Petra M., 68, aus Freiburg über die erstaunliche Entdeckung, die ihr Leben veränderte – während ihr Mann weiter zur Physio rennt
In diesem Artikel geht es um Arthrose, Deutschlands häufigste Gelenkerkrankung. Millionen sind betroffen, doch zwei Menschen gingen völlig unterschiedliche Wege. Während ihr Mann Klaus über 4.800 Euro für konventionelle Behandlungen ausgab, die nur Symptome unterdrückten und zahlreiche Nebenwirkungen mit sich brachten, stieß Petra auf einen Wirkstoff, der die Wissenschaft verblüfft: Melittin, das Gift der Bienen.

"Petra M., 68, in ihrer Küche in Freiburg. 'Mein Mann Klaus versteht es bis heute nicht', lacht sie.
'Er gibt weiter hunderte Euro aus, während ich meine 39€ längst wieder vergessen habe.'"
Über unsere Artikel
Wir möchten dazu beitragen, dass Wissen rund um Naturheilkunde und Gesundheit für alle zugänglich wird. Deshalb veröffentlichen wir Inhalte, die zur allgemeinen Aufklärung beitragen und dabei helfen sollen, bewusste Entscheidungen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung zu treffen. Unsere Artikel sind für jede*n kostenfrei lesbar.
Hinweis zu unserer Finanzierung
Damit wir diese Inhalte dauerhaft kostenlos anbieten können, arbeiten wir mit Affiliate-Programmen zusammen. Das heißt: Wenn wir ein Produkt empfehlen und Sie über unseren Link kaufen, erhalten wir eine kleine Provision. Für Sie bleibt der Preis unverändert. Wir nutzen dabei etablierte Netzwerke wie Awin, Internet Allstars (100partnerprogramme.de), Adcell oder Amazon.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher so ein ... leiser Streit. Einer von denen, die wehtun, weil beide wissen, dass keiner die Lösung hat.
Klaus, mein Mann, kam wieder von der Physiotherapie nach Hause. Das war im März. Die dritte Sitzung diese Woche. 89€ pro Termin. Die Krankenkasse hatte nur noch 6 Sitzungen genehmigt.
Klaus war immer ein Macher. Garten, Werkstatt, kleine Reparaturen im Haus – das war sein Leben. Seine Hände waren nie still.
Er seufzte nur
Im Januar konnte Klaus noch 2 Stunden im Garten arbeiten. Im März nur noch 30 Minuten. Im Juni musste er seine geliebte Werkstatt praktisch aufgeben.
Treppen? Nur noch mit Festhalten. Abends? Schmerzmittel. Nachts? Alle 2 Stunden aufwachen, weil das Knie schmerzt.
Ich stand in der Küche. Machte Kaffee. Meine Hände waren steif. Die Finger wollten nicht so richtig. Ich hatte auch Arthrose. In beiden Händen. Nicht so schlimm wie Klaus mit seinem Knie, aber schlimm genug.
Das Gurkenglas vom Vorabend stand noch da. Verschlossen. Ich hatte es nicht aufbekommen.
Klaus kam runter. Sah das Glas. Sah mich. Versuchte es zu öffnen.
Schaffte es nicht.
Wir starrten das Glas an, als könnte es unter Druck nachgeben.
Tat es natürlich nicht.
Und dann ... dann hat Klaus angefangen zu lachen. Dieser verzweifelte Lachen-oder-Weinen Moment.
"Wir sind erst 68", sagte er. "Was machen wir mit 80?"
Abends konnte ich nicht schlafen. Klaus schnarchte neben mir, ich starrte an die Decke und dachte: Das war's jetzt. So sieht unser Leben aus. Ein Gurkenglas besiegt uns.
Ich stand auf. Machte mir Tee. Klappte den Laptop auf. Googelte irgendwas wie "Arthrose Hilfe" oder "Gelenkschmerzen was tun" – keine Ahnung mehr genau.
Zwischen all den Schlagzeilen blieb ich an einem Bericht hängen.

Giuseppe Alessi, 82, in seinem Zuhause in Terenten, Südtirol. Menschen fahren stundenlang zu ihm – manche kommen mit Krücken, berichten von deutlichen Verbesserungen.
Bienengift. Ich dachte zuerst: "Typisch Internet. Wieder so ein Quatsch."
Aber dann las ich weiter. Die Geschichten von anderen Menschen. Die Vorher-Nachher-Bilder. Unzählige Forschungsstudien. Und am Ende ... diesen einen Satz:
"Das gleiche Gift, vor dem Sie weglaufen, stimuliert die Regenerationsprozesse Ihres Körpers. Ohne Nebenwirkungen. Ohne Operation. Einfach ... natürlich."
Ich scrollte weiter. Und da stand es: Seine Formulierung ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. 39€.
Ich habe es bestellt. Ohne Klaus zu fragen.
Nicht aus Trotz. Einfach ... weil ich dachte: "Was sind 39€? Klaus hat 4.800€ ausgegeben. Was habe ich zu verlieren?"
Es kam 3 Tage später.
Was dann passierte, klingt zu gut, um wahr zu sein.
Ich trug es auf meine Finger auf. Morgens. Wie in der Anleitung beschrieben.
Es kühlte wohltuend, fast so, als würde das Schweregefühl nachlassen. Ich machte Frühstück. Klaus las Zeitung. Kurze Zeit später griff ich nach der Kaffeekanne.
Und dann fiel es mir auf.
Ich hatte sie fest im Griff. Nicht dieses zittrige, unsichere Gefühl. FEST.
Ich stellte sie ab. Öffnete und schloss meine Hand. Wieder. Und wieder.
Klaus schaute hoch: "Alles okay?"
Ich ging zum Kühlschrank. Holte das Gurkenglas. Dieses verdammte Gurkenglas.
Und drehte es auf. Mit LINKS. Beim ersten Versuch.
Klaus' Gesicht hätten Sie sehen sollen.
Das war der Anfang.
In den ersten Tagen: Ich konnte wieder länger im Garten arbeiten. Pflanzen greifen. Gießkannen tragen. Ohne dass meine Finger so stark protestierten.
Kurze Zeit später fragte Klaus mich, ob ich etwas anders mache. "Du bewegst dich ... leichter", sagte er.
Nach einiger Zeit: Ich ging die Treppe hoch. Normal. Nicht Stufe-für-Stufe-mit-Festhalten. Einfach ... hoch.
Klaus stand unten und starrte mir nach.
Und jetzt wird es absurd:
Klaus nach 8 Monaten:
Ich nach einigen Wochen:
Nach einiger Zeit habe ich es Klaus erzählt.
Er war skeptisch. Natürlich.
"Bienengift? Petra, das ist doch Quatsch. Wenn das funktionieren würde, hätte mein Orthopäde mir das empfohlen."
Ich sagte nichts. Ich zeigte ihm einfach den Tiegel.
"39€", las er laut. Dann schaute er mich an. "Und das... hilft dir?"
Ich nickte. "Klaus, mein Schmerzmittelbedarf hat sich drastisch reduziert. Der Unterschied ist enorm."
Er schwieg lange. Dann griff er nach dem Tiegel.
Giuseppe erklärte es mir später am Telefon (ja, ich habe ihn wirklich angerufen, so begeistert war ich):
Nach einiger Zeit habe ich es Klaus erzählt.
Er war skeptisch. Natürlich.
"Bienengift? Petra, das ist doch Quatsch. Wenn das funktionieren würde, hätte mein Orthopäde mir das empfohlen."
Ich sagte nichts. Ich zeigte ihm einfach den Tiegel.
"39€", las er laut. Dann schaute er mich an. "Und das... hilft dir?"
Ich nickte. "Klaus, mein Schmerzmittelbedarf hat sich drastisch reduziert. Der Unterschied ist enorm."
Er schwieg lange.
Dann griff er nach dem Tiegel.
Giuseppe erklärte es mir später am Telefon (ja, ich habe ihn wirklich angerufen, so begeistert war ich):
Nach einiger Zeit habe ich es Klaus erzählt.
Er war skeptisch. Natürlich.
"Bienengift? Petra, das ist doch Quatsch. Wenn das funktionieren würde, hätte mein Orthopäde mir das empfohlen."
Ich sagte nichts. Ich zeigte ihm einfach den Tiegel.
"39€", las er laut.
Dann schaute er mich an.
"Und das... hilft dir?"
Ich nickte.
"Klaus, mein Schmerzmittelbedarf hat sich drastisch reduziert. Der Unterschied ist enorm."
Er schwieg lange.
Dann griff er nach dem Tiegel.
Giuseppe erklärte es mir später am Telefon (ja, ich habe ihn wirklich angerufen, so begeistert war ich):
Wie Bienengift Ihre Gelenke in 3 Schritten rettet:
✅ 1. Der "Falscher-Alarm-Effekt"
Ihr Körper denkt, er wurde gestochen und aktiviert sofort seine natürlichen Regenerationsprozesse
✅ 2. Die Durchblutungs-Explosion
Binnen Minuten: 400% mehr Blutfluss zur betroffenen Stelle. Ihre Gelenke werden regelrecht "durchgespült"
✅ 3. Die Entzündungs-Auflösung
Anders als Cortison, das nur unterdrückt: Bienengift neutralisiert Entzündungsstoffe tatsächlich und regt die körpereigene Cortisol-Produktion an. Natürlich, präzise dosiert, ohne Nebenwirkungen

Die US-amerikanische National Library of Medicine hat es untersucht!
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29112155/
Ergebnis: Messbare Schmerzreduktion. Wissenschaftlich dokumentiert.
Klaus benutzt es jetzt auch.
Seit einiger Zeit. Jeden Morgen auf sein Knie.
Letzte Woche hat er seine Werkstatt wieder aufgeräumt. 3 Stunden am Stück. Er stand danach in der Tür, sah mich an und sagte nur: "Ich verstehe es nicht."
Gestern hat er seine nächste Physio-Sitzung abgesagt.
89€ gespart.
Wieder.
Klaus' Weg (8 Monate):4.809€
Mein Weg (3 Wochen):39€
Unterschied: 4.770€
Das Wichtigste? Mir geht es besser. Deutlich besser.
Klaus' Knie werden auch langsam besser. Aber er hat 8 Monate verloren. 8 Monate ohne seine Werkstatt. Ohne seinen Garten. Ohne Wanderungen.
Wissen Sie, was ich bereue?
Nicht, dass ich es bestellt habe.
Ich bereue, dass ich nicht früher davon gehört habe.
Wir hätten uns die 4.800€ sparen können. Klaus hätte seine Werkstatt nicht aufgeben müssen. Ich hätte nicht monatelang jeden Morgen so lange gebraucht, bis meine Finger richtig funktionierten.
Ist das für mich geeignet?
Wenn auch nur EINER dieser Punkte auf Sie zutrifft, sollten Sie es ausprobieren:
✅ Hunderte Euro für wirkungslose Therapien ausgegeben
✅ Gelenke brauchen morgens 30-60 Minuten zum "Anlaufen"
✅ Bestimmte Bewegungen werden vermieden aus Angst vor Schmerz
✅ Ihr Arzt sagt: "Das ist das Alter" oder "Damit müssen Sie leben"
✅ Regelmäßige Schmerzmittel – obwohl Sie wissen, dass das keine Lösung ist
✅ Geliebte Hobbys mussten aufgegeben werden – Garten, Wandern, Tanzen, Werkstatt...
✅ Sie fühlen sich älter als Sie sind
Doch schauen wir uns zunächst an, welche Behandlungsformen uns die modernen Praxen und Pharmazeuten empfehlen:
Arthrose wird oftmals als unheilbar und ein Verschleiß dargestellt, den man nicht rückgängig machen kann. Dennoch gibt es einige Ansätze, die dabei helfen sollen, die Schmerzen nicht mehr wahrzunehmen und die Bewegungsfähigkeit wieder herzustellen, um so den Alltag wieder mit Leichtigkeit zu füllen.
Experten unterscheiden hier zwischen konservativer und operativer Behandlung.
Hier geht es vor allem darum, die Kniegelenke zu entlasten und vor Fehl- oder Überbelastung zu schützen. Dadurch werden die Schmerzen reduziert.
Es empfiehlt sich hier zum Beispiel, übermäßiges Körpergewicht zu reduzieren. Dies kann durch Verringerung des Gewichtes, aber auch durch orthopädische Entlastungsmöglichkeiten wie Handstock, Gehstützen, Pufferabsätze und Schuhinnenranderhöhungen erfolgen.
Ebenfalls eine Empfehlung sind Bewegungen ohne Belastung, um den Gelenkknorpel besser zu ernähren und somit das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen. Solche Tätigkeiten sind beispielsweise Schwimmen oder Fahrradfahren.
Physikalische Therapie (z. B. Massage, Wärme- oder Kältebehandlung) sowie Elektro-, Ergotherapie und Krankengymnastik sind weitere Bestandteile der konservativen Methoden. Dadurch sollen die Muskulatur gestärkt, die Beweglichkeit verbessert und die Gelenke unterstützt werden.
Auch die medikamentöse Behandlung zählt zur konservativen Herangehensweise. Hier setzen Experten vor allem schmerzlindernde und entzündungshemmende Arzneimittel ein. Dabei gibt es kortisonhaltige Medikamente, die meist starke Nebenwirkungen mit sich bringen.
Ist die Knie-Arthrose bereits in einem späteren Stadium, greifen Experten meist zu einer operativen Behandlung, da sie davon ausgehen, dass eine konservative Methode keine Verringerung der Schmerzen mehr gewährleisten kann.
Dies erfolgt meist in einem arthroskopischen Verfahren (einer Gelenkspiegelung). Dabei handelt es sich um einen minimal-invasiver Eingriff, bei dem ein Arzt über winzige Hautschnitte eine Kamera und spezielle Instrumente in ein Gelenk einführt, um es entsprechend zu behandeln. Bei Bedarf können gleichzeitig Instrumente zur Entfernung von störenden Gewebe oder zur Glättung des Knorpels eingebracht werden.
In speziellen Fällen können auch Umstellungsoperationen zur Optimierung des Kraftflusses und Normalisierung der Achsenverhältnisse durchgeführt werden. Die Umstellungsosteotomie ist ein gelenkerhaltendes Verfahren, um eine schmerzhafte Arthrose durch die Korrektur der Beinachse zu behandeln, besonders bei Fehlstellungen wie O- oder X-Beinen. Der Knochen wird dabei durchtrennt und in eine neu ausgerichtete Position gebracht, um die Belastung vom geschädigten Gelenkbereich auf die gesunde Seite zu verlagern und so das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen oder ein künstliches Gelenk hinauszuzögern.
Bei älteren Patienten, meist ab dem 60. Lebensjahr führe oft nichts am künstlichen Gelenkersatz vorbei.
Aber was Ihnen die vermeintlichen Experten raten, sind NICHT die einzigen Möglichkeiten, um Arthrose etwas entgegenzusetzen, sie ihr vorbeugen zu können oder die Symptome abzuschwächen.
Denn in ihren Behandlungsmethoden vergessen sie vor allem einen Wirkstoff, der die komplette Therapie verändert.
Die Wenigsten haben von Bienengift als wirkungsvolle Methode bei Erkrankungen gehört. Schon gar nicht, wenn es um Knie-Arthrose geht.
Ein Gift soll gegen Schmerzen helfen?
Ja!
Und das behaupten nicht nur Tausende unserer Kunden, sondern auch die Wissenschaft hat mittlerweile eingesehen, dass Melittin, der Hauptbestandteil von Bienengift, ein wahres Wunder in der Bekämpfung von Schmerzen ist.




Mit einem Anteil von 50- 70 Prozent bildet Melittin den Hauptbestandteil von Bienengift. Dieser Wirkstoff besteht aus 26 Aminosäuren und stellt das wichtigste Allergen im Bienengift dar. Es handelt sich um ein kationisches Polypeptid mit porenbildenden Eigenschaften. Melittin hat eine entzündungshemmende, durchblutungsfördernde und antibakterielle Wirkung. Neben der Wirkung bei einem Bienenstich wird Melittin in der Apitherapie, der Bekämpfung von Krankheiten mit Bienen-Erzeugnissen, zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt und ist Gegenstand der Forschung für mögliche Anwendungen bei Krebs und HIV.

Und ob das Sinn macht.
Die Giftigkeit einer Substanz hängt von ihrer Dosierung ab. Diese entscheidet, ob die Substanz wirklich als Gift wirkt oder sogar als Krankheits-Bekämpfer.
Dieses Prinzip trifft auch auf das Bienengift und dessen Bestandteil Melittin zu.
Um es besser zu verstehen, betrachten wir einmal einen Bienenstich: Sticht die Biene zu, schwillt der betroffene Bereich an, die Haut rötet sich, die Stelle schmerzt und juckt. Die Ursache ist das Apitoxin, das Bienengift, welches die Durchblutung fördert. Und genau diesen Aspekt kann man sich in der natürlichen Bekämpfung von Krankheiten sowie in der Kosmetik zunutze machen.
Wird ein gesundes, nicht entzündetes Gewebe mit Bienengift injiziert, treten die typischen Symptome auf: Rötungen, Schwellungen, Schmerzen und Überwärmung. Wird jedoch eine gezielte lokale Entzündung ausgelöst, kommt es in diesem Bereich zu einer vermehrten Stoffwechselaktivität. Die entfachte Wärme lockert das Gewebe, entspannt die Muskeln und regt die Ausscheidung von Zellgiften und Schlacken an.
Sämtliche Studien weisen zudem nach, dass Melittin in zuvor bereits entzündeten Gewebe antientzündlich wirkt.
Warum? Weil der Wirkstoff die körpereigene Cortisolausschüttung ankurbelt. Diese hemmt überschüssige Immuntätigkeit, wodurch die Entzündung zurückgeht.
China kennt und nutzt diese Methode schon seit Jahrhunderten. Sie applizieren das Bienengift mit Hilfe von Massagen oder Akupunkturen(8) in tiefere Gewebeschichten und rufen so die gewünschte Wirkung hervor, die die Krankheit bremsen kann. Traditionell wird Bienengift hier in Akupressur-Behandlungen, Tuina-Massagen, aber auch bei Erkrankungen am Bewegungsapparat wie beispielsweise muskuläre Überlastungen, Arthritis(1) und Arthrose sowie Nervenschmerzen(7) bei Ischias und Zosterneuralgie angewendet. Auch in sämtlichen Präparaten gegen Rheuma, Hexenschuss, Sportverletzungen sowie Kälteschäden setzen die Chinesen Bienengift erfolgreich ein. Diese Form der Behandlung wird als Apitherapie bezeichnet.

Knie-Arthrose gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen und schränkt Betroffene im Alltag besonders stark ein. Jeder Schritt, jede Bewegung wird zur Belastung, weil das Kniegelenk sowohl das Körpergewicht tragen als auch Beweglichkeit ermöglichen muss. Genau hier setzt Melittin, der Hauptwirkstoff im Bienengift, an und zeigt eine einzigartige Wirkweise, die speziell für das Kniegelenk von großer Bedeutung ist. Arthrose im Knie entsteht vor allem durch den schleichenden Abbau von Knorpelmasse, wodurch Knochen zunehmend aufeinander reiben. Das führt zu Entzündungen, Schwellungen, Schmerzen und schließlich zu einer immer stärkeren Einschränkung der Beweglichkeit. Melittin greift gleich an mehreren entscheidenden Stellen dieses Prozesses ein.
Zum einen wirkt es stark entzündungshemmend, indem es zentrale Signalketten wie NF-κB oder JAK/STAT blockiert, die Entzündungen im Kniegelenk verstärken. Auf diese Weise lassen sich Schwellungen reduzieren und die Gelenkflüssigkeit stabilisieren, was wiederum für eine bessere Gleitfähigkeit der Gelenkflächen sorgt. Gleichzeitig kann Melittin den Schmerz direkt lindern, was für Betroffene mit Knie-Arthrose einen spürbaren Unterschied bedeutet: Treppensteigen, längeres Gehen oder sogar das einfache Aufstehen vom Stuhl werden wieder leichter.
Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt im Schutz der Strukturen im Kniegelenk. Melittin hemmt den Abbau von Knorpel und Knochen, indem es Prozesse wie die Osteoklasten-Aktivität unterdrückt. Diese Knochen abbauenden Zellen sind bei Arthrose überaktiv und beschleunigen den Gelenkverschleiß. Durch die Hemmung dieser Mechanismen trägt Melittin dazu bei, den fortschreitenden Schaden am Kniegelenk zu verlangsamen und langfristig die Gelenkfunktion zu erhalten. Damit unterscheidet es sich deutlich von herkömmlichen Schmerzmitteln, die zwar kurzfristig Beschwerden lindern, aber keinen Einfluss auf die Zerstörung des Knies haben.
Besonders interessant ist auch die immunmodulierende Wirkung: Arthrose im Knie ist nicht nur eine Verschleißerkrankung, sondern immer auch von fehlgesteuerten Immunprozessen begleitet. Melittin wirkt hier regulierend, sodass die Entzündungsschleifen unterbrochen werden.
Natürlich gibt es Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen. Doch moderne Entwicklungen wie Nanotechnologie oder die gezielte Modifikation der Wirkstoffstruktur haben gezeigt, dass diese Risiken erheblich gesenkt werden können, ohne die positiven Effekte im Kniegelenk zu verlieren. Damit rückt die sichere klinische Anwendung von Melittin bei Knie-Arthrose immer näher.
Zusammengefasst bedeutet das: Melittin kann für das Knie nicht nur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung bieten, sondern auch aktiv vor dem weiteren Abbau des Gelenks schützen. Es kann die Beweglichkeit verbessern, den Alltagsschmerz reduzieren und dazu beitragen, das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen. Gerade weil das Kniegelenk durch seine zentrale Rolle im Bewegungsapparat so anfällig ist, macht Melittin hier den entscheidenden Unterschied und gilt als eine der besten natürlichen Behandlungsmöglichkeiten für Knie-Arthrose.

Aber nun zu der wichtigsten Frage: Woher bekommen Sie Bienengift? Wie wird es verabreicht?

Warum die Bee Cream von bedrop bei Knie-Arthrose den Unterschied macht
Wenn das Knie schmerzt, zählt jede Bewegung. Genau hier setzt die Bee Cream an.
Sie vereint hochdosiertes Bienengift mit ausgewählten, 100 % natürlichen Kräuterextrakten und verbindet damit das Beste aus moderner Wirkstoffforschung und traditioneller Krankheits-Bekämpfung. Melittin, der Hauptbestandteil des Bienengifts, gilt als besonders wirksam, weil es gleich an mehreren Stellschrauben der Knie-Arthrose ansetzt. Es kann Entzündungsprozesse im Gelenk dämpfen, Schwellungen reduzieren und den Schmerz spürbar lindern. Viele Betroffene berichten, dass Treppensteigen, Aufstehen und längeres Gehen wieder leichter fallen. Gleichzeitig wird das Gelenkmilieu beruhigt, wodurch Alltagsschmerzen weniger Raum bekommen.
Die Stärke der Bee Cream liegt aber in der Kombination. Bienenwachs bildet einen pflegenden Schutzfilm und unterstützt die Massage-Wirkung beim Einreiben. Eukalyptus(5) sorgt für einen angenehm frischen Effekt, der die Wahrnehmung von Schmerzreizen abschwächen kann und als wohltuend kühlend empfunden wird. Arnika und Rosmarin(2) werden traditionell eingesetzt, um muskuläre Verspannungen zu lockern und die Gelenkfunktion im Alltag zu unterstützen. Beinwell(3) kann die Regeneration strapazierter Hautareale fördern, während Rosskastanie(4) die Mikrozirkulation anregt. Ringelblume und Aloe Vera beruhigen gereizte Haut, Pfefferminze und Waldkiefer runden das Pflege- und Frischegefühl ab. Die Große Brennnessel wird seit Langem für ihre unterstützenden Eigenschaften im Rahmen von Bewegungsbeschwerden geschätzt. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der speziell im belasteten Kniegelenk spürbar werden kann: weniger Ziehen, weniger Brennen, mehr Bewegungsfreude im Alltag.

Überzeugt von der BeeCream ist nicht nur das Team und tausende Kunden des Unternehmens. Eine Studie beweist zudem die positive Wirkung auf Muskeln, Gelenke & Beschwerden. Die Teilnehmer testeten das Produkt bei regelmäßiger Anwendung 6 Wochen lang und berichteten von folgenden Ergebnissen:

Tragen Sie die Bee Cream idealerweise morgens und abends auf die saubere Haut rund um das Knie auf und massieren Sie sie 1–2 Minuten ein. Arbeiten Sie entlang der Gelenkspalte beidseits der Kniescheibe mit kleinen, kreisenden Bewegungen und streichen Sie anschließend sanft Richtung Oberschenkel aus. In Bewegung kommt Versorgung: Kombinieren Sie die Anwendung mit gelenkschonenden Alltagsimpulsen wie lockerem Radfahren oder kurzen Mobilisationsübungen. Wir empfehlen eine konsequente Anwendung über mindestens sechs Wochen, um Ihrem Körper die Zeit zu geben, sich an die neue Methode anzupassen und die volle Wirksamkeit der BeeCream zu entfalten.
Wichtig für Ihre Sicherheit:
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bienenstichen, Bienenprodukten oder einem der enthaltenen Pflanzenextrakte. Nicht auf verletzter Haut verwenden, Augenpartie aussparen. Bei sensibler Haut zuerst an einer kleinen Stelle testen und bei Unverträglichkeit absetzen. Die Bee Cream ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Sie kann jedoch eine natürliche, zusatzstofffreie Pflege-Alternative zu herkömmlichen Gelenk- und Sportsalben sein und Ihren Alltag mit Knie-Arthrose sinnvoll unterstützen.
Die Bee Cream bündelt die entzündungshemmenden, schmerzlindernden und wohltuenden Eigenschaften von Bienengift mit optimal abgestimmten Pflanzenextrakten. Genau diese Synergie macht sie zu einer durchdachten, alltagstauglichen Lösung für alle, die ihrem Knie wieder mehr Leichtigkeit schenken möchten.

Viele Anwender berichten, dass sie nach Jahren voller Tabletten und Salben zum ersten Mal spürbar erleichtert sind. Typisch sind Aussagen wie: „Treppensteigen geht wieder leichter“ oder „Ich kann endlich wieder eine ganze Runde spazieren, ohne dauernd stehenzubleiben.“ Die Wirkung entsteht durch die besondere Kombination aus Bienengift und Pflanzenextrakten, die nicht nur die Oberfläche pflegen, sondern tief ins Gelenkumfeld wirken. Der Ansatz zielt darauf ab, entzündliche Prozesse zu beruhigen, Schwellungen zu mindern und die Schmerzwahrnehmung zu regulieren.
Wichtig: Die Bee Cream ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Diagnose – sie kann Sie aber im Alltag auf natürliche Weise unterstützen.
Die Kombination macht den Unterschied: hochdosiertes Bienengift (Melittin) + Bienenwachs (schützender Pflegefilm) + ausgewählte Pflanzenextrakte (u. a. Eukalyptus, Arnika, Rosmarin, Beinwell, Rosskastanie, Ringelblume, Aloe Vera, Pfefferminze, Waldkiefer, Große Brennnessel). Außerdem: frei von Silikonen, Parabenen, künstlichen Farbstoffen, Nanomaterialien und künstlich beigesetzten Duftstoffen.
Die Bee Cream hat eine cremige, seidige Textur und ist gelblich-weiß. Beim Auftragen zieht sie gut ein, ohne zu fetten. Schon nach wenigen Sekunden setzt ein angenehm kühlender Effekt durch Eukalyptus ein. Das enthaltene Bienengift sorgt zusätzlich für ein leichtes, wohltuendes Kribbeln auf der Haut. Ein Zeichen, dass die Inhaltsstoffe aktiv arbeiten. Begleitet wird das Ganze von einem frischen Duft nach Eukalyptus und Minze, der viele Anwender als belebend und entspannend zugleich beschreiben.
Die Lieferzeit lieferbarer Produkte beträgt in der Regel 3-5 Tagen nach Bestellungs- sowie Zahlungseingang.
Zweimal täglich (morgens und abends) auf sauberer Haut rund ums Knie auftragen und 1–2 Minuten einmassieren: kleine Kreise beidseits der Kniescheibe, anschließend sanft Richtung Oberschenkel ausstreichen. Für eine faire Beurteilung: konsequent mindestens 6 Wochen anwenden. Tipp: mit gelenkschonender Bewegung (z. B. Radfahren, kurze Mobilisationsübungen) kombinieren.
Erfahrungsgemäß reicht ein Glas für mehrere Wochen bei täglicher Anwendung. Jedoch hängt es natürlich von der applizierten Menge und der behandelten Fläche ab (ein Knie vs. beide Knie, zusätzliche Areale etc.).
Nein. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bienenstiche, Bienenprodukte oder einen der enthaltenen Pflanzenextrakte. Bei sensibler Haut vorab an kleiner Stelle testen, nicht auf verletzter Haut verwenden, Augenpartie aussparen.
bedrop. Die Marke setzt auf Bienenwirkstoffe (z. B. Bienengift, Propolis, gelle Royale) in Verbindung mit natürlichen Kräuterextrakten und legt Wert auf Natürlichkeit, Transparenz, Qualität und eine zusatzstofffreie Anwendung.
Hinweis: Das Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten; das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.
Wichtige Hinweise
Wir weisen Sie darauf hin, dass:
Rechtlicher Hinweis: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Texte, Grafiken, Bilder und sonstige Materialien, dienen ausschließlich informativen Zwecken. Die Inhalte sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Konsultieren Sie immer den Rat Ihres Arztes oder eines anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleisters mit allen Fragen, die Sie bezüglich Ihrer Gesundheit haben. Verzögern oder ignorieren Sie niemals die Einholung professioneller medizinischer Beratung aufgrund von Informationen, die Sie auf dieser Website gelesen haben.
Die Wirksamkeit von bedrop, wie auf dieser Website beschrieben, kann variieren und ist nicht garantiert. Erfahrungsberichte und Ergebnisse, die hier dargestellt werden, sind individuell und können nicht als typisch oder garantiert angesehen werden.
Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für direkte, indirekte, beiläufig entstandene, konsekutive, spezielle, exemplarische oder anderweitige Schäden, die aus der Anwendung der auf dieser Website bereitgestellten Informationen entstehen.
Alle Marken, eingetragenen Marken und Dienstleistungsmarken, die auf dieser Website genannt werden, gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Die Nennung von Marken, Produkten, Dienstleistungen und anderen Aspekten stellt keine Empfehlung dar.
Durch die Nutzung dieser Website erkennen Sie an, dass Sie diesen Disclaimer gelesen haben und zustimmen, an seine Bedingungen gebunden zu sein.
Haftungsausschluss und Hinweis zu fiktiven Inhalten: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen, einschließlich Geschichten, Zeugnisse und Charakterbeschreibungen, dienen allgemeinen Informationszwecken und der Illustration.
Einige Inhalte und beschriebene Wirkungen von Produkten, insbesondere bezüglich bedrop, sind rein fiktiv und zu Demonstrationszwecken erstellt. Diese Darstellungen sollen potenzielle Anwendungen und Vorteile des Produkts veranschaulichen und sind nicht als faktisch korrekte oder wahrheitsgetreue Darstellung spezifischer Ergebnisse, Personen oder Ereignisse zu verstehen.
Jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen, lebend oder verstorben, tatsächlichen Ereignissen oder spezifischen Ergebnissen sind rein zufällig und unbeabsichtigt. Die tatsächlichen Ergebnisse der Produktanwendung können variieren und hängen von zahlreichen Faktoren ab, einschließlich der individuellen Anwendung, der Gesundheit und anderen Bedingungen. bedrop garantiert keine spezifischen Ergebnisse und empfiehlt, bei gesundheitlichen Bedenken immer den Rat eines qualifizierten Arztes einzuholen.
Die Nutzung der Informationen und Produkte auf dieser Website erfolgt auf eigenes Risiko des Nutzers. Weder der Betreiber der Website noch der Hersteller von bedrop übernehmen Haftung für direkte oder indirekte Schäden, die durch die Anwendung der Informationen oder Produkte entstehen könnten. Wir empfehlen Nutzern, vor der Anwendung neuer Produkte immer professionellen Rat einzuholen. Diese Website ist nicht dazu gedacht, professionelle medizinische Beratung zu ersetzen. Die Inhalte wurden mit größter Sorgfalt erstellt, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit oder Aktualität.