Während ihre Schwester weiterhin Termine beim Podologen bucht, trägt Sabine W. (54) aus Karlsruhe endlich wieder offene Schuhe – dank einer Notiz aus Omas Küchenschrank.

*Ergebnisse können abweichen
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Es begann mit einem Moment der Scham.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher so ein ... stiller Moment. Einer von denen, die wehtun, weil man plötzlich erkennt, wie sehr man sich selbst beschränkt hat.
Andrea, meine Schwester, kam wieder von der Podologin nach Hause. Das war im Februar. Die vierte Sitzung diesen Monat…
85€ pro Termin.
…+ die Nachbehandlungen.
…+ die Spezialprodukte.
Andrea war immer die Mutige von uns beiden. Bauchfrei, Minirock, offene Schuhe. Das war ihre Art zu leben. Ihre Füße hatte sie nie versteckt, war überzeugt vom Barfuß laufen.
Doch jetzt saß sie vor mir mit geschlossenen Schuhen. Den Blick zu Boden.
Sie seufzte nur.
Das teuerste Seufzen, das zwischen uns stand.
Und das ist nur, was ich WUSSTE. Andrea hat mir sicher nicht alles erzählt.
Wissen Sie, was das Schlimmste war?
Es wurde nicht besser. Es wurde schlechter.
Im Oktober konnte Andrea noch Ballerinas tragen. Im Februar nur noch geschlossene Sneaker. Im Mai musste sie ihre gesamte Sandalen-Sammlung praktisch verschenken.
Schwimmbad? Nur noch mit Badeschuhen, die sie danach wegwarf.
Sauna? Unmöglich.
Yoga? Zu peinlich, barfuß vor anderen.
Abends? Dicke Socken.
Nachts? Aufwachen, weil sich der verdickte Nagel in der Bettdecke verfängt.
Ich räumte den Keller auf. Omas alte Kisten. Die meisten schon seit Jahren unberührt. Mama hatte sie nach Omas Tod einfach bei mir abgestellt. "Schau mal durch, bevor wir es wegwerfen."
Zwischen Fotoalben, alten Briefen und verstaubten Geschirrtüchern fand ich ein kleines, lederbezogenes Notizbuch. Handgeschrieben. Mit Tinte. In Omas ordentlicher Sütterlin-Schrift.
Auf dem Einband stand in goldenen Lettern:
"Hausmittel und Heilkräuter" "Aufgeschrieben von Hedwig Müller, Bad Wildbad, 1954
Ich blätterte vorsichtig durch die brüchigen Seiten. Rezepte für alles Mögliche. Erkältungen. Wunden. Hautprobleme. Schlaflosigkeit. Verdauung.
Und dann, auf Seite 47, mit besonders sauberer Schrift:
"Für befallene Nägel und hartnäckige Fußleiden"

Bienengift. Ich dachte zuerst: "Typisch Internet. Wieder so ein Quatsch."
"Propolis vom Imker Schmidt aus dem Enztal. Morgens und abends dünn auftragen. Mit sauberem Finger unter den Nagel streichen, soweit möglich. Socken täglich wechseln. Schuhe auslüften, notfalls Zeitungspapier reinstopfen über Nacht. Geduld haben. Nicht früher aufhören, auch wenn es besser aussieht."
Darunter eine Tabelle. Namen. Alter. Dauer bis "Besserung". Dauer bis "Regeneration".

Und dann, auf der nächsten Seite, in anderer Tinte, offenbar später hinzugefügt:
"Alle drei wieder tanzen gegangen. Maria sogar barfuß am See gesehen. F. Weber sagt, er schämt sich nicht mehr beim Arzt."
Tanzen gegangen. Barfuß am See.
Ich stand da im Keller, hielt das alte Buch in der Hand, und mir liefen die Tränen runter.
Das war die Generation, die keine Lasertherapie hatte. Keine teuren Medikamente. Keine Podologin.
Aber sie hatte etwas, das funktionierte.
Abends konnte ich nicht schlafen. Andrea schlief im Gästezimmer. Ich lag wach.
Nicht wegen Andrea. Wegen mir.
Ich hatte auch Nagelpilz. Nicht so schlimm wie Andrea. Aber schlimm genug.
Zwei Zehen am rechten Fuß. Der große Zeh und der daneben. Verfärbt. Gelblich-braun. Verdickt. Brüchig. Seit fast vier Jahren.

Ich hatte es versteckt. Immer geschlossene Schuhe. Keine Pediküre mehr seit 2020. Kein Schwimmbad. Keine Sauna. Im Sommer Stoffschuhe statt Sandalen.
Ich stand auf. Mir ging das Notizbuch nicht aus dem Kopf. Also machte ich mir Kamillentee und setzte mich an den Küchentisch.
Dann fing ich an zu lesen. Die ganze Nacht. Seite für Seite. Hedwigs ordentliche Sütterlin-Schrift. Ihre Notizen. Ihre Geschichten.

Ich heiße Hedwig Müller und wurde 1912 in Neuenbürg im Nordschwarzwald geboren. Seit über 60 Jahren kannte ich die Kraft der Bienen - zuerst als Tochter eines Kräutermanns, dann als Sprechstundenhilfe und schließlich als Bienenflüsterin in ganz Süddeutschland.
Meine Hände trugen die Spuren von tausenden Behandlungen - und doch bewegten sie sich bis ins hohe Alter geschmeidig. Ich arbeitete in der Kurklinik Bad Wildbad 41 Jahre lang, half unzähligen Menschen und führte dabei ein Doppelleben.
Und das, obwohl mir das Heilpraktikergesetz von 1939 drohte: "Wer ohne Erlaubnis heilt, macht sich strafbar."
Sie konnten mich nicht stoppen. Und dafür gibt es einen Grund.
Mein Vater Wilhelm war kein Arzt, er war ein "Naturversteher" - ein Mann, der die Pflanzen und Tiere des Schwarzwalds so gut kannte wie andere Menschen ihre Nachbarn. Er wusste, welche Kräuter wann geerntet werden müssen, welche Bäume heilende Harze produzieren und wo im Wald die besten Heilmittel wachsen.
"Die Natur hilft", pflegte er zu sagen. "Aber nur, wenn du sie verstehst. Und wenn du ihr mit Respekt begegnest."
Als ich sieben Jahre alt war, sah ich zum ersten Mal, wie mein Vater dieses Wissen einsetzte, um anderen zu helfen. Frau Bachmann, die Nachbarin, kam weinend zu unserem Haus. Ihre Füße waren so von Pilz befallen, dass sie kaum noch laufen konnte - ihre Arbeit als Magd auf dem Hof stand auf dem Spiel.
Mein Vater nahm sie mit zu Imker Schmidt, drei Häuser weiter. Herr Schmidt war der einzige Imker im Dorf, der das "Bienenharz" - Propolis - sammelte und verkaufte.
Wilhelm kaufte eine kleine Menge, mischte es mit etwas Bienenwachs und trug es auf Frau Bachmanns Füße auf.

Was in den nächsten Wochen geschah, erschien mir als Kind wie Zauberei. Die verfärbten, verdickten Nägel begannen, gesund nachzuwachsen. Die Entzündung ging zurück. Sie konnte wieder arbeiten.
Drei Monate später brachte sie uns frische Eier - "Danke", sagte sie. “Meine Nägel sind wie neu.”
Im Laufe der Jahre wurde unser Haus zu einer Anlaufstelle für alle, die unter Nagel- und Fußproblemen litten. Der alte Schuster mit seinem verhornten Zehen. Die Bäuerin mit chronischem Fußpilz. Die Kinder, die sich im Bach etwas geholt hatten.
Sie alle fanden Linderung durch das, was wir einfach "Bienenharz" nannten.
"Es ist kein Wunder", erklärte mein Vater immer wieder. "Die Bienen nutzen es, um ihren Stock steril zu halten. Seit Millionen Jahren. Warum sollte es bei Füßen nicht funktionieren?"
Als mein Vater 1930 starb - ich war gerade 18 -, übernahm ich nicht nur seine Aufgabe im Haushalt, sondern auch sein Wissen.
Jeden Tag ging ich zu Imker Schmidt. Kaufte Propolis. Für die Menschen, die Hilfe brauchten.

Klaus nach 8 Monaten:
Ich nach einigen Wochen:
Nach einiger Zeit habe ich es Klaus erzählt.
Er war skeptisch. Natürlich.
"Bienengift? Petra, das ist doch Quatsch. Wenn das funktionieren würde, hätte mein Orthopäde mir das empfohlen."
Ich sagte nichts. Ich zeigte ihm einfach den Tiegel.
"39€", las er laut. Dann schaute er mich an. "Und das... hilft dir?"
Ich nickte. "Klaus, mein Schmerzmittelbedarf hat sich drastisch reduziert. Der Unterschied ist enorm."
Er schwieg lange. Dann griff er nach dem Tiegel.
Giuseppe erklärte es mir später am Telefon (ja, ich habe ihn wirklich angerufen, so begeistert war ich):
Nach einiger Zeit habe ich es Klaus erzählt.
Er war skeptisch. Natürlich.
"Bienengift? Petra, das ist doch Quatsch. Wenn das funktionieren würde, hätte mein Orthopäde mir das empfohlen."
Ich sagte nichts. Ich zeigte ihm einfach den Tiegel.
"39€", las er laut. Dann schaute er mich an. "Und das... hilft dir?"
Ich nickte. "Klaus, mein Schmerzmittelbedarf hat sich drastisch reduziert. Der Unterschied ist enorm."
Er schwieg lange.
Dann griff er nach dem Tiegel.
Giuseppe erklärte es mir später am Telefon (ja, ich habe ihn wirklich angerufen, so begeistert war ich):
Nach einiger Zeit habe ich es Klaus erzählt.
Er war skeptisch. Natürlich.
"Bienengift? Petra, das ist doch Quatsch. Wenn das funktionieren würde, hätte mein Orthopäde mir das empfohlen."
Ich sagte nichts. Ich zeigte ihm einfach den Tiegel.
"39€", las er laut.
Dann schaute er mich an.
"Und das... hilft dir?"
Ich nickte.
"Klaus, mein Schmerzmittelbedarf hat sich drastisch reduziert. Der Unterschied ist enorm."
Er schwieg lange.
Dann griff er nach dem Tiegel.
Giuseppe erklärte es mir später am Telefon (ja, ich habe ihn wirklich angerufen, so begeistert war ich):
Wie Bienengift Ihre Gelenke in 3 Schritten rettet:
✅ 1. Der "Falscher-Alarm-Effekt"
Ihr Körper denkt, er wurde gestochen und aktiviert sofort seine natürlichen Regenerationsprozesse
✅ 2. Die Durchblutungs-Explosion
Binnen Minuten: 400% mehr Blutfluss zur betroffenen Stelle. Ihre Gelenke werden regelrecht "durchgespült"
✅ 3. Die Entzündungs-Auflösung
Anders als Cortison, das nur unterdrückt: Bienengift neutralisiert Entzündungsstoffe tatsächlich und regt die körpereigene Cortisol-Produktion an. Natürlich, präzise dosiert, ohne Nebenwirkungen

Die US-amerikanische National Library of Medicine hat es untersucht!
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29112155/
Ergebnis: Messbare Schmerzreduktion. Wissenschaftlich dokumentiert.
Klaus benutzt es jetzt auch.
Seit einiger Zeit. Jeden Morgen auf sein Knie.
Letzte Woche hat er seine Werkstatt wieder aufgeräumt. 3 Stunden am Stück. Er stand danach in der Tür, sah mich an und sagte nur: "Ich verstehe es nicht."
Gestern hat er seine nächste Physio-Sitzung abgesagt.
89€ gespart.
Wieder.
Klaus' Weg (8 Monate):4.809€
Mein Weg (3 Wochen):39€
Unterschied: 4.770€
Das Wichtigste? Mir geht es besser. Deutlich besser.
Klaus' Knie werden auch langsam besser. Aber er hat 8 Monate verloren. 8 Monate ohne seine Werkstatt. Ohne seinen Garten. Ohne Wanderungen.
Wissen Sie, was ich bereue?
Nicht, dass ich es bestellt habe.
Ich bereue, dass ich nicht früher davon gehört habe.
Wir hätten uns die 4.800€ sparen können. Klaus hätte seine Werkstatt nicht aufgeben müssen. Ich hätte nicht monatelang jeden Morgen so lange gebraucht, bis meine Finger richtig funktionierten.
Ist das für mich geeignet?
Wenn auch nur EINER dieser Punkte auf Sie zutrifft, sollten Sie es ausprobieren:
✅ Hunderte Euro für wirkungslose Therapien ausgegeben
✅ Gelenke brauchen morgens 30-60 Minuten zum "Anlaufen"
✅ Bestimmte Bewegungen werden vermieden aus Angst vor Schmerz
✅ Ihr Arzt sagt: "Das ist das Alter" oder "Damit müssen Sie leben"
✅ Regelmäßige Schmerzmittel – obwohl Sie wissen, dass das keine Lösung ist
✅ Geliebte Hobbys mussten aufgegeben werden – Garten, Wandern, Tanzen, Werkstatt...
✅ Sie fühlen sich älter als Sie sind
Die gleiche Formulierung, die Giuseppe in Südtirol persönlich einsetzt. Jetzt direkt zu Ihnen nach Hause.
P.S.
Klaus sitzt gerade draußen in seiner Werkstatt. Ich höre die Säge. Zum ersten Mal seit Monaten.
Heute Mittag gehen wir zusammen eine kleine Runde wandern. 5 Kilometer. Nichts Wildes. Aber vor nicht allzu langer Zeit wäre das noch undenkbar gewesen.
Das ist keine Werbung. Das ist meine echte Geschichte.
Und ich hoffe, dass sie Ihnen hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Die, die ich getroffen habe. Für 39€ statt 4.800€. Und für ein Leben mit deutlich weniger Schmerzen.
- Petra M., 68, Freiburg
Aber wie wirkt sich die Knie-Arthrose tatsächlich auf den Alltag und das Leben Betroffener aus?
Ich heiße Giuseppe Alessi und bin heute 82 Jahre alt. Seit über 70 Jahren kümmere ich mich um Bienen – zuerst als Helfer meines Vaters Antonio, dann als Imkermeister und schließlich als einer der anerkanntesten Bienengift-Spezialisten in ganz Südtirol.
Meine Hände tragen die Spuren von tausenden Bienenstichen – und doch bewegen sie sich heute geschmeidiger als die von Männern, die 30 Jahre jünger sind als ich. Ich bewirtschafte meine 230 Bienenstöcke immer noch alleine, klettere steile Bergpfade hinauf und trage schwere Honigwaben ohne Mühe.
Und das, obwohl ich in meiner Jugend bei einem Sturz vom Baum mein Knie so schwer verletzte, dass mir danach gesagt wurde:: "Giuseppe, du wirst mit 40 kaum noch laufen können."
Er hat sich geirrt. Und dafür gibt es einen Grund.
Mein Vater Antonio war nicht nur Imker, er war ein "Bienen-Versteher" – ein Mann, der die summenden Insekten so gut verstand wie andere Menschen ihre Haustiere. Er wusste, wann sie glücklich waren, wann sie Angst hatten und wann sie bereit waren, ihr wertvollstes Geschenk zu teilen: ihr Gift.
"Die Bienen opfern ihr Gift nicht für jeden", pflegte er zu sagen. "Sie geben es nur denen, die es wirklich brauchen – und die es mit Respekt behandeln."
Als ich sieben Jahre alt war, sah ich zum ersten Mal, wie mein Vater dieses Wissen einsetzte, um anderen zu helfen. Maria Fontana, die Bäckerin des Dorfes, kam weinend zu unserem Haus. Ihre Hände waren so verkrümmt von der Arthritis, dass sie den Teig nicht mehr kneten konnte – ihr Lebensunterhalt und ihre Leidenschaft standen auf dem Spiel.
Mein Vater nahm sie mit zu den Bienenstöcken, wählte mit größter Sorgfalt fünf spezielle Bienen aus und führte ein Ritual durch, das ich niemals vergessen sollte.
Er sammelte ihr Gift, mischte es mit einigen Tropfen seines selbst destillierten Extrakts aus Arnika, Beinwell und wildem Rosmarin – Kräuter, die nur auf unseren Bergwiesen in dieser besonderen Kombination wachsen.

Dann trug er es auf Marias geschwollene Gelenke auf.
Was in den nächsten Minuten geschah, erschien mir als Kind wie Zauberei. Die rote Schwellung an Marias Fingerknöcheln begann vor unseren Augen deutlich abzunehmen. Sie konnte ihre Finger wieder bewegen – erst zögerlich, dann mit wachsender Sicherheit.
Drei Tage später brachte sie uns frisch gebackenes Brot – geknetet mit ihren eigenen Händen.

Im Laufe der Jahre wurde unser Haus zu einer inoffiziellen "Klinik" für alle, die unter Gelenkschmerzen litten. Der alte Müller mit seinem abgenutzten Rücken. Die Schafhirten mit ihren überanstrengten Knien. Die Weinbauern mit ihren schmerzenden Handgelenken.
Sie alle fanden Linderung durch das, was wir einfach "l'oro liquido delle api" – das flüssige Gold der Bienen – nannten.
"Es ist kein Wunder", erklärte mein Vater immer wieder. "Es ist die Natur in ihrer reinsten Form. Die Bienen sammeln die Essenz von tausenden Blüten, konzentrieren sie in ihrem Gift, und wir helfen diesem Gift, genau dorthin zu gelangen, wo es gebraucht wird."
Als mein Vater starb, übernahm ich nicht nur seine Bienenstöcke, sondern auch seine Mission: Die besondere Kraft des Bienengifts denen zugänglich zu machen, die leiden.
Doch erst als meine geliebte Frau Anna vor 52 Jahren bei einem Sturz ihre Knie so schwer verletzte, dass ihr Alltag plötzlich stark eingeschränkt war, erkannte ich die wahre Bedeutung des Erbes meines Vaters.
"Wir können nichts mehr tun", sagte der Experte. "Der Knorpel ist zu stark beschädigt. Sie wird nie wieder ohne Schmerzen gehen können."
In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich hörte Annas leises Weinen nebenan und das Summen meiner Bienen draußen. Und plötzlich wusste ich, was zu tun war.
Ich perfektionierte die Formel meines Vaters. Experimentierte mit verschiedenen Extraktionsmethoden, um das Bienengift in seiner reinsten, wirksamsten Form zu gewinnen – ohne den Bienen zu schaden. Ich studierte die alten Bücher über Wirkkräuter, die mein Großvater hinterlassen hatte, und entdeckte, dass bestimmte alpine Kräuter die Wirkung des Bienengifts vervielfachen konnten.
Nach wenigen Monaten täglicher Anwendung war Anna wieder aktiv: Gemeinsam bestiegen wir den Monte Pascolo – einen 2.436 Meter hohen Berg. Einen Moment, den sie nie vergessen wird.
Warum andere Methoden versagen – und wie Bienengift dort wirkt, wo alles andere scheitert
Mit 82 Jahren habe ich viele medizinische Trends kommen und gehen sehen. Ich habe mitangesehen, wie Menschen in meinem Dorf anfingen, auf die "modernen" Lösungen zu vertrauen – und wie sie enttäuscht zu mir zurückkehrten.
"Giuseppe," sagte mir mein Nachbar Marco vor einigen Jahren, nachdem er sechs Monate lang teure Schmerzmittel geschluckt hatte, "ich kann zwar den Schmerz nicht mehr spüren, aber mein Knie ist steifer als je zuvor. Und mein Magen rebelliert. Hilf mir."
Dieses Muster habe ich hunderte Male gesehen. Und ich verstehe jetzt, warum.
Das Grundproblem, das niemand anspricht
Die meisten modernen Behandlungen für Gelenkschmerzen begehen denselben fatalen Fehler: Sie bekämpfen nur die Symptome, nicht die Ursache.
Wenn Sie Gelenkschmerzen haben – sei es durch Arthrose, Rheuma oder Verletzungen – passiert in Ihrem Körper Folgendes:
• Der Knorpel zwischen Ihren Gelenken nutzt sich ab
• Die Gelenkflüssigkeit verliert ihre schützende Wirkung
• Entzündungsstoffe sammeln sich im Gewebe an
• Nerven werden gereizt und senden Schmerzsignale
Als Reaktion verhärtet sich das umliegende Gewebe, um das Gelenk zu "schützen".
Diese Verhärtung führt zu noch mehr Abnutzung und Einschränkung – ein Teufelskreis entsteht.
"Schmerzmittel sind wie ein Tuch über eine undichte Stelle am Dach zu legen", pflegte mein Vater zu sagen. "Du siehst das Wasser nicht mehr tropfen, aber das Loch wird jeden Tag größer."
Die Pharma-Konzerne haben Milliarden in Schmerzmittel investiert. Aber diese Mittel tun meist nur eins: Sie blockieren die Schmerzsignale an Ihr Gehirn.
Ihr Körper leidet weiter. Der Knorpel nutzt sich weiter ab. Die Entzündung frisst weiter Ihr Gewebe. Sie spüren es nur nicht mehr – bis es zu spät ist.
Und die Nebenwirkungen? Magenprobleme, Leberschäden, erhöhtes Herzinfarktrisiko. Der Preis für eine trügerische, kurzzeitige Erleichterung ist oft zu hoch.
Bei Kortison-Injektionen ist es ähnlich: Sie unterdrücken die Entzündung vorübergehend, aber fördern langfristig den Abbau von Knorpelgewebe. Eine tragische Ironie: Die Behandlung beschleunigt genau den Prozess, den sie aufhalten soll.
Warum Operationen nicht immer die Antwort sind
In meinem Dorf sagt man: "Ein scharfes Messer kann weder Vertrauen noch Zeit ersetzen."
Jedes Jahr unterziehen sich Tausende Menschen Gelenkoperationen – oft unnötig. Die Orthopäden versprechen Besserung, doch die Statistiken sind ernüchternd: Bei Kniearthroskopien zeigen Studien kaum bessere Ergebnisse als bei Scheinoperationen.
Und selbst bei Gelenksersatz-Operationen verbleiben oft Restschmerzen, Bewegungseinschränkungen und das Risiko, dass der künstliche Ersatz nach einigen Jahren versagt.
Meine Nachbarin Lucia ließ sich vor 15 Jahren ein künstliches Kniegelenk einsetzen. Heute bereut sie es:
"Hätte ich damals von deiner Bienengift-Methode gewusst, hätte ich mir die Operation noch einmal überlegt. Mein natürliches Knie, auch mit Arthrose, hätte mit der richtigen Pflege besser funktionierten können als dieses Fremdteil in meinem Körper."
"Schmerzmittel sind wie ein Tuch über eine undichte Stelle am Dach zu legen", pflegte mein Vater zu sagen. "Du siehst das Wasser nicht mehr tropfen, aber das Loch wird jeden Tag größer."
Die Pharma-Konzerne haben Milliarden in Schmerzmittel investiert. Aber diese Mittel tun meist nur eins: Sie blockieren die Schmerzsignale an Ihr Gehirn.
Ihr Körper leidet weiter. Der Knorpel nutzt sich weiter ab. Die Entzündung frisst weiter Ihr Gewebe. Sie spüren es nur nicht mehr – bis es zu spät ist.
Und die Nebenwirkungen? Magenprobleme, Leberschäden, erhöhtes Herzinfarktrisiko. Der Preis für eine trügerische, kurzzeitige Erleichterung ist oft zu hoch.
Bei Kortison-Injektionen ist es ähnlich: Sie unterdrücken die Entzündung vorübergehend, aber fördern langfristig den Abbau von Knorpelgewebe. Eine tragische Ironie: Die Behandlung beschleunigt genau den Prozess, den sie aufhalten soll.
Warum Operationen nicht immer die Antwort sind
In meinem Dorf sagt man: "Ein scharfes Messer kann weder Vertrauen noch Zeit ersetzen."
Jedes Jahr unterziehen sich Tausende Menschen Gelenkoperationen – oft unnötig. Die Orthopäden versprechen Besserung, doch die Statistiken sind ernüchternd: Bei Kniearthroskopien zeigen Studien kaum bessere Ergebnisse als bei Scheinoperationen.
Und selbst bei Gelenksersatz-Operationen verbleiben oft Restschmerzen, Bewegungseinschränkungen und das Risiko, dass der künstliche Ersatz nach einigen Jahren versagt.
Meine Nachbarin Lucia ließ sich vor 15 Jahren ein künstliches Kniegelenk einsetzen. Heute bereut sie es:
"Hätte ich damals von deiner Bienengift-Methode gewusst, hätte ich mir die Operation noch einmal überlegt. Mein natürliches Knie, auch mit Arthrose, hätte mit der richtigen Pflege besser funktionierten können als dieses Fremdteil in meinem Körper."
Als ich ein Junge war, fragte ich meinen Vater, warum das Bienengift so besonders sei. Seine Antwort werde ich nie vergessen:
"Die Biene ist das einzige Tier, dessen Gift nicht zum Töten gemacht ist, sondern zum Schützen. Es ist ein Wunder der Natur – es verteidigt den Bienenstock, aber in kleinen Dosen entfaltet es seine erstaunliche Wirkung."
Die Wissenschaft gibt ihm heute Recht. Bienengift enthält über 18 bioaktive Substanzen, die in perfekter Synergie arbeiten:
Aber das Erstaunlichste am Bienengift ist nicht die einzelne Wirkung jedes Bestandteils – es ist die Art, wie sie zusammenwirken.
Der "Bienengift-Komplex-Effekt"
Wenn man Bienengift in seiner natürlichsten Form einsetzt – kombiniert mit genau den richtigen Naturkräutern – löst es eine Kaskade von natürlichen Regenerationsprozessen aus:
Dies alles geschieht nicht in Monaten, sondern beginnt oft viel früher als erwartet, wie ich es unzählige Male beobachtet habe.
Ich begleite seit Jahren Menschen mit Gelenkbeschwerden – und eines zeigt sich immer wieder: Bienengift kann vieles bewirken, aber jeder Körper reagiert anders.
Die besten Ergebnisse sehe ich bei:
Nur bei wenigen Personen rate ich zur Vorsicht: Menschen mit schweren Bienengift-Allergien (obwohl unsere spezielle Formulierung das allergene Protein entfernt hat) und Patienten mit bestimmten Autoimmunerkrankungen sollten ihren Arzt konsultieren.
Für alle anderen ist es eine Chance, die natürliche Beweglichkeit wiederzuerlangen – oft nach Jahren des Leidens und der Enttäuschung durch konventionelle Methoden.
Die Wissenschaft holt auf – was die Forscher jetzt bestätigen
Was in meinem Dorf seit Generationen bekannt war, wird nun von der Wissenschaft bestätigt.

In einer vielversprechenden Übersichtsstudie mit 67 untersuchten Arbeiten – die Akupunktur mit Bienengift kombiniert betrachtet – zeigte sich:
"Die einstmals belächelte Volksmedizin entpuppt sich als hocheffektiver therapeutischer Ansatz bei degenerativen Gelenkerkrankungen", schrieb die Fachzeitschrift "European Journal of Rheumatology" in ihrer Ausgabe vom Oktober 2024.
Über die Jahrzehnte verfeinerte ich die Formel meines Vaters stetig weiter. Ich entdeckte, dass das Bienengift nicht nur bei Arthrose Wirkung zeigte, sondern bei fast allen Gelenkproblemen – von Sportverletzungen bis hin zu entzündlichen Erkrankungen.
Die Menschen aus umliegenden Dörfern, dann aus entfernteren Städten, begannen, nach Terenten zu kommen. Sie alle suchten das "Wunder" des Imkers, gegen ihre schmerzenden Gelenke..
Doch ich konnte nicht jeden in meinem kleinen Bergdorf empfangen. Die Nachfrage überstieg bei weitem meine Kapazitäten. Ich wusste, dass ich einen Weg finden musste, dies mit mehr Menschen zu teilen – ohne die persönliche Betreuung zu verlieren, die mein Vater mich gelehrt hatte.
Vor zwei Jahren reiste ich nach Deutschland, um meinen Neffen Paolo zu besuchen, der in Stuttgart lebt. Während meines Aufenthalts plagten mich ungewohnte Rückenschmerzen – vermutlich von der langen Autofahrt und dem ungewohnten Bett.
"Onkel Giuseppe, hast du deine Wundersalbe nicht dabei?", fragte Paolo, als er sah, wie ich mich beim Aufstehen krümmte.
Ich schüttelte den Kopf. "Zum ersten Mal seit Jahren habe ich sie vergessen."
Paolo lächelte geheimnisvoll. "Ich kenne vielleicht etwas, das helfen könnte."
Er fuhr mich zu einer Apotheke und kaufte eine kleine braune Dose mit dem Namen "Bee Cream". Ich war skeptisch, aber was ich auf der Zutatenliste las, ließ mich aufhorchen: Echtes Bienengift, Beinwell, Arnika, Rosmarin – fast dieselben Inhaltsstoffe, die auch ich verwendete.
"Wo hast du das gefunden?", fragte ich erstaunt.
"Es wird von einem deutschen Unternehmen namens bedrop hergestellt", erklärte Paolo. "Sie sind bekannt für ihre hochwertigen Bienenprodukte."
Noch am selben Abend trug ich die Bee Cream auf meinen schmerzenden Rücken auf. Die Wirkung setzte genauso schnell ein wie bei meiner eigenen Mischung – innerhalb von weniger Minuten spürte ich die vertraute Erleichterung.
Ich war so beeindruckt, dass ich am nächsten Tag die Firmenzentrale von bedrop in Mannheim anrief. Zu meiner Überraschung sprach ich direkt mit dem Gründer, der sofort erkannte, wer ich war.
"Herr Alessi! Ihre Methoden waren tatsächlich eine unserer wichtigsten Inspirationen!", erklärte er begeistert. "Wir haben jahrelang geforscht, um eine ähnlich wirksame Formel zu entwickeln, die wir in größerem Maßstab produzieren können."
Er erzählte mir, dass eine Gruppe seiner Forscher vor einigen Jahren unser Dorf besucht hatte. Sie hatten die außergewöhnliche Beweglichkeit der älteren Bewohner dokumentiert und Proben unserer lokalen Pflanzen mitgenommen.
"Was Sie über Generationen hinweg durch Intuition und Erfahrung perfektioniert haben, konnten wir mit modernster Technologie analysieren und reproduzieren", erklärte er. "Aber wir wollten nie das Original ersetzen – nur es für mehr Menschen zugänglich machen."
Auf seine Einladung hin besuchte ich die Produktionsstätte von bedrop. Was ich dort sah, übertraf meine Erwartungen: Hochmoderne Laboratorien, in denen die exakte Zusammensetzung des Bienengifts analysiert wurde. Eine bienenschonende Extraktionsmethode, die sogar noch sanfter war als meine eigene. Und ein Team von leidenschaftlichen Wissenschaftlern, die mit der gleichen Hingabe arbeiteten wie ich auf meiner kleinen Bergfarm.
Die Bee Cream von bedrop enthielt nicht nur die gleichen Wirkstoffe wie meine eigene Rezeptur – sie hatte diese sogar weiter optimiert:
"Es ist, als hätten Sie meine Handarbeit mit deutscher Ingenieurskunst perfektioniert", sagte ich beeindruckt.
Der Gründer lächelte. "Wir stehen auf den Schultern von Riesen – und Sie, Herr Alessi, sind einer dieser Riesen."
Als ich nach Terenten zurückkehrte, brachte ich mehrere Dosen Bee Cream mit. Ich gab sie meinen treuesten "Patienten" – ohne ihnen zu sagen, dass es nicht meine eigene Mischung war.
Das Ergebnis? Jeder einzelne berichtete von der gleichen schnellen Linderung, die meine eigene Salbe ihnen brachte. Manche meinten sogar, die Wirkung halte noch länger an.
Nach reiflicher Überlegung traf ich eine Entscheidung: Anstatt meine kleine Produktion weiterzuführen, würde ich künftig selbst die Bee Cream von bedrop verwenden und empfehlen. Nicht weil sie besser war als meine eigene – sondern weil sie genauso gut war, aber für viel mehr Menschen verfügbar.
Heute, mit 82 Jahren, verwende ich die Bee Cream jeden Morgen und Abend. Meine Gelenke sind stark und beweglich, und ich klettere noch immer täglich zu meinen Bienenstöcken hinauf. Und mein Geist ist erfüllt von der Freude, zu wissen, dass das Wissen meines Vaters und meine lebenslange Arbeit nun über die Grenzen unseres kleinen Dorfes hinausreichen können.
Was einst ein Familiengeheimnis war, ist nun ein Segen für tausende Menschen. Die Bee Cream verkörpert nicht nur die wirkungsvolle Kraft des Bienengifts, sondern auch die perfekte Verbindung von traditioneller Weisheit und moderner Wissenschaft.
Probieren Sie bedrops Bee Cream und erleben Sie selbst, was meine Dorfbewohner seit Generationen wissen: Die Natur hat bereits die Antwort auf unsere Schmerzen geschaffen – wir müssen nur wissen, wie wir sie nutzen können.

Ein Komplexsystem mit der Kraft der Bienen und der Weisheit der Alpen
Nach jahrelanger gemeinsamer Forschung mit bedrop ist es uns endlich gelungen, mein uraltes Familienrezept in eine Form zu bringen, die jedem zugänglich ist – ohne Kompromisse bei der Qualität.
Die Bee Cream ist keine gewöhnliche Salbe. Sie ist ein hochkomplexes Wirkstoffsystem, das genau so funktioniert, wie die Natur es vorgesehen hat:
Die 3 Säulen der Bee Cream Wirkung:
1. Hochdosiertes reines Bienengift – gewonnen nach meiner patentierten, bienenschonenden Methode, die das Melittin und alle 18 bioaktiven Substanzen vollständig erhält.
2. Acht alpine Kräuter in perfekter Synergie – jede Pflanze wurde gezielt ausgewählt, um die beeindruckende Wirkung des Bienengifts zu verstärken:
Arnika Montana: aktiviert die Mikrozirkulation im Gewebe
Beinwell: stimuliert die natürliche Knorpelregeneration
Rosskastanie: reduziert Schwellungen und stärkt das Bindegewebe
Ringelblume: unterstützt die natürliche Regeneration geschädigter Zellen
Brennnessel: liefert essenzielle Mineralien für den Knorpelaufbau
Rosmarin: natürliches Antioxidans zum Schutz der Gelenkzellen
Eukalyptus: verstärkt die Tiefenwirkung aller Inhaltsstoffe
Aloe Vera: transportiert alle Wirkstoffe tief ins Gewebe
3. Der "Bio-Boost-Komplex" – eine spezielle Kombination aus Bienenwachs und natürlichen Lipidträgern, die die Wirkstoffe genau dorthin bringen, wo sie gebraucht werden: in die tiefsten Schichten des Gelenks, zu den Sehnen, Bändern und dem Knorpelgewebe.
Anders als bei chemischen Schmerzmitteln, die nur die Symptome überdecken, behandelt die Bee Cream die eigentliche Ursache Ihrer Beschwerden – und das ohne jegliche Nebenwirkungen.
✅ Arthrose in allen Gelenken – Knie, Hüfte, Finger, Schulter, Wirbelsäule
✅ Rheumatische Beschwerden – lindert Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit
✅ Muskelverspannungen – auch bei hartnäckigen Verhärtungen
✅ Sportverletzungen –kann Schwellungen reduzieren
✅ Sehnenentzündungen – wie Tennisarm oder Fersensporn
✅ Rückenschmerzen – sowohl akute als auch chronische
✅ Alterbedingte Gelenksteifheit – gibt Ihnen mehr Beweglichkeit zurück
Die wahren Kosten herkömmlicher Behandlungsmethoden
In meinen 82 Jahren habe ich zu viele Menschen gesehen, die Tausende Euro für Behandlungen ausgeben, die bestenfalls kurzfristig helfen und schlimmstenfalls mehr schaden als nutzen. Lassen Sie mich Ihnen die ungeschminkte Wahrheit erzählen.
Was sie kosten:
120-300€ jährlich für rezeptfreie Mittel, deutlich mehr für verschreibungspflichtige Medikamente
Warum sie versagen:
Schmerzmittel blockieren nur die Schmerzweiterleitung an Ihr Gehirn. Sie tun nichts, um die Ursache zu beheben. Während Sie den Schmerz nicht mehr spüren, wird der Knorpel weiter zerstört und die Entzündung schreitet im Stillen fort.
Die versteckten Risiken:
❌ Magengeschwüre und Magenblutungen bei 29% der Langzeitanwender
❌ Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall um bis zu 42%
❌ Leberschäden bei dauerhafter Einnahme
❌ Nierenfunktionsstörungen bei jedem fünften regelmäßigen Anwender
Mein Nachbar Paolo nahm über Jahre NSAR gegen seine Knieschmerzen. Heute hat er nicht nur immer noch Knieschmerzen, sondern auch ein künstliches Hüftgelenk durch die Nebenwirkungen der Medikamente.
Was sie kosten:
150-400€ pro Injektion, meist alle 3-6 Monate notwendig
Warum sie versagen:
Kortison unterdrückt zwar Entzündungen kraftvoll, beschleunigt aber gleichzeitig den Abbau von Knorpelgewebe. Eine tragische Ironie: Die Behandlung verschlimmert langfristig genau das Problem, das sie lösen soll.
Die versteckten Risiken:
❌ Beschleunigter Knorpelabbau bei wiederholten Injektionen
❌ Erhöhtes Infektionsrisiko im Gelenk
❌ Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen
❌ Anstieg des Blutzuckerspiegels
❌ Erhöhte Knochenfragilität
Eine Studie der Mayo-Klinik zeigte, dass bei 68% der Patienten mit Kortison-Injektionen der Knorpelverlust im behandelten Gelenk nach 2 Jahren signifikant höher war als in unbehandelten Gelenken.
Was sie kosten:
250-500€ pro Injektion, meist 3-5 Injektionen pro Behandlungszyklus
Warum sie versagen:
Die künstliche Gelenkschmiere hält oft nur wenige Wochen an. Eine Metaanalyse von 2023 zeigt, dass der tatsächliche Nutzen kaum über den Placeboeffekt hinausgeht.
Die versteckten Risiken:
❌ Schmerzen und Schwellungen an der Injektionsstelle
❌ Nur vorübergehende Wirkung, die schnell nachlässt
❌ Keine Behandlung der Grundursache
❌ Beeindruckend teuer für minimal nachweisbare Wirkung
Meine Cousine Maria gab über 3.000€ für Hyaluronsäure-Injektionen aus, nur um festzustellen, dass die Wirkung nach wenigen Wochen völlig verflogen war.
Was sie kosten:
15.000-30.000€ pro Operation, plus Rehabilitationskosten
Warum sie versagen:
Obwohl in schweren Fällen notwendig, erreicht ein künstliches Gelenk nie die Funktionalität eines natürlichen. 23% aller Patienten berichten von anhaltenden Schmerzen auch nach erfolgreicher Operation.
Die versteckten Risiken:
❌ Operationsrisiken wie Infektionen und Thrombosen
❌ Monatelange Rehabilitationszeit
❌ Begrenzte Lebensdauer der Implantate (10-20 Jahre)
❌ Eingeschränkte Beweglichkeit bleibt oft bestehen
❌ Bis zu 15% der Patienten sind mit dem Ergebnis unzufrieden
Was sie kosten:
Scheinbar wenig, 20-50€ pro Packung
Warum sie versagen:
Viele dieser Produkte enthalten kaum oder gar keine wirksamen Inhaltsstoffe. Bei Analysen wurden in manchen "Bienengift"-Produkten lediglich Spuren (unter 1%) oder sogar gar kein Bienengift nachgewiesen!
Die versteckten Risiken:
❌ Unbekannte Inhaltsstoffe ohne Qualitätskontrolle
❌ Häufig mit Parabenen, Silikonen und Mineralölen gestreckt
❌ Oft aus Ländern mit niedrigen Qualitätsstandards importiert
❌ Keine klinischen Studien zur Wirksamkeit
Ich habe Dutzende andere "Bienengift"-Produkte analysieren lassen. Die Ergebnisse waren erschreckend: Nur zwei enthielten überhaupt messbares echtes Bienengift, und selbst diese in einer Konzentration, die über 70% niedriger war als in unserer Bee Cream.
Mit Bee Cream müssen Sie sich nicht zwischen Wirksamkeit und Sicherheit entscheiden. Unser Produkt:
✅ Packt die Ursache an der Wurzel Statt nur Symptome zu behandeln, unterstützt es die körpereigene Regeneration
✅ Hat keine gefährlichen Nebenwirkungen 100% natürliche Inhaltsstoffe, die Ihr Körper kennt und versteht
✅ Bietet nachhaltige Ergebnisse Keine kurzfristige Maskierung, sondern langfristige Verbesserung
✅ Ist ehrlich kalkuliert Kein aufgeblasener Preis für minimale Wirkung, sondern maximale Wirkung zu einem fairen Preis
✅ Hat sich tausendfach bewährt In meinem Dorf Terenten ebenso wie bei über 120.000 zufriedenen Anwendern in ganz Europa
Anders als bei teuren Behandlungen oder operativen Eingriffen, die oft ein lebenslanges finanzielles Commitment bedeuten, ist Bee Cream eine erschwingliche Lösung, die Ihnen helfen kann, teure und risikoreiche Alternativen zu vermeiden.
Wie mein Vater immer sagte: "Die Natur hat keine Nebenwirkungen, sie hat nur Wirkungen." Genau diese Philosophie steckt in jeder Dose Bee Cream.
Als ich letzte Woche bei bedrop anrufen wollte, um mehr Bee Cream für meine Patienten zu bestellen, bekam ich einen Schock.
"Tut uns leid, Herr Alessi. Wir sind komplett ausverkauft. Frühestens in 8 Wochen wieder lieferbar."
8 WOCHEN!
Ich wurde unruhig. Die Menschen fahren hunderte Kilometer zu mir, und ich kann ihnen nur sagen: "Warten Sie"?
"Was ist denn passiert?", fragte ich.
Was mir der Produktionsleiter dann erzählte, konnte ich kaum glauben.
"Herr Alessi, wir haben ein massives Problem", erklärte er mir.
Die Bienengift-Ernte dieses Jahr: Eine Katastrophe. Der nasse Frühling, dann die Hitzewelle. Die Bienen produzierten 70% weniger Gift.
Aber es kommt schlimmer:
Letzte Woche explodierte ein Tank in der Extraktionsanlage Mannheim. 24.000 Dosen Bee Cream. Vernichtet.
"Und die EU hat gerade neue Regeln für Bienengift-Import erlassen. Unsere Lieferung aus Neuseeland? Hängt seit 6 Wochen beim Zoll."
Nach dem Gespräch recherchierte ich weiter.
Auf der bedrop-Website stand tatsächlich: "WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund von Lieferengpässen können wir aktuell nur Bestandskunden beliefern."
Aber dann sah ich etwas Interessantes. Ganz unten, klein gedruckt: "Sonderkontingent für Leser des Alessi-Berichts verfügbar"
Alessi-Bericht? Das bin ja ich!
Offenbar hatte der Geschäftsführer 2.100 Dosen für meine Leser reserviert. "Giuseppe, Sie haben uns inspiriert. Das Mindeste, was wir tun können, ist Ihren Lesern zu helfen", sagte er.
"Aber Giuseppe", warnte er mich, "morgen Abend läuft eine große Arthrose-Dokumentation im ZDF. Bee Cream wird gezeigt."
"Nach der letzten TV-Erwähnung hatten wir 31.000 Bestellungen in 48 Stunden."
"Wenn Ihre Leser etwas wollen, sollten sie HEUTE bestellen. Morgen ist alles weg."
Schauen Sie, ich verdiene keinen Cent an Bee Cream. Ich bin 82 Jahre alt. Geld interessiert mich nicht.
Aber ich habe gesehen, wie meine Anna fast im Rollstuhl gelandet wäre. Ich habe gesehen, wie Bienengift sie gerettet hat. Und ich sehe TÄGLICH Menschen, die unnötig leiden.
Gestern war eine 73-jährige Frau bei mir. Knie-OP nächste Woche geplant. 15.000€. Ich gab ihr Bee Cream. Nach 20 Minuten konnte sie das Knie wieder beugen. Die OP? Abgesagt.
Das ist meine Mission: Niemand soll unnötig operiert werden.
Lassen Sie mich Ihnen eine Rechnung aufmachen.
Was meine Patienten ausgegeben haben, BEVOR sie zu mir kamen:
Gesamt: Über 21.000€
Als meine Nachbarin Lucia das erste Mal Bee Cream bestellte, nahm sie nur eine Dose. Größter Fehler ihres Lebens.
Nach 4 Wochen merkte sie erste Verbesserungen. Wollte nachbestellen. Ausverkauft. 8 Wochen musste sie warten. Ihre Schmerzen kamen zurück. Schlimmer als vorher.
Lernen Sie aus Lucias Fehler.
Die Regeneration braucht MINDESTENS 3 Monate:
Ich habe heute Morgen nochmal bei bedrop nachgefragt. "Noch 1.247 Dosen vom Sonderkontingent verfügbar"
Sie haben drei Optionen:
Option 1: Die Probierpackung (1 Dose)
Preis: 25,90€
Klingt gut zum Testen, ABER: Nach 30 Tagen spüren Sie gerade erste Verbesserungen. Dann ist die Dose leer. Sie wollen nachbestellen... AUSVERKAUFT. 8 Wochen Wartezeit. Alles wieder auf NULL.
25,90€ für 30 Tage = 86 Cent pro Tag
Option 2: Die 3-Monats-Intensivkur
Preis: 20,72€ pro Dose (20% Rabatt) Gesamt: 62,16€ – Sie sparen 15,54€
Das ist die MINDEST-Dauer für echte Ergebnisse. Plus: Gratis Versand
20,72€ für 30 Tage = 69 Cent pro Tag
Option 3: Die 6-Monats-Komplettkur 🏆 GIUSEPPES EMPFEHLUNG 🏆
Preis: 18,13€ pro Dose (30% Rabatt!) Gesamt: 108,78€ – Sie sparen 46,62€
Das ist die Wahl der klugen Menschen. Warum?
Die Wissenschaft sagt: Nach 6 Monaten kontinuierlicher Anwendung:
18,13€ für 30 Tage = nur 60 Cent pro Tag. Weniger als ein halber Espresso!
Was 78% meiner Patienten wählen (und warum)
Ich habe nachgefragt: 78% bestellen das 6-Monats-Paket.
Maria K. (71): "Nach 1 Dose wollte ich mehr, ausverkauft! 8 Wochen gewartet. Nie wieder!"
Herbert K. (74): "6 Monate brauchte es, bis ich wieder Konzerte durchstehen konnte."
Werner S. (71): "46€ gespart und keine Sorgen. Das ist meine Gelenkversicherung."
Die brutale Kostenwahrheit
Was kostet es, NICHTS zu tun?
Was kostet das 6-Monats-Paket?
108,78€
Die Verfügbarkeit JETZT
Aktuelle Lagerbestände:
Die 6-Monats-Pakete gehen immer zuerst.
Während Sie diese Zeilen lesen: ⏰ Wurden 17 Dosen bestellt
Option A: Zögern und morgen bereuen
Option B: Handeln und in 6 Monaten tanzen
Mein letzter Rat als 82-jähriger Heiler
Ich habe zu viele Menschen gesehen, die zu spät kamen. Die 15.000€ für unnötige OPs ausgaben. Die im Rollstuhl endeten, obwohl es vermeidbar war.
Seien Sie nicht einer von ihnen.
Mit herzlichen Grüßen aus Terenten,
Giuseppe Alessi
P.S. Während Sie dieses P.S. lesen, wurden weitere 23 Dosen bestellt. Es sind nur noch 1.224. Wenn der Button noch funktioniert, haben Sie Glück.
Ein einfacher, sicherer Weg zu mehr Wohlbefinden in den Gelenken
Wenn Sie jetzt auf "JETZT VERFÜGBARKEIT PRÜFEN" klicken, werden Sie zu unserer sicheren Bestellseite weitergeleitet. Dort können Sie:
1. Ihr ausgewähltes Paket überprüfen Egal ob Sie sich für die Probierpackung, die 3-Monats-Kur oder die empfohlene 6-Monats-Intensivkur entschieden haben
2. Ihre bevorzugte Zahlungsmethode wählen:
3. Ihre Lieferadresse eingeben Wohin wir Ihre Bee Cream senden sollen
Sobald Sie Ihre Bestellung abgeschlossen haben, erhalten Sie sofort eine Bestätigungs-E-Mail mit allen Details. Unser Team in Mannheim bereitet Ihr Paket noch am selben Tag vor, wenn Sie vor 14 Uhr bestellen.
Ihre Bee Cream wird in 2-3 Werktagen diskret bei Ihnen zu Hause eintreffen, sicher verpackt und versiegelt, um die Wirksamkeit aller Inhaltsstoffe zu garantieren.
Wir sind so überzeugt von der Wirksamkeit unserer Bee Cream, dass wir Ihnen eine kompromisslose 90-Tage-Geld-zurück-Garantie geben.
Probieren Sie die Bee Cream für volle 90 Tage aus. Massieren Sie sie zweimal täglich in Ihre schmerzenden Gelenke ein. Erleben Sie selbst, wie die Schmerzen nachlassen und Ihre Beweglichkeit zurückkehrt.
Sollten Sie wider Erwarten nicht vollständig zufrieden sein, senden Sie uns die Dose(n) einfach zurück, auch wenn sie bereits angebrochen oder teilweise aufgebraucht sind. Wir erstatten Ihnen umgehend den vollen Kaufpreis. Keine Fragen, keine Diskussionen.
Diese Garantie gilt für alle Bestellungen, ob Sie eine einzelne Dose oder das 6-Monats-Paket wählen. So können Sie die Bee Cream völlig risikofrei testen.
In diesem Moment stehen Sie an einem Scheideweg:
Denken Sie daran: Jeder Tag, den Sie mit Schmerzen verbringen, ist ein Tag, den Sie nicht in voller Lebensfreude genießen können.
Die Bee Cream bietet Ihnen einen natürlichen, nebenwirkungsfreien Weg zu einem aktiven Leben. Und mit unserer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie gehen Sie keinerlei Risiko ein.
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Viele Anwender berichten, dass sie nach Jahren voller Tabletten und Salben zum ersten Mal spürbar erleichtert sind. Typisch sind Aussagen wie: „Treppensteigen geht wieder leichter“ oder „Ich kann endlich wieder eine ganze Runde spazieren, ohne dauernd stehenzubleiben.“ Die Wirkung entsteht durch die besondere Kombination aus Bienengift und Pflanzenextrakten, die nicht nur die Oberfläche pflegen, sondern tief ins Gelenkumfeld wirken. Der Ansatz zielt darauf ab, entzündliche Prozesse zu beruhigen, Schwellungen zu mindern und die Schmerzwahrnehmung zu regulieren.
Wichtig: Die Bee Cream ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Diagnose – sie kann Sie aber im Alltag auf natürliche Weise unterstützen.
Die Kombination macht den Unterschied: hochdosiertes Bienengift (Melittin) + Bienenwachs (schützender Pflegefilm) + ausgewählte Pflanzenextrakte (u. a. Eukalyptus, Arnika, Rosmarin, Beinwell, Rosskastanie, Ringelblume, Aloe Vera, Pfefferminze, Waldkiefer, Große Brennnessel). Außerdem: frei von Silikonen, Parabenen, künstlichen Farbstoffen, Nanomaterialien und künstlich beigesetzten Duftstoffen.
Die Bee Cream hat eine cremige, seidige Textur und ist gelblich-weiß. Beim Auftragen zieht sie gut ein, ohne zu fetten. Schon nach wenigen Sekunden setzt ein angenehm kühlender Effekt durch Eukalyptus ein. Das enthaltene Bienengift sorgt zusätzlich für ein leichtes, wohltuendes Kribbeln auf der Haut. Ein Zeichen, dass die Inhaltsstoffe aktiv arbeiten. Begleitet wird das Ganze von einem frischen Duft nach Eukalyptus und Minze, der viele Anwender als belebend und entspannend zugleich beschreiben.
Die Lieferzeit lieferbarer Produkte beträgt in der Regel 3-5 Tagen nach Bestellungs- sowie Zahlungseingang.
Zweimal täglich (morgens und abends) auf sauberer Haut rund ums Knie auftragen und 1–2 Minuten einmassieren: kleine Kreise beidseits der Kniescheibe, anschließend sanft Richtung Oberschenkel ausstreichen. Für eine faire Beurteilung: konsequent mindestens 6 Wochen anwenden. Tipp: mit gelenkschonender Bewegung (z. B. Radfahren, kurze Mobilisationsübungen) kombinieren.
Erfahrungsgemäß reicht ein Glas für mehrere Wochen bei täglicher Anwendung. Jedoch hängt es natürlich von der applizierten Menge und der behandelten Fläche ab (ein Knie vs. beide Knie, zusätzliche Areale etc.).
Nein. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bienenstiche, Bienenprodukte oder einen der enthaltenen Pflanzenextrakte. Bei sensibler Haut vorab an kleiner Stelle testen, nicht auf verletzter Haut verwenden, Augenpartie aussparen.
bedrop. Die Marke setzt auf Bienenwirkstoffe (z. B. Bienengift, Propolis, gelle Royale) in Verbindung mit natürlichen Kräuterextrakten und legt Wert auf Natürlichkeit, Transparenz, Qualität und eine zusatzstofffreie Anwendung.
Hinweis: Das Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten; das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.
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