „Frau Berger, Parodontitis wird immer häufiger bei jungen Menschen. Das liegt an verschiedenen Faktoren. Ernährung, Stress, manchmal auch genetische Veranlagung. Und ehrlich gesagt: Die meisten merken es nicht, bis es zu spät ist."
Dann sagte er einen Satz, der mich nicht mehr losließ:
„Das Zahnfleisch sendet keine Schmerzsignale. Man kann jahrelang eine Entzündung haben und nichts davon spüren."
Ich schaute zu Lena. Sie war blass geworden.

Auf der Heimfahrt war es still im Auto.
Lena schaute aus dem Fenster. Ich merkte, dass sie sich schämte. Als wäre es ihre Schuld.
„Mama", sagte sie leise, „bin ich jetzt krank?"
Mir brach es das Herz.
„Nein, Schatz. Wir kriegen das hin."
Aber innerlich war ich selbst verunsichert. Ich wusste so wenig über Parodontitis. Ich dachte immer, das betrifft nur ältere Menschen, die ihre Zähne vernachlässigen.
Abends, als Lena in ihrem Zimmer war, setzte ich mich an den Laptop und fing an zu recherchieren.
Was ich fand, erschreckte mich.
Parodontitis ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Studien zeigen, dass bereits 15% der Jugendlichen erste Anzeichen haben. Die Bakterien, die das verursachen, können sich jahrelang unbemerkt vermehren. Und wenn man sie nicht stoppt, greifen sie irgendwann den Kieferknochen an.
Dann verliert man Zähne. Mit 30. Mit 40. Für immer.
Ich saß da und dachte: Wie konnte ich das nicht wissen?
Wir gingen zwei Wochen später zur Behandlung.
Der Zahnarzt machte eine professionelle Reinigung. Er erklärte Lena, wie sie besser putzen sollte. Er empfahl Zahnseide und Interdentalbürsten.
„Und benutzen Sie eine gute Mundspülung", sagte er. „Das hilft gegen die Bakterien."
Also kauften wir alles. Die beste elektrische Zahnbürste. Zahnseide. Mundspülung aus der Apotheke. Ich achtete darauf, dass Lena jeden Morgen und jeden Abend gründlich putzte.
Drei Wochen später schaute ich ihr beim Zähneputzen zu.
Sie spuckte aus.
Rosa Schaum im Waschbecken.
Ihr Zahnfleisch blutete immer noch.
„Mama", sagte sie, „ich glaube, es hilft nicht."
In dieser Nacht lag ich wach.
Und dann fiel mir etwas ein, das ich verdrängt hatte.
Mein eigenes Zahnfleisch.
Es blutete auch manchmal. Schon seit Jahren. Ich hatte es immer ignoriert. Dachte, das sei normal. Dass es am zu festen Putzen lag.
Am nächsten Morgen stand ich früh auf, bevor Lena wach wurde.
Ich ging ins Badezimmer. Schaute mir mein Zahnfleisch im Spiegel an.
Es war gerötet. An manchen Stellen zurückgegangen.
Und dann tat ich etwas, das ich noch nie getan hatte.
Ich atmete in meine Hand und roch.
Der Geruch war nicht frisch. Er war… unangenehm. Metallisch.
In diesem Moment wurde mir klar: Das Problem war nicht nur Lena.
Es war auch ich.
In den nächsten Tagen recherchierte ich weiter. Ich wollte verstehen, warum unsere normale Zahnpflege nicht ausreichte. Warum das Zahnfleisch trotz allem entzündet blieb.
Und dann stieß ich auf einen Artikel von einer Frau namens Sandra Meyer.
Sandra war medizinische Fachangestellte. Sie hatte 15 Jahre in einer Zahnarztpraxis gearbeitet. Und sie hatte Muster beobachtet, die mich aufhorchen ließen.
Sie schrieb, dass sie immer wieder Patienten sah, die alles richtig machten. Die brav putzten, Zahnseide benutzten, zur Kontrolle gingen. Und trotzdem kämpften sie mit Zahnfleischproblemen.
Gleichzeitig gab es Patienten, die scheinbar weniger taten, aber nie Probleme hatten.
Sandra wollte wissen warum.
Sandra entdeckte, dass es bestimmte Berufsgruppen gab, die fast nie Zahnfleischprobleme hatten.
Eine davon: Imker.
Menschen, die täglich mit Bienen arbeiteten und ständig mit Propolis in Kontakt kamen.
Propolis ist ein Harz, das Bienen produzieren, um ihren Stock keimfrei zu halten. In einem Bienenstock leben 60.000 Bienen auf engstem Raum. Es ist warm, feucht, dunkel. Eigentlich perfekte Bedingungen für Bakterien und Keime.
Aber ein Bienenstock ist steriler als viele Krankenhäuser.
Wegen Propolis.
Sandra fand Studien, die zeigten, dass Propolis stark antibakteriell wirkt. Besonders gegen genau die Bakterien, die Zahnfleischentzündungen und Parodontitis verursachen.
Sie fand noch einen zweiten Wirkstoff: Manuka-Öl.
Das wird aus dem neuseeländischen Manukastrauch gewonnen und enthält MGO, einen antimikrobiellen Wirkstoff. In Neuseeland nutzen Menschen Manuka-Produkte seit Generationen für ihre Mundgesundheit.
Sandra schrieb: „Die Natur hat diese Wirkstoffe über Millionen Jahre perfektioniert. Wir haben sie nur vergessen."

Warum ich Sandra sofort glaubte
Was mich an Sandras Geschichte am meisten berührte, war nicht die Wissenschaft.
Es war der Grund, warum sie öffentlich darüber sprach.
Sie erzählte von einer Patientin. Eine Frau, die eines Tages weinend vor ihr stand.
„Werde ich meine Zähne verlieren?", hatte die Frau gefragt. „Ich habe alles versucht. Nichts hilft."
In diesem Moment beschloss Sandra, dass sie nicht mehr schweigen konnte.
Sie hatte 15 Jahre beobachtet. Sie wusste, was half. Und sie wollte, dass mehr Menschen davon erfahren.
Als ich das las, dachte ich an Lena. An ihre Frage im Auto: „Mama, bin ich jetzt krank?"
Ich wollte nicht, dass meine Tochter mit 30 Zähne verliert.
Ich wollte eine Lösung.
Ich suchte nach Produkten mit Propolis und Manuka-Öl. Und fand eine Zahnpasta von einer deutschen Firma namens bedrop. Sie heißt Pronuka.
Ich las die Inhaltsstoffe. Über 99% natürliche Inhaltsstoffe. Propolis und Manuka-Öl. Ohne Fluorid. Ohne künstliche Zusätze. Hergestellt in Deutschland.
Ich bestellte zwei Tuben. Eine für Lena, eine für mich.
Ja, ich war skeptisch. Wir hatten schon so vieles ausprobiert.
Aber Sandras Geschichte hatte mich überzeugt. Und was hatten wir zu verlieren?
Die Zahnpasta kam drei Tage später an.
Sie roch anders als normale Zahnpasta. Leicht minzig, aber auch kräuterig. Angenehm, nicht zu scharf.
Lena war erst skeptisch. „Mama, die sieht komisch aus."
„Probier sie einfach", sagte ich.
Wir benutzten sie beide. Morgens und abends.
Nach drei Tagen bemerkte ich etwas bei mir: Mein Zahnfleisch blutete nicht mehr beim Putzen. Zum ersten Mal seit Jahren kein rosa Schaum im Waschbecken.
Nach einer Woche sagte Lena beim Frühstück: „Mama, ist dir aufgefallen, dass es nicht mehr blutet?"
Ich nickte. „Bei mir auch nicht."
Sie lächelte. Zum ersten Mal seit dem Zahnarztbesuch sah sie erleichtert aus.
Der Kontrolltermin, der alles bestätigte
Sechs Wochen später gingen wir wieder zum Zahnarzt. Beide.
Ich hatte auch einen Termin gemacht. Wollte wissen, wie es um mein eigenes Zahnfleisch stand.
Der Zahnarzt untersuchte zuerst Lena.
„Na, das sieht ja schon viel besser aus", sagte er. „Das Zahnfleisch ist weniger entzündet. Die Rötung ist zurückgegangen. Was haben Sie verändert?"
Lena schaute zu mir.
„Wir benutzen eine andere Zahnpasta", sagte ich. „Mit Propolis und Manuka-Öl."
Er nickte interessiert. „Propolis hat tatsächlich antibakterielle Eigenschaften. Das kann bei Zahnfleischentzündungen unterstützend wirken."
Dann war ich dran.
„Bei Ihnen sieht es auch gut aus", sagte er. „Besser als beim letzten Mal. Das Zahnfleisch wirkt fester."
Ich konnte mein Lächeln nicht unterdrücken.

Ich hätte nie gedacht, dass eine Routinekontrolle so viel verändern würde.
Ich habe gelernt, dass Parodontitis keine Alterskrankheit ist. Dass sie jeden treffen kann. Auch Teenager.
Ich habe gelernt, dass Zahnfleischbluten kein Zeichen für zu festes Putzen ist. Sondern ein Warnsignal, das man ernst nehmen sollte.
Und ich habe gelernt, dass es natürliche Wirkstoffe gibt, die helfen können. Wirkstoffe, die seit Jahrhunderten existieren. Die wir nur vergessen haben.
Sandra hatte recht.
Ich schreibe das, weil ich weiß, dass es anderen Müttern ähnlich geht.
Vielleicht haben Sie auch ein Kind, das nie über Zahnprobleme klagt. Vielleicht denken Sie, dass Parodontitis etwas ist, das nur ältere Menschen betrifft. Vielleicht blutet Ihr eigenes Zahnfleisch manchmal, und Sie denken sich nichts dabei.
Ich war genauso.
Bis dieser eine Zahnarztbesuch mir die Augen öffnete.
Wenn unsere Geschichte auch nur einer Familie hilft, dann hat sich das Erzählen gelohnt.
✅ Warum Parodontitis längst keine Alterskrankheit mehr ist
✅ Was Zahnfleischbluten wirklich bedeutet (und warum man es nicht ignorieren sollte)
✅ Was eine medizinische Fachangestellte in 15 Jahren über Zahnfleischgesundheit herausfand
✅ Wie zwei natürliche Wirkstoffe meiner Tochter und mir geholfen haben
Sandra hat ihre komplette Geschichte aufgeschrieben. Alles, was sie in 15 Jahren beobachtet hat. Die Studien. Die Erkenntnisse. Die Lösung.
Wenn Ihr Zahnfleisch manchmal blutet. Wenn Sie sich Sorgen um die Zahngesundheit Ihrer Kinder machen. Wenn Sie wissen wollen, was wirklich hilft.
Dann lesen Sie jetzt Sandras Geschichte.
Medizinische Fachangestellte packt aus
Sandra Meyer (52) hat als Helferin in einer Praxis für Zahngesundheit Betroffene begleitet, die ihre Zähne verloren, Zahnfleischbluten hatten, unter Mundgeruch litten und vieles mehr. Empfehlen musste sie ihnen kostspielige Behandlungen - doch heute weiß sie es besser.

☑️ Sie halten sich die Hand vor den Mund, wenn Sie auf Fotos lächeln sollen
☑️ Bei Gesprächen halten Sie automatisch Abstand, damit niemand den Mundgeruch riecht
☑️ Sie kauen ständig Kaugummi oder lutschen Pfefferminzbonbons – aber es hilft nur für Minuten
☑️ Sie schieben Praxis-Termine seit Monaten vor sich her, weil Sie Angst haben vor dem, was Ihnen gesagt wird
☑️ Sie können nicht mehr essen, was Sie wollen – Äpfel, Nüsse, knuspriges Brot sind tabu
☑️ Morgens ist Ihr Waschbecken voller Blut nach dem Zähneputzen
☑️ Sie hatten schon Parodontitis-Behandlungen – für hunderte oder tausende Euro – aber nach Monaten war alles wieder beim Alten
☑️ Sie putzen zweimal täglich die Zähne, je drei Minuten – aber es hilft nicht
☑️ Sie benutzen Zahnseide, Interdentalbürsten, Zungenschaber – alles, was empfohlen wird – aber die Entzündung kommt immer wieder
Wenn Sie sich in 3 oder mehr dieser Punkte wiedererkennen, dann lesen Sie jetzt UNBEDINGT weiter.

Was Sie gleich erfahren werden, könnte alles verändern.
Aber ich warne Sie:
Dieser Artikel ist lang. Er wird Ihnen unangenehme Wahrheiten sagen. Über das System. Über die Industrie. Über das, was Ihnen niemand in der Praxis erzählt.
Und am Ende müssen Sie eine Entscheidung treffen.
Eine Entscheidung, die Ihr Leben verändern könnte.
Sind Sie bereit?
Dann lesen Sie weiter...
Mein Name ist Sandra Meyer. Ich bin 52 Jahre alt. Verheiratet, zwei erwachsene Töchter. Ich lebe in Hannover.
Und ich habe 15 Jahre lang in einer Praxis für Zahngesundheit gearbeitet.
Das klingt nach einem normalen Job, oder? Termine koordinieren, Patienten empfangen, Abrechnungen vorbereiten, bei Behandlungen assistieren.
Aber es gibt etwas, das niemand über diesen Job weiß:
Du bist Zeuge von Dingen, über die du nie sprechen darfst.
Als medizinische Fachangestellte ist es nicht meine Aufgabe, Patienten medizinisch zu beraten. Das darf nur der Behandler.
Ich bin die Person im Hintergrund. Die, die zuhört. Die, die sieht. Die, die schweigt.
Zugeschaut, wie Menschen in ihren Vierzigern mit leichtem Zahnfleischbluten kamen. "Ach, das ist bestimmt nichts Schlimmes", sagten sie lächelnd.
Zugeschaut, wie aus diesem "nichts Schlimmen" innerhalb von drei bis fünf Jahren tiefe Taschen wurden. Entzündungen. Schmerzen. Lockere Zähne.
Zugeschaut, wie dieselben Menschen weinend im Behandlungsstuhl saßen, weil ihnen gesagt wurde, dass drei, vier, manchmal fünf Zähne nicht mehr zu retten seien.

Und wissen Sie, was das Schlimmste war?
Ich sah Muster. Ich sah, dass die Behandlungen oft nicht langfristig halfen. Ich sah, dass die Entzündungen immer wiederkamen. Ich sah Menschen, die alles richtig machten – und trotzdem ihre Zähne verloren.
Aber ich durfte nichts sagen.
Bis zu dem Tag, an dem Frau Hartmann weinend vor mir stand.
Es war ein Dienstagnachmittag im September 2023.
Frau Hartmann, 58, Grundschullehrerin. Sie kam seit acht Jahren zu uns. Eine freundliche Frau, immer pünktlich, immer höflich.
Die Behandlung war gerade vorbei. Sie sollte zur Anmeldung gehen, ihren nächsten Termin vereinbaren, nach Hause fahren.
Aber stattdessen stand sie einfach da. Im Flur. Bewegungslos.
"Frau Meyer", sagte sie leise. Ihre Stimme zitterte. "Können wir einen Moment reden?"
Wir gingen in einen leeren Raum.
Und dann brach sie zusammen.
Nicht körperlich. Emotional.
Die Tränen liefen ihr übers Gesicht. Ihre Hände zitterten.
"Ich kann nicht mehr", flüsterte sie. "Ich halte das nicht mehr aus."
Sie erzählte mir, was in den letzten Jahren passiert war:
2015: Erstes Zahnfleischbluten bei der Kontrolle. "Nicht dramatisch", wurde ihr gesagt. Sie kaufte eine elektrische Zahnbürste für 129 Euro.
2016: Die Blutung hörte nicht auf. Erste professionelle Zahnreinigung. 120 Euro Eigenanteil.
2017: Die Taschen wurden tiefer. Diagnose: Parodontitis. Erste Parodontitis-Behandlung. 890 Euro Eigenanteil.
2018: Die Entzündung kam zurück. Noch eine Behandlung. Weitere 740 Euro.
2019: Antibiotika-Kur. Drei Wochen Besserung. Dann alles beim Alten.
2020: Chirurgische Behandlung. Zahnfleisch aufschneiden, Taschen reinigen, nähen. 2.400 Euro. Drei Wochen höllische Schmerzen.
2021: Die Entzündung kam zurück.
2022: Zwei Zähne mussten gezogen werden.
2023: Jetzt stand sie hier. Drei weitere Zähne waren am Wackeln.

"Insgesamt habe ich über 4.000 Euro ausgegeben", sagte sie. "Und es wird nicht besser. Es wird immer schlimmer."
Sie schaute mich mit diesem Blick an. Diesem verzweifelten, flehenden Blick.
"Sagen Sie mir bitte ehrlich, Frau Meyer: Werde ich meine Zähne verlieren?"
Und in diesem Moment zerbrach etwas in mir.
Ich konnte nicht mehr schweigen.
Verstehen Sie mich nicht falsch. Die Behandler in unserer Praxis sind gut. Sie sind kompetent. Sie meinen es gut mit den Patienten.
Aber es gibt ein Problem im System.
Ein Problem, über das niemand spricht.
Das System ist darauf ausgelegt, Symptome zu behandeln. Nicht Ursachen.
Lassen Sie mich das erklären:
Wenn Sie mit Zahnfleischbluten kommen, bekommen Sie eine professionelle Zahnreinigung. Die entfernt Zahnstein und Plaque. Gut.
Wenn die Entzündung tiefer geht, bekommen Sie eine Parodontitis-Behandlung. Die reinigt die Taschen. Auch gut.
Wenn das nicht reicht, bekommen Sie Antibiotika. Die töten Bakterien. Für eine Weile.
Wenn auch das nicht hilft, wird operiert. Zahnfleisch aufgeschnitten, Taschen gereinigt, genäht.
Aber dann? Dann kommt die Entzündung zurück.
Warum?
Weil die Bakterien nie wirklich weg waren. Sie sitzen tief. In den Taschen. Zwischen den Zähnen. Auf der Zunge. Im gesamten Mundraum.
Und sobald die Behandlung vorbei ist, vermehren sie sich wieder.
Es ist wie Unkraut jäten, ohne die Wurzel zu entfernen.

In den 15 Jahren, die ich in der Praxis gearbeitet habe, habe ich tausende solcher Fälle gesehen.
Menschen, die alles richtig machten:
Und trotzdem: Die Entzündungen kamen immer wieder.
Und wissen Sie, wer die Schuld bekommt?
Die Patienten.
"Sie putzen wahrscheinlich nicht gründlich genug."
"Sie sollten öfter Zahnseide verwenden."
"Achten Sie auf Ihre Ernährung."
Ich hörte diese Sätze hunderte Male. Und jedes Mal dachte ich: Das stimmt nicht.
Diese Menschen tun alles richtig. Sie sind verzweifelt. Sie geben tausende Euro aus. Sie machen alles, was ihnen gesagt wird.
Und trotzdem leiden sie unter Parodontose, Mundgeruch, Zahnfleischbluten….
Das ist nicht ihre Schuld.
Das ist ein Systemfehler.
Nach dem Gespräch mit Frau Hartmann legte sich in mir ein Schalter um.
Alle Erinnerungen kam wieder hoch. An all die anderen Geschichten. Die Geschichten, die niemand hört, weil die Menschen sich schämen.
Ich erzähle Ihnen hier nur eine Hand voll davon:
Der Mann, der seine Frau seit zwei Jahren nicht mehr küsst
Herr Schneider, 58, Bankangestellter. Seit 32 Jahren verheiratet.
Er kam alle sechs Monate zur Kontrolle. Immer freundlich, immer gepflegt.
Eines Tages beim Check-in fragte ich routinemäßig: "Wie geht es Ihnen, Herr Schneider?"
Er zögerte. Schaute sich um, ob jemand zuhörte. Dann sagte er leise:
"Ehrlich gesagt... nicht gut."
Er erzählte mir, dass seine Frau seit Monaten das gemeinsame Schlafzimmer meidet.
"Sie sagt, sie kann nachts nicht schlafen, wenn ich neben ihr liege. Der Geruch sei zu stark."
Mundgeruch.
Aber nicht dieser normale Mundgeruch, den man mit Zähneputzen loswird. Sondern dieser tiefe, metallische, faulige Geruch, der aus dem Inneren kommt.

"Ich traue mich nicht mehr, sie zu küssen", sagte er. Die Scham in seiner Stimme war kaum zu ertragen. "Ich vermeide Gespräche aus der Nähe. Beim Essen sitze ich extra am anderen Ende des Tisches."
Er hatte alles probiert: Intensiveres Zähneputzen, starke Mundspülungen, Zungenschaber, Kaugummis.
Nichts half. Der Geruch kam immer wieder.
"Ich spüre, wie sie sich von mir entfernt", flüsterte er. "Nach 32 Jahren Ehe. Wegen des Mundgeruchs."
Die Oma, die nicht mehr mit ihren Enkeln lacht
Frau Kleinschmidt, 61. Drei Enkelkinder: Emma (8), Luca (6) und Sophie (4).
"Ich kann nicht mehr herzhaft mit ihnen lachen", erzählte sie mir.
Warum?
Weil ihr Zahnfleisch so weit zurückgegangen war, dass man beim Lächeln mehr Zahnfleisch als Zahn sah. Die Zähne wirkten lang, dünn, gelb.

"Immer wenn ich den Mund aufmache, sehe ich in ihren kleinen Gesichtern... diesen Ausdruck. Sie starren auf meine Zähne. Emma hat einmal gefragt: 'Oma, warum sind deine Zähne so gelb?'"
Sie hatte aufgehört, auf Familienfotos zu lächeln. Hielt sich die Hand vor den Mund. Tat so, als würde sie gerade niesen oder husten.
"Letztes Wochenende wollte Sophie ein Selfie mit mir machen für ihr iPad. Ich habe eine Ausrede erfunden und bin gegangen. Die Kleine war so enttäuscht, sie hat geweint."
Frau Kleinschmidt selbst hatte Tränen in den Augen. "Ich liebe meine Enkelkinder über alles. Aber ich schäme mich so sehr."
Frau Bergner, 55, Sekretärin.
Jeden Termin bei uns kam sie mit Schweißausbrüchen und zitternden Händen.
"Ich habe solche Angst", gestand sie mir jedes Mal. "Angst davor, was Sie mir heute wieder sagen werden."
Sie hatte bereits vier Zähne verloren. Zwei weitere waren am Wackeln.
"Ich wache nachts auf", erzählte sie. "Manchmal um zwei Uhr. Manchmal um vier. Und das Erste, was ich mache, ist: Ich taste mit der Zunge meine Zähne ab."

Sie führte es mir vor. Ihre Zunge glitt von Zahn zu Zahn.
"Ich zähle sie. Jede Nacht. Um sicherzugehen, dass noch alle da sind. Dass nicht plötzlich einer ausgefallen ist, während ich geschlafen habe."
Die Angst kontrollierte ihr Leben.
"Ich kann keine harten Lebensmittel mehr essen. Keine Äpfel, keine Nüsse, kein knuspriges Brot. Ich habe Angst, dass ein Zahn abbricht."
Nach all diesen Geschichten. Nach tausenden Patienten. Nach 15 Jahren stillem Zuschauen.
Ich konnte nicht mehr.
Ich musste verstehen: Warum helfen die Behandlungen nicht langfristig?
Also fing ich an, Fragen zu stellen. Leise, vorsichtig, in Mittagspausen.
"Warum kommen manche Patienten drei, vier, fünf Mal mit den gleichen Problemen zurück?"
Die Antwort war immer dieselbe: "Die Bakterien sind hartnäckig. Der Patient putzt wahrscheinlich nicht gründlich genug."
Aber ich kannte diese Patienten. Ich sah ihre Verzweiflung. Ihre Akribität. Ihre Hoffnungslosigkeit.
Das konnte nicht die ganze Wahrheit sein.
Also fing ich an zu recherchieren. Spätabends, wenn die Praxis geschlossen war. An Wochenenden. Ich las medizinische Fachartikel. Studien. Foren.
Und ich fand etwas, das mich schockierte:
Die meisten kommerziellen Zahnpflegeprodukte sind nicht dafür gemacht, Parodontitis zu verhindern.
Sie sind dafür gemacht:
Aber gegen die tiefsitzenden Bakterien? Die in die Taschen wandern? Die den Knochen angreifen?
Dagegen helfen sie kaum.
Dann las ich etwas, das mich aufhorchen ließ.

Ein Artikel von der Universität Bordeaux. Die Forscher hatten etwas Ungewöhnliches getestet:
Propolis.
Propolis? Dieses klebrige Harz, das Bienen herstellen?
Ich las weiter. Und je mehr ich las, desto faszinierter wurde ich.
Ein Bienenstock ist ein perfekter Nährboden für Bakterien.
60.000 Bienen auf engstem Raum. Konstant 35 Grad Celsius. Feucht. Warm.
Und trotzdem: Ein Bienenstock ist steriler als die meisten OP-Säle.
Wie schaffen die Bienen das?
Mit Propolis.
Propolis ist eine harzige Substanz, die Bienen aus Baumknospen sammeln. Sie vermischen es mit ihren eigenen Enzymen, mit Wachs, mit Pollen.
Das Ergebnis ist eine klebrige, braune Masse mit unglaublichen antimikrobiellen Eigenschaften.
Die Bienen nutzen Propolis für alles:
Propolis ist das Immunsystem des Bienenstocks.
Und Wissenschaftler haben herausgefunden: Diese Wirkung funktioniert auch beim Menschen.
Über 300 Wirkstoffe wurden in Propolis identifiziert:
Aber das Faszinierendste?
Propolis wirkt selektiv.
Was bedeutet das?
Antibiotika töten alles. Gute und schlechte Bakterien.
Nach einer Antibiotika-Kur ist deine Mundflora zerstört. Die schlechten Bakterien kommen als Erste zurück und vermehren sich explosionsartig.
Propolis hingegen tötet gezielt nur die schädlichen Bakterien. Die guten Bakterien, die du für eine gesunde Mundflora brauchst, bleiben intakt.
Noch besser: Bakterien entwickeln keine Resistenz gegen Propolis.

Warum?
Weil Propolis kein einzelner Wirkstoff ist, sondern ein komplexes Gemisch aus hunderten verschiedenen Substanzen. Bakterien können sich nicht gegen so viele Angriffspunkte gleichzeitig verteidigen.
Ich grub tiefer in meiner Recherche.
Und was ich fand, machte mich wütend.
Es gibt tausende Studien über Propolis. Von renommierten Universitäten. Veröffentlicht in anerkannten Journals.
Aber kaum jemand spricht darüber.
Warum? Weil Propolis ein Naturprodukt ist. Man kann es nicht patentieren, damit keine Milliarden verdienen.
Aber die wissenschaftliche Beweislage ist eindeutig:
Forscher: Halboub et al.
Institution: BMC Oral Health Journal
Getestet: Propolis-Mundspülungen bei Plaque und Zahnfleischentzündung (systematische Überprüfung mehrerer Studien)
Ergebnis: Die Forscher fanden eindeutige Vorteile bei der Reduktion von Plaque und Zahnfleischentzündung. Propolis-Mundspülungen zeigten signifikante Verbesserungen.

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7350560/pdf/12903_2020_Article_1185.pdf
Forscher: López-Valverde et al.
Institution: MDPI Antioxidants Journal
Getestet: Meta-Analyse von randomisierten Studien zur Wirkung von Propolis bei Parodontitis
Ergebnis: Propolis kann die Ergebnisse der Parodontitis-Behandlung deutlich verbessern. Die Taschentiefe wurde im Vergleich zu Placebo signifikant reduziert (Mittelwertdifferenz: minus 0,67 mm). Die Forscher empfahlen Propolis als sichere Alternative bei Parodontalerkrankungen.
https://www.mdpi.com/2076-3921/10/2/269

Forscher: Gunjal & Pateel
Institution: MAHSA University, Malaysia
Getestet: 45 Patienten mit Zahnfleischentzündung verwendeten entweder Propolis-Mundspülung, Chlorhexidin oder Placebo (je 21 Tage)
Ergebnis: Die Propolis-Gruppe zeigte eine Reduktion der Entzündung um 85,49%. Propolis war fast genauso wirksam wie Chlorhexidin (der medizinische Goldstandard) und erwies sich als effektive pflanzliche Alternative.

Forscher: Kiani, Birang & Jamshidian
Institution: Isfahan University of Medical Sciences, Iran
Getestet: 32 Patienten mit Zahnfleischentzündung erhielten entweder Propolis-Mundspülung oder Placebo (30 Tage)
Ergebnis: Die Propolis-Gruppe zeigte eine signifikant stärkere Reduktion von Zahnfleischbluten als die Placebo-Gruppe. Zusätzlich verursachte Propolis keine Zahnverfärbungen (im Gegensatz zu Chlorhexidin).

Forscher: Clinical Trial mit Parodontitis-Patienten
Institution: University Hospital Medical Information Network, Japan
Getestet: 32 Patienten verwendeten vier Wochen lang eine Zahnpasta mit 2,5% Propolis-Extrakt
Ergebnis: Die Propolis-Gruppe zeigte eine signifikante Reduktion der Taschentiefe (von 4,35 mm auf 3,80 mm). Zahnfleischbluten wurde in beiden Gruppen reduziert, aber die Propolis-Gruppe schnitt besser ab. Die Bakterienzahl von Porphyromonas gingivalis (Hauptverursacher von Parodontitis) war in der Propolis-Gruppe deutlich niedriger.

Forscher: Efficacy Study bei Parodontitis
Institution: MDPI Biomolecules Journal
Getestet: 40 Patienten mit Parodontitis erhielten entweder Scaling plus Propolis-Nanopartikel oder nur Scaling
Ergebnis: Die Propolis-Gruppe zeigte nach drei Monaten deutlich bessere Ergebnisse: Taschentiefe reduziert, Zahnfleischbluten verringert, klinische Parameter signifikant verbessert. Die Forscher sprachen von "vielversprechenden Ergebnissen" für natürliche Therapien.

Forscher: Dr. Gesine Schäfer & Dr. Sigrun Eick
Institution: University Hospital Jena & University of Bern
Getestet: Wirkung von Manuka-Honig (MGO) und Propolis gegen Porphyromonas gingivalis (Hauptverursacher von Parodontitis)
Ergebnis: Manuka-Honig mit hohem MGO-Gehalt hemmte das Wachstum von P. gingivalis signifikant. Propolis zeigte ebenfalls antimikrobielle Wirkung gegen die Bakterien in verschiedenen Konzentrationen (20-200 mg/l).

Die wissenschaftliche Beweislage ist überwältigend.
Aber ich wusste: Propolis allein konnte nicht die vollständige Lösung.
Je tiefer ich recherchierte, desto klarer wurde mir: Es gab noch einen zweiten Schlüssel.
Und der lag 18.000 Kilometer entfernt.
In den abgelegenen, windgepeitschten Bergen Neuseelands wächst ein unscheinbarer Strauch.
Die neuseeländischen Ureinwohner, die Māori, nannten ihn "Manuka".

Seit Jahrhunderten nutzten sie die Blätter und die Rinde dieses Strauchs für verschiedene Zwecke. Aber das wirklich Besondere entdeckten erst moderne Wissenschaftler.
Wenn Bienen den Nektar der Manuka-Blüten sammeln und zu Honig verarbeiten, passiert im Bienenstock etwas Einzigartiges.
Durch einen natürlichen chemischen Prozess entsteht eine Substanz, die in keinem anderen Honig der Welt in dieser Konzentration vorkommt:
Methylglyoxal (MGO).
Und MGO ist antibakteriell. Extrem antibakteriell.
Normaler deutscher Honig enthält 5 bis 20 Milligramm MGO pro Kilogramm.
Manuka-Honig enthält 500 bis über 1.000 Milligramm MGO pro Kilogramm.
Das ist das 50- bis 100-fache!
Forscher: Helen K. P. English, Angela R. C. Pack & Peter C. Molan
Institution: University of Otago & University of Waikato, Neuseeland
Getestet: 30 Freiwillige verwendeten entweder Manuka-Honig-Produkt (UMF 15) oder zuckerfreien Kaugummi (21 Tage)
Ergebnis: Die Manuka-Honig-Gruppe zeigte hochsignifikante Reduktionen: Plaque-Score von 0,99 auf 0,65 (p=0,001), Zahnfleischbluten von 48% auf 17% (p=0,001). In der Kontrollgruppe keine signifikanten Veränderungen.

Forscher: Prathibha Anand Nayak (Dozentin für Zahnmedizin)
Institution: NIMS University, Jaipur, Indien
Getestet: 60 Studenten verwendeten entweder Manuka-Honig, Chlorhexidin (0,2%) oder Xylitol-Kaugummi (72 Stunden)
Ergebnis: Die mittleren Plaque-Scores waren: Manuka-Honig 1,37, Chlorhexidin 1,35, Xylitol 1,57. Manuka-Honig schnitt fast genauso gut ab wie Chlorhexidin (der medizinische Goldstandard) und deutlich besser als Xylitol.

Forscher: Dr. Gesine Schäfer & Dr. Sigrun Eick
Institution: University Hospital Jena & University of Bern
Getestet: Wirkung von Manuka-Honig gegen 20 Stämme von Porphyromonas gingivalis (Hauptverursacher von Parodontitis)
Ergebnis: Die Forscherinnen identifizierten MGO (Methylglyoxal) eindeutig als den Stoff, der P. gingivalis hemmen konnte. Manuka-Honig hemmte 50% der P. gingivalis-Stämme bereits bei 2% Konzentration. Das MGO war der entscheidende antimikrobielle Bestandteil.

Forscher: Prof. Cécile Badet & F. Quero
Institution: Université Victor Segalen Bordeaux 2, Frankreich
Getestet: Zwei Manuka-Honige mit unterschiedlicher antibakterieller Potenz gegen potenziell pathogene orale Bakterien (inkl. Streptococcus mutans)
Ergebnis: Manuka-Honig mit höherer antibakterieller Potenz zeigte die stärkste Wirkung. Sowohl das Wachstum als auch die Anhaftung von S. mutans und anderen Bakterienstämmen wurden auf ein Minimum reduziert. Manuka-Honig zeigte Anti-Adhäsions-Eigenschaften und Anti-Biofilm-Aktivität.

Das Paradox, das die Wissenschaftler verblüffte:
Trotz des hohen Zuckergehalts wirkt Manuka-Honig GEGEN Karies statt sie zu fördern.
Wie ist das möglich?
Weil das MGO die schädlichen Bakterien abtötet, bevor sie den Zucker verarbeiten können.
Es ist wie ein antimikrobieller Schutzschild.
Es war ein Freitagabend im März 2024.
23:47 Uhr. Ich saß in meiner Küche. Umgeben von ausgedruckten Studien, Notizen, markierten Passagen.
Mein Mann war schon längst im Bett. Ich hatte ihm gesagt, ich komme gleich nach. Aber ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Und dann, mitten in der Nacht, fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
Was wäre, wenn man Propolis UND Manuka-Öl kombiniert?
Propolis:
Manuka-Öl mit MGO:
Zusammen wären sie ein Doppelschlag gegen die Ursache von Parodontitis, Zahnfleischentzündung und Mundgeruch.
Aber gab es so etwas überhaupt?
Ich googelte. Und googelte. Und googelte.
Und dann fand ich sie: Pronuka.

Dsasie erste Zahnpasta der Welt, die hochkonzentriertes Propolis UND Manuka-Öl mit zertifiziertem MGO-Gehalt kombiniert.
Entwickelt von einem deutschen Unternehmen, das seit Jahren auf Bienenprodukte spezialisiert ist: bedrop.
Ich war skeptisch. Natürlich. Nach 15 Jahren in der Praxis kannte ich genug übertriebene Werbeversprechen.
Aber dann las ich die Inhaltsstoffe. Die Zertifikate. Die Herstellungsprozesse.
Und ich dachte: Das ist kein Marketing-Gag. Das ist wissenschaftlich fundiert.
Ich weiß, was Sie jetzt denken:
"Sie ist medizinische Fachangestellte. Sie darf keine medizinischen Empfehlungen aussprechen."
Stimmt. Absolut richtig.
Aber sie darf etwas anderes: Selbst testen.
Ich bestellte eine Tube Pronuka. Für mich persönlich. Aus eigener Tasche.
Sie müssen verstehen: Auch ich hatte Probleme.
Nicht dramatisch. Aber störend:
Nichts, wofür ich zum Behandler gegangen wäre. Aber genug, um genervt zu sein.
Ich probierte Pronuka.
Was nach 10 Tagen passierte, konnte ich nicht glauben.
Die Blutungen hörten auf. Komplett.
Das Zahnfleisch fühlte sich fester an. Weniger empfindlich.
Der metallische Geschmack? Verschwunden.

Nach vier Wochen schaute ich genauer hin:
Das Zahnfleisch an den Stellen, wo es zurückgegangen war, sah gesünder aus. Rosiger. Nicht mehr so blass und entzündet.
Die Zähne fühlten sich glatter an. Sauberer. Wie nach einer professionellen Zahnreinigung.
Ich war fasziniert.
Aber ich wusste: Ein Einzelfall beweist nichts.
Also machte ich etwas, das ich eigentlich nicht hätte tun sollen:
Ich fing an, vorsichtig mit Patienten darüber zu sprechen.
Nicht offiziell. Nicht als medizinische Empfehlung. Das wäre illegal gewesen.
Sondern als private Person. Als jemand, der etwas Interessantes entdeckt hatte.
Im Smalltalk. Beim Check-in. Beiläufig.
"Ach, übrigens, ich habe neulich einen faszinierenden Artikel gelesen über Propolis und Zahngesundheit. Haben Sie davon schon gehört?"
Manche Patienten waren interessiert. Andere nicht.
Aber einige probierten es.
Und was dann passierte, werde ich nie vergessen.
Der Mann mit dem Mundgeruch. Der seine Frau seit zwei Jahren nicht mehr geküsst hatte.
Er kam zur Kontrolle.
"Frau Meyer", sagte er schon beim Check-in. Seine Augen strahlten. "Ich muss Ihnen etwas erzählen."
"Ja?"

"Meine Frau und ich... wir schlafen wieder im selben Bett."
Ich lächelte. "Das freut mich wirklich für Sie."
"Nein, Sie verstehen nicht." Seine Stimme wurde dicker. "Der Mundgeruch. Er ist weg. Komplett weg."
Er hatte Pronuka probiert. Täglich, morgens und abends. Konsequent.
"Nach zwei Wochen fragte meine Frau mich, ob ich ein neues Deo benutze. Nach vier Wochen sagte sie: 'Komm zurück in unser Schlafzimmer.'"
Seine Augen wurden feucht.
"Gestern Abend haben wir uns geküsst. Zum ersten Mal seit zwei Jahren richtig geküsst. Ich... ich kann es kaum glauben."
Vier Monate später: Frau Kleinschmidt
Die Oma, die sich vor ihren Enkeln schämte.
Sie kam mit einem Tablet zum Termin.
"Schauen Sie", sagte sie stolz. "Das sind meine Enkelkinder und ich. Letztes Wochenende."
Sie scrollte durch Dutzende Fotos. Auf jedem einzelnen lächelte sie. Breit. Mit Zähnen.

"Ich habe wieder angefangen zu lächeln", sagte sie. "Das Zahnfleisch... es sieht so viel besser aus. Nicht mehr so rot und entzündet. Und die Zähne fühlen sich fester an."
Sie drückte meine Hand.
"Sophie wollte letzten Samstag wieder ein Selfie machen. Und wissen Sie was? Ich habe ja gesagt. Und ich habe gelächelt. So richtig gelächelt. Und sie hat gesagt: 'Oma, du siehst so hübsch aus!'"
Tränen liefen ihr über die Wangen. Aber diesmal waren es Freudentränen.
Fünf Monate später: Frau Bergner
Die Frau mit der Angst. Die jede Nacht ihre Zähne abtastete.
Sie kam zur Kontrolle. Ohne Schweißausbrüche. Ohne zitternde Hände.
Der Behandler untersuchte ihren Mund. Maß die Taschen.
Lange Stille.
Dann: "Frau Bergner... die Taschen sind deutlich flacher geworden. Die Entzündung ist fast komplett zurückgegangen."
Er schaute verwirrt in ihre Unterlagen.
"Was haben Sie gemacht? Wir hatten doch keine neue Behandlung."

Frau Bergner schaute zu mir. Wir lächelten uns verschworen zu.
Nach der Behandlung sagte sie zu mir: "Ich schlafe wieder durch, Frau Meyer. Die ganze Nacht. Ich taste meine Zähne nicht mehr ab. Die Angst... sie ist weg."
Sechs Monate später: Frau Hartmann
Die Frau, mit der alles begonnen hatte. Die weinend vor mir gestanden hatte.
Sie kam zur Kontrolle.
Ich sah es sofort: Sie lächelte. Wirklich lächelte. Nicht dieses verkrampfte Lächeln, das sie früher hatte.
"Wie geht es Ihnen?", fragte ich.
"Gut", sagte sie. "Richtig gut. Zum ersten Mal seit Jahren."
Der Behandler bestätigte es später: Die Entzündungen waren deutlich zurückgegangen. Die Taschen flacher. Das Zahnfleisch gesund und rosa.
"Die drei Zähne, die am Wackeln waren", sagte sie zu mir, "die sind fest. Fest! Der Behandler meinte, er müsse sie doch nicht ziehen."
Sie weinte wieder. Aber diesmal vor Erleichterung.
"Sie haben mir das Leben gerettet, Frau Meyer."

"Nicht ich", sagte ich. "Die Natur. Die Bienen. Die Wissenschaft. Ich habe nur recherchiert."
Nach fast zwei Jahren, in denen ich diese Beobachtungen gemacht habe, ist mir eines kristallklar geworden:
Die Lösung liegt nicht in immer teureren Behandlungen. Die Lösung liegt in der Prävention. In der Ursachenbekämpfung.
Sie können noch so oft professionelle Zahnreinigungen machen lassen. Noch so viele Antibiotika-Kuren durchstehen. Noch so viele chirurgische Eingriffe bezahlen.
Wenn die Bakterien bleiben, kommen die Probleme wieder. Und wieder. Immer wieder.
Aber wenn Sie die Bakterien an der Wurzel packen.
Wenn Sie dafür sorgen, dass die schädlichen Bakterien keine Chance haben, sich zu vermehren.
Wenn Sie die Mundflora wieder ins Gleichgewicht bringen.
Dann kann Ihr Mund von selbst regenerieren.
Ihr Körper ist ein Wunderwerk. Er WILL sich regenerieren. Er WILL heilen.
Sie müssen ihm nur die richtigen Werkzeuge geben.
Nach allem, was ich gesehen, gelesen und erlebt habe, scheint Pronuka auf vier verschiedenen Ebenen zu wirken:
Ebene 1: Bakterien werden gezielt bekämpft (nicht pauschal zerstört)
Das Propolis dringt in die Zahnfleischtaschen ein. Es tötet selektiv die schädlichen Bakterien ab:
Das Manuka-Öl verstärkt diese Wirkung mit seinem MGO-Gehalt.
Zusammen bilden sie eine Doppelwirkung, die Bakterien keine Chance lässt.
BILD PROMPT: [Wissenschaftlich: 3D-Visualisierung von Bakterien, die von Propolis-Molekülen umgeben und neutralisiert werden, medizinisch korrekt, dynamisch, professionelle Grafik]
Ebene 2: Entzündungen klingen ab (nicht nur unterdrückt)
Die Flavonoide im Propolis wirken stark entzündungshemmend.
Rotes, geschwollenes, blutendes Zahnfleisch beruhigt sich.
Viele Menschen berichten: Schon nach einer Woche merkten sie, dass das Zahnfleisch nicht mehr beim Putzen blutete.

Ebene 3: Plaque wird aufgelöst, bevor er zu Zahnstein wird
Die Enzyme im Propolis helfen, Plaque aufzulösen.
Das Manuka-Öl verhindert, dass neue Bakterien sich festsetzen.
Die Zähne fühlen sich glatter an. Sauberer. Wie nach einer professionellen Zahnreinigung – aber jeden Tag.
Ebene 4: Die Mundflora wird wiederhergestellt (nicht zerstört)
Anders als aggressive Mundspülungen zerstört Pronuka nicht die natürliche Mundflora.
Es stellt sie wieder her.
Die guten Bakterien können sich vermehren. Das Gleichgewicht kehrt zurück.
Das Ergebnis:
Pronuka finden Sie nicht bei dm. Nicht bei Rossmann. Nicht in Apotheken.
Warum?
Weil große Einzelhändler Rabatte von 40 bis 50% verlangen. Wenn Pronuka im Regal stehen würde, müsste es 35 bis 40 Euro kosten, nur um profitabel zu sein.
Deshalb verkauft bedrop direkt. Ohne Zwischenhändler. Zum Herstellerpreis.
19,90 Euro pro Tube (75ml).
"19,90 Euro für Zahnpasta?", denken Sie jetzt vielleicht. "Das ist ja Wahnsinn!"
Okay. Lassen Sie mich Ihnen eine Gegenfrage stellen:
Wie viel haben Sie in den letzten fünf Jahren für Ihre Zahngesundheit ausgegeben?
Rechnen wir mal zusammen:
Zusammen: Mindestens 3.449 Euro. Bei vielen deutlich mehr.
Und? Hat es langfristig geholfen?
Eine Tube Pronuka hält bei normalem Gebrauch einen Monat.

Das sind 60% weniger als das, was Sie bisher ausgegeben haben.
Und dabei sprechen wir nur über die Kosten. Nicht über:
Stellen Sie sich vor, wie Ihr Leben in drei Monaten aussehen könnte:
Sie lächeln wieder auf Fotos
Ohne Hand vor dem Mund. Ohne verkrampfte Lippen. Ohne dieses nagende Gefühl, dass alle auf Ihre Zähne starren.
Sie zeigen Ihre Zähne. Stolz. Selbstbewusst. Wie früher.
Sie haben keine Angst mehr vor Nähe
Ihr Partner kann wieder nah an Sie heran. Kann Sie küssen, ohne zurückzuschrecken.
Ihre Enkelkinder können Ihnen ins Gesicht schauen beim Vorlesen, ohne dass Sie sich Sorgen machen.
Im Vorstellungsgespräch sitzen Sie selbstbewusst. Sprechen klar. Ohne Hand vorm Mund.

Sie gehen nicht mehr mit Angst zum Termin
Keine Schweißausbrüche im Wartezimmer. Keine zitternden Hände.
Sie wissen: Ihr Mund ist gesund. Die Entzündungen sind unter Kontrolle.
Der Termin ist nur noch Routine. Keine schlechten Nachrichten mehr.
Sie können wieder herzhaft essen
Äpfel. Nüsse. Knuspriges Brot. Steak.
Ohne dass es wehtut. Ohne Angst, dass ein Zahn locker wird.
Essen wird wieder zum Genuss. Nicht zur Qual.
Sie wachen morgens auf ohne diesen Geschmack
Dieser metallische, eklige, faulige Geschmack – er ist weg.
Ihr Mund fühlt sich frisch an. Sauber. Gesund.
Ich darf dir nicht sagen: "Kaufen Sie dieses Produkt, es wird Ihre Parodontitis heilen."
Das wäre eine medizinische Aussage. Und das darf ich nicht.
Aber ich kann Ihnen sagen:
Ich habe 15 Jahre lang Menschen leiden sehen.
Ich habe gesehen, wie sie verzweifelt ein Produkt nach dem anderen ausprobierten.
Ich habe gesehen, wie sie tausende Euro für Behandlungen ausgaben, die nicht langfristig halfen.
Ich habe gesehen, wie sie weinten, weil ihnen Zähne gezogen wurden.
Ich habe gesehen, wie sie sich zurückzogen. Von Familie, von Freunden, von ihrem eigenen Leben.
Und dann habe ich angefangen zu recherchieren.
Ich habe die wissenschaftlichen Studien gelesen. Ich habe die Wirkungsweise verstanden.
Ich habe es selbst ausprobiert.
Und ich habe beobachtet, was mit Menschen passierte, die es probierten.
Die Ergebnisse sprechen für sich.
Das ist keine medizinische Empfehlung. Das darf ich nicht geben.
Das ist meine persönliche Erfahrung. Meine Beobachtung. Meine ehrliche Meinung als jemand, der 15 Jahre lang zugeschaut hat.
Und meine ehrliche Meinung ist:
Sie sollten es zumindest probieren.
Ich muss Ihnen etwas Wichtiges sagen.
Etwas, das die meisten Menschen nicht verstehen, bis es zu spät ist:
Parodontitis ist progressiv. Sie wird nicht besser. Sie wird nur schlimmer.
Jeden Tag, den Sie warten, ist ein Tag, an dem:
Es ist wie ein Dammbruch. Zuerst ist es nur ein kleines Leck. Dann wird es größer. Und größer. Und irgendwann bricht der ganze Damm.
Und wenn der Knochen einmal weg ist, kommt er nicht wieder.
Kein Zahnarzt der Welt kann verlorenen Knochen wiederherstellen. Das ist biologisch unmöglich.

Aber: Sie können den Prozess stoppen. Jetzt. Heute.
Propolis und Manuka-Öl sind Naturprodukte.
Bienen produzieren Propolis nur in begrenzten Mengen. Es dauert Monate, bis genug gesammelt ist.
Manuka-Sträucher blühen nur wenige Wochen im Jahr in Neuseeland (im neuseeländischen Sommer, also unserem Winter).
Wenn der Vorrat aufgebraucht ist, dauert die Nachproduktion 6 bis 8 Wochen.
Bei der letzten Aktion war Pronuka 6 Wochen ausverkauft.
Dutzende Menschen schrieben mir verzweifelt, dass sie zu spät dran waren.
Normalerweise kostet Pronuka 19,90 Euro pro Tube.
Aber bedrop führt gerade eine Sonderaktion durch. Nur für kurze Zeit.
Warum? Um mehr Menschen zu erreichen. Um mehr Menschen zu helfen.
Wenn diese Aktion endet, zahlen Sie wieder den vollen Preis.
Und das wäre schade. Denn Sie könnten jetzt sparen.
Stellen Sie sich vor, Sie bestellen heute.
In 2-3 Tagen haben Sie Pronuka bei sich zu Hause.
Sie fangen an zu putzen. Morgens und abends.
Nach zwei Wochen: Das Zahnfleischbluten lässt nach oder hört auf.
Nach vier Wochen: Das Zahnfleisch fühlt sich fester an. Weniger empfindlich.
Nach zwei Monaten: Die Entzündungen sind deutlich zurückgegangen.
Nach drei Monaten: Ihr nächster Termin. Der Behandler ist überrascht. Die Taschen sind flacher.
Nach sechs Monaten: Sie lächeln wieder auf Fotos.
Aber wenn Sie warten?
In zwei Wochen sind die Bakterien noch stärker. Die Entzündung noch tiefer. Der Schaden noch größer.
Jeden Tag zählt.
Viele Menschen fragen: "Warum das 4er-Pack und nicht einfach zwei Tuben?"
Gute Frage. Hier ist die Antwort:
Die Zahnbürste ist speziell abgestimmt auf die Pronuka-Formel.
Sie hat extra weiche Borsten (wichtig bei entzündetem Zahnfleisch) und einen speziellen Bürstenkopf, der auch die Zahnfleischtaschen erreicht.
Normale Zahnbürsten sind zu hart. Sie verletzen entzündetes Zahnfleisch noch mehr.
Elektrische Zahnbürsten sind oft zu aggressiv. Sie können bei Parodontitis mehr schaden als nutzen.
Die Pronuka-Zahnbürste ist genau richtig:
Wert der Zahnbürste allein: 12,90 Euro.
Im 4er-Pack bekommen Sie sie kostenlos dazu.
Das ist der Grund, warum das 4er-Pack so viel sinnvoller ist:
Ich will Ihnen keine Angst machen.
Aber ich will ehrlich sein:
Wenn du Parodontitis hast (und die Chancen stehen gut, dass Sie sie haben, wenn Sie bis hierher gelesen haben), dann ist die Uhr am Ticken.
Jeder gezogene Zahn kostet Sie:
Ein einziger Zahn kostet mehr als 10 Jahre Pronuka.
Und das ist nur der finanzielle Aspekt.
Was ist mit der Lebensqualität? Mit dem Lächeln auf Fotos? Mit dem Küssen Ihres Partners? Mit dem Selbstbewusstsein im Job?
Das ist unbezahlbar.
Okay. Jetzt kommt der Teil, auf den Sie gewartet haben.
Das Angebot.
Aber bevor ich Ihnen die Zahlen nenne, müssen Sie eines verstehen:
Dieses Angebot gibt es NUR hier. Nicht im Shop. Nicht bei Amazon. Nirgendwo sonst.
Warum?
Weil bedrop Menschen helfen will, die wirklich Hilfe brauchen. Menschen, die diesen Text gelesen haben. Die verstanden haben, wie wichtig es ist.
Nicht Leute, die einfach nur "billig einkaufen" wollen.
Also. Hier ist das Angebot:
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Die ersten Verbesserungen sehen Sie nach 2-4 Wochen. Aber die wirklich tiefgreifenden Veränderungen – gesundes Zahnfleisch, stabile Zähne, dauerhaft frischer Atem – die brauchen 3-6 Monate.
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Warum das Premium-Paket die intelligenteste Wahl ist:
Das ist weniger als du für eine einzige professionelle Zahnreinigung zahlst.
Aktueller Lagerbestand:
Wenn das Premium-Paket ausverkauft ist, dauert die Nachproduktion 6-8 Wochen.
Beim letzten Mal waren wir 6 Wochen ausverkauft. Menschen schrieben uns verzweifelt.
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Ich weiß, Sie sind skeptisch. Das sollten Sie auch sein.
Sie haben schon so viel probiert. So viel Geld ausgegeben. So oft gehofft. Und so oft wurde diese Hoffnung enttäuscht.
Deshalb gibt Ihnen bedrop eine eiserne Garantie:
Probieren Sie Pronuka 60 Tage lang.
Volle zwei Monate. Genug Zeit, um wirklich eine Veränderung zu sehen.
Wenn Sie nach 90 Tagen nicht zu 100% überzeugt sind – aus WELCHEM Grund auch immer – bekommen Sie Ihr Geld zurück.
Ohne Diskussionen. Ohne nervige Rückfragen. Ohne Kleingedrucktes.
Sie schicken eine kurze E-Mail. Fertig. Das Geld wird überwiesen.
Sie gehen also null Risiko ein.
Entweder Pronuka verändert Ihre Mundgesundheit fundamental.
Oder Sie bekommen jeden Cent zurück.
Das ist mehr als fair, oder?
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Heute, 15:00 Uhr: Ihre Bestellung wird bearbeitet. Ihr Paket wird vorbereitet.
Morgen, 09:00 Uhr: Ihr Paket wird versandt. Sie bekommsen eine Tracking-Nummer per E-Mail.
In 2-3 Tagen: Das Paket kommt an. Sie öffnen es. Sehen die Tuben. Lesen die Anleitung.
Tag 1: Sie putzen zum ersten Mal mit Pronuka. Es fühlt sich anders an. Angenehmer. Sie merken sofort: Das ist keine normale Zahnpasta.
Tag 3: Beim Zähneputzen merken Sie: Weniger Blut im Waschbecken.
Tag 7: Das Zahnfleisch fühlt sich anders an. Fester. Weniger empfindlich.
Tag 14: Das Zahnfleischbluten ist fast komplett weg.
Tag 30: Sie schauen in den Spiegel. Das Zahnfleisch ist rosiger. Gesünder. Die Zähne glänzen.
Tag 60: Sie gehen zur Kontrolle. Der Behandler misst die Taschen. Schaut überrascht. "Was haben Sie gemacht?"
Tag 90: Sie lächeln auf einem Familienfoto. Zum ersten Mal seit Jahren ohne Hand vor dem Mund.
Das ist Ihre Zukunft. Wenn Sie heute bestellen.
Ich will Ihnen keine Angst machen.
Aber ich will ehrlich sein.
Wenn Sie jetzt nichts ändern, wird in einem Jahr folgendes passiert sein:
Ihr Zahnfleisch ist noch weiter zurückgegangen. Die Taschen sind noch tiefer. Die Entzündungen noch schlimmer.
Sie haben weitere 1.200 Euro für Behandlungen ausgegeben, die nicht langfristig geholfen haben.
Vielleicht musste Sie einen Zahn ziehen lassen. Oder zwei.
Sie gehen immer noch nicht gerne zu Terminen. Die Angst ist gewachsen.
Sie halten sich immer noch die Hand vor den Mund auf Fotos.
Ihr Partner meidet immer noch die körperliche Nähe.
Und Sie denken zurück an diesen Moment. An diesen Text. Und in ihrem Kopf nur: "Hätte ich doch..."
Das müssen Sie nicht durchmachen.
Sie haben jetzt die Chance, etwas zu ändern.
Ich habe beobachtet, dass es bei den meisten Menschen mit Zahnfleischproblemen, Mundgeruch oder Entzündungen hilft. Aber natürlich ist jeder Körper anders. Deshalb gibt es die 60-Tage-Garantie. Probiere es aus. Wenn es nicht wirkt, bekommst du dein Geld zurück.
Die meisten Menschen berichten, dass ihr Zahnfleisch nach 7-14 Tagen weniger blutet. Nach 4-6 Wochen sehen sie deutliche Verbesserungen. Bei tiefen Problemen und fortgeschrittener Parodontitis kann es länger dauern (2-3 Monate).
Ja. Pronuka ersetzt deine normale Zahnpasta. Du kannst weiterhin Zahnseide und Interdentalbürsten verwenden. Aggressive Mundspülungen würde ich meiden, da sie die gute Mundflora zerstören und Pronuka braucht die gute Mundflora, um optimal zu wirken.
Wenn du eine bekannte Allergie gegen Bienenprodukte hast, sei vorsichtig. Teste Pronuka erst an einer kleinen Stelle (z.B. Handgelenk). Wenn keine Reaktion auftritt, kannst du es vorsichtig im Mund testen. Bei Unsicherheit: Sprich mit deinem Behandler.
Weil Propolis und Manuka-Öl hochwertige, begrenzt verfügbare Naturprodukte sind. Die Gewinnung ist aufwendig. Die Qualitätskontrolle streng. Aber verglichen mit tausenden Euro für Behandlungen ist es ein Bruchteil der Kosten. Und: Es ist eine Investition in deine Gesundheit, nicht in ein Luxusprodukt.
Pronuka besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen. Nebenwirkungen sind extrem selten. Manche bemerken in den ersten Tagen ein leichtes Kribbeln im Mund – das ist die antibakterielle Wirkung und völlig normal. Bei anhaltenden Problemen: Absetzen und Fachperson kontaktieren.
Nein! Geh weiterhin regelmäßig zur Kontrolle. Pronuka ist ein Werkzeug zur Vorbeugung und Unterstützung, kein Ersatz für professionelle zahnmedizinische Betreuung. Bei akuten Problemen, tiefen Taschen oder fortgeschrittener Parodontitis solltest du immer eine Fachperson aufsuchen.
Nach Öffnung 12 Monate. Ungeöffnet 24 Monate. Lagere es kühl und trocken (nicht im Kühlschrank). Achte darauf, die Tube immer gut zu verschließen.
Schreibe eine E-Mail an den Kundenservice von bedrop. Erkläre kurz, warum du nicht zufrieden bist (muss kein Roman sein). Du bekommst dein Geld zurück. Die leere Tube kannst du behalten oder zurückschicken – egal. So einfach.
Nein. Propolis und Manuka-Öl sind Naturprodukte mit begrenzter Verfügbarkeit. Wenn der aktuelle Vorrat aufgebraucht ist, dauert die Nachproduktion Wochen. Das Angebot ist zeitlich begrenzt, um möglichst vielen Menschen zu helfen, bevor der Vorrat ausgeht. Beim letzten Mal waren wir 6 Wochen ausverkauft.
Pronuka ist für Erwachsene entwickelt. Für Kinder unter 12 Jahren gibt es bessere, speziell auf sie abgestimmte Produkte. Ab 12 Jahren kann Pronuka verwendet werden (mit Aufsicht bei Jugendlichen).
Ich bin Sandra Meyer. 52 Jahre alt. Medizinische Fachangestellte. Keine Expertin. Keine Wissenschaftlerin. Keine Verkäuferin.
Nur eine Frau, die zu viel gesehen hat.
Zu viel Leid. Zu viel Verzweiflung. Zu viele Menschen, die alles versucht haben und trotzdem ihre Zähne verloren.
Nach 15 Jahren kann ich Ihnen eines mit absoluter Sicherheit sagen:
Das System ist nicht darauf ausgelegt, Sie gesund zu halten. Es ist darauf ausgelegt, Sie zu behandeln.
Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen diesen beiden Dingen.
Behandeln bedeutet: Warten, bis es schlimm wird. Dann eingreifen. Dann wieder warten. Dann wieder eingreifen.
Gesund halten bedeutet: Die Ursache bekämpfen. Prävention. Selbstverantwortung.
Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Pronuka bei dir genauso funktioniert wie bei Herrn Schneider oder Frau Kleinschmidt oder Frau Hartmann.
Jeder Mensch ist anders. Jeder Mund ist anders. Jede Situation ist anders.
Aber ich kann Ihnen sagen:
Nach allem, was ich gesehen, gelesen, erlebt und beobachtet habe, ist dies das erste Produkt, bei dem ich wirklich glaube, dass es einen fundamentalen Unterschied macht.
Nicht, weil es neu ist.
Nicht, weil es teuer ist.
Nicht, weil irgendjemand es mir aufgeschwatzt hat.
Sondern weil es auf etwas zurückgreift, das seit Jahrtausenden funktioniert:
Die Weisheit der Natur. Die Kraft der Bienen. Die Wissenschaft, die endlich versteht, warum es wirkt.
Sie haben jetzt zwei Optionen:
Option 1: Sie machen weiter wie bisher. Hoffen, dass es irgendwie besser wird. Geben alle paar Monate hunderte Euro für Behandlungen aus. Und warten darauf, dass irgendwann der Tag kommt, an dem Ihnen gesagt wird: "Dieser Zahn muss gezogen werden."
Option 2: Sie probieren etwas Neues. Etwas, das wissenschaftlich fundiert ist. Etwas, das bei vielen Menschen funktioniert hat. Und das Sie – wenn es nicht funktioniert – keinen Cent kostet, weil Sie Ihr Geld zurückbekommen.
Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Aber wenn Sie in einem Jahr immer noch die gleichen Probleme haben – das gleiche Zahnfleischbluten, die gleiche Scham, die gleiche Angst, die gleichen Schmerzen –
dann erinnern Sie sich an diesen Moment.
An den Moment, in dem Sie die Chance hatten, etwas zu ändern.
Und die Frage, die Sie sich dann stellen werden, ist:
"Warum habe ich es nicht wenigstens versucht?"
Klicke auf den Button. Wählen Sie Ihr Paket. Und geben Sie Ihrem Mund die Chance, die er verdient.
Sandra Meyer
Medizinische Fachangestellte
Hannover, November 2025
Jede Kaufentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit dem Zahnarzt erfolgen.
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