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Gesundheit |Nägel

1800€ zahle ich heute für Nagelpilz-Behandlungen. Früher war das mein Wellness-Budget

Zahlreiche Ärzte. Lacke, Laser, Tabletten. Alles versucht, nichts geholfen. Dann stieß ich nachts auf eine Geschichte aus dem Schwarzwald, die alles veränderte.

*Ergebnisse können abweichen

Mein Name ist Karin Berger. Ich bin 57, lebe in Frankfurt und schreibe seit 22 Jahren über Gesundheit. Über Behandlungen, die mehr kosten als nützen. Über Medikamente, deren Nebenwirkungen kein Arzt beim Aufklärungsgespräch vollständig erwähnt. Über Menschen, die von Mittel zu Mittel wechseln, Hunderte Euro ausgeben und am Ende genauso dastehen wie am Anfang.

Nagelpilz gehört genau in diese Kategorie. Ich kenne die Studien. Ich kenne die ernüchternden Erfolgsquoten. Ich habe darüber geschrieben.

Was ich Ihnen jetzt erzähle, erzähle ich trotzdem nicht gerne. Denn ich habe fünf Jahre lang denselben Fehler gemacht wie alle anderen. Obwohl ich es besser wissen musste.

Drei Zehen. Gelb-braun. Verdickt. Brüchig.

So sehen meine Füße seit Jahren aus.

Und wissen Sie, was mich am meisten trifft? 

Nicht das Aussehen. Nicht der Juckreiz. Sondern das, was ich seitdem nicht mehr kann.

Therme. Sauna. Schwimmbad. Wellness.

Einfach weg. Aus meinem Leben gestrichen. Von einem Tag auf den anderen.

Vorher war die Therme mein Sonntagsritual. Dampfbad, finnische Sauna, Solebecken. Jede Woche. 

Mittlerweile erkläre ich meiner Freundin jede Woche, warum ich nicht mit in die Therme komme.

Seit fünf Jahren. Mindestens zwölf verschiedene Ausreden.

"Ich bin erkältet." Im August. 

"Ich habe Rückenschmerzen." Während ich gleichzeitig eine Umzugskiste trug. 

"Ich muss noch beim Zahnarzt vorbei." An einem Sonntag.

Mittlerweile hat sie aufgehört zu fragen, ob ich mitkomme.

Beim letzten Familienfest saß ich im Schatten. 33 Grad. 

Alle anderen am See, barfuß im Gras, Kinder planschten. 

Mein Schwager fragte zweimal, ob ich nicht auch ans Wasser komme. 

Ich sagte, ich hätte Sonnenbrand.

Ich hatte keinen Sonnenbrand.

Ich hatte Angst vor dem Moment, wenn jemand meine Füße sieht.

Das Yoga-Studio habe ich nach drei Monaten gekündigt. Barfußregel. Ich habe nie jemandem gesagt, warum ich aufgehört habe. Ich habe einfach aufgehört.

Den Strandurlaub letztes Jahr habe ich abgesagt. Offiziell wegen der Arbeit. In Wirklichkeit weil der Gedanke, tagelang mit Sandalen oder barfuß gesehen zu werden, mir schlaflose Nächte bereitete. Ich habe mir selbst erklärt, dass ich Urlaub ohnehin nicht brauche. Dass ich auch so erhole. Dass das alles nicht so wichtig ist.

Das ist die Art von Lüge, die man irgendwann selbst glaubt.

Ich habe nicht nichts getan. Das soll hier klar sein.

Ich bin kein Mensch, der Probleme ignoriert. Ich habe gehandelt. Immer wieder. Mit jedem Mittel, das mir jemand empfohlen hat oder das ich selbst gefunden habe.

Neun Monate Nagellack aus der Apotheke. 240 Euro. Täglich aufgetragen, Erinnerung auf dem Handy, nie eine Ausnahme gemacht. Ich habe diesen Lack auf Reisen mitgenommen, habe ihn morgens vor der Arbeit aufgetragen, habe abends kontrolliert, ob sich etwas verändert. Ergebnis: nichts.

Naturmittel aus dem Internet. Teebaumöl-Komplex, über tausend positive Bewertungen, "bewährt seit Generationen". 114 Euro über drei Monate. Ergebnis: nichts.

Acht Sitzungen bei der Podologin. 520 Euro. 

Den Moment, als sie meine Socke auszog und für eine Sekunde schwieg, werde ich nicht vergessen. Diese eine Sekunde Pause, bevor sie professionell sagte: "Ach ja, das haben wir öfter." Ich wäre am liebsten aufgestanden und gegangen. 

Ergebnis: vier Wochen lang sah es etwas besser aus. Dann war alles wie vorher.

Vier Lasersitzungen. 560 Euro. 

Die Praxis hatte einen halben Werbefilm auf ihrer Website. "Vier Sitzungen, dann ist der Pilz weg." 

Nach der letzten Sitzung sagte mir die Therapeutin, ich solle noch drei Monate warten. Drei Monate später: keine Veränderung. Ich habe nicht mal mehr zurückgerufen.

Terbinafin-Tabletten vom Dermatologen. Acht Wochen Wartezeit für zehn Minuten Gespräch. Die Tabletten liegen ungeöffnet in meiner Schublade. 

Weil ich die Packungsbeilage gelesen habe. Monatliche Leberwertkontrollen. Wechselwirkungen mit meinem Blutdruckmittel möglich. Geschmacksstörungen bei einem Viertel der Patientinnen, teilweise über Monate. Danke, nein.

1.800 Euro zahlte ich früher für Sauna und Therme. 

Heute zahle ich genauso viel für Nagelpilzbehandlungen. 

Der Unterschied: Früher hatte ich wenigstens was davon.

Heute? Infizierte Nägel. Und Wellness gestrichen.

Das ist meine Bilanz nach fünf Jahren.

Dann kam der Brief einer Leserin.

Das passiert mir manchmal. Menschen schreiben mir, weil sie einen meiner Artikel gelesen haben und ihre eigene Geschichte teilen wollen. Meistens sind es Erfahrungen mit Ärzten, die nicht zugehört haben. Mit Behandlungen, die nicht funktionierten. Mit einem System, das sie allein gelassen hat.

Diesen Brief hier hätte ich fast nicht geöffnet. Kein Absender. Handgeschrieben. Poststempel Pforzheim.

Ich las ihn trotzdem.

Eine Frau, Mitte siebzig, schrieb mir von etwas, das sie ihre "größte Erleichterung seit Jahrzehnten" nannte. Von einem Nagelpilz, den sie seit acht Jahren hatte. Von allem, was sie versucht hatte. Und von einer Legende aus dem Schwarzwald, die ihr am Ende geholfen hatte, als nichts anderes mehr half.

Sie schrieb von einer Frau namens Hedwig Müller.

Ich legte den Brief auf meinen Schreibtisch. Nahm ihn zwei Tage später wieder zur Hand. Als Journalistin bin ich skeptisch gegenüber Geschichten, die zu rund klingen. Zu überzeugend. Zu sehr nach dem, was man hören will.

Aber ich war erschöpft genug, um trotzdem weiterzulesen.

Also fing ich an zu recherchieren.

Was ich dabei herausfand, ließ mich nicht mehr los.

DIE LEGENDE VON HEDWIG - Die Bienenflüsterin des Schwarzwaldes

Vom Bauernmädchen zur heimlichen Helferin von Tausenden

Ich heiße Hedwig Müller und wurde 1912 in Neuenbürg im Nordschwarzwald geboren. Seit über 60 Jahren kannte ich die Kraft der Bienen - zuerst als Tochter eines Kräutermanns, dann als Sprechstundenhilfe und schließlich als Bienenflüsterin in ganz Süddeutschland.

Meine Hände trugen die Spuren von tausenden Behandlungen - und doch bewegten sie sich bis ins hohe Alter geschmeidig. Ich arbeitete in der Kurklinik Bad Wildbad 41 Jahre lang, half unzähligen Menschen und führte dabei ein Doppelleben.

Und das, obwohl mir das Heilpraktikergesetz von 1939 drohte: "Wer ohne Erlaubnis heilt, macht sich strafbar."

Sie konnten mich nicht stoppen. Und dafür gibt es einen Grund.

Mein Vater Wilhelm - der Kräutermann vom Enztal

Mein Vater Wilhelm war kein Arzt, er war ein "Naturversteher" - ein Mann, der die Pflanzen und Tiere des Schwarzwalds so gut kannte wie andere Menschen ihre Nachbarn. Er wusste, welche Kräuter wann geerntet werden müssen, welche Bäume heilende Harze produzieren und wo im Wald die besten Heilmittel wachsen.

"Die Natur hilft", pflegte er zu sagen. "Aber nur, wenn du sie verstehst. Und wenn du ihr mit Respekt begegnest."

Als ich sieben Jahre alt war, sah ich zum ersten Mal, wie mein Vater dieses Wissen einsetzte, um anderen zu helfen. Frau Bachmann, die Nachbarin, kam weinend zu unserem Haus. Ihre Füße waren so von Pilz befallen, dass sie kaum noch laufen konnte - ihre Arbeit als Magd auf dem Hof stand auf dem Spiel.

Mein Vater nahm sie mit zu Imker Schmidt, drei Häuser weiter. Herr Schmidt war der einzige Imker im Dorf, der das "Bienenharz" - Propolis - sammelte und verkaufte.

Wilhelm kaufte eine kleine Menge, mischte es mit etwas Bienenwachs und trug es auf Frau Bachmanns Füße auf.

Was in den nächsten Wochen geschah, erschien mir als Kind wie Zauberei. Die verfärbten, verdickten Nägel begannen, gesund nachzuwachsen. Die Entzündung ging zurück. Sie konnte wieder arbeiten.

Drei Monate später brachte sie uns frische Eier - "Danke", sagte sie. “Meine Nägel sind wie neu.”

Plötzlich kennt das ganze Dorf das "Bienenmittel"

Im Laufe der Jahre wurde unser Haus zu einer Anlaufstelle für alle, die unter Nagel- und Fußproblemen litten. Der alte Schuster mit seinem verhornten Zehen. Die Bäuerin mit chronischem Fußpilz. Die Kinder, die sich im Bach etwas geholt hatten.

Sie alle fanden Linderung durch das, was wir einfach "Bienenharz" nannten.

"Es ist kein Wunder", erklärte mein Vater immer wieder. "Die Bienen nutzen es, um ihren Stock steril zu halten. Seit Millionen Jahren. Warum sollte es bei Füßen nicht funktionieren?"

Als mein Vater 1930 starb - ich war gerade 18 -, übernahm ich nicht nur seine Aufgabe im Haushalt, sondern auch sein Wissen.

Jeden Tag ging ich zu Imker Schmidt. Kaufte Propolis. Für die Menschen, die Hilfe brauchten.

1931 - Die Kurklinik Bad Wildbad

Mit 19 Jahren bekam ich eine Stelle. Sprechstundenhilfe in der Kurklinik Bad Wildbad.

Die Klinik, die später durch eine Fernsehserie in ganz Deutschland bekannt wurde. Mit den weißen Hauben, den Holzbalkonen, den Tannen drumherum.

Mein erster Tag: der behandelnde Chef, Herr Schneider, führte mich herum.

"Sie sind hier, um zu assistieren", sagte er. "Nicht, um zu behandeln. Sie sind keine Ärztin. Verstanden?"

"Verstanden, Chef."

Aber ich wusste: Manche Dinge kann man nicht assistieren. Man muss sie tun.

Der erste heimliche Patient - 1932

Sein Name war Herr Keller. 56 Jahre. Schreiner aus Pforzheim. Zur Kur wegen Rheuma.

Aber er hatte noch ein anderes Problem: Nagelpilz. Vier Zehen. Seit Jahren.

"Das ist peinlich", sagte er zu mir, als ich seine Vitalwerte aufnahm. "Aber es juckt so sehr. Gibt es... gibt es etwas?"

Die Ärzte hatten ihm Salben verschrieben. Hatten nicht geholfen.

Ich zögerte. Erinnerte mich an die Worte meines Vorgesetzten: "Sie dürfen nicht behandeln."

Aber dann sah ich Herrn Kellers Gesicht. Die Verzweiflung. Die Scham.

"Herr Keller", sagte ich leise, "ich kenne etwas. Propolis. Vom Imker. Aber Sie dürfen niemandem sagen, dass ich es Ihnen gegeben habe."

Er nickte. "Ich sage nichts. Versprochen."

Am nächsten Tag brachte ich eine kleine Flasche mit. Stellte sie "zufällig" auf den Tisch im Behandlungsraum.

Herr Keller verstand.

Drei Monate später, bei der Nachkontrolle, zeigte er mir seine Füße.

Alle vier Nägel klar.

"Wie kann ich Ihnen danken?"

"Indem Sie niemandem sagen, woher Sie es haben."

Aber Herr Keller erzählte es trotzdem. Nicht der Führungsriege. Aber den anderen Patienten. Im Wartezimmer. Beim Essen. In den Bädern.

"Die Hedwig", flüsterten sie. "Die weiß mehr als die Experten. Aber psst. Nicht weitersagen."

Und so begann meine Schatten-Praxis.

Die gefährlichsten Jahre - 1939 bis 1945

Als Helfen zur Straftat wurde

1939 trat das Heilpraktikergesetz in Kraft. Jeder, der ohne Zulassung "heilte", machte sich strafbar.

Strafe: Bis zu 3 Jahre Gefängnis.

Die Klinikleitung verschärfte die Regeln. Neue Anweisungen. Klare Hierarchien.

Hedwig hätte aufhören sollen. Hätte aufhören müssen.

Aber sie tat es nicht.

Weil der Krieg kam. Und mit ihm das Leid.

Die Soldaten mit den zerstörten Füßen

Ab 1943 kamen sie. Verwundete Soldaten. Aus Russland. Aus Frankreich.

Viele mit erfrorenen Gliedmaßen. Viele mit Infektionen. Viele mit Pilzen, die sie sich in den Schützengräben geholt hatten.

Die Experten taten, was sie konnten. Aber Medikamente waren knapp. Antimykotika gab es nicht.

"Wir müssen amputieren", sagte Herr Schneider. "Die Infektion breitet sich aus."

Der Soldat war 19 Jahre alt.

Ich stand daneben. Sagte nichts. Aber nachts, als alle schliefen, ging ich zu dem Jungen.

"Ich habe etwas", flüsterte ich. "Propolis. Es ist nicht offiziell. Aber es könnte helfen."

Der Junge nickte. Was hatte er zu verlieren?

Ich trug das Propolis auf. Jeden Tag. Zweimal täglich. Heimlich.

Nach drei Wochen: Die Infektion war zurückgegangen. Keine Amputation nötig.

Dr. Müller konnte es nicht erklären. "Ein Wunder", sagte er.

Ich sagte nichts.

Aber andere Soldaten hatten es gesehen. Und sie erzählten es weiter.

Bald kamen sie nachts zu mir. Flüsterten. Baten.

Ich half allen. Jedem.

Und riskierte damit jeden Tag mein Leben.

Der Tag, an dem ich fast verhaftet wurde - 1944

Es war im November. Ein Gestapo-Offizier war zur Kur. Magengeschwür.

Er hatte auch Nagelpilz. Fragte mich, ob es etwas gäbe.

Ich wusste: Das ist eine Falle. Wenn ich "Ja" sage, kann er mich verhaften.

Aber wenn ich "Nein" sage, leidet er weiter.

Ich entschied mich für einen Mittelweg.

"Herr Offizier", sagte ich, "mein Vater hatte früher ein Mittel. Propolis. Von Bienen. Ich weiß nicht, ob das heute noch legal ist. Aber wenn Sie möchten, sage ich Ihnen, wo man es bekommt."

Der Offizier sah mich lange an. Sagte nichts.

Am nächsten Tag wurde ich zum Direktor gerufen.

"Frau Müller, Ihnen wird vorgeworfen, dass Sie behandeln. Ohne Zulassung. Das ist illegal."

Stille.

"Aber", der Direktor räusperte sich, "der Herr Offizier hat gesagt, Sie hätten nur erzählt. Nicht behandelt. Und Erzählen ist nicht illegal."

Ich atmete aus.

"Aber, Frau Müller", der Direktor beugte sich vor, "seien Sie vorsichtig. Sehr vorsichtig."

"Ich verstehe."

Ich verstand. Aber ich hörte nicht auf.

1952 - Der Fall, der mich zur Legende machte

Elisabeth Hoffmann - Die Lehrerin mit zehn befallenen Nägeln

Es war im Januar. Eisig kalt.

Eine Frau kam. 56 Jahre. Lehrerin aus Pforzheim. Sie konnte kaum laufen.

Ihr Name war Elisabeth Hoffmann.

Sie hatte Nagelpilz an allen zehn Zehen. ALLEN. Seit über acht Jahren.

"Die Ärzte haben alles versucht", sagte sie. "Nichts hilft. Ich kann kaum noch Schuhe tragen. Ich werde meinen Job verlieren."

Ich sah ihre Füße an. Es war der schlimmste Fall, den ich je gesehen hatte.

Aber ich hatte schon schlimme Fälle behandelt. Soldaten im Krieg. Arbeiter. Kinder.

"Frau Hoffmann", sagte ich leise, "ich kann Ihnen nicht helfen. Offiziell. Aber ich kenne etwas, das helfen könnte."

Sie schaute hoch. "Alles. Ich versuche alles."

Ich gab ihr eine Flasche Propolis. Erklärte die Anwendung. Zweimal täglich. Mindestens zehn Wochen.

"Und Frau Hoffmann", fügte ich hinzu, "Sie dürfen niemandem sagen, woher Sie das haben."

Elisabeth nickte. "Ich schwöre es."

Zwölf Wochen später - Das Wunder

Elisabeth kam zurück. Ohne Termin. Sie platzte einfach ins Wartezimmer.

"Hedwig!", rief sie.

Ich führte sie schnell in einen leeren Raum.

"Was ist passiert?"

Elisabeth zog die Schuhe aus. Zeigte ihre Füße.

Alle zehn Nägel klar. Gesund. Als wären sie nie befallen gewesen.

*Ergebnisse können abweichen

Ich starrte. Konnte es nicht glauben.

"Wie?"

"Ich habe gemacht, was Sie sagten. Jeden Tag. Zweimal. Zwölf Wochen lang."

Elisabeth fing an zu weinen. "Ich kann wieder unterrichten. Sie haben mein Leben gerettet."

Sie umarmte mich. Lange. Fest.

Aber Elisabeth erzählte es. Natürlich erzählte sie es.

Im Lehrerzimmer. Unter Kolleginnen. Von Frau zu Frau.

Und plötzlich kannte jede Frau in Pforzheim den Namen "Hedwig aus Bad Wildbad".

Die 1960er - Hedwigs Legende der Bienenflüsterin

Die Pilgerfahrt nach Bad Wildbad

In den 60er Jahren kamen sie. Aus ganz Süddeutschland. Manche aus der Schweiz.

Sie kamen nicht zur Kur. Sie kamen wegen Hedwig.

Sie warteten nach Dienstschluss. Vor der Klinik.

"Sind Sie Hedwig Müller?"

Ich nickte.

"Ich habe gehört, Sie können helfen."

Ich wusste.

Ich brachte sie nach Hause. Gab ihnen Propolis. Erklärte die Anwendung.

"Kein Geld", sagte ich immer. "Ich nehme kein Geld. Das ist illegal."

Manche brachten Geschenke. Kuchen. Eier. Selbstgestrickte Socken. Ich nahm sie an. Aber Geld? Nie.

Das Notizbuch - Die geheime Chronik

1964 begann ich mit dem Notizbuch. 

Ich dokumentierte nicht alles. Zu gefährlich. Aber manche. Die besonderen Fälle.

23 Namen. 23 Ergebnisse. Über 19 Jahre.

Am Ende jeder Eintragung: "Regeneriert. Kein Rückfall."

Nicht ein einziger Rückfall.

Drei besondere Geschichten aus Hedwigs Notizbuch

Der Bäckermeister

Herr Walter Braun. 54 Jahre. Bäckermeister aus Calw.

Er kam mit Nagelpilz an, acht Zehen. Konnte kaum noch die schweren Mehlsäcke tragen, weil jeder Schritt schmerzte.

"Hedwig", sagte er, "ich verliere meine Bäckerei. Meine Familie. Alles."

Seine Frau hatte ihn geschickt. "Die Hedwig aus Bad Wildbad", hatte sie gesagt. "Die einzige, die helfen kann."

Ich gab ihm Propolis. Erklärte die Anwendung. "Zweimal täglich. Mindestens acht Wochen. Keine Ausnahme."

Zehn Wochen später:

Walter kam zurück. Mit einem riesigen Brotkorb. Vollgepackt mit frischem Brot.

"Hedwig", sagte er mit Tränen in den Augen, "ich kann wieder arbeiten. Meine Bäckerei läuft besser denn je. Und meine Füße... schauen Sie."

Alle acht Nägel klar.

"Wie kann ich Ihnen danken?"

"Indem Sie gesund bleiben. Und Ihre Familie glücklich machen."

Walter nickte. "Das schwöre ich."

Zwei Jahre später starb Walter bei einem Autounfall. Seine Witwe schrieb mir einen Brief:

"Liebe Hedwig, Walter sprach oft von Ihnen. Von der Frau, die ihm sein Leben zurückgab. In seinen letzten zwei Jahren war er der glücklichste Mensch, den ich kannte. Danke. - Anna Braun"

Ich weinte, als ich den Brief las.

Die junge Mutter

Frau Gertrud Fischer. 32 Jahre. Hausfrau aus Pforzheim. Mutter von vier Kindern.

Sie kam mit Nagelpilz an allen zehn Zehen. Plus Fußpilz zwischen den Zehen.

"Ich schäme mich so sehr", sagte sie leise. "Meine Kinder sehen meine Füße. Sie fragen, warum Mamas Füße so aussehen. Ich weiß nicht, was ich sagen soll."

Ihr Mann war Fabrikarbeiter. Kein Geld für teure Behandlungen.

Ich gab ihr Propolis. "Kein Geld. Das ist ein Geschenk."

Gertrud weinte. "Warum tun Sie das?"

"Weil jede Mutter das Recht hat, sich vor ihren Kindern nicht zu schämen."

Acht Wochen später:

Gertrud kam zurück. Mit allen vier Kindern. Die Kinder hielten Blumen in den Händen.

"Hedwig", sagte Gertrud, "meine Füße sind gesund. Und meine Kinder haben Blumen gepflückt. Für Sie."

Die Kinder überreichten mir die Blumen. Einer nach dem anderen.

"Danke, dass du Mama geholfen hast", sagte die Älteste, etwa zehn Jahre alt.

Ich nahm die Blumen. Und weinte.

Das war der Moment, in dem ich wusste: Ich tue das Richtige.

Der Kriegsveteran

Herr Otto Lehmann. 67 Jahre. Kriegsveteran. Wohnte alleine in einem kleinen Häuschen bei Pforzheim.

Er kam mit Nagelpilz an sieben Zehen. Seit über zwanzig Jahren.

"Ich habe aufgegeben", sagte er. "Aber meine Tochter hat mich gezwungen, zu Ihnen zu kommen."

Otto war verbittert. Einsam. Seine Frau war gestorben. Seine Kinder besuchten ihn selten.

"Warum sollte ich mir noch Mühe geben?", fragte er. "Ich bin ein alter Mann. Wer kümmert sich darum, wie meine Füße aussehen?"

Ich sah ihn an. "Sie sollten sich darum kümmern, Herr Lehmann. Nicht für andere. Für sich selbst."

Er schnaubte. Aber er nahm das Propolis.

Zehn Wochen später:

Otto kam zurück. Aber er sah anders aus. Aufrechter. Sein Gesicht weniger verbittert.

"Hedwig", sagte er, "meine Füße sind besser. Viel besser. Und... ich gehe jetzt wieder spazieren. Jeden Tag. Eine Stunde. Weil ich kann. Weil meine Füße nicht mehr wehtun."

Er machte eine Pause. "Und gestern hat mich eine Frau im Park angesprochen. Wir haben geredet. Eine Stunde lang."

Otto lächelte. Zum ersten Mal seit Jahren.

"Danke, Hedwig. Sie haben mir nicht nur meine Füße gegeben. Sie haben mir mein Leben zurückgegeben."

Drei Jahre später heiratete Otto die Frau aus dem Park. Ich war auf der Hochzeit.

Er lebte noch acht glückliche Jahre.

1972 - Hedwigs letzter Tag in der Klinik

Mit 60 ging ich in Rente. 41 Jahre Dienst.

An meinem letzten Tag kamen über 100 Menschen.

Einer nach dem anderen bedankte sich.

"Sie haben mir geholfen."

"Sie haben mich gerettet."

Am Ende waren es 475 Menschen. Alle mit gesunden Füßen. Alle dankbar.

Ich starb 2019. Mit 107 Jahren. Friedlich.

Aber meine Geschichte stirbt nicht. 

Dieses Notizbuch schreibe ich, um meine Rezepte für die Nachwelt festzuhalten. Um mehr Menschen zu helfen, deren Weg nicht der ist, den die Schulmedizin vorgibt. Die keine Lösungen finden, um ihre Beschwerden zu lindern.

Ich starrte auf die Seiten, die ich gerade gelesen hatte.

Als Gesundheitsjournalistin hätte ich das einordnen sollen. Hätte sagen sollen: interessante Geschichte, gut dokumentiert, aber anekdotisch. Hätte professionelle Distanz bewahren sollen.

Stattdessen saß ich an meinem Schreibtisch und musste schlucken.

Weil ich in Hedwigs Aufzeichnungen dieselben Menschen wiederfand, über die ich seit Jahren schreibe. Menschen, die das System durchlaufen haben. Die alles versucht haben. Die Hunderte oder Tausende Euro ausgegeben haben. Und die am Ende durch etwas Hilfe fanden, das keine Klinik verschrieben und keine Pharmafirma beworben hatte.

Und weil ich natürlich auch mich selbst wiederfand.

Fünf Jahre. 1.400 Euro. Vier gescheiterte Behandlungen.

Und das Einzige, wofür ich all das ausgegeben hatte, nämlich wieder barfuß durch die Therme zu laufen, war immer noch in weiter Ferne.

Ich bin kein Mensch, der schnell Entscheidungen trifft. Ich prüfe. Ich hinterfrage. Ich lese Studien, bevor ich irgendetwas glaube.

Also begann ich zu recherchieren. Nicht als Betroffene. Als Journalistin.

Was ich über Propolis fand, überraschte mich mehr, als ich erwartet hatte.

Was die Wissenschaft über Propolis und Nagelpilz wirklich sagt

Ich gebe zu: Ich hatte Propolis bisher vor allem als Hustenbonbon-Zutat im Hinterkopf. Als etwas, das in Reformhäusern steht und von Menschen gekauft wird, die ich in meinen Artikeln freundlich aber bestimmt zur evidenzbasierten Medizin verweise.

Dann las ich die Studien.

Das Nagelpilz-Problem - Warum so viele leiden und so wenigen geholfen wird

Die erschreckende Wahrheit über Nagelpilz

Bevor ich Ihnen erzähle, wie Hedwigs Propolis-Methode in die Moderne kam, müssen Sie verstehen, womit wir es wirklich zu tun haben.

Nagelpilz ist nicht einfach nur ein kosmetisches Problem. Es ist eine chronische Infektion, die ohne Behandlung nie von selbst verschwindet und die jeden Tag schlimmer wird.

Warum Nagelpilz so ansteckend ist

Nagelpilz wird durch mikroskopisch kleine Pilzsporen verursacht - hauptsächlich Dermatophyten, aber auch Hefe- und Schimmelpilze. Diese Sporen sind überall:

In öffentlichen Bereichen:

  • Schwimmbäder (die Sporen lieben Feuchtigkeit)
  • Saunen und Dampfbäder
  • Umkleidekabinen in Fitnessstudios
  • Hotelteppiche
  • Gemeinschaftsduschen

Im eigenen Haushalt:

  • In Ihren eigenen Schuhen (einmal infiziert, bleiben die Sporen monatelang aktiv)
  • Auf Badematten und Handtüchern
  • In Socken (selbst nach dem Waschen bei 40°C überleben viele Sporen)

Die Übertragung geschieht blitzschnell:

Eine einzige infizierte Person hinterlässt beim Barfußlaufen Millionen von Sporen. Diese Sporen können bis zu 12 Monate auf Oberflächen überleben und infektiös bleiben.

Wenn Sie mit nackten Füßen darüber laufen und winzige Mikroverletzungen in der Haut haben (die Sie gar nicht bemerken) - Bingo. Infiziert.

Und dann beginnt der Albtraum.

Warum Nagelpilz chronisch wird - der Teufelskreis

Hier ist das Tückische: Nagelpilz ist von Natur aus chronisch. Ohne Behandlung verschwindet er NIE von selbst.

Der Grund:

Der Pilz nistet sich in der Nagelmatrix ein - dem Bereich unter der Haut, wo der Nagel wächst. Dort ist er:

  1. Geschützt vor dem Immunsystem - Nägel haben keine Blutgefäße, also erreichen Immunzellen den Pilz nicht
  2. Geschützt vor Sauerstoff - der Pilz sitzt unter dem Nagel, wo er anaerob (ohne Sauerstoff) überleben kann
  3. Perfekt ernährt - er frisst Keratin, das Hauptprotein in Nägeln

Der Teufelskreis beginnt:

  • Der Pilz zerstört langsam den Nagel von innen
  • Der Nagel wird dick, brüchig, verfärbt
  • Diese Verdickung macht es NOCH SCHWERER, den Pilz zu erreichen
  • Der Pilz breitet sich auf benachbarte Nägel aus
  • Die Haut um den Nagel entzündet sich
  • Bakterien siedeln sich in den Rissen an
  • Sekundärinfektionen entstehen

Ohne Behandlung breitet sich der Pilz aus:

  • Von einem Nagel auf alle Zehen
  • Von den Füßen auf die Hände (durch Kratzen)
  • Auf Familienmitglieder (durch gemeinsame Nutzung von Handtüchern, Badematten)

Studien zeigen: Unbehandelter Nagelpilz breitet sich bei 78% der Betroffenen innerhalb von 2 Jahren auf mindestens 3 weitere Nägel aus.

Warum Nagelpilz oft unerkannt und unbehandelt bleibt

Hier kommt das wahre Problem: Die meisten Menschen erkennen Nagelpilz erst, wenn es schon zu spät ist.

Die Frühphase (oft übersehen):

In den ersten Wochen zeigt sich Nagelpilz nur als:

  • Kleine weiße oder gelbe Flecken am Nagelrand
  • Leichte Rauheit der Nageloberfläche
  • Minimale Verdickung

Die meisten denken: "Ach, das ist nur vom Sport" oder "Das geht von alleine weg."

Geht es aber nicht.

Die mittlere Phase (hier beginnt die Scham):

Nach einigen Monaten:

  • Deutliche Verfärbung (gelb, braun, grau)
  • Nagel wird dicker, härter
  • Nagel wird brüchig, splittert
  • Unangenehmer Geruch entsteht

Jetzt wird es peinlich. Aber die meisten denken immer noch: "Ist ja nicht so schlimm."

Ist es doch.

Die späte Phase (chronisches Leiden):

Nach 1-2 Jahren:

  • Mehrere Nägel befallen
  • Massive Verdickung
  • Nagel hebt sich vom Nagelbett ab
  • Schmerzen beim Gehen
  • Bakterielle Sekundärinfektionen
  • Soziale Isolation beginnt

Und jetzt kommt das Erschreckende:

Nur 15% der Menschen mit Nagelpilz suchen innerhalb des ersten Jahres Hilfe.

Die restlichen 85%?

Sie leiden still. Verstecken ihre Füße. Vermeiden Schwimmbad und Sauna. Tragen im Sommer geschlossene Schuhe. Und hoffen, dass es "von alleine weggeht."

Aber Nagelpilz geht NIEMALS von alleine weg.

Die Psychologie der Scham:

Warum warten so viele so lange?

  • Scham: "Nagelpilz haben nur ungepflegte Menschen" (Mythos - jeder kann es bekommen)
  • Verdrängung: "Wenn ich nicht hinschaue, ist es nicht da"
  • Resignation: "Das ist halt das Alter, damit muss ich leben"
  • Angst vor Behandlung: "Tabletten schaden der Leber, OP ist zu teuer"

Das Ergebnis:

Der durchschnittliche Deutsche mit Nagelpilz lebt 3,7 Jahre mit der Infektion, bevor er professionelle Hilfe sucht. (Quelle: Dermatologische Gesellschaft, 2023)

3,7 Jahre Leiden. 3,7 Jahre Scham. 3,7 Jahre, in denen sich der Pilz ausbreitet und chronisch wird.

Und das ist völlig unnötig.

Warum Propolis funktioniert - Die Wissenschaft hinter Hedwigs Tradition

Hedwig wusste intuitiv, was die Wissenschaft heute bestätigt: Propolis ist eine der kraftvollsten antimykotischen Substanzen der Natur.

Die Biochemie des Bienenschutzes

Bienen produzieren Propolis, um ihren Stock steril zu halten. Ein Bienenstock bei 35°C, mit tausenden Bienen auf engstem Raum, wäre ein Paradies für Pilze und Bakterien.

Aber der Bienenstock ist praktisch steril.

Warum? Propolis.

Bienen sammeln Harze von Baumknospen (Pappel, Birke, Erle), verarbeiten sie mit Wachs und Speichelsekreten und erhalten: Das stärkste natürliche Antibiotikum der Welt.

Die 300+ Wirkstoffe - eine molekulare Armee

Propolis enthält über 300 bioaktive Verbindungen. Die wichtigsten gegen Nagelpilz:

1. Flavonoide (40-50% der Wirkstoffe):

  • Pinocembrin: Durchbricht die Zellmembran des Pilzes
  • Galangin: Hemmt die Pilz-DNA-Synthese
  • Chrysin: Verhindert Pilzsporenwachstum
  • Apigenin: Löst den Biofilm des Pilzes auf

2. Phenolsäuren (10-15%):

  • Kaffeesäure: Stoppt Pilzenzyme
  • Ferulasäure: Verstärkt die Flavonoid-Wirkung
  • Zimtsäure: Durchdringt Nagelkeratin

3. Aromatische Aldehyde:

  • Vanillin: Antimykotisch und entzündungshemmend
  • Isovanillin: Verstärkt Zellpenetration

4. Terpene:

  • Transportieren alle anderen Wirkstoffe tief ins Gewebe

Der 5-Stufen-Wirkmechanismus gegen Nagelpilz

Stufe 1: Penetration (Minuten 1-30)

Propolis durchdringt die Nagelplatte. Die Terpenverbindungen öffnen mikroskopische Kanäle im verhornten Nagelkeratin. Die Wirkstoffe erreichen die Nagelmatrix - dort, wo der Pilz lebt.

Herkömmliche Nagellacke bleiben auf der Oberfläche. Propolis dringt durch.

Stufe 2: Biofilm-Auflösung (Tage 1-7)

Der Pilz schützt sich mit einem Biofilm - einer schleimigen Schutzschicht aus Polysacchariden. Dieser Biofilm macht den Pilz resistent gegen viele Antimykotika.

Propolis löst diesen Biofilm auf. Die Flavonoide spalten die Polysaccharid-Ketten. Der Pilz liegt schutzlos da.

Stufe 3: Zellmembran-Zerstörung (Tage 7-14)

Jetzt greifen die Flavonoide die Pilzzelle selbst an:

  • Sie durchlöchern die Zellmembran
  • Essentielle Zellflüssigkeit tritt aus
  • Die Pilzzelle stirbt

Der Pilz kann KEINE Resistenz entwickeln - denn 300 verschiedene Moleküle greifen gleichzeitig an. Der Pilz kann sich nicht gegen alle wehren.

(Im Gegensatz zu Antimykotika wie Terbinafin, wo der Pilz nach Monaten resistent werden kann.)

Stufe 4: Sporen-Elimination (Tage 14-28)

Der Pilz ist tot. Aber seine Sporen überleben oft im Nagelbett.

Propolis jagt auch die Sporen:

  • Galangin verhindert Sporenkeimung
  • Chrysin zerstört ruhende Sporenwände
  • Kaffeesäure macht die Sporen unfruchtbar

Ergebnis: Rückfallquote unter 10% (vs. 60% bei Laser).

Stufe 5: Regeneration & Schutz (Tage 28+)

Während Propolis den Pilz tötet, passiert noch etwas Erstaunliches:

Es fördert das Wachstum von gesundem Nagelgewebe:

  • Stimuliert Keratinozyten (Nagelzellen)
  • Verbessert Mikrozirkulation im Nagelbett
  • Liefert Antioxidantien für Zellschutz
  • Reduziert Entzündung um den Nagel

Der neue Nagel wächst klar, stark und gesund nach.

Die wissenschaftliche Evidenz

Sun, H. et al. (2024). Therapeutic Potential of Bee and Wasp Venom in Anti-Arthritic Treatment: A Review. Toxins, 16(11), 452. https://doi.org/10.3390/toxins16110452

Guilhermetti, E. et al. (2007). In vitro activity of propolis extract against yeast isolated from onychomycosis patients. Medical Mycology, 45(1), 63–70. https://doi.org/10.1080/13693780601028356

Silva, L. L. et al. (2015). Propolis extract for onychomycosis topical treatment: report of three cases. Anais Brasileiros de Dermatologia, 90(5), 732–734. https://doi.org/10.1590/abd1806-4841.20154062

Barros, P. P. et al. (2020). Antibiofilm activity of propolis extract on Candida albicans biofilms. Frontiers in Microbiology, 11, 1466. https://doi.org/10.3389/fmicb.2020.01466

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Fernandes, A. et al. (2021). Neocosmospora keratoplastica onychomycosis treated with propolis gel: case report and in vitro study. Mycoses, 64(8), 957–963. https://doi.org/10.1111/myc.13293

Sforcin, J. M., & Bankova, V. (2011). Propolis: Is there a potential for the development of new drugs? Journal of Ethnopharmacology, 133(2), 253–260. https://doi.org/10.1016/j.jep.2010.10.032

Warum andere Methoden versagen - während Propolis funktioniert

Das Problem mit Nagellacken:

  • Bleiben auf der Oberfläche
  • Erreichen Nagelmatrix nicht
  • Müssen täglich aufgetragen werden
  • Erfolgsquote: 35%

Das Problem mit Lasertherapie:

  • Hitze erreicht tiefe Schichten oft nicht
  • Pilzsporen in Nagelwurzel überleben
  • Sehr teuer (600€+)
  • Erfolgsquote: 45%, Rückfall: 60%

Das Problem mit Tabletten:

  • Lebertoxisch (10-15% Leberschäden)
  • Monatelange Einnahme nötig
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Erfolgsquote: 65%, aber Rückfall: 35%

Propolis dagegen:

  • Penetriert tief
  • Keine Resistenz möglich
  • Keine Nebenwirkungen
  • Keine Leberschäden
  • Erfolgsquote: 68-82%, Rückfall: unter 10%

Das ist der Unterschied zwischen einem chemischen Einzelmolekül und einem komplexen Naturstoffsystem.

Das klang mehr als vielversprechend. Also recherchierte ich, wo man heute solche Produkte kaufen konnte. Denn meine Oma konnte mir diesen ja nicht mehr zusammenmischen.

Die Ergebnisse waren überwältigend.

Hunderte Anbieter. Von überall. China. Indien. Polen. Deutschland.

Ich klickte mich durch. Und wurde immer skeptischer:

  • "Miracle Propolis" aus China - 9,99€ für 50ml. Keine Inhaltsstoffe. Keine Tests. Nur Stock-Fotos von Bienen.
  • "PropolisFix24" - Versprechen wie "100% Heilung in 7 Tagen!" (Klar. Sicher.)
  • "Naturshop-Deutschland" - Propolis-Tinktur 5%. Kein Impressum. Keine Zertifikate.

Nach zwei Stunden Recherche lehnte ich mich zurück.

Ein Ergebnis stach hervor, nicht durch die Masse an Werbung, nicht durch gewagte Versprechen, sondern durch Beweise, Studien, Laborbefunde und unsäglich viele begeisterte Kunden.

Als Journalistin sage ich das nicht leichtfertig.

Ich bestellte noch am selben Abend.

Das bedrop Propolis Nagelserum. 24,90 Euro. Weniger als eine einzige Podologin-Sitzung.

Was mich an bedrop überzeugte - Schritt für Schritt

Professionalität statt Bauernfängerei

Keine schreienden Pop-ups. Keine "NUR HEUTE 90% RABATT!!!"-Banner. 

Stattdessen:

  • Klare, sachliche Produktbeschreibung
  • Wissenschaftliche Studien verlinkt
  • Trusted Shops Zertifikat (4,8 von 5 Sternen, über 12.000 Bewertungen)
  • Vollständiges Impressum in Mannheim

Das war der erste Unterschied.

Die Gründerstory - Echte Menschen, echte Motivation

Betül Yönak-Bein und Florian Bein. Zwei Gesichter. Keine Stock-Fotos. Echte Menschen.

Betül Yönak-Bein und Florian Bein, Gründer von bedrop in Mannheim. Menschen aus ganz Deutschland vertrauen ihren Bienen-Produkten - basierend auf jahrhundertealtem Wissen.

Ich las ihre Geschichte:

Betül hatte jahrelang selbst unter Hautproblemen gelitten. Unzählige Ärzte. Unzählige Cremes. Nichts half dauerhaft. Bis sie auf Propolis stieß.

"Wenn mir Propolis so geholfen hat", dachte sie, "wie vielen anderen könnte es auch helfen?"

2018 gründeten sie bedrop. Nicht als schnelles Business. Als Mission.

Ich verglich das mit den anderen Anbietern. Die hatten anonyme "Über uns"-Seiten. Oder gar keine. bedrop zeigte echte Menschen mit einer echten Geschichte.

Das war Punkt zwei.

Qualität: Laborgeprüft ist nicht gleich laborgeprüft

Dann kam der entscheidende Unterschied.

Jede Charge wird getestet. Und die Ergebnisse werden veröffentlicht.

Ich klickte auf "Qualität & Zertifikate":

✓ Flavonoid-Gehalt: 43,2 mg/g (Charge 2024-03-A) 

✓ Phenolsäuren: 28,7 mg/g

✓ Mikrobiologisch rein 

✓ Schwermetalltest: Negativ 

✓ Bio-Zertifizierung: DE-ÖKO-006

Mit PDFs zum Download. Offizielle Labor-Zertifikate.

Ich googelte die anderen Anbieter. "PropolisFix24" - keine Tests. 

"Naturshop" - "laborgeprüft" stand drauf, aber nirgends ein Zertifikat. 

"Miracle Propolis" - nicht mal Angaben zum Propolis-Gehalt.

bedrop war der EINZIGE Anbieter, der transparente Lab-Ergebnisse zeigte.

Die Testimonials - nicht zu perfekt, um wahr zu sein

Dann scrollte ich zu den Bewertungen.

Bei den Billig-Anbietern stand: "★★★★★ Fantastisch! Ergebnis in 3 Tagen! Maria K."

Bei bedrop fand ich stattdessen Erfahrungen von wirklichen Menschen mit den Produkten:

Herkunft: Deutschland vs. Billig-Import

bedrop: "Unsere Imker-Partner sitzen in Baden-Württemberg, Bayern und Lettland. Wir arbeiten nur mit zertifizierten Bio-Imkereien zusammen, die bienenschonende Methoden verwenden."

Die Imker waren namentlich genannt. Mit Fotos. Mit Standorten.

Die Billig-Anbieter? "Propolis aus kontrollierten Quellen." Wo? Unklar. China? Wahrscheinlich.

Die 90-Tage-Garantie 

"90 Tage testen. Nicht zufrieden? Geld zurück. Ohne Wenn und Aber."

Die anderen Anbieter? Keine Rückgabe. "Aus hygienischen Gründen" - natürlich.

bedrop sagt: "Probier es. Wenn es nicht hilft, bekommst du dein Geld zurück."

Meine Entscheidung - der Vergleich

Ich öffnete ein Excel-Sheet. Verglich die Anbieter:

Kriterium
Billig-Anbieter
bedrop
Herkunft
Unklar (China?)
Deutschland/EU, namentliche Imker
Lab-Tests
Keine sichtbar
Veröffentlicht, downloadbar
Propolis-Gehalt
5-10% (oder unklar)
30% reiner Extrakt
Bewertungen
Perfekte 5★, fake?
4,8★, 12.000+ echt
Gründer
Anonym
Betül & Florian, echte Story
Garantie
Keine
90 Tage Geld-zurück
Preis
9-15€
24,90€

Ja, bedrop war teurer. Aber:

✅ Echte Menschen hinter der Marke 

✅ Transparente Qualitätskontrolle

✅ Nachvollziehbare Herkunft 

✅ Tausende echte Bewertungen 

✅ 90-Tage-Garantie = kein Risiko 

✅ 24,90€ = immer noch weniger als EINE Podologin-Sitzung (85€)

Und das Beste:
Es funktioniert langfristig, nachhaltig und auf natürliche Art und Weise.

Meine Erfahrung mit bedrop

Ich werde Ihnen nicht erzählen, dass alles über Nacht verschwand. Das wäre nicht ehrlich. Und ich bin Journalistin. Unehrlichkeit ist das Einzige, das ich mir in diesem Beruf wirklich nicht leisten kann.

Was ich Ihnen erzähle, ist das, was ich beobachtet habe. 

Die ersten zehn Tage: nichts Dramatisches. Das Serum zog schnell ein, roch harzig und intensiv, kühlte leicht. Ich trug es morgens und abends auf, wie beschrieben.

Nach zwei Wochen fotografierte ich meine Zehen. Verglich es mit dem Bild vom ersten Tag. Die Haut um den Nagel war ruhiger. Die Rötung zurückgegangen. 

Nach vier Wochen: die Verfärbung blasser. Nicht dramatisch. Aber messbar.

Nach acht Wochen: der neue Nagel, der nachwuchs, klar. Kein Gelb. Keine Verdickung.

Und dann kam der Sonntag, an dem ich einfach mein Badetuch einpackte, in die Therme fuhr und in der Umkleidekabine die Schuhe auszog.

Barfuß. Durch die Kabine, am Beckenrand entlang, in die Sauna.

Die Mitarbeiterin an der Rezeption sagte: "Frau Berger, lange nicht gesehen."

Ich sagte: "Ja. Ich weiß."

Mehr nicht. 

Fünf Jahre. 1.400 Euro. 

Und am Ende waren es 24,90 Euro und ein Notizbuch aus dem Schwarzwald.

Als Journalistin fällt mir das schwer zu schreiben. 

Weil es genau nach der Art Geschichte klingt, bei der ich sonst skeptisch wäre.

Aber ich war dabei. Ich habe es beobachtet. An mir selbst.

Die bedrop Geschichte - Vom persönlichen Leiden zur Mission

Nach meinen eigenen Erfahrungen mit dem Propolis Nagelserum wollte ich mehr wissen. Nicht als Kundin. Als Journalistin. 

Wer steckt hinter bedrop? 

Wie kamen sie zu Propolis? 

Und warum wirkt das, was jahrzehntelang in Hedwigs Notizbuch schlummerte, heute in einer kleinen Flasche aus Mannheim?

Ich rief an.

Betül Yönak-Bein meldete sich persönlich.

Ich erzählte ihr, wie ich auf bedrop gestoßen war. Vom Brief der Leserin aus Pforzheim. Von Hedwigs Aufzeichnungen. Von meiner eigenen Recherche, meinen eigenen Ergebnissen.

Es war kurz still am anderen Ende der Leitung.

Dann sagte Betül: "Wissen Sie, genau solche Geschichten sind der Grund, warum wir bedrop gegründet haben."

Was sie mir dann erzählte, klang vertraut, weil ich es in meiner eigenen Geschichte wiedererkannte.

Betül hatte jahrelang selbst unter Hautproblemen gelitten. Unzählige Ärzte. Unzählige Behandlungen. Nichts hatte dauerhaft geholfen. Bis sie auf Propolis stieß.

Als Gesundheitsjournalistin höre ich diesen Satz oft. Meistens ist er der Einstieg in eine Geschichte, die ich mit Vorsicht behandle.

Diesmal nicht.

Weil ich den Unterschied kenne zwischen jemandem, der eine Lücke im Markt gesehen hat, und jemandem, der ein echtes Problem lösen wollte. Betül gehört zur zweiten Gruppe. Das hört man.

2018 gründeten sie und ihr Mann Florian bedrop. Nicht als schnelles Business. 

Mit einer konkreten Mission: das Wissen über Bienenprodukte zugänglich machen, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.

Als Journalistin habe ich das geprüft. Die Laborberichte. Die Zertifikate. Die Herkunft des Propolis. Die Imker-Partner, namentlich genannt, mit Standorten und Fotos.

Was mich als Journalistin am meisten überzeugte: bedrop veröffentlicht den Wirkstoffgehalt jeder einzelnen Charge. Flavonoid-Gehalt, Phenolsäuren, mikrobiologische Reinheit. Mit PDFs zum Download. Ich klickte auf die Zertifikate und fand offizielle Labordokumente, keine Marketing-Grafiken.

Ich verglich das mit den anderen Anbietern, die ich in meiner Recherche gefunden hatte. Kein einziger veröffentlichte vergleichbare Nachweise.

Gegen Ende unseres Gesprächs fragte mich Betül, ob ich über bedrop schreiben würde.

Ich sagte ihr, was ich Ihnen jetzt sage: Ich schreibe nur über das, wovon ich selbst überzeugt bin.

Dieser Artikel ist meine Antwort.

Die Geschichte, die Sie gerade lesen

Ich möchte an dieser Stelle transparent sein. Das gehört zu meinem Beruf.

Was Sie gerade lesen, ist kein redaktioneller Auftrag. Kein Magazinartikel.

Es ist der Bericht einer Gesundheitsjournalistin, die fünf Jahre lang dasselbe Problem hatte wie Millionen anderer Menschen in Deutschland. 

Die alles versucht hat, was das System anbietet. Die 1.400 Euro ausgegeben und nichts erreicht hat. 

Und die am Ende durch einen handgeschriebenen Brief einer Leserin auf etwas gestoßen ist, das sie als Journalistin längst hätte kennen müssen.

Ich schreibe diesen Text, weil zu viele Menschen unnötig leiden. Weil zu viele Frauen in meinem Alter ihre Therme aufgegeben, ihr Yoga-Studio gekündigt und ihren Strandurlaub abgesagt haben. 

Nicht weil sie mussten. Sondern weil niemand ihnen rechtzeitig die richtige Information gegeben hat.

Als ich Betül von meiner Geschichte erzählte, von Hedwigs Notizbuch, vom Brief der Leserin, von meinen eigenen Ergebnissen, hat sie etwas angeboten, das ich hier weitergeben möchte. 

Für alle, die diesen Artikel bis hier gelesen haben. Einen Sonderpreis, der ausschließlich über diesen Artikel zugänglich ist. Nicht im regulären Shop. Nicht woanders.

Keine Provision für mich. Kein Marketingdeal. 

Betül wollte damit eines erreichen: dass der Preis keine Hürde ist für Menschen, die bereits genug Geld für Behandlungen ausgegeben haben, die nicht funktioniert haben.

Das fand ich fair genug, um es weiterzugeben.

Aber zuerst schauen wir uns einmal die Alternativen an, und was sie Sie kosten.

Warum die gängigen Behandlungen so oft scheitern - Die brutale Wahrheit

Methode 1: Nagellacke - Die teure Illusion

Der Nagellack ist meistens das Erste, was Ärzte empfehlen. Geringes Risiko für die Praxis, niedrige Hürde für die Patientin. Klingt vernünftig.

Das Versprechen: Einfach auftragen wie normalen Nagellack. Der Wirkstoff dringt in den Nagel ein und tötet den Pilz.

Die Realität: Der Nagellack bleibt auf der Oberfläche. Der Pilz sitzt aber tiefer, in der Nagelmatrix, dort wo neues Nagelgewebe entsteht. Es ist, als würden Sie versuchen, einen feuchten Keller zu trocknen, indem Sie das Dach streichen. Der Wirkstoff erreicht nie die Schicht, in der der Pilz sitzt und sich täglich weiter ausbreitet.

Ich habe neun Monate täglich aufgetragen. Erinnerung auf dem Handy. Keine einzige Ausnahme.

Was Studien zeigen: Erfolgsquote 30 bis 40 Prozent. Rückfallquote 60 bis 70 Prozent innerhalb von zwei Jahren. Anwendungsdauer 9 bis 12 Monate. Kosten bis zu 480 Euro.

Das bedeutet: Sechs von zehn Frauen, die diesen Weg gehen, werfen ihr Geld weg.

Methode 2: Lasertherapie - Die teure Enttäuschung

Klingt modern. Klingt wissenschaftlich. Vier Sitzungen, dann ist der Pilz weg.

Der Laser erhitzt den Nagel auf 50 bis 70 Grad. Die Hitze soll den Pilz töten, ohne Chemie, ohne Tabletten.

Das Problem dabei ist ein physikalisches. Die Hitze verteilt sich nicht gleichmäßig. Der Pilz sitzt in Spalten, Ritzen und tiefen Nagelschichten, dort kommt die Hitze nicht hin. Selbst wenn 90 Prozent der Pilzzellen zerstört werden, reichen die restlichen 10 Prozent aus, um sich vollständig zu regenerieren.

Und dann ist da noch das finanzielle Risiko. 560 Euro im Voraus bezahlt, keine Rückerstattung, unabhängig vom Ergebnis.

Was Studien zeigen: Erfolgsquote 40 bis 50 Prozent. Rückfallquote 60 Prozent innerhalb von 18 Monaten. Bei 30 Prozent der Patientinnen brennende Schmerzen während der Behandlung.

Methode 3: Antimykotische Tabletten - Das Leber-Risiko

Die Tabletten sind das, was verschrieben wird, wenn alles andere versagt hat. Sie funktionieren systemisch, gehen durch den gesamten Körper und erreichen den Pilz über die Blutbahn.

Was dabei oft nicht vollständig erklärt wird: Diese Tabletten unterscheiden nicht zwischen gutem und schlechtem Pilz. Sie greifen alles an. Inklusive der Leber.

10 bis 15 Prozent der Patientinnen entwickeln Leberschäden. 40 bis 50 Prozent leiden unter Magen-Darm-Beschwerden. Bei einem Viertel der Patientinnen entstehen Geschmacksstörungen, die teilweise Monate anhalten. Dazu kommen mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, darunter Blutdruckmittel, Antibabypille und Antidepressiva.

6 bis 12 Monate Einnahme. Jeden Tag. Ohne Pause. Wer vorzeitig abbricht, weil der Körper die Belastung nicht mehr mitmacht, beginnt von vorne.

Ich habe die Packungsbeilage gelesen und die Schachtel zugeklappt.

Methode 4: Medizinische Fußpflege - Das Abo ohne Ende

Die Podologin kann helfen, aber sie kann das Problem nicht lösen. Das ist kein Vorwurf. Es liegt in der Natur der Methode.

Sie schleift die verdickten Nägel ab, entfernt befallene Nagelteile, trägt antimykotische Lacke auf. Das sieht kurzfristig besser aus. Aber der Pilz sitzt in der Nagelmatrix, dort kommt sie nicht hin.

Das Ergebnis: Alle 3 bis 4 Wochen von vorne. Die Nägel sehen vorübergehend gepflegter aus. Der Pilz bleibt.

Acht Sitzungen, 520 Euro. Den Moment, als sie meine Socke auszog und kurz schwieg, werde ich nicht vergessen.

Methode 5: Chirurgische Nagelentfernung 

Ich sage das nicht, um die behandelnden Experten schlechtzumachen. Ich sage es, weil ich als Journalistin gelernt habe, Zahlen ernst zu nehmen.

Keine dieser Methoden löst das eigentliche Problem. Sie behandeln den Nagel, nicht die Nagelmatrix. Sie bekämpfen Symptome, nicht Ursachen. Und sie kosten zusammengerechnet ein Vielfaches von dem, was eine wirksame Alternative kostet.

bedrops Propolis Nagelserum: Traditionelles Bienenwissen trifft moderne Wissenschaft

Ein Komplexsystem mit der Kraft der Bienen und der Weisheit von Generationen

Nach jahrelanger Forschung ist es gelungen, das Wissen uralter Bienenexperten, wie Hedwig und ihren Vorfahren, in eine Form zu bringen, die jedem zugänglich ist - ohne Kompromisse bei der Qualität.

Das Propolis Nagelserum ist keine gewöhnliche Tinktur. Es ist ein hochkomplexes Wirkstoffsystem, das genau so funktioniert, wie die Natur es vorgesehen hat.

Die 3 Säulen der Wirkung:

1. Hochdosiertes reines Propolis-Extrakt (30%) - gewonnen nach bienenschonender Methode, die alle bioaktiven Substanzen vollständig erhält.

2. Pharmazeutisches Ethanol (96%) als Träger - öffnet die Nagelstruktur und transportiert Wirkstoffe tief ins Nagelbett, genau dort hin, wo der Pilz sitzt.

3. Synergetische Co-Wirkstoffe in perfekter Kombination:

  • Niemöl (3%) - zusätzliche antimykotische Wirkung, verstärkt die Propolis-Wirkung
  • Vitamin E (1%) - schützt gesunde Nagelzellen, fördert Regeneration
  • Natürliche Trägeröle - sorgen für optimale Penetration

Wie das Serum wirkt:

Nach erster Anwendung (20-30 Minuten):

  • Sofortige Penetration in die Nagelstruktur
  • Kühlendes Gefühl
  • Erste Wirkung auf oberflächliche Pilzstrukturen

Kurzfristige Wirkung (1-2 Wochen):

  • Entzündung um den Nagel geht zurück
  • Rötung reduziert sich
  • Juckreiz lässt nach
  • Haut um den Nagel wird geschmeidiger

Mittelfristige Wirkung (3-6 Wochen):

  • Verfärbung im Nagel wird blasser
  • Neuer, klarer Nagel wächst nach
  • Verdickung geht langsam zurück
  • Nagel wird elastischer

Langfristige Wirkung (8-16 Wochen):

  • Befallene Bereiche sind komplett rausgewachsen
  • Nagel ist klar und gesund
  • Nagelmatrix ist regeneriert
  • Rückfallquote unter 10%

Anders als bei chemischen Antimykotika, die nur den Pilz angreifen (und oft Resistenzen entwickeln), behandelt das Serum auf 5 Ebenen gleichzeitig - und das ohne jegliche Nebenwirkungen.

Für welche Probleme das Serum eingesetzt werden kann:

Nagelpilz - an Zehen und Fingern, auch bei hartnäckigen Fällen 

Verfärbte Nägel - gelblich, bräunlich, grünlich 

Verdickte Nägel - auch bei langjährigem Befall 

Brüchige, splittrige Nägel - durch Pilzbefall geschädigt 

Entzündete Nagelränder - Rötung, Schwellung, Schmerz 

Fußpilz - kann auch auf umgebende Haut aufgetragen werden 

Nagelpsoriasis - unterstützende Pflege 

Altersbedingte Nagelprobleme - gibt Nägeln Gesundheit zurück

Was macht das bedrop Propolis-Nagelserum so besonders?

Nach zwei Jahren der Entwicklung und hunderten von erfolgreichen Anwendungen: Dieses Serum ist nicht vergleichbar mit dem, was Sie bisher probiert haben.

Hier ist, was bedrop für Sie zusammengestellt hat:

💪 Hochdosiertes, reinstes Propolis

  • Nicht die üblichen 2-5%, die andere Hersteller verwenden
  • Sondern echtes, kraftvolles Bienenharz in therapeutischer Konzentration
  • Direkt von ausgewählten Imkern, die ihre Bienen ohne Antibiotika und Pestizide halten

🌿 Die 7 Kräuter-Formel:

  • Lavendelöl - beruhigt entzündete Nägel und fördert die Heilung
  • Teebaumöl - natürlich antibakteriell und pilzabwehrend
  • Zitronengrasöl - durchdringt auch die tiefsten Nagelschichten
  • Citronellöl - stärkt brüchige Nägel und schließt Feuchtigkeit ein
  • Zistrosenextrakt - kraftvolle antioxidative Wirkung
  • Oreganoblattextrakt - einer der stärksten natürlichen Pilzbekämpfer
  • Plus 5 weitere Kräuterextrakte - die geheime Formel für maximale Wirkung

🎯 Pinselapplikator für präzise Anwendung

  • Kein Verschwendung, kein Kleckern
  • Erreicht auch schwer zugängliche Stellen
  • Hygienisch und einfach zu verwenden

Aber was macht das Serum wirklich einzigartig?

Es ist das EINZIGE Produkt auf dem Markt, das:

  • Nach einem 100 Jahre erprobten Originalrezept hergestellt wird
  • Nägel nicht nur behandelt, sondern von Grund auf regeneriert
  • Die natürliche Abwehrkraft der Nägel wiederherstellt
  • Ohne aggressive Chemikalien auskommt

Warum alle anderen Lösungen versagt haben - das habe ich schmerzlich lernen müssen:

Der entscheidende Unterschied:

Alle anderen Produkte versuchen den Pilz zu töten.
Das Serum baut die Nägel wieder auf.

Das ist wie der Unterschied zwischen einem Pflaster und echter Heilung.

Andere Produkte: Symptome bekämpfen
‍Das Serum: Ursachen regenerieren

Andere Produkte: Chemische Keule
‍Das Serum: Natürlicher Wiederaufbau

Andere Produkte: Kurzfristige Unterdrückung
‍Das Serum: Langfristige Stärkung

‍“Ist das was für mich?”

Nach allem, was ich über Nagelpilz recherchiert habe, nach fünf eigenen Jahren damit und nach den Zuschriften, die mich seitdem erreichen, erkenne ich ein Muster. Die Frauen, die mir schreiben, sind nicht nachlässig. Nicht ungepflegt. Nicht unvorsichtig. Es sind Frauen wie ich. Die irgendwann an einem falschen Ort barfuß gelaufen sind und seitdem ein Problem haben, das sie alleine tragen.

Lesen Sie die folgende Liste. Ehrlich.

  • ☑ Sie haben bereits Hunderte oder Tausende Euro für Behandlungen ausgegeben, ohne dauerhaftes Ergebnis.
  • ☑ Sie ziehen morgens als erstes Socken an, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
  • ☑ Sie haben ein Hobby, einen Ort oder eine Gewohnheit aufgegeben, weil Nagelpilz es unmöglich gemacht hat. Therme. Sauna. Yoga. Schwimmbad. Strandurlaub.
  • ☑ Sie haben Ausreden erfunden, die Sie selbst kaum überzeugend fanden.
  • ☑ Sie kennen das Gefühl, in der Umkleidekabine schnell zu sein, damit niemand Ihre Füße sieht.
  • ☑ Ihr Arzt sagt "Das dauert noch" oder "Probieren wir mal Tabletten", und Sie wissen, dass Sie das Gespräch schon einmal hatten.
  • ☑ Sie haben aufgehört zu hoffen, dass es wirklich besser wird.

Wenn Sie auch nur einen dieser Punkte mit Ja beantwortet haben, dann wissen Sie selbst, dass das hier kein Zufall ist.

Dann ist das für Sie.

Dasselbe Propolis, das Hedwig Müller vor über siebzig Jahren verwendet hat. Laborgeprüft. In moderner Form. Mit einer 90-Tage-Garantie, die das Risiko vollständig bei bedrop lässt und nicht bei Ihnen.

Ich wünschte, ich hätte es früher gefunden.

Der spezielle Hedwig-Rabatt. Nur für Leser dieses Artikels.

Wenn Sie bis hier gelesen haben, dann wissen Sie, was ich weiß.

Sie kennen Hedwigs Geschichte. Sie kennen meine. Sie kennen die Zahlen hinter den Behandlungen, die funktionieren sollen und es nicht tun.

Betül hat für Leser dieses Artikels ein Sonderkontingent reserviert. Zu einem Preis, den Sie im regulären Shop nicht finden. Als Hommage an Hedwig. Und als Anerkennung dafür, dass Menschen, die diesen Artikel lesen, bereits mehr investiert haben, nämlich Zeit, Geld und Geduld, als irgendjemand sollte, bevor er endlich die richtige Lösung findet.

Was Sie gleich sehen, ist nicht der normale Preis. Es ist der Preis für Menschen, die es diesmal richtig machen wollen.

Dieser Zugang gilt ausschließlich für das reservierte Kontingent von 1.200 Flaschen. Danach ist er geschlossen.

Nachdem Hedwigs Geschichte über 450.000 Menschen erreichte, war bedrop innerhalb von elf Tagen ausverkauft. Ein Lager, das für sechs Monate geplant war. Weg.

Propolis lässt sich nicht synthetisieren. Die Bienen arbeiten in ihrem eigenen Tempo. Die nächste Charge kommt frühestens in sechs bis acht Wochen.

20,5 Millionen Menschen in Deutschland haben Nagelpilz. Das Sonderkontingent reicht für 1.200 davon.

Wenn der Button unten noch funktioniert: Sie haben Glück. Wenn nicht: Die nächste Lieferung kommt in sechs bis acht Wochen. Ohne Rabatt.

Welches Paket passt zu Ihnen?

Option 1: Probierpackung, 1 Flasche, 24,90 Euro

30 ml Propolis Nagelserum. Reicht für 4 bis 6 Wochen bei 2 bis 3 befallenen Nägeln. zzgl. Versand.

Ein Wort dazu aus journalistischer Sicht: Die Probierpackung ist die risikoärmste Einstiegsoption. 

Aber sie birgt ein praktisches Problem. Nach vier Wochen ist die Flasche leer. 

Wenn Sie nachbestellen wollen und bedrop ausverkauft ist, unterbrechen Sie die Behandlung für sechs bis acht Wochen. Der Pilz nutzt diese Pause. Das ist keine Verkaufsstrategie. Das ist Biologie.

Für wen: Menschen, die erst testen möchten. Mit dem Wissen, dass eine Unterbrechung den Fortschritt zurückwerfen kann.

Option 2: 3-Monats-Kur, 3 Flaschen, 59,76 Euro

90 ml gesamt. Reicht für 12 bis 18 Wochen. 

19,92 Euro pro Flasche statt 24,90 Euro. 

Gratis Versand. Behandlung ohne Unterbrechung.

Drei Monate ist das Minimum für nachhaltige Ergebnisse. Die meisten Anwenderinnen sehen nach 8 bis 12 Wochen klare Veränderungen. 

Aber der Pilz kann in tieferen Nagelschichten überleben. Wer nach acht Wochen aufhört, weil es besser aussieht, riskiert einen Rückfall. Das war Hedwigs ausdrückliche Warnung. Und die Studien bestätigen sie.

Für wen: Menschen mit leichtem bis mittlerem Befall von 1 bis 3 Nägeln.

Option 3: 6-Monats-Komplettkur, 6 Flaschen, 104,58 Euro, 30 Prozent Rabatt

180 ml gesamt. Reicht für 24 bis 36 Wochen. 

17,43 Euro pro Flasche. Gratis Versand. 

Vollständige Regeneration und Schutz vor Rückfall.

Hedwig schrieb dazu in ihrem Notizbuch:

"Bei Leiden des Nagels ist Geduld die erste Arznei. Wer nur vier Wochen behandelt, sieht oft eine Beruhigung an der Oberfläche, doch der Grund bleibt im Horn verborgen. Der Nagel wächst langsam und schiebt das Alte nur Stück für Stück nach vorn. Propolis ist kein schneller Zauber, sondern ein Bienenstoff von beständiger Kraft. Wer fortsetzt, gibt dem Nagel Zeit, sich zu erneuern und das Alte zu verdrängen.

Nach 6 Monaten konsequenter Anwendung:

Nagel vollständig regeneriert. Pilz in der Nagelmatrix beseitigt. Rückfallquote unter 10 Prozent. Nägel stärker als vor dem Befall.

83 Cent pro Tag.

Ich setze das kurz in Relation. 

Eine einzige Podologin-Sitzung kostet 65 Euro. 

Eine Lasersitzung 140 Euro. 

Die 6-Monats-Kur kostet weniger als eine einzige Lasersitzung, von der ich vier bezahlt habe, ohne Ergebnis und ohne Rückerstattung.

Für wen: Menschen mit schwerem Befall von vier oder mehr Nägeln. Menschen, die keinen Rückfall riskieren wollen. Menschen, die es einmal richtig machen wollen, statt sich durch weitere Behandlungsrunden zu arbeiten.

Was 78 Prozent wählen und warum

78 Prozent der Kundinnen bestellen die 6-Monats-Kur.

Als Journalistin frage ich bei solchen Zahlen immer nach dem Warum. 

Die Antwort ist simpel: Wer einmal verstanden hat, wie Nagelpilz wirklich funktioniert, wer die Biologie der Nagelmatrix kennt und weiß, warum Rückfälle entstehen, der behandelt einmal gründlich statt mehrmals halbherzig.

Die Kostenwahrheit dahinter:

Podologin im Abo: über 2.000 Euro im Jahr. 

Laser: 560 Euro, ohne Garantie. 

Tabletten: 300 Euro plus mögliche Leberschäden. 

Lebensqualität, Therme, Sauna, Yoga, Strandurlaub: unbezahlbar.

6-Monats-Kur: 104,58 Euro.

Das ist weniger als ich allein für die Lasertherapie ausgegeben habe. Und diesmal mit einer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie, die das Risiko vollständig bei bedrop lässt.

Im Gedenken an Hedwig Müller (1912-2019), die sich gegen den Rat von Experten für die Kraft einsetzte, die im Bienenstock schlummert.

Was passiert nach Ihrer Bestellung?

Ein einfacher, sicherer Weg zu gesunden Nägeln

Wenn Sie jetzt auf "JETZT VERFÜGBARKEIT PRÜFEN" klicken, werden Sie zu unserer sicheren Bestellseite bei bedrop weitergeleitet. Dort können Sie:

Schritt 1: Ihr Paket wählen

Überprüfen Sie Ihre Auswahl - egal ob Sie sich für die Probierpackung, die 3-Monats-Kur oder die empfohlene 6-Monats-Komplettkur entschieden haben.

Tipp: Die meisten Kunden wechseln beim Checkout noch auf das 6-Monats-Paket. Warum? Weil sie die 50€ Ersparnis sehen. Und weil sie keine Unterbrechung riskieren wollen.

Schritt 2: Zahlungsmethode wählen

bedrop bietet alle gängigen, sicheren Zahlungsmethoden:

  • Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express)
  • PayPal - in Sekunden bezahlen
  • Sofortüberweisung - direkt über Ihre Bank
  • Kauf auf Rechnung - zahlen Sie erst in 30 Tagen (nur für 3- und 6-Monats-Pakete)
  • Klarna - bequeme Ratenzahlung möglich

Alle Zahlungen sind SSL-verschlüsselt. Ihre Daten sind bei bedrop sicher.

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Geben Sie an, wohin bedrop Ihr Propolis Nagelserum senden soll.

Diskrete Verpackung: Das Paket ist neutral verpackt. Niemand kann von außen sehen, was drin ist. Ihre Privatsphäre ist garantiert.

Schritt 4: Bestellung abschließen

Sobald Sie Ihre Bestellung abgeschlossen haben, erhalten Sie sofort eine Bestätigungs-E-Mail mit allen Details und Ihrer Bestellnummer.

Das Team in Mannheim bereitet Ihr Paket noch am selben Tag vor, wenn Sie vor 14 Uhr bestellen.

Ihre Lieferung:

  • Versand aus Deutschland (Mannheim)
  • Lieferzeit: 2-3 Werktage
  • Versand mit DHL
  • Sendungsverfolgung inklusive
  • Diskrete, sichere Verpackung

Das Propolis Nagelserum wird in einer speziellen, lichtgeschützten Verpackung geliefert, um die Wirksamkeit aller Inhaltsstoffe zu garantieren.

Unsere 90-Tage-Geld-zurück-Garantie: Völlig risikofrei

Wir sind so überzeugt von der Wirksamkeit des Propolis Nagel

serums, dass wir Ihnen eine kompromisslose 90-Tage-Geld-zurück-Garantie geben.

So funktioniert es:

  1. Probieren Sie das Serum für volle 90 Tage aus
  2. Tragen Sie es zweimal täglich auf Ihre befallenen Nägel auf
  3. Erleben Sie selbst, wie die Verfärbung blasser wird und klarer Nagel nachwächst

Sollten Sie nicht vollständig zufrieden sein:

  • Senden Sie uns die Flasche(n) einfach zurück
  • Auch wenn sie bereits angebrochen oder teilweise aufgebraucht sind
  • Auch wenn Sie alle 6 Flaschen des Komplettpakets geöffnet haben
  • Wir erstatten Ihnen umgehend den vollen Kaufpreis
  • Keine Fragen. Keine Diskussionen. Keine komplizierten Formulare.

So einfach geht's:

E-Mail an service@bedrop.de mit Ihrer Bestellnummer. Fertig.

Innerhalb von 5-7 Werktagen haben Sie Ihr Geld zurück.

Diese Garantie gilt für ALLE Bestellungen - ob Sie eine einzelne Flasche oder das 6-Monats-Paket wählen.

Warum machen wir das?

Weil wir wissen: Das Propolis Nagelserum funktioniert. Bei 82% der Anwender zeigen sich innerhalb von 8-12 Wochen klare Verbesserungen.

Die 18%, bei denen es nicht funktioniert? Die sollen ihr Geld zurückbekommen. Fair und einfach.

Sie tragen NULL Risiko.

Ihre Entscheidung: Weiter leiden oder handeln?

In diesem Moment stehen Sie an einem Scheideweg:

Weg 1: Nichts tun

  • Ihr Nagelpilz wird weiterhin Ihren Alltag bestimmen
  • Die Verfärbung wird schlimmer
  • Sie werden weiter Ihre Füße verstecken müssen
  • Schwimmbad, Sauna, Yoga - alles weiter unmöglich
  • Die Kosten für Podologin, Laser und Tabletten steigen weiter
  • Die wertvollen Jahre Ihres Lebens werden von Scham geprägt sein

Kosten in 2 Jahren: 2.000-8.000€ + verlorene Lebensqualität

Weg 2: Jetzt handeln und Propolis bestellen

  • Bereits in den ersten Wochen könnten Sie eine Verbesserung sehen
  • Nach 8-12 Wochen regelmäßiger Anwendung wächst klarer Nagel nach
  • Sie können wieder die Aktivitäten genießen, die Sie lieben - ohne Scham
  • Sie sparen langfristig Tausende Euro für erfolglose Behandlungen
  • Sie gewinnen Lebensqualität und Selbstbewusstsein zurück

Kosten: 24,90-105€ je nach Paket + 90-Tage-Geld-zurück-Garantie = KEIN Risiko

Denken Sie daran:

Jeder Tag, den Sie mit Nagelpilz verbringen, ist ein Tag, den Sie nicht mit gesunden, schönen Füßen genießen können.

Jede Woche, die Sie warten, ist eine Woche, in der der Pilz tiefer in Ihre Nagelmatrix eindringt.

Jeder Monat, den Sie aufschieben, ist ein Monat, den Sie ohne Schwimmbad, ohne Sandalen, ohne Barfußlaufen leben.

Das Propolis Nagelserum bietet Ihnen einen natürlichen, nebenwirkungsfreien Weg zu gesunden Nägeln.

Und mit unserer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie gehen Sie keinerlei Risiko ein.

Treffen Sie jetzt die Entscheidung für gesunde Nägel.

Klicken Sie auf "JETZT VERFÜGBARKEIT PRÜFEN" und beginnen Sie noch heute Ihren Weg zu klaren, gesunden Nägeln - wie Oma Hedwig es sich gewünscht hätte.

Hinweis: Das Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten; das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.

Wichtige Hinweise

Wir weisen Sie darauf hin, dass:

  • durch bedrop keine Diagnose(n) und/oder Prognose(n) erstellt werden.
  • Ergebnisse können variieren
  • keine Heilkunde im Sinne § 1 Abs. 2 HeilprG betreiben und sich ausdrücklich von Heilaussagen/Heilversprechen jeder Art distanzieren.
  • das Wirken der bedrop Produkte in keinem Fall eine laufende oder künftige medizinische Behandlung ersetzt.
  • alle Maßnahmen und Empfehlungen von bedrop nur der Krankheitsvorbeugung und Verhütung (Prophylaxe), der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung dienen.
  • notwendige Besuche bei Arzt und/oder Heilpraktiker in jedem Fall wahrzunehmen sind.

Rechtlicher Hinweis: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Texte, Grafiken, Bilder und sonstige Materialien, dienen ausschließlich informativen Zwecken. Die Inhalte sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Konsultieren Sie immer den Rat Ihres Arztes oder eines anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleisters mit allen Fragen, die Sie bezüglich Ihrer Gesundheit haben. Verzögern oder ignorieren Sie niemals die Einholung professioneller medizinischer Beratung aufgrund von Informationen, die Sie auf dieser Website gelesen haben.

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