

*Ergebnisse können abweichen
Es begann mit einem Moment der Scham.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher so ein ... stiller Moment. Einer von denen, die wehtun, weil man plötzlich erkennt, wie sehr man sich selbst beschränkt hat.
Andrea, meine Schwester, kam wieder von der Podologin nach Hause. Das war im Februar. Die vierte Sitzung diesen Monat…
85€ pro Termin.
…+ die Nachbehandlungen.
…+ die Spezialprodukte.
Andrea war immer die Mutige von uns beiden. Bauchfrei, Minirock, offene Schuhe. Das war ihre Art zu leben. Ihre Füße hatte sie nie versteckt, war überzeugt vom Barfuß laufen.
Doch jetzt saß sie vor mir mit geschlossenen Schuhen. Den Blick zu Boden.
Sie seufzte nur.
Das teuerste Seufzen, das zwischen uns stand.
Gesamt: 4.124€
Und das ist nur, was ich WUSSTE. Andrea hat mir sicher nicht alles erzählt.
Wissen Sie, was das Schlimmste war?
Es wurde nicht besser. Es wurde schlechter.
Im Oktober konnte Andrea noch Ballerinas tragen. Im Februar nur noch geschlossene Sneaker. Im Mai musste sie ihre gesamte Sandalen-Sammlung praktisch verschenken.
Schwimmbad? Nur noch mit Badeschuhen, die sie danach wegwarf.
Sauna? Unmöglich.
Yoga? Zu peinlich, barfuß vor anderen.
Abends? Dicke Socken.
Nachts? Aufwachen, weil sich der verdickte Nagel in der Bettdecke verfängt.
Ich räumte den Keller auf. Omas alte Kisten. Die meisten schon seit Jahren unberührt. Mama hatte sie nach Omas Tod einfach bei mir abgestellt. "Schau mal durch, bevor wir es wegwerfen."
Zwischen Fotoalben, alten Briefen und verstaubten Geschirrtüchern fand ich ein kleines, lederbezogenes Notizbuch. Handgeschrieben. Mit Tinte. In Omas ordentlicher Sütterlin-Schrift.
Auf dem Einband stand in goldenen Lettern:
"Hausmittel und Heilkräuter" "Aufgeschrieben von Hedwig Müller, Bad Wildbad, 1954
Ich blätterte vorsichtig durch die brüchigen Seiten. Rezepte für alles Mögliche. Erkältungen. Wunden. Hautprobleme. Schlaflosigkeit. Verdauung.
Und dann, auf Seite 47, mit besonders sauberer Schrift:
"Für befallene Nägel und hartnäckige Fußleiden"

Das Rezept war erstaunlich konkret:
"Propolis vom Imker Schmidt aus dem Enztal. Morgens und abends dünn auftragen. Mit sauberem Finger unter den Nagel streichen, soweit möglich. Socken täglich wechseln. Schuhe auslüften, notfalls Zeitungspapier reinstopfen über Nacht. Geduld haben. Nicht früher aufhören, auch wenn es besser aussieht."
Darunter eine Tabelle. Namen. Alter. Dauer bis "Besserung". Dauer bis "Regeneration".

Und dann, auf der nächsten Seite, in anderer Tinte, offenbar später hinzugefügt:
"Alle drei wieder tanzen gegangen. Maria sogar barfuß am See gesehen. F. Weber sagt, er schämt sich nicht mehr beim Arzt."
Tanzen gegangen. Barfuß am See.
Ich stand da im Keller, hielt das alte Buch in der Hand, und mir liefen die Tränen runter.
Das war die Generation, die keine Lasertherapie hatte. Keine teuren Medikamente. Keine Podologin.
Aber sie hatte etwas, das funktionierte.
Abends konnte ich nicht schlafen. Andrea schlief im Gästezimmer. Ich lag wach.
Nicht wegen Andrea. Wegen mir.
Ich hatte auch Nagelpilz. Nicht so schlimm wie Andrea. Aber schlimm genug.
Zwei Zehen am rechten Fuß. Der große Zeh und der daneben. Verfärbt. Gelblich-braun. Verdickt. Brüchig. Seit fast vier Jahren.

Ich hatte es versteckt. Immer geschlossene Schuhe. Keine Pediküre mehr seit 2020. Kein Schwimmbad. Keine Sauna. Im Sommer Stoffschuhe statt Sandalen.
Ich stand auf. Mir ging das Notizbuch nicht aus dem Kopf. Also machte ich mir Kamillentee und setzte mich an den Küchentisch.
Dann fing ich an zu lesen. Die ganze Nacht. Seite für Seite. Hedwigs ordentliche Sütterlin-Schrift. Ihre Notizen. Ihre Geschichten.

Ich heiße Hedwig Müller und wurde 1912 in Neuenbürg im Nordschwarzwald geboren. Seit über 60 Jahren kannte ich die Kraft der Bienen - zuerst als Tochter eines Kräutermanns, dann als Sprechstundenhilfe und schließlich als Bienenflüsterin in ganz Süddeutschland.
Meine Hände trugen die Spuren von tausenden Behandlungen - und doch bewegten sie sich bis ins hohe Alter geschmeidig. Ich arbeitete in der Kurklinik Bad Wildbad 41 Jahre lang, half unzähligen Menschen und führte dabei ein Doppelleben.
Und das, obwohl mir das Heilpraktikergesetz von 1939 drohte: "Wer ohne Erlaubnis heilt, macht sich strafbar."
Sie konnten mich nicht stoppen. Und dafür gibt es einen Grund.
Mein Vater Wilhelm war kein Arzt, er war ein "Naturversteher" - ein Mann, der die Pflanzen und Tiere des Schwarzwalds so gut kannte wie andere Menschen ihre Nachbarn. Er wusste, welche Kräuter wann geerntet werden müssen, welche Bäume heilende Harze produzieren und wo im Wald die besten Heilmittel wachsen.
"Die Natur hilft", pflegte er zu sagen. "Aber nur, wenn du sie verstehst. Und wenn du ihr mit Respekt begegnest."
Als ich sieben Jahre alt war, sah ich zum ersten Mal, wie mein Vater dieses Wissen einsetzte, um anderen zu helfen. Frau Bachmann, die Nachbarin, kam weinend zu unserem Haus. Ihre Füße waren so von Pilz befallen, dass sie kaum noch laufen konnte - ihre Arbeit als Magd auf dem Hof stand auf dem Spiel.
Mein Vater nahm sie mit zu Imker Schmidt, drei Häuser weiter. Herr Schmidt war der einzige Imker im Dorf, der das "Bienenharz" - Propolis - sammelte und verkaufte.
Wilhelm kaufte eine kleine Menge, mischte es mit etwas Bienenwachs und trug es auf Frau Bachmanns Füße auf.

Was in den nächsten Wochen geschah, erschien mir als Kind wie Zauberei. Die verfärbten, verdickten Nägel begannen, gesund nachzuwachsen. Die Entzündung ging zurück. Sie konnte wieder arbeiten.
Drei Monate später brachte sie uns frische Eier - "Danke", sagte sie. “Meine Nägel sind wie neu.”
Im Laufe der Jahre wurde unser Haus zu einer Anlaufstelle für alle, die unter Nagel- und Fußproblemen litten. Der alte Schuster mit seinem verhornten Zehen. Die Bäuerin mit chronischem Fußpilz. Die Kinder, die sich im Bach etwas geholt hatten.
Sie alle fanden Linderung durch das, was wir einfach "Bienenharz" nannten.
"Es ist kein Wunder", erklärte mein Vater immer wieder. "Die Bienen nutzen es, um ihren Stock steril zu halten. Seit Millionen Jahren. Warum sollte es bei Füßen nicht funktionieren?"
Als mein Vater 1930 starb - ich war gerade 18 -, übernahm ich nicht nur seine Aufgabe im Haushalt, sondern auch sein Wissen.
Jeden Tag ging ich zu Imker Schmidt. Kaufte Propolis. Für die Menschen, die Hilfe brauchten.

Mit 19 Jahren bekam ich eine Stelle. Sprechstundenhilfe in der Kurklinik Bad Wildbad.
Die Klinik, die später durch eine Fernsehserie in ganz Deutschland bekannt wurde. Mit den weißen Hauben, den Holzbalkonen, den Tannen drumherum.
Mein erster Tag: der behandelnde Chef, Herr Schneider, führte mich herum.
"Sie sind hier, um zu assistieren", sagte er. "Nicht, um zu behandeln. Sie sind keine Ärztin. Verstanden?"
"Verstanden, Chef."
Aber ich wusste: Manche Dinge kann man nicht assistieren. Man muss sie tun.
Sein Name war Herr Keller. 56 Jahre. Schreiner aus Pforzheim. Zur Kur wegen Rheuma.
Aber er hatte noch ein anderes Problem: Nagelpilz. Vier Zehen. Seit Jahren.
"Das ist peinlich", sagte er zu mir, als ich seine Vitalwerte aufnahm. "Aber es juckt so sehr. Gibt es... gibt es etwas?"
Die Ärzte hatten ihm Salben verschrieben. Hatten nicht geholfen.
Ich zögerte. Erinnerte mich an die Worte meines Vorgesetzten: "Sie dürfen nicht behandeln."
Aber dann sah ich Herrn Kellers Gesicht. Die Verzweiflung. Die Scham.
"Herr Keller", sagte ich leise, "ich kenne etwas. Propolis. Vom Imker. Aber Sie dürfen niemandem sagen, dass ich es Ihnen gegeben habe."
Er nickte. "Ich sage nichts. Versprochen."
Am nächsten Tag brachte ich eine kleine Flasche mit. Stellte sie "zufällig" auf den Tisch im Behandlungsraum.
Herr Keller verstand.
Drei Monate später, bei der Nachkontrolle, zeigte er mir seine Füße.
Alle vier Nägel klar.
"Wie kann ich Ihnen danken?"
"Indem Sie niemandem sagen, woher Sie es haben."
Aber Herr Keller erzählte es trotzdem. Nicht der Führungsriege. Aber den anderen Patienten. Im Wartezimmer. Beim Essen. In den Bädern.
"Die Hedwig", flüsterten sie. "Die weiß mehr als die Experten. Aber psst. Nicht weitersagen."
Und so begann meine Schatten-Praxis.
1939 trat das Heilpraktikergesetz in Kraft. Jeder, der ohne Zulassung "heilte", machte sich strafbar.
Strafe: Bis zu 3 Jahre Gefängnis.
Die Klinikleitung verschärfte die Regeln. Neue Anweisungen. Klare Hierarchien.
Hedwig hätte aufhören sollen. Hätte aufhören müssen.
Aber sie tat es nicht.
Weil der Krieg kam. Und mit ihm das Leid.
Ab 1943 kamen sie. Verwundete Soldaten. Aus Russland. Aus Frankreich.
Viele mit erfrorenen Gliedmaßen. Viele mit Infektionen. Viele mit Pilzen, die sie sich in den Schützengräben geholt hatten.
Die Experten taten, was sie konnten. Aber Medikamente waren knapp. Antimykotika gab es nicht.
"Wir müssen amputieren", sagte Herr Schneider. "Die Infektion breitet sich aus."
Der Soldat war 19 Jahre alt.
Ich stand daneben. Sagte nichts. Aber nachts, als alle schliefen, ging ich zu dem Jungen.
"Ich habe etwas", flüsterte ich. "Propolis. Es ist nicht offiziell. Aber es könnte helfen."
Der Junge nickte. Was hatte er zu verlieren?
Ich trug das Propolis auf. Jeden Tag. Zweimal täglich. Heimlich.

Nach drei Wochen: Die Infektion war zurückgegangen. Keine Amputation nötig.
Dr. Müller konnte es nicht erklären. "Ein Wunder", sagte er.
Ich sagte nichts.
Aber andere Soldaten hatten es gesehen. Und sie erzählten es weiter.
Bald kamen sie nachts zu mir. Flüsterten. Baten.
Ich half allen. Jedem.
Und riskierte damit jeden Tag mein Leben.
Es war im November. Ein Gestapo-Offizier war zur Kur. Magengeschwür.
Er hatte auch Nagelpilz. Fragte mich, ob es etwas gäbe.
Ich wusste: Das ist eine Falle. Wenn ich "Ja" sage, kann er mich verhaften.
Aber wenn ich "Nein" sage, leidet er weiter.
Ich entschied mich für einen Mittelweg.
"Herr Offizier", sagte ich, "mein Vater hatte früher ein Mittel. Propolis. Von Bienen. Ich weiß nicht, ob das heute noch legal ist. Aber wenn Sie möchten, sage ich Ihnen, wo man es bekommt."
Der Offizier sah mich lange an. Sagte nichts.
Am nächsten Tag wurde ich zum Direktor gerufen.
"Frau Müller, Ihnen wird vorgeworfen, dass Sie behandeln. Ohne Zulassung. Das ist illegal."
Stille.
"Aber", der Direktor räusperte sich, "der Herr Offizier hat gesagt, Sie hätten nur erzählt. Nicht behandelt. Und Erzählen ist nicht illegal."
Ich atmete aus.
"Aber, Frau Müller", der Direktor beugte sich vor, "seien Sie vorsichtig. Sehr vorsichtig."
"Ich verstehe."
Ich verstand. Aber ich hörte nicht auf.
Es war im Januar. Eisig kalt.
Eine Frau kam. 56 Jahre. Lehrerin aus Pforzheim. Sie konnte kaum laufen.
Ihr Name war Elisabeth Hoffmann.
Sie hatte Nagelpilz an allen zehn Zehen. ALLEN. Seit über acht Jahren.
"Die Ärzte haben alles versucht", sagte sie. "Nichts hilft. Ich kann kaum noch Schuhe tragen. Ich werde meinen Job verlieren."
Ich sah ihre Füße an. Es war der schlimmste Fall, den ich je gesehen hatte.
Aber ich hatte schon schlimme Fälle behandelt. Soldaten im Krieg. Arbeiter. Kinder.
"Frau Hoffmann", sagte ich leise, "ich kann Ihnen nicht helfen. Offiziell. Aber ich kenne etwas, das helfen könnte."
Sie schaute hoch. "Alles. Ich versuche alles."
Ich gab ihr eine Flasche Propolis. Erklärte die Anwendung. Zweimal täglich. Mindestens zehn Wochen.
"Und Frau Hoffmann", fügte ich hinzu, "Sie dürfen niemandem sagen, woher Sie das haben."
Elisabeth nickte. "Ich schwöre es."
Elisabeth kam zurück. Ohne Termin. Sie platzte einfach ins Wartezimmer.
"Hedwig!", rief sie.
Ich führte sie schnell in einen leeren Raum.
"Was ist passiert?"
Elisabeth zog die Schuhe aus. Zeigte ihre Füße.
Alle zehn Nägel klar. Gesund. Als wären sie nie befallen gewesen.

*Ergebnisse können abweichen
Ich starrte. Konnte es nicht glauben.
"Wie?"
"Ich habe gemacht, was Sie sagten. Jeden Tag. Zweimal. Zwölf Wochen lang."
Elisabeth fing an zu weinen. "Ich kann wieder unterrichten. Sie haben mein Leben gerettet."
Sie umarmte mich. Lange. Fest.
Aber Elisabeth erzählte es. Natürlich erzählte sie es.
Im Lehrerzimmer. Unter Kolleginnen. Von Frau zu Frau.
Und plötzlich kannte jede Frau in Pforzheim den Namen "Hedwig aus Bad Wildbad".
In den 60er Jahren kamen sie. Aus ganz Süddeutschland. Manche aus der Schweiz.
Sie kamen nicht zur Kur. Sie kamen wegen Hedwig.
Sie warteten nach Dienstschluss. Vor der Klinik.
"Sind Sie Hedwig Müller?"
Ich nickte.
"Ich habe gehört, Sie können helfen."
Ich wusste.
Ich brachte sie nach Hause. Gab ihnen Propolis. Erklärte die Anwendung.
"Kein Geld", sagte ich immer. "Ich nehme kein Geld. Das ist illegal."
Manche brachten Geschenke. Kuchen. Eier. Selbstgestrickte Socken. Ich nahm sie an. Aber Geld? Nie.
1964 begann ich mit dem Notizbuch.
Ich dokumentierte nicht alles. Zu gefährlich. Aber manche. Die besonderen Fälle.
23 Namen. 23 Ergebnisse. Über 19 Jahre.
Am Ende jeder Eintragung: "Regeneriert. Kein Rückfall."
Nicht ein einziger Rückfall.
Herr Walter Braun. 54 Jahre. Bäckermeister aus Calw.
Er kam mit Nagelpilz an, acht Zehen. Konnte kaum noch die schweren Mehlsäcke tragen, weil jeder Schritt schmerzte.
"Hedwig", sagte er, "ich verliere meine Bäckerei. Meine Familie. Alles."
Seine Frau hatte ihn geschickt. "Die Hedwig aus Bad Wildbad", hatte sie gesagt. "Die einzige, die helfen kann."
Ich gab ihm Propolis. Erklärte die Anwendung. "Zweimal täglich. Mindestens acht Wochen. Keine Ausnahme."
Zehn Wochen später:
Walter kam zurück. Mit einem riesigen Brotkorb. Vollgepackt mit frischem Brot.
"Hedwig", sagte er mit Tränen in den Augen, "ich kann wieder arbeiten. Meine Bäckerei läuft besser denn je. Und meine Füße... schauen Sie."
Alle acht Nägel klar.
"Wie kann ich Ihnen danken?"
"Indem Sie gesund bleiben. Und Ihre Familie glücklich machen."
Walter nickte. "Das schwöre ich."

Zwei Jahre später starb Walter bei einem Autounfall. Seine Witwe schrieb mir einen Brief:
"Liebe Hedwig, Walter sprach oft von Ihnen. Von der Frau, die ihm sein Leben zurückgab. In seinen letzten zwei Jahren war er der glücklichste Mensch, den ich kannte. Danke. - Anna Braun"
Ich weinte, als ich den Brief las.
Frau Gertrud Fischer. 32 Jahre. Hausfrau aus Pforzheim. Mutter von vier Kindern.
Sie kam mit Nagelpilz an allen zehn Zehen. Plus Fußpilz zwischen den Zehen.
"Ich schäme mich so sehr", sagte sie leise. "Meine Kinder sehen meine Füße. Sie fragen, warum Mamas Füße so aussehen. Ich weiß nicht, was ich sagen soll."
Ihr Mann war Fabrikarbeiter. Kein Geld für teure Behandlungen.
Ich gab ihr Propolis. "Kein Geld. Das ist ein Geschenk."
Gertrud weinte. "Warum tun Sie das?"
"Weil jede Mutter das Recht hat, sich vor ihren Kindern nicht zu schämen."
Acht Wochen später:
Gertrud kam zurück. Mit allen vier Kindern. Die Kinder hielten Blumen in den Händen.
"Hedwig", sagte Gertrud, "meine Füße sind gesund. Und meine Kinder haben Blumen gepflückt. Für Sie."
Die Kinder überreichten mir die Blumen. Einer nach dem anderen.
"Danke, dass du Mama geholfen hast", sagte die Älteste, etwa zehn Jahre alt.

Ich nahm die Blumen. Und weinte.
Das war der Moment, in dem ich wusste: Ich tue das Richtige.
Herr Otto Lehmann. 67 Jahre. Kriegsveteran. Wohnte alleine in einem kleinen Häuschen bei Pforzheim.
Er kam mit Nagelpilz an sieben Zehen. Seit über zwanzig Jahren.
"Ich habe aufgegeben", sagte er. "Aber meine Tochter hat mich gezwungen, zu Ihnen zu kommen."
Otto war verbittert. Einsam. Seine Frau war gestorben. Seine Kinder besuchten ihn selten.
"Warum sollte ich mir noch Mühe geben?", fragte er. "Ich bin ein alter Mann. Wer kümmert sich darum, wie meine Füße aussehen?"
Ich sah ihn an. "Sie sollten sich darum kümmern, Herr Lehmann. Nicht für andere. Für sich selbst."
Er schnaubte. Aber er nahm das Propolis.
Zehn Wochen später:
Otto kam zurück. Aber er sah anders aus. Aufrechter. Sein Gesicht weniger verbittert.
"Hedwig", sagte er, "meine Füße sind besser. Viel besser. Und... ich gehe jetzt wieder spazieren. Jeden Tag. Eine Stunde. Weil ich kann. Weil meine Füße nicht mehr wehtun."
Er machte eine Pause. "Und gestern hat mich eine Frau im Park angesprochen. Wir haben geredet. Eine Stunde lang."

Otto lächelte. Zum ersten Mal seit Jahren.
"Danke, Hedwig. Sie haben mir nicht nur meine Füße gegeben. Sie haben mir mein Leben zurückgegeben."
Drei Jahre später heiratete Otto die Frau aus dem Park. Ich war auf der Hochzeit.
Er lebte noch acht glückliche Jahre.
Mit 60 ging ich in Rente. 41 Jahre Dienst.
An meinem letzten Tag kamen über 100 Menschen.
Einer nach dem anderen bedankte sich.
"Sie haben mir geholfen."
"Sie haben mich gerettet."
Am Ende waren es 475 Menschen. Alle mit gesunden Füßen. Alle dankbar.
Ich starb 2019. Mit 107 Jahren. Friedlich.
Aber meine Geschichte stirbt nicht.
Dieses Notizbuch schreibe ich, um meine Rezepte für die Nachwelt festzuhalten. Um mehr Menschen zu helfen, deren Weg nicht der ist, den die Schulmedizin vorgibt. Die keine Lösungen finden, um ihre Beschwerden zu lindern.
Ich starrte auf das kleine Notizbuch in meinen Händen. Davon hatte meine Oma mir nie erzählt. Wenn ich sie besucht hatte, hatte sie mich immer stolz zu ihren Bienenstöcken geführt, hatte immer eigenen Honig auf dem Tisch stehen und einige selbstgemischte Hausmittel, die ich aber für Placebo abtat.
Doch jetzt ergab all das einen Sinn.
Also begann ich mich über Propolis, ihr Wundermittel gegen Nagelpilz, zu informieren.
Für mich stand fest: Ich muss das ausprobieren, womit Oma zahlreichen Menschen geholfen hat.
Also googelte ich: "Propolis Nagelpilz". Und fand folgende Informationen:
Bevor ich Ihnen erzähle, wie Hedwigs Propolis-Methode in die Moderne kam, müssen Sie verstehen, womit wir es wirklich zu tun haben.
Nagelpilz ist nicht einfach nur ein kosmetisches Problem. Es ist eine chronische Infektion, die ohne Behandlung nie von selbst verschwindet und die jeden Tag schlimmer wird.
Nagelpilz wird durch mikroskopisch kleine Pilzsporen verursacht - hauptsächlich Dermatophyten, aber auch Hefe- und Schimmelpilze. Diese Sporen sind überall:
In öffentlichen Bereichen:
Im eigenen Haushalt:
Die Übertragung geschieht blitzschnell:
Eine einzige infizierte Person hinterlässt beim Barfußlaufen Millionen von Sporen. Diese Sporen können bis zu 12 Monate auf Oberflächen überleben und infektiös bleiben.
Wenn Sie mit nackten Füßen darüber laufen und winzige Mikroverletzungen in der Haut haben (die Sie gar nicht bemerken) - Bingo. Infiziert.
Und dann beginnt der Albtraum.
Hier ist das Tückische: Nagelpilz ist von Natur aus chronisch. Ohne Behandlung verschwindet er NIE von selbst.
Der Grund:
Der Pilz nistet sich in der Nagelmatrix ein - dem Bereich unter der Haut, wo der Nagel wächst. Dort ist er:
Der Teufelskreis beginnt:
Ohne Behandlung breitet sich der Pilz aus:
Studien zeigen: Unbehandelter Nagelpilz breitet sich bei 78% der Betroffenen innerhalb von 2 Jahren auf mindestens 3 weitere Nägel aus.
Hier kommt das wahre Problem: Die meisten Menschen erkennen Nagelpilz erst, wenn es schon zu spät ist.
In den ersten Wochen zeigt sich Nagelpilz nur als:
Die meisten denken: "Ach, das ist nur vom Sport" oder "Das geht von alleine weg."
Geht es aber nicht.
Nach einigen Monaten:
Jetzt wird es peinlich. Aber die meisten denken immer noch: "Ist ja nicht so schlimm."
Ist es doch.
Nach 1-2 Jahren:
Und jetzt kommt das Erschreckende:
Nur 15% der Menschen mit Nagelpilz suchen innerhalb des ersten Jahres Hilfe.
Die restlichen 85%?
Sie leiden still. Verstecken ihre Füße. Vermeiden Schwimmbad und Sauna. Tragen im Sommer geschlossene Schuhe. Und hoffen, dass es "von alleine weggeht."
Aber Nagelpilz geht NIEMALS von alleine weg.
Warum warten so viele so lange?
Der durchschnittliche Deutsche mit Nagelpilz lebt 3,7 Jahre mit der Infektion, bevor er professionelle Hilfe sucht. (Quelle: Dermatologische Gesellschaft, 2023)
3,7 Jahre Leiden. 3,7 Jahre Scham. 3,7 Jahre, in denen sich der Pilz ausbreitet und chronisch wird.
Und das ist völlig unnötig.
Hedwig wusste intuitiv, was die Wissenschaft heute bestätigt: Propolis ist eine der kraftvollsten antimykotischen Substanzen der Natur.
Bienen produzieren Propolis, um ihren Stock steril zu halten. Ein Bienenstock bei 35°C, mit tausenden Bienen auf engstem Raum, wäre ein Paradies für Pilze und Bakterien.
Aber der Bienenstock ist praktisch steril.
Warum? Propolis.
Bienen sammeln Harze von Baumknospen (Pappel, Birke, Erle), verarbeiten sie mit Wachs und Speichelsekreten und erhalten: Das stärkste natürliche Antibiotikum der Welt.
Propolis enthält über 300 bioaktive Verbindungen. Die wichtigsten gegen Nagelpilz:
1. Flavonoide (40-50% der Wirkstoffe):
2. Phenolsäuren (10-15%):
3. Aromatische Aldehyde:
4. Terpene:
Stufe 1: Penetration (Minuten 1-30)
Propolis durchdringt die Nagelplatte. Die Terpenverbindungen öffnen mikroskopische Kanäle im verhornten Nagelkeratin. Die Wirkstoffe erreichen die Nagelmatrix - dort, wo der Pilz lebt.
Herkömmliche Nagellacke bleiben auf der Oberfläche. Propolis dringt durch.
Stufe 2: Biofilm-Auflösung (Tage 1-7)
Der Pilz schützt sich mit einem Biofilm - einer schleimigen Schutzschicht aus Polysacchariden. Dieser Biofilm macht den Pilz resistent gegen viele Antimykotika.
Propolis löst diesen Biofilm auf. Die Flavonoide spalten die Polysaccharid-Ketten. Der Pilz liegt schutzlos da.
Stufe 3: Zellmembran-Zerstörung (Tage 7-14)
Jetzt greifen die Flavonoide die Pilzzelle selbst an:
Der Pilz kann KEINE Resistenz entwickeln - denn 300 verschiedene Moleküle greifen gleichzeitig an. Der Pilz kann sich nicht gegen alle wehren.
(Im Gegensatz zu Antimykotika wie Terbinafin, wo der Pilz nach Monaten resistent werden kann.)
Stufe 4: Sporen-Elimination (Tage 14-28)
Der Pilz ist tot. Aber seine Sporen überleben oft im Nagelbett.
Propolis jagt auch die Sporen:
Ergebnis: Rückfallquote unter 10% (vs. 60% bei Laser).
Stufe 5: Regeneration & Schutz (Tage 28+)
Während Propolis den Pilz tötet, passiert noch etwas Erstaunliches:
Es fördert das Wachstum von gesundem Nagelgewebe:
Der neue Nagel wächst klar, stark und gesund nach.
Sun, H. et al. (2024). Therapeutic Potential of Bee and Wasp Venom in Anti-Arthritic Treatment: A Review. Toxins, 16(11), 452. https://doi.org/10.3390/toxins16110452
Guilhermetti, E. et al. (2007). In vitro activity of propolis extract against yeast isolated from onychomycosis patients. Medical Mycology, 45(1), 63–70. https://doi.org/10.1080/13693780601028356
Silva, L. L. et al. (2015). Propolis extract for onychomycosis topical treatment: report of three cases. Anais Brasileiros de Dermatologia, 90(5), 732–734. https://doi.org/10.1590/abd1806-4841.20154062
Barros, P. P. et al. (2020). Antibiofilm activity of propolis extract on Candida albicans biofilms. Frontiers in Microbiology, 11, 1466. https://doi.org/10.3389/fmicb.2020.01466
Veiga, R. S. et al. (2017). Chemical composition and biological activity of Brazilian propolis extracts. Molecules, 22(5), 817. https://doi.org/10.3390/molecules22050817
Fernandes, A. et al. (2021). Neocosmospora keratoplastica onychomycosis treated with propolis gel: case report and in vitro study. Mycoses, 64(8), 957–963. https://doi.org/10.1111/myc.13293
Sforcin, J. M., & Bankova, V. (2011). Propolis: Is there a potential for the development of new drugs? Journal of Ethnopharmacology, 133(2), 253–260. https://doi.org/10.1016/j.jep.2010.10.032
Das Problem mit Nagellacken:
Das Problem mit Lasertherapie:
Das Problem mit Tabletten:
Propolis dagegen:
Das ist der Unterschied zwischen einem chemischen Einzelmolekül und einem komplexen Naturstoffsystem.
Das klang mehr als vielversprechend. Also recherchierte ich, wo man heute solche Produkte kaufen konnte. Denn meine Oma konnte mir diesen ja nicht mehr zusammenmischen.
Die Ergebnisse waren überwältigend.
Hunderte Anbieter. Von überall. China. Indien. Polen. Deutschland.
Ich klickte mich durch. Und wurde immer skeptischer:
Ich scrollte weiter. Frustriert. War das alles nur Schrott?
Und dann blieb ich hängen.
Ein Suchergebnis stach heraus. Nicht durch übertriebene Versprechen. Sondern durch das Gegenteil.
bedrop Propolis Nagelserum - Laborgeprüft | Made in Germany | 90 Tage Garantie
Ich klickte drauf.
Die Website öffnete sich. Und sofort war klar: Das hier ist anders.
Keine schreienden Pop-ups. Keine "NUR HEUTE 90% RABATT!!!"-Banner.
Stattdessen:
Das war der erste Unterschied.
Dann scrollte ich zur "Über uns"-Seite.
Betül Yönak-Bein und Florian Bein. Zwei Gesichter. Keine Stock-Fotos. Echte Menschen.

Ich las ihre Geschichte:
Betül hatte jahrelang selbst unter Hautproblemen gelitten. Unzählige Ärzte. Unzählige Cremes. Nichts half dauerhaft. Bis sie auf Propolis stieß.
"Wenn mir Propolis so geholfen hat", dachte sie, "wie vielen anderen könnte es auch helfen?"
Ich erkannte diesen Gedanken von meiner Oma Hedwig wieder.
2018 gründeten sie bedrop. Nicht als schnelles Business. Als Mission.
Ich verglich das mit den anderen Anbietern. Die hatten anonyme "Über uns"-Seiten. Oder gar keine. bedrop zeigte echte Menschen mit einer echten Geschichte.
Das war Punkt zwei.
Dann kam der entscheidende Unterschied.
Jede Charge wird getestet. Und die Ergebnisse werden veröffentlicht.
Ich klickte auf "Qualität & Zertifikate":
✓ Flavonoid-Gehalt: 43,2 mg/g (Charge 2024-03-A)
✓ Phenolsäuren: 28,7 mg/g
✓ Mikrobiologisch rein
✓ Schwermetalltest: Negativ
✓ Bio-Zertifizierung: DE-ÖKO-006
Mit PDFs zum Download. Offizielle Labor-Zertifikate.
Ich googelte die anderen Anbieter. "PropolisFix24" - keine Tests.
"Naturshop" - "laborgeprüft" stand drauf, aber nirgends ein Zertifikat.
"Miracle Propolis" - nicht mal Angaben zum Propolis-Gehalt.
bedrop war der EINZIGE Anbieter, der transparente Lab-Ergebnisse zeigte.
Das war Punkt drei.
Dann scrollte ich zu den Bewertungen.
Bei den Billig-Anbietern stand: "★★★★★ Fantastisch! Ergebnis in 3 Tagen! Maria K."
Bei bedrop fand ich stattdessen Erfahrungen von wirklichen Menschen mit den Produkten:



Ich scrollte weiter. "Woher kommt euer Propolis?"
bedrop: "Unsere Imker-Partner sitzen in Baden-Württemberg, Bayern und Lettland. Wir arbeiten nur mit zertifizierten Bio-Imkereien zusammen, die bienenschonende Methoden verwenden."
Die Imker waren namentlich genannt. Mit Fotos. Mit Standorten.
Die Billig-Anbieter? "Propolis aus kontrollierten Quellen." Wo? Unklar. China? Wahrscheinlich.
Und dann sah ich die Garantie:
"90 Tage testen. Nicht zufrieden? Geld zurück. Ohne Wenn und Aber."
Die anderen Anbieter? Keine Rückgabe. "Aus hygienischen Gründen" - natürlich.
Andrea hatte bei der Lasertherapie 560€ im Voraus bezahlt. Keine Rückerstattung. Auch als es nicht funktionierte.
bedrop sagt: "Probier es. Wenn es nicht hilft, bekommst du dein Geld zurück."
Ich öffnete ein Excel-Sheet. Verglich die Anbieter:
Ja, bedrop war teurer. Aber:
✅ Echte Menschen hinter der Marke
✅ Transparente Qualitätskontrolle
✅ Nachvollziehbare Herkunft
✅ Tausende echte Bewertungen
✅ 90-Tage-Garantie = kein Risiko
✅ 24,90€ = immer noch weniger als EINE Podologin-Sitzung (85€)
Was hatte ich zu verlieren?
Ich scrollte zurück zur Produktseite. 24,90€.
Das war weniger als EINE von Andreas Podologin-Sitzungen.
Ich habe es bestellt. Ohne zu zögern.
Einfach... weil ich dachte: "Was sind 24,90€? Andrea hat 3.200€ ausgegeben. Was habe ich zu verlieren?"
Es kam 3 Tage später.
Ich trug es auf meine Nägel auf. Morgens. Wie in Omas Notizbuch beschrieben. Wie in der bedrop-Anleitung.
Es roch... intensiv. Waldig. Harzig. Genau wie ich mir Omas Propolis vorgestellt hatte. Es kühlte leicht. Zog schnell ein.
Die ersten drei Tage: Nichts. Absolut nichts. Die Nägel sahen aus wie immer.
Und dann fiel es mir auf.
Nach einer Woche: Die Haut um den Nagel herum war weniger rot. Die Entzündung ging zurück.
Nach zwei Wochen: Die Verfärbung im Nagel wurde blasser. Ich machte ein Foto. Verglich es mit dem Foto von vorher. Es war tatsächlich 30% heller.
Nach drei Wochen: Der neue Nagel, der nachwuchs, war klar. Komplett klar. Keine Verfärbung. Keine Verdickung.
Ich stand morgens im Badezimmer, hielt Omas Notizbuch in der einen Hand, meine klaren Nägel in der anderen, und konnte es nicht glauben.
Das war der Anfang.
In den nächsten Wochen: Die verfärbten Bereiche wuchsen langsam raus. Zentimeter für Zentimeter.
Kurze Zeit später fragte meine Freundin Claudia mich, ob ich neue Schuhe hätte. "Du trägst ja plötzlich Sandalen", sagte sie.
Nach einigen Wochen mehr: Ich buchte einen Termin bei der Fußpflegerin. Zum ersten Mal seit vier Jahren. Keine Scham. Keine Ausreden.
Andrea sah es beim Mittagessen. Starrte meine Füße an.
Und jetzt wird es absurd:
❌ 4.124€ ausgegeben
❌ Kann keine offenen Schuhe tragen
❌ Sandalen verschenkt
❌ Schwimmbad nur mit Badeschuhen
❌ Yoga zu peinlich
❌ Socken nachts
❌ Nächster Termin: Podologin (neue Methode)
✅ 24,90€ ausgegeben
✅ Sandalen wieder im Schrank
✅ Schwimmbad ohne Scham
✅ Yoga barfuß
✅ Nachts ohne Socken
✅ Pediküre gebucht
✅ Nächster Termin: Urlaub am Gardasee (mit offenen Schuhen)
Sie war... skeptisch. Natürlich.
"Propolis? Das ist doch Quatsch. Wenn das funktionieren würde, hätte meine Podologin mir das empfohlen."
Ich sagte nichts. Ich zeigte ihr einfach zwei Dinge: Meine Füße. Und Omas Notizbuch.
Andrea starrte. Lange.
"24,90€", sagte ich leise. "Zweimal täglich. Acht Wochen. Das ist alles. Oma wusste es schon 1954."
Sie schwieg lange. Dann griff sie nach meinem Handy.
Und rief die Gründerin von bedrop an.

Sie redeten stundenlang über Hedwigs Legende, Andreas vergebliche Versuche und Erfahrungen, die immensen Kosten, die sie bereits in die Therapie gesteckt hatte sowie die Scham und die verpassten Momente der letzten Jahre.
Und dann bot Betül ihr etwas an, das alles veränderte:
Nachdem ich solche Ergebnisse hatte, wollten wir mehr wissen. Wir riefen bei bedrop an. Wollten verstehen, wie sie zu Propolis kamen und was bedrop ausmacht.
Eine freundliche Stimme meldete sich: "bedrop, Betül Yönak-Bein am Apparat."
Wir erzählten ihr von Omas Notizbuch. Von Hedwig Müller aus Bad Wildbad. Von den hunderten Menschen mit erfolgreichen Ergebnissen. Von meinen eigenen Ergebnissen.
Es war still am anderen Ende.
Dann sagte Betül leise: "Wissen Sie, genau solche Geschichten sind der Grund, warum wir bedrop gegründet haben."
Ich hörte, wie sie tief Luft holte.
"Darf ich Sie etwas fragen? Diese Geschichte von Hedwig Müller - von der Bienenflüsterin aus dem Schwarzwald - das ist unglaublich wertvoll. Diese Frau hat vor 70 Jahren mit Propolis geholfen, als es noch keine Studien gab, keine Labor-Tests, nur Erfahrung und Intuition."
Ich schwieg. Wartete.
"Dürften wir Ihre Geschichte veröffentlichen? Als Hommage an Hedwig? Damit mehr Menschen von dieser vergessenen Weisheit erfahren?"
Ich dachte nach. An Omas Notizbuch. An Hedwig. An die Menschen, denen sie geholfen hatte.
"Ja", sagte ich. "Hedwig hätte gewollt, dass mehr Menschen davon erfahren."
Betül atmete aus. "Danke. Wirklich. Und wissen Sie was? Aus Dank für diese Geschichte - und als Zeichen des Respekts vor Hedwig - möchte ich allen, die diese Geschichte lesen, einen besonderen Zugang zu unserem Propolis Nagelserum geben."
"Einen Zugang?"
"Einen deutlichen Rabatt. Damit jeder, der Hedwigs Geschichte liest und sich darin wiedererkennt, die Chance bekommt, es selbst auszuprobieren. Ohne dass Geld die Hürde ist."
Ich spürte, wie mir die Tränen kamen.
"Das hätte Hedwig gefallen", flüsterte ich. "Menschen helfen. Nicht Profit machen."
"Genau", sagte Betül. "Genau deshalb machen wir das."
Das Gespräch, das ich gerade wiedergegeben habe, ist real. Betül hat ihr Versprechen gehalten.
Diese Geschichte - Hedwigs Geschichte, Andreas verzweifelte Suche, meine eigenen Ergebnisse - wurde veröffentlicht.
Sie lesen sie gerade.
Und am Ende dieses Artikels finden Sie den speziellen Zugang, den Betül versprochen hat. Einen Rabatt, der nur für Leser dieser Geschichte gilt. Als Hommage an Hedwig. Als Dankeschön.
Aber zuerst schauen wir uns einmal die Alternativen an, und was sie Sie kosten.
"Wissen Sie, Sabine", sagte Betül am Telefon, "Ihre Schwester Andrea hat Tausende Euro ausgegeben. Und sie ist kein Einzelfall. Jeden Tag schreiben mir Menschen, die ihr Geld verbrannt haben - ohne Ergebnis."
"Aber warum funktionieren diese Behandlungen nicht?", fragte ich.
"Weil sie alle denselben Fehler machen: Sie bekämpfen die Symptome, nicht die Ursache."
Betül erklärte mir jede Methode im Detail. Und je mehr ich hörte, desto wütender wurde ich - auf die behandelnden Experten, die Andrea nie aufgeklärt hatten. Auf die Industrie, die mit Hoffnung Profit macht.

"Fangen wir mit dem an, was Ihre Schwester als erstes probiert hat", sagte Betül. "Spezieller Nagellack. mindestens 9 Monate Anwendung. Ab 315€."
Das Versprechen:
"Einfach auftragen wie Nagellack. Der Wirkstoff dringt in den Nagel ein und tötet den Pilz."
Die Realität:
Nagellacke bleiben auf der Oberfläche. Der Pilz sitzt aber UNTER dem Nagel, in der Nagelmatrix - dort, wo neues Nagelgewebe entsteht.
Es ist, als würden Sie versuchen, einen Keller zu trocknen, indem Sie das Dach streichen.
Der Lack erreicht nie die tiefen Schichten, wo der Pilz sitzt und sich vermehrt.
Andrea hatte den Lack 9 Monate verwendet. Täglich.
Preis: 315€.
Ergebnis: Null.

"Und dann kam die Lasertherapie", sagte Betül. "Das klang modern. Wissenschaftlich. Sicher."
"Der Laser erhitzt den Nagel auf 50-70°C. Die Hitze tötet den Pilz. Keine Chemie, keine Tabletten. 4 Sitzungen genügen."
140€ pro Sitzung. 4 Sitzungen. 560€ im Voraus bezahlt.
Sitzung 1: "Tut nicht weh. Fühlt sich warm an. Nagel wird heiß."
Sitzung 2: "Noch keine Veränderung sichtbar."
Sitzung 3: "Immer noch nichts. Arzt sagt: 'Geduld, dauert noch.'"
Sitzung 4: "Nägel sehen genauso aus wie vorher."
Nach 3 Monaten: Keine Verbesserung.
560€ weg. Keine Rückerstattung.
Problem 1: Ungleichmäßige Hitzeverteilung Die Hitze erreicht nicht alle Bereiche gleichmäßig. Der Pilz sitzt in Spalten, Ritzen, tiefen Nagelschichten - dort kommt die Hitze nicht hin.
Problem 2: Überlebende Pilzzellen Selbst wenn 90% der Pilzzellen zerstört werden, reichen die restlichen 10% aus, um sich wieder zu vermehren.
Problem 3: Keine Langzeitwirkung Der Laser tötet nur die Pilzzellen, die in dem Moment vorhanden sind. Sporen, die tiefer im Gewebe schlummern, werden nicht erreicht.
Keine Garantie. Kein Geld zurück. Sie zahlen 600€ im Voraus - und wenn es nicht funktioniert? Pech gehabt.
"Genau wie bei Andrea", flüsterte ich.
"Genau", sagte Betül. "Und jetzt kommt das Schlimmste..."
Methode 3: Antimykotische Tabletten - Die Leber-Zeitbombe

"Die Tabletten", sagte Betül, "sind das, was Experten verschreiben, wenn alles andere versagt hat. Und sie funktionieren, aber zu welchem Preis?"
"Systemische Behandlung. Die Tabletten gehen durch Ihren ganzen Körper, erreichen den Pilz von innen, durch die Blutbahn."
Antimykotische Tabletten (Terbinafin, Itraconazol, Fluconazol) sind hochwirksam gegen Pilze. Aber sie unterscheiden nicht zwischen "gutem" und "schlechtem" Pilz.
Sie greifen ALLES an. Inklusive Ihrer Leber.
Als ihr behandelnder Hautexperte ihr Terbinafin verschrieb, sagte er: "Nehmen Sie das 3 Monate. Dann ist der Pilz weg."
Nach 8 Wochen brach sie die Therapie ab. Zu gefährlich. Zu belastend.
240€ für die Tabletten.
4 Monate Wartezeit auf den Termin.
Umsonst.
Erfolgsquote: 60-70% (bedeutet: 30-40% leiden UMSONST)
Dauer: 6-12 Monate
Kosten: 180-400€ (je nach Präparat)
Rückfallquote: 35-40% innerhalb von 2 Jahren
"Die Tabletten funktionieren nur, wenn Sie sie durchgehend nehmen", erklärte Betül. "6-12 Monate. Jeden Tag. Ohne Pause."
"Aber viele Patienten brechen ab - wegen der Nebenwirkungen. Oder weil ihre Leber die Belastung nicht mehr mitmacht."
Und dann? Fängt der Pilz wieder an zu wachsen. Alles umsonst.
Es ist russisches Roulette mit Ihrer Leber.

"Und was ist mit der Podologin?", fragte ich. "Andrea war doch 22 Mal dort. 1.870€."
Betül seufzte. "Die Podologin kann helfen - aber sie kann den Pilz nicht beseitigen. Sie kann nur die Symptome lindern."
Der Pilz sitzt UNTER dem Nagel. In der Nagelmatrix. Dort, wo die Podologin nicht hinkommt.
Sie behandelt das Symptom (verdickter Nagel), nicht die Ursache (Pilz in der Matrix).
Es ist ein Abo. Für immer.
Andreas Rechnung nach 9 Monaten:
Das ist keine Lösung. Das ist ein Geschäftsmodell.

"Und dann gibt es noch die letzte Option", sagte Betül. "Die, über die niemand gerne spricht: Die chirurgische Nagelentfernung."
"Wenn nichts mehr hilft: Nagel raus. Der Pilz sitzt im Nagel? Kein Nagel, kein Pilz."
Der Nagel wird unter Lokalanästhesie komplett entfernt. Die Nagelmatrix bleibt zurück. Ein neuer Nagel wächst nach.
Klingt logisch, oder?
Der Pilz sitzt nicht nur IM Nagel. Er sitzt auch IN der Nagelmatrix, IM umliegenden Gewebe, IN den mikroskopisch kleinen Spalten.
Resultat: Der neue Nagel wächst - und ist nach 3-6 Monaten wieder befallen.
Das ist die Verzweiflungstat. Und selbst die funktioniert in 80% der Fälle nicht.
Andreas Nagelpilz-Odyssee (10 Monate):
"4.124€. 10 Monate. Leberschäden. Nebenwirkungen. Und Andrea hat IMMER NOCH Nagelpilz."
Das System ist kaputt. Es behandelt Symptome. Es verkauft Hoffnung. Aber es löst das Problem nicht.
Und genau deswegen bietet bedrop die Alternative:
Nach jahrelanger Forschung ist es gelungen, das Wissen uralter Bienenexperten, wie Hedwig und ihren Vorfahren, in eine Form zu bringen, die jedem zugänglich ist - ohne Kompromisse bei der Qualität.
Das Propolis Nagelserum ist keine gewöhnliche Tinktur. Es ist ein hochkomplexes Wirkstoffsystem, das genau so funktioniert, wie die Natur es vorgesehen hat

1. Hochdosiertes reines Propolis-Extrakt (30%) - gewonnen nach bienenschonender Methode, die alle bioaktiven Substanzen vollständig erhält.
2. Pharmazeutisches Ethanol (96%) als Träger - öffnet die Nagelstruktur und transportiert Wirkstoffe tief ins Nagelbett, genau dort hin, wo der Pilz sitzt.
3. Synergetische Co-Wirkstoffe in perfekter Kombination:
Nach erster Anwendung (20-30 Minuten):
Kurzfristige Wirkung (1-2 Wochen):
Mittelfristige Wirkung (3-6 Wochen):
Langfristige Wirkung (8-16 Wochen):
Anders als bei chemischen Antimykotika, die nur den Pilz angreifen (und oft Resistenzen entwickeln), behandelt das Serum auf 5 Ebenen gleichzeitig - und das ohne jegliche Nebenwirkungen.
✓ Nagelpilz - an Zehen und Fingern, auch bei hartnäckigen Fällen
✓ Verfärbte Nägel - gelblich, bräunlich, grünlich
✓ Verdickte Nägel - auch bei langjährigem Befall
✓ Brüchige, splittrige Nägel - durch Pilzbefall geschädigt
✓ Entzündete Nagelränder - Rötung, Schwellung, Schmerz
✓ Fußpilz - kann auch auf umgebende Haut aufgetragen werden
✓ Nagelpsoriasis - unterstützende Pflege
✓ Altersbedingte Nagelprobleme - gibt Nägeln Gesundheit zurück
Nach zwei Jahren der Entwicklung und hunderten von erfolgreichen Anwendungen: Dieses Serum ist nicht vergleichbar mit dem, was Sie bisher probiert haben.
Hier ist, was bedrop für Sie zusammengestellt hat:
💪 Hochdosiertes, reinstes Propolis
🌿 Die 7 Kräuter-Formel:
🎯 Pinselapplikator für präzise Anwendung
Es ist das EINZIGE Produkt auf dem Markt, das:
Der entscheidende Unterschied:
Alle anderen Produkte versuchen den Pilz zu töten.
Das Serum baut die Nägel wieder auf.
Das ist wie der Unterschied zwischen einem Pflaster und echter Heilung.
Andere Produkte: Symptome bekämpfen
Das Serum: Ursachen regenerieren
Andere Produkte: Chemische Keule
Das Serum: Natürlicher Wiederaufbau
Andere Produkte: Kurzfristige Unterdrückung
Das Serum: Langfristige Stärkung
Das erklärt, warum selbst "therapieresistente" Fälle wie Andrea und alle Patienten von Hedwig damals regeneriert werden konnten.
Die Nägel werden so stark und gesund, dass der Pilz einfach keinen Halt mehr findet.
Das ist echte, nachhaltige Heilung - so wie die Natur es vorgesehen hat.
Andrea benutzt es jetzt auch.
Seit einigen Wochen. Jeden Morgen und Abend auf ihre Nägel.
Letzte Woche hat sie ihre nächste Podologin-Sitzung abgesagt.
85€ gespart. Wieder.
Probieren Sie es aus, wenn auch nur EINE dieser Situationen auf Sie zutrifft:
✓Sie haben bereits hunderte oder tausende Euro für Behandlungen ausgegeben - ohne Heilung
✓Morgens ziehen Sie als erstes Socken an - aus Scham
✓Sie vermeiden Schwimmbad, Sauna, Yoga - weil Sie Ihre Füße nicht zeigen wollen
✓Ihr Arzt sagt "Das dauert Monate" oder "Probieren wir mal Tabletten"
✓Sie nehmen Antimykotika - und wissen, dass die Leberwerte leiden
✓Hobbys, die Sie lieben, haben Sie aufgegeben - Tanzen, Schwimmen, Wandern...
✓Sie fühlen sich unwohl in Ihrer Haut - und wollen einfach wieder "normal" leben
Dann ist das für Sie.
Das gleiche Propolis, das schon Oma Hedwig verwendete. Jetzt in moderner Form. Direkt zu Ihnen nach Hause.
P.S.: Andrea sitzt gerade im Wohnzimmer. Sie trägt Sandalen. Zum ersten Mal seit Monaten.
Heute Nachmittag gehen wir zusammen zum Yoga. Barfuß. Nichts Wildes. Aber vor nicht allzu langer Zeit wäre das noch undenkbar gewesen.
Das ist keine Werbung. Das ist meine echte Geschichte.
Und ich hoffe, dass sie Ihnen hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Die, die ich getroffen habe. Für 24,90€ statt 3.200€. Und für ein Leben ohne Scham.
Doch nicht nur tausende zufriedene Kunden, empfehlen die Bienenprdoukte von bedrop stetig weiter
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann sind Sie einer der Menschen, für die Betül dieses Sonderkontingent reserviert hat.
Was Sie jetzt sehen werden, ist NICHT der normale Preis.
Es ist der Rabatt, den Betül als Hommage an Hedwig eingerichtet hat. Als Dankeschön dafür, dass diese vergessene Weisheit wieder ans Licht kommt.
Dieser Rabatt gilt NUR für die 1.200 reservierten Flaschen. Und NUR, solange der Vorrat reicht.
Sobald diese 1.200 Flaschen weg sind, ist dieser Zugang geschlossen. Dann müssen Sie den regulären Preis bezahlen oder auf die nächste Lieferung in 8 Wochen warten.
Nachdem Hedwigs Legende viral ging (über 450.000 Leser), passierte etwas Unerwartetes:
bedrop war ausverkauft. Komplett.
Das Lager war für 6 Monate geplant. Doch innerhalb 11 Tage war alles ausverkauft. Die Nachfrage war riesig.
Die Produktion läuft auf Hochtouren. Aber Propolis kann man nicht synthetisieren. Man kann die Bienen nicht zwingen, schneller zu arbeiten.
In Deutschland: 20,5 Millionen Menschen mit Nagelpilz (Quelle: RKI)
Wir haben aktuell ein Kontingent von 1.200 Flaschen
Das ist 0,006% der Betroffenen.
Wenn der Button unten noch funktioniert: Sie haben Glück.
Wenn nicht: Wir sind ausverkauft. Die nächste Charge kommt erst in 6-8 Wochen.
✓ 30ml Propolis Nagelserum
✓ Reicht für 4-6 Wochen (bei 2-3 befallenen Nägeln)
✓ zuzüglich Versand
Problem: Nach 4 Wochen ist die Flasche leer. Sie wollen nachbestellen... AUSVERKAUFT.
Jetzt müssen Sie warten. 6-8 Wochen. In dieser Zeit unterbricht sich die Behandlung. Der Pilz erholt sich.
Für wen: Menschen, die erst testen wollen.
Risiko: Behandlungsunterbrechung.
✓ 3 Flaschen (90ml total)
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✓ 19,92€ pro Flasche (statt 24,90€)
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Die MINDEST-Dauer für echte Ergebnisse.
Die meisten sehen nach 8-12 Wochen klare Nägel. Aber: Der Pilz kann in tieferen Schichten überleben. 3 Monate ist das Minimum für nachhaltige Heilung.
Für wen: Menschen mit leichtem bis mittlerem Befall (1-3 Nägel).
✓ 6 Flaschen (180ml total)
✓ Reicht für 24-36 Wochen
✓ Nur 17,43€ pro Flasche (statt 4,90€)
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✓ Komplette Regeneration und Schutz vor Rückfall
aus Hedwigs Tagebuch:
“Bei Leiden des Nagels ist Geduld die erste Arznei. Wer nur vier Wochen behandelt, sieht oft eine Beruhigung an der Oberfläche, doch der Grund bleibt im Horn verborgen. Der Nagel wächst langsam und schiebt das Alte nur Stück für Stück nach vorn. Darum muss jede Pflege so lange fortgesetzt werden, bis gesundes Nagelblatt sichtbar nachgewachsen ist und das kranke Horn vollständig herausgewachsen ist.
Propolis ist kein schneller Zauber, sondern ein Bienenstoff von beständiger Kraft. Die Bienen tragen ihn als Schutzharz zusammen, um ihr Haus rein zu halten und Widerstand gegen Verderb zu schaffen. In der Naturheilkunde gilt: Was schützen soll, muss regelmäßig und in gleicher Weise angewendet werden. Nicht einmalig und nicht sprunghaft, sondern täglich, in kleiner Menge, mit ruhiger Hand.
Darum ist eine Anwendung über viele Monate sinnvoller als nur ein Monat. Ein Monat ist Beobachtung und Hoffnung. Sechs Monate sind Pflege nach Maß des Nagelwachstums. Wer früher aufhört, lässt dem Übel das Feld, sobald die Aufmerksamkeit nachlässt. Wer fortsetzt, gibt dem Nagel Zeit, sich zu erneuern und das Alte zu verdrängen.”
Nach 6 Monaten konsequenter Anwendung:
Nur 83 Cent pro Tag für gesunde Nägel
Für wen:
78% unserer Kunden bestellen das 6-Monats-Paket.
Die Kostenwahrheit:
NICHTS tun kostet:
6-Monats-Paket: 123,60€
Das ist 1/16 von dem, was Andrea ausgegeben hat.
Im Gedenken an Hedwig Müller (1912-2019), die sich gegen den Rat von Experten für die Kraft einsetzte, die im Bienenstock schlummert.
Hinweis zur Anwendung: Das Propolis Nagelserum dient der kosmetischen Pflege und ersetzt keine medizinische Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.
Wichtige Hinweise:
Allergiehinweis: Nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen Bienenprodukte oder Propolis.
Rechtlicher Hinweis: Diese Informationen dienen ausschließlich informativen Zwecken. Sie sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen immer einen Arzt oder anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleister.
Als ich letzte Woche bei bedrop anrufen wollte, um mehr Propolis Nagelserum für meine Patienten zu bestellen (ja, ich empfehle es mittlerweile aktiv), bekam ich einen Schock.
"Tut uns leid. Wir sind komplett ausverkauft. Frühestens in 8 Wochen wieder lieferbar."
8 WOCHEN!
Ich wurde unruhig. Die Menschen schreiben mir E-Mails, und ich kann ihnen nur sagen: "Warten Sie"?
"Was ist denn passiert?", fragte ich Betül am Telefon.
Was sie mir dann erzählte, konnte ich kaum glauben...
"Wir haben ein massives Problem", erklärte sie mir.
Die Propolis-Ernte dieses Jahr: Eine Katastrophe.
Der nasse Frühling, dann die Hitzewelle im Sommer.
Die Bienen produzierten 65% weniger Propolis als normal.
"Unsere Imker haben uns gesagt: 'Betül, dieses Jahr ist das schlechteste seit 30 Jahren.'"
Aber es kommt schlimmer:
"Und die EU hat gerade neue Regeln für Propolis-Import erlassen. Unsere Lieferung? Hängt seit 5 Wochen beim Zoll."
Nach dem Gespräch recherchierte ich weiter.
Auf der bedrop-Website stand tatsächlich:
"WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund von Lieferengpässen können wir aktuell nur Bestandskunden und vorbestellte Mengen beliefern."
Aber dann sah ich etwas Interessantes...
Ganz unten, klein gedruckt:
"Sonderkontingent für Leser des Hedwig-Berichts verfügbar"
Hedwig-Bericht? Das ist Omas Geschichte!
Offenbar hatte Betül einige Flaschen für meine Leser reserviert.
"Ihre Oma hat uns inspiriert. Das Mindeste, was wir tun können, ist Ihren Lesern zu helfen", sagte sie.
"Aber", warnte sie mich, "nächste Woche startet eine große Kampagne. Das Propolis Nagelserum wird prominent beworben.
Nach der letzten großen Kampagne hatten wir 28.000 Bestellungen in 72 Stunden.
Wenn Ihre Leser etwas wollen, sollten sie HEUTE bestellen. Nächste Woche ist alles weg."
Schauen Sie, ich verdiene keinen Cent am Propolis Nagelserum.
Ich bin Sabine, 54 Jahre alt. Ich schreibe diesen Bericht, weil meine Oma es getan hätte.
Aber ich habe gesehen, wie Andrea fast 5.000€ ausgegeben hat.
Ich habe gesehen, wie Propolis mich gerettet hat.
Und ich sehe TÄGLICH E-Mails von Menschen, die unnötig leiden.
Gestern schrieb mir eine 69-jährige Frau. Nagelpilz an allen zehn Zehen. Seit 12 Jahren. Nächste Woche sollte sie mit Tabletten anfangen. Leberwerte werden jetzt monatlich geprüft.
Ich schickte ihr den Link zu bedrop. Nach einigen Wochen schrieb sie: "Die Tabletten habe ich abgesetzt. Meine Nägel werden klar."
Das ist meine Mission: Niemand soll unnötig leiden.
Lassen Sie mich Ihnen eine Rechnung aufmachen.
Was Andrea ausgegeben hat, BEVOR sie zu Propolis kam:
Gesamt: Über 4.000€
Propolis Nagelserum?
24,90€ für 4-6 Wochen.
Das sind 83 Cent pro Tag.
Als meine Freundin Claudia das erste Mal Propolis bestellte, nahm sie nur eine Flasche.
Größter Fehler ihres Lebens.
Nach 3 Wochen merkte sie erste Verbesserungen. Wollte nachbestellen. Ausverkauft.
7 Wochen musste sie warten. Die Verfärbung kam leicht zurück. Nicht so schlimm wie vorher - aber sichtbar.
Als sie endlich wieder bestellen konnte, nahm sie sofort 6 Flaschen.
"Nie wieder", sagte sie zu mir.
Lernen Sie aus Claudias Fehler.
Die Regeneration braucht MINDESTENS 8 Wochen:
Nach 12-16 Wochen? Da passiert die wahre Transformation. Der Nagel ist klar. Gesund. Wie neu.
Ich habe zu viele Geschichten gehört von Menschen, die zu spät kamen.
Die Tausende Euro für unnötige Behandlungen ausgaben.
Die jahrelang ihre Füße versteckten, obwohl es vermeidbar war.
Seien Sie nicht einer von ihnen.
Oma Hedwig half 60 Jahre lang Menschen. Heimlich. Riskant. Kostenlos.
Heute können Sie ihr Wissen nutzen. Legal. Sicher. Zugänglich.
Nutzen Sie diese Chance.
Mit herzlichen Grüßen aus Karlsruhe,
Sabine W.
Im Gedenken an Oma Hedwig Müller (1912-2019)
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Jeder Tag, den Sie mit Nagelpilz verbringen, ist ein Tag, den Sie nicht mit gesunden, schönen Füßen genießen können.
Jede Woche, die Sie warten, ist eine Woche, in der der Pilz tiefer in Ihre Nagelmatrix eindringt.
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