Advertorial
Gesundheit |Nägel

Sie half tausenden Nagelpilz-Patienten. Heimlich. Kostenlos. Und kam fast dafür ins Gefängnis.

Die Nagelpilzkönigin Hedwig aus dem Schwarzwald - eine Legende, die bis heute totgeschwiegen wird

*Ergebnisse können abweichen

Sie nannten sie die Nagelpilzkönigin.

Nicht offiziell. Offiziell war sie nur Sprechstundenhilfe. Assistentin. Keine Expertin, kein Heilpraktiker, keine Zulassung.

Aber im Flüsterton, in Wartezimmern, Badehäusern und Kurparks von Bad Wildbad bis Basel ging ihr Name herum wie ein gut gehütetes Geheimnis.

"Die Hedwig. Die weiß, was wirklich hilft. Aber sag niemandem, dass ich es dir gesagt habe."

Hunderte Menschen standen an ihrem letzten Arbeitstag vor der Klinik.

Alle mit gesunden Füßen. Ohne Nagelpilz.

Alle dankbar.

Nicht ein einziger Rückfall.

Das ist kein Mythos. Das ist dokumentiert. In einem kleinen, lederbezogenen Notizbuch, handgeschrieben, mit Tinte. Hunderte von Namen, hunderte Ergebnisse. Über 19 Jahre.

Und die Pharmaindustrie hätte es am liebsten nie ans Licht kommen lassen.

Bevor wir über Hedwig sprechen, müssen Sie eines verstehen.

Nagelpilz ist in Deutschland ein 2-Milliarden-Euro-Markt.

Nagellacke. Tabletten. Lasertherapien. Podologin-Abos. Cremes, Sprays, UV-Geräte.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie funktionieren nicht dauerhaft. 

Die Rückfallquoten liegen je nach Methode zwischen 35 und 70 Prozent. 

Das bedeutet: Bis zu sieben von zehn Patientinnen, die behandelt werden, kommen wieder. Zahlen wieder. Leiden wieder.

Das ist kein Versagen des Systems.

Das ist das System.

Bevor wir über Hedwig sprechen, müssen Sie eines verstehen.

Nagelpilz ist in Deutschland ein 2-Milliarden-Euro-Markt.

Nagellacke. Tabletten. Lasertherapien. Podologin-Abos. Cremes, Sprays, UV-Geräte.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie funktionieren nicht dauerhaft.

Die Rückfallquoten liegen je nach Methode zwischen 35 und 70 Prozent. Das bedeutet: Bis zu sieben von zehn Patientinnen, die behandelt werden, kommen wieder. Zahlen wieder. Leiden wieder.

Das ist kein Versagen des Systems.

Das ist das System.


20,5 Millionen Deutsche haben Nagelpilz. Die meisten wissen gar nicht, wie sehr er ihr Leben bereits bestimmt.

Das ist jeder vierte Erwachsene in diesem Land.

Ihr Nachbar. Ihre Kollegin. Ihre beste Freundin. Vielleicht Sie selbst.

Und fast alle tragen es alleine. Im Stillen. Hinter geschlossenen Schuhen, dicken Socken und erfundenen Ausreden.

Denn Nagelpilz ist nicht einfach ein kosmetisches Problem. Er ist ein täglicher Eingriff in das Leben. In die Freiheit. In das Selbstbewusstsein.

Er entscheidet, ob Sie in die Therme gehen oder wieder eine Ausrede finden. 

Ob Sie beim Yoga die Socken anlassen. 

Ob Sie am Badesee wirklich ins Wasser gehen oder nur so tun als ob. 

Ob Sie sich beim Arzt ausziehen, ohne rot zu werden.

Er entscheidet, welche Schuhe Sie kaufen. Welche Einladungen Sie ablehnen. Welche Urlaube Sie absagen. Welche Lügen Sie irgendwann selbst glauben.


Was Nagelpilz wirklich anrichtet. Die Wahrheit, die niemand laut ausspricht.

Körperlich:

Verdickte, brüchige, verfärbte Nägel. Gelblich-braun, manchmal grau, manchmal fast schwarz. 

Nägel, die sich vom Nagelbett ablösen. Die nachts an der Bettdecke hängen bleiben. Die in engen Schuhen schmerzen. Die sich beim Schneiden anfühlen wie Holz. 

Dazu der Juckreiz. 

Das Brennen. 

Der Geruch, den man selbst wahrnimmt und von dem man nicht weiß, ob andere ihn auch bemerken.

Sozial:

Das Schwimmbad, das man seit Jahren nicht mehr betreten hat. Die Sauna, für die man immer eine neue Ausrede findet. Das Yoga-Studio, das man gekündigt hat, ohne ehrlich zu sagen warum. Der Strandurlaub, der abgesagt wurde, offiziell wegen der Arbeit.

Die Pediküre, die man sich nicht mehr gönnt, weil man nicht will, dass jemand die Füße anfasst. Der Moment in der Umkleidekabine, in dem man sich beeilt, damit niemand hinschaut. 

Die Sandalen, die im Schrank stehen und nie getragen werden.

Emotional:

Diese stille, hartnäckige Scham, die nichts mit Ungepflegtheit zu tun hat, aber trotzdem jeden Morgen dabei ist, wenn man als erstes Socken anzieht.

Das Verstecken. Die Lügen, die irgendwann zur Gewohnheit werden.

Die Erschöpfung nach Behandlung um Behandlung, Kosten um Kosten, Versprechen um Versprechen, die alle dasselbe Ergebnis hatten: keines.

Und irgendwann die Resignation. Das stille Arrangement mit dem Problem. Die Entscheidung: Damit lebe ich jetzt eben.

Dabei ist genau das unnötig.

Denn Nagelpilz verschwindet ohne Behandlung niemals von selbst. Das ist medizinischer Konsens. 

Der Pilz sitzt tief in der Nagelmatrix, dem Bereich unter dem sichtbaren Nagel, wo neues Nagelgewebe entsteht. Das Immunsystem erreicht ihn dort nicht. Kein Blut, keine Abwehrzellen, kein körpereigener Schutz.

Unbehandelt breitet er sich bei 78 Prozent der Betroffenen innerhalb von zwei Jahren auf mindestens drei weitere Nägel aus.

Aus einem werden drei. Aus drei werden sieben. Und die Zeit, in der man wartet und hofft und verdrängt, ist Zeit, in der der Pilz tiefer sitzt, hartnäckiger wird und teurer zu behandeln ist.

20,5 Millionen Menschen in Deutschland leben damit.

Die meisten seit Jahren.

Die meisten vollkommen unnötig.

Denn die Lösung existiert seit über einem Jahrhundert.

In einem Notizbuch von Hedwig aus dem Schwarzwald:

Die Legende der Schwarzwälder Nagelpilzkönigin 

Vom Bauernmädchen zur heimlichen Helferin von Tausenden

Ich heiße Hedwig Müller und wurde 1912 in Neuenbürg im Nordschwarzwald geboren. Seit über 60 Jahren kannte ich die Kraft der Bienen - zuerst als Tochter eines Kräutermanns, dann als Sprechstundenhilfe und schließlich als Bienenflüsterin in ganz Süddeutschland.

Meine Hände trugen die Spuren von tausenden Behandlungen - und doch bewegten sie sich bis ins hohe Alter geschmeidig. Ich arbeitete in der Kurklinik Bad Wildbad 41 Jahre lang, half unzähligen Menschen und führte dabei ein Doppelleben.

Und das, obwohl mir das Heilpraktikergesetz von 1939 drohte: "Wer ohne Erlaubnis heilt, macht sich strafbar."

Sie konnten mich nicht stoppen. Und dafür gibt es einen Grund.

Mein Vater Wilhelm - der Kräutermann vom Enztal

Mein Vater Wilhelm war kein Arzt, er war ein "Naturversteher" - ein Mann, der die Pflanzen und Tiere des Schwarzwalds so gut kannte wie andere Menschen ihre Nachbarn. Er wusste, welche Kräuter wann geerntet werden müssen, welche Bäume heilende Harze produzieren und wo im Wald die besten Heilmittel wachsen.

"Die Natur hilft", pflegte er zu sagen. "Aber nur, wenn du sie verstehst. Und wenn du ihr mit Respekt begegnest."

Als ich sieben Jahre alt war, sah ich zum ersten Mal, wie mein Vater dieses Wissen einsetzte, um anderen zu helfen. Frau Bachmann, die Nachbarin, kam weinend zu unserem Haus. Ihre Füße waren so von Pilz befallen, dass sie kaum noch laufen konnte - ihre Arbeit als Magd auf dem Hof stand auf dem Spiel.

Mein Vater nahm sie mit zu Imker Schmidt, drei Häuser weiter. Herr Schmidt war der einzige Imker im Dorf, der das "Bienenharz" - Propolis - sammelte und verkaufte.

Wilhelm kaufte eine kleine Menge, mischte es mit etwas Bienenwachs und trug es auf Frau Bachmanns Füße auf.

Was in den nächsten Wochen geschah, erschien mir als Kind wie Zauberei. Die verfärbten, verdickten Nägel begannen, gesund nachzuwachsen. Die Entzündung ging zurück. Sie konnte wieder arbeiten.

Drei Monate später brachte sie uns frische Eier - "Danke", sagte sie. “Meine Nägel sind wie neu.”

Plötzlich kennt das ganze Dorf das "Bienenmittel"

Im Laufe der Jahre wurde unser Haus zu einer Anlaufstelle für alle, die unter Nagel- und Fußproblemen litten. Der alte Schuster mit seinem verhornten Zehen. Die Bäuerin mit chronischem Fußpilz. Die Kinder, die sich im Bach etwas geholt hatten.

Sie alle fanden Linderung durch das, was wir einfach "Bienenharz" nannten.

"Es ist kein Wunder", erklärte mein Vater immer wieder. "Die Bienen nutzen es, um ihren Stock steril zu halten. Seit Millionen Jahren. Warum sollte es bei Füßen nicht funktionieren?"

Als mein Vater 1930 starb - ich war gerade 18 -, übernahm ich nicht nur seine Aufgabe im Haushalt, sondern auch sein Wissen.

Jeden Tag ging ich zu Imker Schmidt. Kaufte Propolis. Für die Menschen, die Hilfe brauchten.

1931 - Die Kurklinik Bad Wildbad

Mit 19 Jahren bekam ich eine Stelle. Sprechstundenhilfe in der Kurklinik Bad Wildbad.

Die Klinik, die später durch eine Fernsehserie in ganz Deutschland bekannt wurde. Mit den weißen Hauben, den Holzbalkonen, den Tannen drumherum.

Mein erster Tag: der behandelnde Chef, Herr Schneider, führte mich herum.

"Sie sind hier, um zu assistieren", sagte er. "Nicht, um zu behandeln. Sie sind keine Ärztin. Verstanden?"

"Verstanden, Chef."

Aber ich wusste: Manche Dinge kann man nicht assistieren. Man muss sie tun.

Der erste heimliche Patient - 1932

Sein Name war Herr Keller. 56 Jahre. Schreiner aus Pforzheim. Zur Kur wegen Rheuma.

Aber er hatte noch ein anderes Problem: Nagelpilz. Vier Zehen. Seit Jahren.

"Das ist peinlich", sagte er zu mir, als ich seine Vitalwerte aufnahm. "Aber es juckt so sehr. Gibt es... gibt es etwas?"

Die Ärzte hatten ihm Salben verschrieben. Hatten nicht geholfen.

Ich zögerte. Erinnerte mich an die Worte meines Vorgesetzten: "Sie dürfen nicht behandeln."

Aber dann sah ich Herrn Kellers Gesicht. Die Verzweiflung. Die Scham.

"Herr Keller", sagte ich leise, "ich kenne etwas. Propolis. Vom Imker. Aber Sie dürfen niemandem sagen, dass ich es Ihnen gegeben habe."

Er nickte. "Ich sage nichts. Versprochen."

Am nächsten Tag brachte ich eine kleine Flasche mit. Stellte sie "zufällig" auf den Tisch im Behandlungsraum.

Herr Keller verstand.

Drei Monate später, bei der Nachkontrolle, zeigte er mir seine Füße.

Alle vier Nägel klar.

"Wie kann ich Ihnen danken?"

"Indem Sie niemandem sagen, woher Sie es haben."

Aber Herr Keller erzählte es trotzdem. Nicht der Führungsriege. Aber den anderen Patienten. Im Wartezimmer. Beim Essen. In den Bädern.

"Die Hedwig", flüsterten sie. "Die weiß mehr als die Experten. Aber psst. Nicht weitersagen."

Und so begann meine Schatten-Praxis.

Die gefährlichsten Jahre - 1939 bis 1945

Als Helfen zur Straftat wurde

1939 trat das Heilpraktikergesetz in Kraft. Jeder, der ohne Zulassung "heilte", machte sich strafbar.

Strafe: Bis zu 3 Jahre Gefängnis.

Die Klinikleitung verschärfte die Regeln. Neue Anweisungen. Klare Hierarchien.

Hedwig hätte aufhören sollen. Hätte aufhören müssen.

Aber sie tat es nicht.

Weil der Krieg kam. Und mit ihm das Leid.

Die Soldaten mit den zerstörten Füßen

Ab 1943 kamen sie. Verwundete Soldaten. Aus Russland. Aus Frankreich.

Viele mit erfrorenen Gliedmaßen. Viele mit Infektionen. Viele mit Pilzen, die sie sich in den Schützengräben geholt hatten.

Die Experten taten, was sie konnten. Aber Medikamente waren knapp. Antimykotika gab es nicht.

"Wir müssen amputieren", sagte Herr Schneider. "Die Infektion breitet sich aus."

Der Soldat war 19 Jahre alt.

Ich stand daneben. Sagte nichts. Aber nachts, als alle schliefen, ging ich zu dem Jungen.

"Ich habe etwas", flüsterte ich. "Propolis. Es ist nicht offiziell. Aber es könnte helfen."

Der Junge nickte. Was hatte er zu verlieren?

Ich trug das Propolis auf. Jeden Tag. Zweimal täglich. Heimlich.

Nach drei Wochen: Die Infektion war zurückgegangen. Keine Amputation nötig.

Dr. Müller konnte es nicht erklären. "Ein Wunder", sagte er.

Ich sagte nichts.

Aber andere Soldaten hatten es gesehen. Und sie erzählten es weiter.

Bald kamen sie nachts zu mir. Flüsterten. Baten.

Ich half allen. Jedem.

Und riskierte damit jeden Tag mein Leben.

Der Tag, an dem ich fast verhaftet wurde - 1944

Es war im November. Ein Gestapo-Offizier war zur Kur. Magengeschwür.

Er hatte auch Nagelpilz. Fragte mich, ob es etwas gäbe.

Ich wusste: Das ist eine Falle. Wenn ich "Ja" sage, kann er mich verhaften.

Aber wenn ich "Nein" sage, leidet er weiter.

Ich entschied mich für einen Mittelweg.

"Herr Offizier", sagte ich, "mein Vater hatte früher ein Mittel. Propolis. Von Bienen. Ich weiß nicht, ob das heute noch legal ist. Aber wenn Sie möchten, sage ich Ihnen, wo man es bekommt."

Der Offizier sah mich lange an. Sagte nichts.

Am nächsten Tag wurde ich zum Direktor gerufen.

"Frau Müller, Ihnen wird vorgeworfen, dass Sie behandeln. Ohne Zulassung. Das ist illegal."

Stille.

"Aber", der Direktor räusperte sich, "der Herr Offizier hat gesagt, Sie hätten nur erzählt. Nicht behandelt. Und Erzählen ist nicht illegal."

Ich atmete aus.

"Aber, Frau Müller", der Direktor beugte sich vor, "seien Sie vorsichtig. Sehr vorsichtig."

"Ich verstehe."

Ich verstand. Aber ich hörte nicht auf.

1952 - Der Fall, der mich zur Legende machte

Elisabeth Hoffmann - Die Lehrerin mit zehn befallenen Nägeln

Es war im Januar. Eisig kalt.

Eine Frau kam. 56 Jahre. Lehrerin aus Pforzheim. Sie konnte kaum laufen.

Ihr Name war Elisabeth Hoffmann.

Sie hatte Nagelpilz an allen zehn Zehen. ALLEN. Seit über acht Jahren.

"Die Ärzte haben alles versucht", sagte sie. "Nichts hilft. Ich kann kaum noch Schuhe tragen. Ich werde meinen Job verlieren."

Ich sah ihre Füße an. Es war der schlimmste Fall, den ich je gesehen hatte.

Aber ich hatte schon schlimme Fälle behandelt. Soldaten im Krieg. Arbeiter. Kinder.

"Frau Hoffmann", sagte ich leise, "ich kann Ihnen nicht helfen. Offiziell. Aber ich kenne etwas, das helfen könnte."

Sie schaute hoch. "Alles. Ich versuche alles."

Ich gab ihr eine Flasche Propolis. Erklärte die Anwendung. Zweimal täglich. Mindestens zehn Wochen.

"Und Frau Hoffmann", fügte ich hinzu, "Sie dürfen niemandem sagen, woher Sie das haben."

Elisabeth nickte. "Ich schwöre es."

Zwölf Wochen später - Das Wunder

Elisabeth kam zurück. Ohne Termin. Sie platzte einfach ins Wartezimmer.

"Hedwig!", rief sie.

Ich führte sie schnell in einen leeren Raum.

"Was ist passiert?"

Elisabeth zog die Schuhe aus. Zeigte ihre Füße.

Alle zehn Nägel klar. Gesund. Als wären sie nie befallen gewesen.

*Ergebnisse können abweichen

Ich starrte. Konnte es nicht glauben.

"Wie?"

"Ich habe gemacht, was Sie sagten. Jeden Tag. Zweimal. Zwölf Wochen lang."

Elisabeth fing an zu weinen. "Ich kann wieder unterrichten. Sie haben mein Leben gerettet."

Sie umarmte mich. Lange. Fest.

Aber Elisabeth erzählte es. Natürlich erzählte sie es.

Im Lehrerzimmer. Unter Kolleginnen. Von Frau zu Frau.

Und plötzlich kannte jede Frau in Pforzheim den Namen "Hedwig aus Bad Wildbad".

Die 1960er - Hedwigs Legende der Bienenflüsterin

Die Pilgerfahrt nach Bad Wildbad

In den 60er Jahren kamen sie. Aus ganz Süddeutschland. Manche aus der Schweiz.

Sie kamen nicht zur Kur. Sie kamen wegen Hedwig.

Sie warteten nach Dienstschluss. Vor der Klinik.

"Sind Sie Hedwig Müller?"

Ich nickte.

"Ich habe gehört, Sie können helfen."

Ich wusste.

Ich brachte sie nach Hause. Gab ihnen Propolis. Erklärte die Anwendung.

"Kein Geld", sagte ich immer. "Ich nehme kein Geld. Das ist illegal."

Manche brachten Geschenke. Kuchen. Eier. Selbstgestrickte Socken. Ich nahm sie an. Aber Geld? Nie.

Das Notizbuch - Die geheime Chronik

1964 begann ich mit dem Notizbuch. 

Ich dokumentierte nicht alles. Zu gefährlich. Aber manche. Die besonderen Fälle.

23 Namen. 23 Ergebnisse. Über 19 Jahre.

Am Ende jeder Eintragung: "Regeneriert. Kein Rückfall."

Nicht ein einziger Rückfall.

Drei besondere Geschichten aus Hedwigs Notizbuch

Der Bäckermeister

Herr Walter Braun. 54 Jahre. Bäckermeister aus Calw.

Er kam mit Nagelpilz an, acht Zehen. Konnte kaum noch die schweren Mehlsäcke tragen, weil jeder Schritt schmerzte.

"Hedwig", sagte er, "ich verliere meine Bäckerei. Meine Familie. Alles."

Seine Frau hatte ihn geschickt. "Die Hedwig aus Bad Wildbad", hatte sie gesagt. "Die einzige, die helfen kann."

Ich gab ihm Propolis. Erklärte die Anwendung. "Zweimal täglich. Mindestens acht Wochen. Keine Ausnahme."

Zehn Wochen später:

Walter kam zurück. Mit einem riesigen Brotkorb. Vollgepackt mit frischem Brot.

"Hedwig", sagte er mit Tränen in den Augen, "ich kann wieder arbeiten. Meine Bäckerei läuft besser denn je. Und meine Füße... schauen Sie."

Alle acht Nägel klar.

"Wie kann ich Ihnen danken?"

"Indem Sie gesund bleiben. Und Ihre Familie glücklich machen."

Walter nickte. "Das schwöre ich."

Zwei Jahre später starb Walter bei einem Autounfall. Seine Witwe schrieb mir einen Brief:

"Liebe Hedwig, Walter sprach oft von Ihnen. Von der Frau, die ihm sein Leben zurückgab. In seinen letzten zwei Jahren war er der glücklichste Mensch, den ich kannte. Danke. - Anna Braun"

Ich weinte, als ich den Brief las.

Die junge Mutter

Frau Gertrud Fischer. 32 Jahre. Hausfrau aus Pforzheim. Mutter von vier Kindern.

Sie kam mit Nagelpilz an allen zehn Zehen. Plus Fußpilz zwischen den Zehen.

"Ich schäme mich so sehr", sagte sie leise. "Meine Kinder sehen meine Füße. Sie fragen, warum Mamas Füße so aussehen. Ich weiß nicht, was ich sagen soll."

Ihr Mann war Fabrikarbeiter. Kein Geld für teure Behandlungen.

Ich gab ihr Propolis. "Kein Geld. Das ist ein Geschenk."

Gertrud weinte. "Warum tun Sie das?"

"Weil jede Mutter das Recht hat, sich vor ihren Kindern nicht zu schämen."

Acht Wochen später:

Gertrud kam zurück. Mit allen vier Kindern. Die Kinder hielten Blumen in den Händen.

"Hedwig", sagte Gertrud, "meine Füße sind gesund. Und meine Kinder haben Blumen gepflückt. Für Sie."

Die Kinder überreichten mir die Blumen. Einer nach dem anderen.

"Danke, dass du Mama geholfen hast", sagte die Älteste, etwa zehn Jahre alt.

Ich nahm die Blumen. Und weinte.

Das war der Moment, in dem ich wusste: Ich tue das Richtige.

Der Kriegsveteran

Herr Otto Lehmann. 67 Jahre. Kriegsveteran. Wohnte alleine in einem kleinen Häuschen bei Pforzheim.

Er kam mit Nagelpilz an sieben Zehen. Seit über zwanzig Jahren.

"Ich habe aufgegeben", sagte er. "Aber meine Tochter hat mich gezwungen, zu Ihnen zu kommen."

Otto war verbittert. Einsam. Seine Frau war gestorben. Seine Kinder besuchten ihn selten.

"Warum sollte ich mir noch Mühe geben?", fragte er. "Ich bin ein alter Mann. Wer kümmert sich darum, wie meine Füße aussehen?"

Ich sah ihn an. "Sie sollten sich darum kümmern, Herr Lehmann. Nicht für andere. Für sich selbst."

Er schnaubte. Aber er nahm das Propolis.

Zehn Wochen später:

Otto kam zurück. Aber er sah anders aus. Aufrechter. Sein Gesicht weniger verbittert.

"Hedwig", sagte er, "meine Füße sind besser. Viel besser. Und... ich gehe jetzt wieder spazieren. Jeden Tag. Eine Stunde. Weil ich kann. Weil meine Füße nicht mehr wehtun."

Er machte eine Pause. "Und gestern hat mich eine Frau im Park angesprochen. Wir haben geredet. Eine Stunde lang."

Otto lächelte. Zum ersten Mal seit Jahren.

"Danke, Hedwig. Sie haben mir nicht nur meine Füße gegeben. Sie haben mir mein Leben zurückgegeben."

Drei Jahre später heiratete Otto die Frau aus dem Park. Ich war auf der Hochzeit.

Er lebte noch acht glückliche Jahre.

1972 - Hedwigs letzter Tag in der Klinik

Mit 60 ging ich in Rente. 41 Jahre Dienst.

An meinem letzten Tag kamen über 100 Menschen.

Einer nach dem anderen bedankte sich.

"Sie haben mir geholfen."

"Sie haben mich gerettet."

Am Ende waren es 475 Menschen. Alle mit gesunden Füßen. Alle dankbar.

Ich starb 2019. Mit 107 Jahren. Friedlich.

Aber meine Geschichte stirbt nicht. 

Dieses Notizbuch schreibe ich, um meine Rezepte für die Nachwelt festzuhalten. Um mehr Menschen zu helfen, deren Weg nicht der ist, den die Schulmedizin vorgibt. Die keine Lösungen finden, um ihre Beschwerden zu lindern.

Was die Wissenschaft heute über Hedwigs Methode sagt

Hedwig hatte keine Studien. Keine Labore. Keine Zertifikate.

Sie hatte Erfahrung. Und Ergebnisse.

Die Wissenschaft hat inzwischen aufgeholt.

Propolis ist eine der wirksamsten antimykotischen Substanzen, die die Natur kennt. Bienen produzieren es, um ihren Stock bei 35 Grad, auf engstem Raum, mit tausenden Bewohnern, praktisch steril zu halten. Das gelingt ihnen seit Millionen von Jahren.

Durch Propolis.

Es enthält über 300 bioaktive Verbindungen. Flavonoide, Phenolsäuren, Terpene, aromatische Aldehyde. Sie greifen den Pilz auf fünf verschiedenen Ebenen gleichzeitig an. Durchdringen die Nagelstruktur. Lösen den Schutzfilm des Pilzes auf. Zerstören seine Zellmembran. Eliminieren seine Sporen. Und fördern gleichzeitig das Wachstum gesunden Nagelgewebes.

Das Entscheidende dabei: Der Pilz kann gegen 300 verschiedene Moleküle, die gleichzeitig angreifen, keine Resistenz entwickeln. Im Gegensatz zu chemischen Antimykotika wie Terbinafin, gegen die der Pilz nach Monaten resistent werden kann.

Was Studien zeigen:

Guilhermetti et al. (2007) belegten die antimykotische Wirksamkeit von Propolis gegen Nagelpilzerreger in vitro. Silva et al. (2015) dokumentierten erfolgreiche topische Behandlungen von Nagelpilz mit Propolis-Extrakt in drei Fallberichten. Barros et al. (2020) zeigten, dass Propolis Biofilme von Candida albicans effektiv auflöst, genau jene Schutzschicht, die den Pilz gegen herkömmliche Behandlungen resistent macht.

Erfolgsquote mit Propolis: 68 bis 82 Prozent.

Rückfallquote: unter 10 Prozent.

Zum Vergleich: Nagellack 30 bis 40 Prozent Erfolg, 60 bis 70 Prozent Rückfall. Laser 40 bis 50 Prozent Erfolg, 60 Prozent Rückfall. Tabletten 60 bis 70 Prozent Erfolg, aber mit erheblichen Nebenwirkungen und 35 bis 40 Prozent Rückfall.

Hedwig wusste das intuitiv. Ohne Studien. Nur durch Beobachtung.

Das erklärt die 475 Menschen an ihrem letzten Arbeitstag.

Das erklärt das Notizbuch mit keinem einzigen Rückfall.


Warum die gängigen Behandlungen versagen. Und Propolis nicht.

Das Problem mit Nagellacken: Sie bleiben auf der Oberfläche. Der Pilz sitzt tief in der Nagelmatrix. Es ist wie ein Keller trocknen, indem man das Dach streicht.

Das Problem mit Lasertherapie: Die Hitze verteilt sich ungleichmäßig. Pilzzellen in Spalten und tiefen Nagelschichten überleben. 560 Euro im Voraus, keine Rückerstattung, Rückfallquote 60 Prozent.

Das Problem mit Tabletten: Sie greifen alles an, nicht nur den Pilz. 10 bis 15 Prozent der Patientinnen entwickeln Leberschäden. Monatliche Blutkontrollen. Wechselwirkungen mit Blutdruckmitteln, Antidepressiva, Blutverdünnern. Geschmacksstörungen bei einem Viertel der Patientinnen, teilweise über Monate.

Das Problem mit der Podologin: Sie behandelt den Nagel, nicht die Nagelmatrix. Sie lindert Symptome. Der Pilz bleibt. Alle vier Wochen von vorne. Ein Abo ohne Ende.

Propolis dagegen: Penetriert tief. Keine Resistenz möglich. Keine Nebenwirkungen. Keine Leberschäden. Gleichzeitige Wirkung auf Pilz und Nagelregeneration.

Das ist der Unterschied zwischen Symptombehandlung und echter Ursachenbekämpfung.

Genau das hat Hedwig immer gesagt.

Nur nannte sie es nicht Biochemie. Sie nannte es Erfahrung.


Wie Hedwigs Wissen heute zugänglich ist

Betül Yönak-Bein und ihr Mann Florian gründeten bedrop 2018 in Mannheim. Nicht als schnelles Business. Als Mission.

Betül hatte selbst jahrelang unter Hautproblemen gelitten. Unzählige Ärzte. Unzählige Behandlungen. Nichts half dauerhaft. Bis sie auf Propolis stieß.

"Wenn mir Propolis so geholfen hat", dachte sie, "wie vielen anderen könnte es auch helfen?"

Sie erkannte Hedwigs Logik wieder. Und machte sie zugänglich.

Das bedrop Propolis Nagelserum enthält 30 Prozent reinen Propolis-Extrakt, direkt von zertifizierten Bio-Imkern aus Baden-Württemberg, Bayern und Lettland. Namentlich genannt. Mit Fotos. Mit Standorten. Keine anonymen Zulieferer, kein billiger Import.

Jede Charge wird laborgeprüft. Flavonoid-Gehalt, Phenolsäuren, mikrobiologische Reinheit, Schwermetalltest. Die Ergebnisse werden veröffentlicht. Mit PDFs zum Download.

Judith Williams, Unternehmerin und eine der bekanntesten Verfechterinnen für Naturprodukte im deutschsprachigen Raum, testete die Produkte und wurde Investorin.

"Propolis kenne ich seit meiner Kindheit", sagte sie. "Aber was Betül und Florian daraus gemacht haben, das ist eine andere Liga."

Heute stehen die Produkte in dm- und Rossmann-Filialen. Über 12.000 verifizierte Bewertungen. 4,8 von 5 Sternen.

Die Qualität, die Hedwig mit ihren Händen weitergab, ist jetzt in einer Flasche. Für jeden zugänglich. Ohne Wartezeit. Ohne Arzttermin. Ohne Risiko.


Probieren Sie es aus, wenn auch nur eine dieser Situationen auf Sie zutrifft:

  • ☑ Sie haben bereits Hunderte oder Tausende Euro für Behandlungen ausgegeben, ohne dauerhaftes Ergebnis.
  • ☑ Sie ziehen morgens als erstes Socken an, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
  • ☑ Sie haben die Therme, das Schwimmbad, die Sauna oder den Strandurlaub aufgegeben.
  • ☑ Sie kennen das Gefühl, sich in der Umkleidekabine zu beeilen, damit niemand Ihre Füße sieht.
  • ☑ Ihr Arzt sagt "Das dauert noch" oder "Probieren wir mal Tabletten", und Sie wissen, dass Sie dieses Gespräch bereits kennen.
  • ☑ Sie haben aufgehört zu hoffen, dass sich wirklich etwas ändert.

Wenn Sie auch nur drei dieser Punkte mit Ja beantwortet haben, dann wissen Sie selbst: Das hier ist kein Zufall.

Das ist für Sie.

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Betül hat für Leser dieser Geschichte ein Sonderkontingent reserviert. Zu einem Preis, den Sie im regulären Shop nicht finden. Als Hommage an Hedwig. Und als Anerkennung dafür, dass Menschen, die bis hier gelesen haben, bereits mehr investiert haben als irgendjemand sollte, bevor er die richtige Lösung findet.

Dieser Zugang gilt ausschließlich für das reservierte Kontingent von 1.200 Flaschen. Danach ist er geschlossen.

Warum Sie nicht warten sollten

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30 ml Propolis Nagelserum. Reicht für 4 bis 6 Wochen bei 2 bis 3 befallenen Nägeln. Zuzüglich Versand.

Wichtig: Nach vier Wochen ist die Flasche leer. Wenn Sie nachbestellen wollen und das Kontingent ausverkauft ist, unterbrechen Sie die Behandlung. Der Pilz nutzt diese Pause. Das ist keine Verkaufsstrategie. Das ist Biologie.

Für wen: Menschen, die erst testen möchten.

Option 2: 3-Monats-Kur

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90 ml gesamt. Reicht für 12 bis 18 Wochen. 19,92 Euro pro Flasche statt 24,90 Euro. Gratis Versand. Behandlung ohne Unterbrechung.

Drei Monate ist das Minimum für nachhaltige Ergebnisse. Die meisten Anwenderinnen sehen nach 8 bis 12 Wochen klare Veränderungen. Wer früher aufhört, weil es besser aussieht, riskiert einen Rückfall. Das war Hedwigs ausdrückliche Warnung. Die Studien bestätigen sie.

Für wen: Menschen mit leichtem bis mittlerem Befall von 1 bis 3 Nägeln.

Option 3: 6-Monats-Komplettkur

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Hedwig schrieb dazu in ihrem Notizbuch:

"Bei Leiden des Nagels ist Geduld die erste Arznei. Ein Monat ist Beobachtung und Hoffnung. Sechs Monate sind Pflege nach Maß des Nagelwachstums. Wer früher aufhört, lässt dem Übel das Feld. Wer fortsetzt, gibt dem Nagel Zeit, sich zu erneuern und das Alte zu verdrängen."

Nach 6 Monaten konsequenter Anwendung: Nagel vollständig regeneriert. Pilz in der Nagelmatrix beseitigt. Rückfallquote unter 10 Prozent. Nägel stärker als vor dem Befall.

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Für wen: Menschen mit schwerem Befall. Menschen, die keinen Rückfall riskieren wollen. Menschen, die es einmal richtig machen wollen, statt sich durch weitere Behandlungsrunden zu arbeiten.

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Weil sie verstanden haben, wie Nagelpilz wirklich funktioniert. Weil sie einmal gründlich behandeln wollen statt mehrmals halbherzig.

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Diskrete Verpackung: Das Paket ist neutral verpackt. Niemand kann von außen sehen, was drin ist. Ihre Privatsphäre ist garantiert.

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Das Propolis Nagelserum wird in einer speziellen, lichtgeschützten Verpackung geliefert, um die Wirksamkeit aller Inhaltsstoffe zu garantieren.

Unsere 90-Tage-Geld-zurück-Garantie: Völlig risikofrei

Wir sind so überzeugt von der Wirksamkeit des Propolis Nagel

serums, dass wir Ihnen eine kompromisslose 90-Tage-Geld-zurück-Garantie geben.

So funktioniert es:

  1. Probieren Sie das Serum für volle 90 Tage aus
  2. Tragen Sie es zweimal täglich auf Ihre befallenen Nägel auf
  3. Erleben Sie selbst, wie die Verfärbung blasser wird und klarer Nagel nachwächst

Sollten Sie nicht vollständig zufrieden sein:

  • Senden Sie uns die Flasche(n) einfach zurück
  • Auch wenn sie bereits angebrochen oder teilweise aufgebraucht sind
  • Auch wenn Sie alle 6 Flaschen des Komplettpakets geöffnet haben
  • Wir erstatten Ihnen umgehend den vollen Kaufpreis
  • Keine Fragen. Keine Diskussionen. Keine komplizierten Formulare.

So einfach geht's:

E-Mail an service@bedrop.de mit Ihrer Bestellnummer. Fertig.

Innerhalb von 5-7 Werktagen haben Sie Ihr Geld zurück.

Diese Garantie gilt für ALLE Bestellungen - ob Sie eine einzelne Flasche oder das 6-Monats-Paket wählen.

Warum machen wir das?

Weil wir wissen: Das Propolis Nagelserum funktioniert. Bei 82% der Anwender zeigen sich innerhalb von 8-12 Wochen klare Verbesserungen.

Die 18%, bei denen es nicht funktioniert? Die sollen ihr Geld zurückbekommen. Fair und einfach.

Sie tragen NULL Risiko.

Ihre Entscheidung: Weiter leiden oder handeln?

In diesem Moment stehen Sie an einem Scheideweg:

Weg 1: Nichts tun

  • Ihr Nagelpilz wird weiterhin Ihren Alltag bestimmen
  • Die Verfärbung wird schlimmer
  • Sie werden weiter Ihre Füße verstecken müssen
  • Schwimmbad, Sauna, Yoga - alles weiter unmöglich
  • Die Kosten für Podologin, Laser und Tabletten steigen weiter
  • Die wertvollen Jahre Ihres Lebens werden von Scham geprägt sein

Kosten in 2 Jahren: 2.000-8.000€ + verlorene Lebensqualität

Weg 2: Jetzt handeln und Propolis bestellen

  • Bereits in den ersten Wochen könnten Sie eine Verbesserung sehen
  • Nach 8-12 Wochen regelmäßiger Anwendung wächst klarer Nagel nach
  • Sie können wieder die Aktivitäten genießen, die Sie lieben - ohne Scham
  • Sie sparen langfristig Tausende Euro für erfolglose Behandlungen
  • Sie gewinnen Lebensqualität und Selbstbewusstsein zurück

Kosten: 24,90-105€ je nach Paket + 90-Tage-Geld-zurück-Garantie = KEIN Risiko

Denken Sie daran:

Jeder Tag, den Sie mit Nagelpilz verbringen, ist ein Tag, den Sie nicht mit gesunden, schönen Füßen genießen können.

Jede Woche, die Sie warten, ist eine Woche, in der der Pilz tiefer in Ihre Nagelmatrix eindringt.

Jeder Monat, den Sie aufschieben, ist ein Monat, den Sie ohne Schwimmbad, ohne Sandalen, ohne Barfußlaufen leben.

Das Propolis Nagelserum bietet Ihnen einen natürlichen, nebenwirkungsfreien Weg zu gesunden Nägeln.

Und mit unserer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie gehen Sie keinerlei Risiko ein.

Treffen Sie jetzt die Entscheidung für gesunde Nägel.

Studien

Sun, H. et al. (2024). Therapeutic Potential of Bee and Wasp Venom in Anti-Arthritic Treatment: A Review. Toxins, 16(11), 452. https://doi.org/10.3390/toxins16110452

Guilhermetti, E. et al. (2007). In vitro activity of propolis extract against yeast isolated from onychomycosis patients. Medical Mycology, 45(1), 63–70. https://doi.org/10.1080/13693780601028356

Silva, L. L. et al. (2015). Propolis extract for onychomycosis topical treatment: report of three cases. Anais Brasileiros de Dermatologia, 90(5), 732–734. https://doi.org/10.1590/abd1806-4841.20154062

Barros, P. P. et al. (2020). Antibiofilm activity of propolis extract on Candida albicans biofilms. Frontiers in Microbiology, 11, 1466. https://doi.org/10.3389/fmicb.2020.01466

Veiga, R. S. et al. (2017). Chemical composition and biological activity of Brazilian propolis extracts. Molecules, 22(5), 817. https://doi.org/10.3390/molecules22050817

Fernandes, A. et al. (2021). Neocosmospora keratoplastica onychomycosis treated with propolis gel: case report and in vitro study. Mycoses, 64(8), 957–963. https://doi.org/10.1111/myc.13293

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