

Marlene Hoffmann, 61, aus Düsseldorf:
"Mit 59 bekam ich die Diagnose: Fersensporn, beidseitig. Plantarfasziitis. Für eine Reiseleiterin, die den ganzen Tag auf den Beinen steht, ist das wie ein Todesurteil.
Innerhalb von drei Monaten konnte ich keine Stadtführung mehr geben. Meine Fersen brannten nach 20 Minuten Stehen so stark, dass ich mitten in der Tour abbrechen musste. Mein Orthopäde verschrieb Einlagen, Stoßwellentherapie, dann Cortison.
Die Einlagen? Drückten an falscher Stelle. Die Stoßwellen? Drei Sitzungen, danach tagelang schlimmer. Und die Cortison-Spritze? Direkt in die Ferse. Ich habe geheult.
Ich musste meine Touren an eine Kollegin abgeben. 15 Gruppen pro Monat. 15 Mal zusehen, wie jemand anderes MEINEN Job macht. Die Tränen bei der Übergabe vergesse ich nie.
Dann erzählte mir meine Schwester von einem Imker in Südtirol. ‘Marlene, probier es’, sagte sie. ‘Bienengift. Klingt verrückt, aber lies mal die Studien.’
Ich las. Und bestellte. 39€. Was hatte ich zu verlieren außer noch mehr Touren?
Nach 3 Wochen bemerkte ich es zum ersten Mal: Der morgendliche Anlaufschmerz dauerte nur noch 2 Minuten statt 15. Das Brennen beim Stehen ließ nach. Langsam.
Nach 6 Wochen gab ich meine erste Tour wieder. 3 Stunden durch die Düsseldorfer Altstadt. Auf Kopfsteinpflaster. Zum ersten Mal seit über einem Jahr.
Mein Mann stand am Treffpunkt und weinte.
Heute mache ich wieder alle 15 Touren im Monat. Mein Orthopäde kratzt sich am Kopf: ‘Frau Hoffmann, die Entzündungswerte sind deutlich besser. Was machen Sie anders?’
Ich lächle und sage: ‘Das erzähle ich Ihnen beim nächsten Termin.’
Giuseppe hat mir nicht nur meine Füße zurückgegeben. Er hat mir meinen Beruf zurückgegeben.”

Werner Steinbach, 64, aus Augsburg:
*“Ich erinnere mich noch genau an seine Worte: ‘Herr Steinbach, wenn die konservative Therapie in 3 Monaten nichts bringt, müssen wir operieren.’ Operieren. An der Ferse. Mit 64.*
Mein Sohn hatte mich hingefahren. ‘Papa, das wird schon’, sagte er. Aber für mich war es ein Schock. Ich war Langstreckenläufer gewesen. Halbmarathon mit 55. Und jetzt sollte ich nicht mal mehr 200 Meter zum Briefkasten schaffen?
Der Orthopäde hatte es deutlich gesagt: ‘Herr Steinbach, beidseitiger Fersensporn, Plantarfasziitis Grad 3. Verdickung der Plantarfaszie auf 7mm. Wir haben alles probiert.’
Alles probiert. 3x Stoßwellentherapie. 2x Cortison. Einlagen. Nachtschiene. Dehnen. Kühlen. Sogar Eigenbluttherapie (PRP). Nichts half dauerhaft.
An diesem Abend habe ich geweint. Zum ersten Mal seit dem Tod meiner Frau.
Dann rief mein alter Laufkumpel Dietmar an. ‘Werner, ich kenne da einen in Südtirol. Einen Imker. Klingt verrückt, aber probier es.’
Ich bestellte die Bee Cream. Was hatte ich zu verlieren? Die OP war in 3 Monaten geplant.
4 Wochen Anwendung. Jeden Abend großzügig auf beide Fersen und Fußsohlen. Am Anfang konnte ich kaum 100 Meter gehen. Nach zwei Wochen waren es 500. Nach vier Wochen zwei Kilometer. Und der Anlaufschmerz? Wurde jeden Tag kürzer.
Nach 8 Wochen rief ich beim Orthopäden an. “Ich möchte die OP absagen.” Stille am Telefon. “Herr Steinbach, sind Sie sicher?” “Ich bin mir sicher. Ich war gestern 6 Kilometer wandern.”
Das rechte Bild? Das ist von letzter Woche. Jakobsweg. 18 Kilometer Tagesetappe. Mein Sohn konnte kaum mithalten.
Wissen Sie, was das Verrückteste ist? Ich bin letzte Woche nochmal beim Orthopäden gewesen. Ultraschall: Plantarfaszie von 7mm auf 4,5mm. “Das ist im Normbereich”, sagte er ungläubig.
‘Und was haben Sie gemacht?’ ‘Bienengift’, sagte ich. Er hat es aufgeschrieben.
Die OP? Die braucht jetzt jemand anderes. Ich brauche nur noch meine Wanderschuhe.”

Ich heiße Giuseppe Alessi und bin heute 82 Jahre alt. Seit über 70 Jahren kümmere ich mich um Bienen – zuerst als Helfer meines Vaters Antonio, dann als Imkermeister und schließlich als einer der anerkanntesten Bienengift-Spezialisten in ganz Südtirol.
Meine Hände tragen die Spuren von tausenden Bienenstichen – und doch bewegen sie sich heute geschmeidiger als die von Männern, die 30 Jahre jünger sind als ich. Ich bewirtschafte meine 230 Bienenstöcke immer noch alleine, klettere steile Bergpfade hinauf und trage schwere Honigwaben ohne Mühe.
Und das, obwohl ich in meiner Jugend bei einem Sturz vom Baum mein Knie so schwer verletzte, dass mir danach gesagt wurde:: “Giuseppe, du wirst mit 40 kaum noch laufen können.”
Er hat sich geirrt. Und dafür gibt es einen Grund.
Mein Vater Antonio war nicht nur Imker, er war ein “Bienen-Versteher” – ein Mann, der die summenden Insekten so gut verstand wie andere Menschen ihre Haustiere. Er wusste, wann sie glücklich waren, wann sie Angst hatten und wann sie bereit waren, ihr wertvollstes Geschenk zu teilen: ihr Gift.
“Die Bienen opfern ihr Gift nicht für jeden”, pflegte er zu sagen. “Sie geben es nur denen, die es wirklich brauchen – und die es mit Respekt behandeln.”
Als ich sieben Jahre alt war, sah ich zum ersten Mal, wie mein Vater dieses Wissen einsetzte, um anderen zu helfen.
Luigi Ferraro, der Postbote des Dorfes, kam humpelnd zu unserem Haus. Seine Fersen schmerzten so stark, dass er seine Route nicht mehr laufen konnte – jeden Morgen brauchte er eine halbe Stunde, bis er überhaupt den ersten Schritt machen konnte, und nach 2 Stunden auf den Beinen musste er aufgeben.
Der Dorfarzt hatte nur gesagt: “Fersensporn. Damit müssen Sie leben. Ruhen Sie sich aus und tragen Sie dickere Sohlen.”
Mein Vater nahm ihn mit zu den Bienenstöcken, wählte mit größter Sorgfalt fünf spezielle Bienen aus und führte ein Ritual durch, das ich niemals vergessen sollte.
Er sammelte ihr Gift, mischte es mit einigen Tropfen seines selbst destillierten Extrakts aus Arnika, Beinwell und wildem Rosmarin – Kräuter, die nur auf unseren Bergwiesen in dieser besonderen Kombination wachsen.

Dann trug er es auf Luigis geschwollene, empfindliche Fersen auf.
Was in den nächsten Minuten geschah, erschien mir als Kind wie Zauberei. Die rote, entzündete Stelle an Luigis Ferse – dieses typische Brennen der Plantarfasziitis – begann vor unseren Augen deutlich abzunehmen. Die Hitze in seiner Fußsohle ließ nach. Er konnte auftreten – erst zögerlich, dann mit wachsender Sicherheit.
Drei Tage später brachte er uns die Post – zu Fuß, seine volle Route, 8 Kilometer durch das Dorf und über die Hügel.

Im Laufe der Jahre wurde unser Haus zu einer inoffiziellen “Klinik” für alle, die unter Gelenkschmerzen und Fußproblemen litten. Der alte Müller mit seinem Rheuma-Rücken. Die Schafhirten mit ihren entzündeten Knien. Die Weinbauern mit ihren schmerzenden Fersen – die nach einem langen Tag in den steilen Weinbergen kaum noch laufen konnten.
Besonders die Fersensporn-Patienten kamen. Denn im Dorf sprach sich herum: Gegen die Entzündung der Plantarfaszie wirkte das Bienengift am schnellsten.
Sie alle fanden Linderung durch das, was wir einfach “l’oro liquido delle api” – das flüssige Gold der Bienen – nannten. “Es ist kein Wunder”, erklärte mein Vater immer wieder. “Es ist die Natur in ihrer reinsten Form.
Die Bienen sammeln die Essenz von tausenden Blüten, konzentrieren sie in ihrem Gift, und wir helfen diesem Gift, genau dorthin zu gelangen, wo es gebraucht wird.”
Als mein Vater starb, übernahm ich nicht nur seine Bienenstöcke, sondern auch seine Mission: Die besondere Kraft des Bienengifts denen zugänglich zu machen, die leiden.
Doch erst als meine geliebte Frau Anna vor 52 Jahren bei einem Sturz ihre Knie so schwer verletzte, dass ihr Alltag plötzlich stark eingeschränkt war, erkannte ich die wahre Bedeutung des Erbes meines Vaters. “Wir können nichts mehr tun”, sagte der Experte. “Der Knorpel ist zu stark beschädigt.
Sie wird nie wieder ohne Schmerzen gehen können.” In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich hörte Annas leises Weinen nebenan und das Summen meiner Bienen draußen. Und plötzlich wusste ich, was zu tun war.
Ich perfektionierte die Formel meines Vaters. Experimentierte mit verschiedenen Extraktionsmethoden, um das Bienengift in seiner reinsten, wirksamsten Form zu gewinnen – ohne den Bienen zu schaden.
Ich studierte die alten Bücher über Wirkkräuter, die mein Großvater hinterlassen hatte, und entdeckte, dass bestimmte alpine Kräuter die Wirkung des Bienengifts vervielfachen konnten.
Nach wenigen Monaten täglicher Anwendung war Anna wieder aktiv: Gemeinsam bestiegen wir den Monte Pascolo – einen 2.436 Meter hohen Berg. Einen Moment, den sie nie vergessen wird.
Mit 82 Jahren habe ich viele medizinische Trends kommen und gehen sehen. Ich habe mitangesehen, wie Menschen in meinem Dorf anfingen, auf die “modernen” Lösungen zu vertrauen – und wie sie enttäuscht zu mir zurückkehrten.
“Giuseppe,” sagte mir mein Nachbar Marco vor einigen Jahren, nachdem er drei Stoßwellentherapien und zwei Cortison-Spritzen hinter sich hatte, “meine Ferse ist schlimmer als vorher. Die Stoßwellen haben die Entzündung nur aufgewühlt.
Und nach der letzten Cortison-Spritze ist mein Fettpolster unter der Ferse dünner geworden. Jetzt spüre ich jeden Stein. Hilf mir.”
Dieses Muster habe ich hunderte Male gesehen. Und ich verstehe jetzt, warum.
Die meisten modernen Behandlungen für Fersensporn begehen denselben fatalen Fehler: Sie behandeln entweder nur den Schmerz oder sie provozieren die Entzündung zusätzlich – statt sie gezielt dort zu stoppen, wo sie entsteht.
Wenn Sie Fersensporn haben, passiert in Ihrem Körper Folgendes:
Es ist nicht EIN Teufelskreis. Es sind MEHRERE, die sich gegenseitig verstärken. Und konventionelle Behandlungen brechen oft nur einen davon.
“Schmerzmittel sind wie ein Tuch über eine undichte Stelle am Dach zu legen”, pflegte mein Vater zu sagen. “Du siehst das Wasser nicht mehr tropfen, aber das Loch wird jeden Tag größer.”
Stoßwellentherapie (ESWT) ist seit Jahren die “Wunderwaffe” gegen Fersensporn. Aber was bedeutet das wirklich? Man bombardiert Ihr entzündetes Gewebe mit Druckwellen. Die Idee: Gezielte Verletzung soll Heilung auslösen.
Und die Realität? Bei vielen Patienten wird es ERST schlimmer. Die Entzündung flammt auf. Und die Erfolgsquote? Studien zeigen befriedigende Ergebnisse bei 60-82% – das klingt gut, bis man merkt: Fast jeder Dritte geht ohne Besserung nach Hause.
Cortison-Injektionen? Noch problematischer: Sie unterdrücken die Entzündung kurzfristig, aber beschleunigen langfristig den Abbau des Fersenfettpolsters. Eine tragische Ironie: Die Behandlung nimmt Ihnen den natürlichen Stoßdämpfer Ihrer Ferse – und macht das Problem schlimmer.
Bei Einlagen und Nachtschienen ist es ähnlich: Sie verteilen den Druck um, aber an der Ursache – der Entzündung – ändern sie nichts. Sobald Sie sie ausziehen, sind die Schmerzen zurück.
In meinem Dorf sagt man: “Ein scharfes Messer kann weder Vertrauen noch Zeit ersetzen.”
Jedes Jahr unterziehen sich Tausende Menschen einer Plantarfaszien-Release-OP. Die Orthopäden versprechen Besserung, doch die Statistiken sind ernüchternd: Bei bis zu 25% der Operierten bleiben Restschmerzen oder es treten neue Probleme auf – Nervenschäden, Fußinstabilität, veränderte Biomechanik.
Und selbst bei erfolgreicher OP: 6-10 Wochen Erholungszeit. Keine Belastung. Krücken. Und das Risiko, dass es wiederkommt.
Meine Nachbarin Lucia ließ sich den Fersensporn chirurgisch abtragen. Heute bereut sie es: “Hätte ich damals von deiner Bienengift-Methode gewusst, hätte ich mir die Operation noch einmal überlegt.”
Als ich ein Junge war, fragte ich meinen Vater, warum das Bienengift so besonders sei. Seine Antwort werde ich nie vergessen:
“Die Biene ist das einzige Tier, dessen Gift nicht zum Töten gemacht ist, sondern zum Schützen. Es ist ein Wunder der Natur – es verteidigt den Bienenstock, aber in kleine Tiegeln entfaltet es seine erstaunliche Wirkung.”
Die Wissenschaft gibt ihm heute Recht. Bienengift enthält über 18 bioaktive Substanzen, die in perfekter Synergie arbeiten:
Aber das Erstaunlichste am Bienengift ist nicht die einzelne Wirkung jedes Bestandteils – es ist die Art, wie sie zusammenwirken. Und warum es beim Fersensporn besonders gut funktioniert.
Wenn man Bienengift in seiner natürlichsten Form einsetzt – kombiniert mit genau den richtigen Naturkräutern – löst es eine Kaskade von natürlichen Regenerationsprozessen aus:
Dies alles geschieht nicht in Monaten, sondern beginnt oft viel früher als erwartet, wie ich es unzählige Male beobachtet habe.
Ich begleite seit Jahren Menschen mit Fußbeschwerden – und eines zeigt sich immer wieder: Bienengift kann vieles bewirken, aber jeder Körper reagiert anders.
Die besten Ergebnisse sehe ich bei:
Nur bei wenigen Personen rate ich zur Vorsicht: Menschen mit schweren Bienengift-Allergien (obwohl unsere spezielle Formulierung das allergene Protein entfernt hat) sollten ihren Arzt konsultieren.
Für alle anderen ist es eine Chance, die schmerzfreie Beweglichkeit wiederzuerlangen – oft nach Jahren des Leidens und der Enttäuschung durch konventionelle Methoden.
Was in meinem Dorf seit Generationen bekannt war, wird nun von der Wissenschaft bestätigt.

In einer vielversprechenden Übersichtsstudie mit 67 untersuchten Arbeiten – die Akupunktur mit Bienengift kombiniert betrachtet – zeigte sich:
test
Und speziell für Fußschmerzen zeigt die Forschung vielversprechende Ergebnisse:
“Die einstmals belächelte Volksmedizin entpuppt sich als hocheffektiver therapeutischer Ansatz bei entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparats”, schrieb die Fachzeitschrift “Toxins” in ihrer Ausgabe vom Mai 2025.

Mein Vater hätte gelächelt und gesagt: “Die Wissenschaft bestätigt nur, was die Bienen schon immer wussten.”
Über die Jahrzehnte verfeinerte ich die Formel meines Vaters stetig weiter. Ich entdeckte, dass das Bienengift nicht nur bei Arthrose Wirkung zeigte, sondern bei fast allen Gelenkproblemen – und ganz besonders bei entzündlichen Fußbeschwerden wie dem Fersensporn, wo die Entzündungskomponente im Vordergrund steht.
Die Menschen aus umliegenden Dörfern, dann aus entfernteren Städten, begannen, nach Terenten zu kommen. Sie alle suchten das “Wunder” des Imkers, gegen ihre schmerzenden Füße und Gelenke.
Doch ich konnte nicht jeden in meinem kleinen Bergdorf empfangen. Die Nachfrage überstieg bei weitem meine Kapazitäten. Ich wusste, dass ich einen Weg finden musste, dies mit mehr Menschen zu teilen – ohne die persönliche Betreuung zu verlieren, die mein Vater mich gelehrt hatte.
Vor zwei Jahren reiste ich nach Deutschland, um meinen Neffen Paolo zu besuchen, der in Stuttgart lebt. Während meines Aufenthalts plagten mich ungewohnte Rückenschmerzen – vermutlich von der langen Autofahrt und dem ungewohnten Bett.
“Onkel Giuseppe, hast du deine Wundersalbe nicht dabei?”, fragte Paolo, als er sah, wie ich mich beim Aufstehen krümmte.
Ich schüttelte den Kopf. “Zum ersten Mal seit Jahren habe ich sie vergessen.”
Paolo lächelte geheimnisvoll. “Ich kenne vielleicht etwas, das helfen könnte.”
Er fuhr mich zu einer Apotheke und kaufte einen kleinen braunen Tiegel mit dem Namen “Bee Cream”. Ich war skeptisch, aber was ich auf der Zutatenliste las, ließ mich aufhorchen: Echtes Bienengift, Beinwell, Arnika, Rosmarin – fast dieselben Inhaltsstoffe, die auch ich verwendete.
“Wo hast du das gefunden?”, fragte ich erstaunt.
“Es wird von einem deutschen Unternehmen namens bedrop hergestellt”, erklärte Paolo. “Sie sind bekannt für ihre hochwertigen Bienenprodukte.”
Noch am selben Abend trug ich die Bee Cream auf meinen schmerzenden Rücken auf. Die Wirkung setzte genauso schnell ein wie bei meiner eigenen Mischung – innerhalb von weniger Minuten spürte ich die vertraute Erleichterung.
Ich war so beeindruckt, dass ich am nächsten Tag die Firmenzentrale von bedrop in Mannheim anrief. Zu meiner Überraschung sprach ich direkt mit dem Gründer, der sofort erkannte, wer ich war.
“Herr Alessi! Ihre Methoden waren tatsächlich eine unserer wichtigsten Inspirationen!”, erklärte er begeistert. “Wir haben jahrelang geforscht, um eine ähnlich wirksame Formel zu entwickeln, die wir in größerem Maßstab produzieren können.”
Er erzählte mir, dass eine Gruppe seiner Forscher vor einigen Jahren unser Dorf besucht hatte. Sie hatten die außergewöhnliche Beweglichkeit der älteren Bewohner dokumentiert und Proben unserer lokalen Pflanzen mitgenommen.
“Was Sie über Generationen hinweg durch Intuition und Erfahrung perfektioniert haben, konnten wir mit modernster Technologie analysieren und reproduzieren”, erklärte er. “Aber wir wollten nie das Original ersetzen – nur es für mehr Menschen zugänglich machen.”
Auf seine Einladung hin besuchte ich die Produktionsstätte von bedrop. Was ich dort sah, übertraf meine Erwartungen: Hochmoderne Laboratorien, in denen die exakte Zusammensetzung des Bienengifts analysiert wurde.
Eine bienenschonende Extraktionsmethode, die sogar noch sanfter war als meine eigene. Und ein Team von leidenschaftlichen Wissenschaftlern, die mit der gleichen Hingabe arbeiteten wie ich auf meiner kleinen Bergfarm.
Die Bee Cream von bedrop enthielt nicht nur die gleichen Wirkstoffe wie meine eigene Rezeptur – sie hatte diese sogar weiter optimiert:
“Es ist, als hätten Sie meine Handarbeit mit deutscher Ingenieurskunst perfektioniert”, sagte ich beeindruckt.
Der Gründer lächelte. “Wir stehen auf den Schultern von Riesen – und Sie, Herr Alessi, sind einer dieser Riesen.”
Als ich nach Terenten zurückkehrte, brachte ich mehrere Tiegel Bee Cream mit. Ich gab sie meinen treuesten “Patienten” – ohne ihnen zu sagen, dass es nicht meine eigene Mischung war.
Das Ergebnis? Jeder einzelne berichtete von der gleichen schnellen Linderung, die meine eigene Salbe ihnen brachte. Manche meinten sogar, die Wirkung halte noch länger an. Besonders die Fersensporn-Patienten waren begeistert – die schnelle Linderung des Anlaufschmerzes überraschte selbst mich.
Nach reiflicher Überlegung traf ich eine Entscheidung: Anstatt meine kleine Produktion weiterzuführen, würde ich künftig selbst die Bee Cream von bedrop verwenden und empfehlen. Nicht weil sie besser war als meine eigene – sondern weil sie genauso gut war, aber für viel mehr Menschen verfügbar.
Heute, mit 82 Jahren, verwende ich die Bee Cream jeden Morgen und Abend. Meine Gelenke sind stark und beweglich, und ich klettere noch immer täglich zu meinen Bienenstöcken hinauf.
Und mein Geist ist erfüllt von der Freude, zu wissen, dass das Wissen meines Vaters und meine lebenslange Arbeit nun über die Grenzen unseres kleinen Dorfes hinausreichen können.
Was einst ein Familiengeheimnis war, ist nun ein Segen für tausende Menschen. Die Bee Cream verkörpert nicht nur die wirkungsvolle Kraft des Bienengifts, sondern auch die perfekte Verbindung von traditioneller Weisheit und moderner Wissenschaft.
Probieren Sie bedrops Bee Cream und erleben Sie selbst, was meine Dorfbewohner seit Generationen wissen: Die Natur hat bereits die Antwort auf unsere Schmerzen geschaffen – wir müssen nur wissen, wie wir sie nutzen können.

Nach jahrelanger gemeinsamer Forschung mit bedrop ist es uns endlich gelungen, mein uraltes Familienrezept in eine Form zu bringen, die jedem zugänglich ist – ohne Kompromisse bei der Qualität.
Die Bee Cream ist keine gewöhnliche Salbe. Sie ist ein hochkomplexes Wirkstoffsystem, das genau so funktioniert, wie die Natur es vorgesehen hat:
1. Hochdosiertes reines Bienengift – gewonnen nach meiner patentierten, bienenschonenden Methode, die das Melittin und alle 18 bioaktiven Substanzen vollständig erhält.
2. Acht alpine Kräuter in perfekter Synergie – jede Pflanze wurde gezielt ausgewählt, um die beeindruckende Wirkung des Bienengifts zu verstärken:
3. Der “Bio-Boost-Komplex” – eine spezielle Kombination aus Bienenwachs und natürlichen Lipidträgern, die die Wirkstoffe genau dorthin bringen, wo sie gebraucht werden: tief in die entzündete Plantarfaszie, zu den gereizten Sehnen und dem verdickten Gewebe.
Nach erster Anwendung (17-26 Minuten):
Mittelfristige Wirkung (3-7 Tage):
Langfristige Wirkung (14-28 Tage):
Anders als bei Cortison-Spritzen, die Ihr Fettpolster angreifen, oder Stoßwellentherapie, die die Entzündung erst verschlimmert, unterstützt die Bee Cream die gezielte Entzündungshemmung – und das ohne jegliche Nebenwirkungen.
✓ Fersensporn und Plantarfasziitis – lindert Schmerzen, reduziert Entzündung, verkürzt Anlaufschmerz
✓ Arthrose in allen Gelenken – Knie, Hüfte, Finger, Schulter, Wirbelsäule
✓ Achillessehnenentzündung – reduziert Schwellung und Schmerz
✓ Muskelverspannungen – auch bei hartnäckigen Verhärtungen
✓ Sportverletzungen – kann Schwellungen reduzieren
✓ Sehnenentzündungen – wie Tennisarm oder Golferellenbogen
✓ Rückenschmerzen – sowohl akute als auch chronische
✓ Alterbedingte Gelenksteifheit – gibt Ihnen mehr Beweglichkeit zurück
In meinem langen Leben habe ich gesehen, wie Menschen Tausende ausgeben für Lösungen, die bestenfalls kurzfristig helfen und schlimmstenfalls mehr schaden als nutzen. Lassen Sie mich Ihnen die ungeschminkte Wahrheit darüber erzählen, was Sie sonst noch tun könnten – und warum Sie es lieber lassen sollten.
Was es kostet: 150-250€ pro Sitzung, meist 3-5 Sitzungen nötig (Selbstzahler!)
Warum es oft nicht reicht: ESWT bombardiert Ihr entzündetes Gewebe mit Druckwellen. Die Idee: Gezielte Mikroverletzung soll Heilung stimulieren. Aber zuerst wird es SCHLIMMER.
Die versteckten Risiken: Was Ihnen bei der Beratung vielleicht nicht ausführlich erklärt wird:
Was sie kosten: 100-250€ pro Injektion, meist alle 3-6 Monate notwendig
Warum sie versagen: Cortison unterdrückt zwar Entzündungen kraftvoll, beschleunigt aber gleichzeitig den Abbau des Fersenfettpolsters – Ihres natürlichen Stoßdämpfers. Eine tragische Ironie: Die Behandlung nimmt Ihnen genau den Schutz, den Ihre Ferse am dringendsten braucht.
Die versteckten Risiken:
Eine Studie der Mayo-Klinik zeigte, dass bei wiederholten Cortison-Injektionen das Fettpolster unter der Ferse signifikant dünner wurde – die Patienten spürten danach jeden Stein.
Was sie kosten: Einlagen 200-400€ pro Paar, Nachtschienen 50-120€
Warum sie versagen: Einlagen verteilen den Druck, Nachtschienen dehnen die Faszie – aber an der Entzündung ändern sie NICHTS. Sobald Sie die Schuhe ausziehen, sind die Schmerzen zurück.
Die versteckten Probleme:
Was sie kosten: 120-300€ jährlich für rezeptfreie Mittel, deutlich mehr für verschreibungspflichtige
Warum sie versagen: Sie tun nichts gegen die Entzündung an der Plantarfaszie – nur gegen den Schmerz. Während die Verdickung der Faszie weiter fortschreitet.
Die versteckten Risiken:
Was sie kosten: Scheinbar wenig – 20-50€ pro Packung
Warum sie versagen: Viele dieser Produkte enthalten kaum oder gar keine wirksamen Inhaltsstoffe. Bei Analysen wurden in manchen “Bienengift”-Produkten lediglich Spuren (unter 1%) oder sogar gar kein Bienengift nachgewiesen!
Ich habe Dutzende andere “Bienengift”-Produkte analysieren lassen. Die Ergebnisse waren erschreckend: Nur zwei enthielten überhaupt messbares echtes Bienengift – und selbst diese in einer Konzentration, die über 70% niedriger war als in unserer Bee Cream.
Mit Bee Cream müssen Sie sich nicht zwischen Wirksamkeit und Sicherheit entscheiden. Unser Produkt:
Wie mein Vater immer sagte: “Die Natur hat keine Nebenwirkungen – sie hat nur Wirkungen.” Genau diese Philosophie steckt in jedem Tiegel Bee Cream.

⭐⭐⭐⭐⭐
“Als Orthopädin stand ich Naturheilmitteln stets skeptisch gegenüber. Nach 32 Jahren Berufserfahrung und einem eigenen hartnäckigen Fersensporn glaubte ich alle Optionen zu kennen. Einlagen, Stoßwellen, Cortison, das volle Programm.
Auf einem Medizinkongress in Bozen hörte ich erstmals von Giuseppes Bienengift-Methode – und von den Studien zu Melittin und NF-κB-Hemmung bei entzündlichen Erkrankungen.
Aus wissenschaftlicher Neugier probierte ich die Bee Cream – und erlebte, was ich für unmöglich gehalten hatte: Nach nur ein paar Tagen regelmäßiger Anwendung war mein Anlaufschmerz halbiert.
Nach weiteren paar Wochen konnte ich wieder 2 Stunden wandern – ohne hinterher den Fuß hochlegen zu müssen.
Was in diesem unscheinbaren Tiegel steckt, ist keine Wundermedizin – es ist solide Biochemie, die perfekt mit dem Körper zusammenarbeitet. Melittin hemmt genau die Entzündungswege, die wir Orthopäden mit Cortison-Spritzen zu kontrollieren versuchen. Nur ohne das Fettpolster zu zerstören.”

⭐⭐⭐⭐⭐
“Mit 50 bekam ich die Diagnose: Beidseitiger Fersensporn, Plantarfasziitis. Für einen Lagerarbeiter, der 8 Stunden auf Betonboden steht, ist das der Anfang vom Ende.
Innerhalb von drei Monaten musste ich alle 30 Minuten eine Pause einlegen. Stehen war die Hölle. Mein Chef war verständnisvoll, aber wie lange noch?
Der Orthopäde verschrieb Einlagen, dann Stoßwellen, dann Cortison. Jede Cortison-Spritze direkt in die Ferse – ich wurde jedes Mal blass. Und meine Füße? Wurden trotzdem nicht besser.
Mein Schwager, ein Imker aus dem Allgäu, sagte: ‘Thomas, probier mal Bienengift. Klingt verrückt, aber ich kenne Leute…’
Nach 6 Wochen mit der Bee Cream kann ich wieder arbeiten. Volle 8-Stunden-Schichten. Auf Beton. Mein Meister hat letzte Woche gesagt: ‘Hartmann, du humpelst ja gar nicht mehr.’
Meine Fersen sind nicht perfekt. Aber sie tragen mich. Und das ist alles, was ich brauche.”

⭐⭐⭐⭐⭐
“Mit 71 Jahren und Fersensporn an beiden Füßen hatte ich mich damit abgefunden, dass Schmerzen zu meinem Alltag gehören würden. Morgens brauchte ich fast 15 Minuten, bis ich überhaupt vom Bett zur Toilette humpeln konnte.
Mein größter Kummer war, dass ich meinen geliebten Garten aufgeben musste – das Stehen auf dem harten Boden war einfach unerträglich.
Meine Enkelin schenkte mir zu Weihnachten die Bee Cream. ‘Oma’, sagte sie, ‘das ist von einem alten Imker aus den Bergen. Probier es wenigstens.’
Am Anfang vergaß ich oft, sie anzuwenden.
Aber eines Morgens, als meine Fersen besonders schlimm brannten – nach einem Tag im Garten der Nachbarin – rieb ich sie großzügig ein. Was dann geschah, klingt unglaublich: Das Brennen ließ nach. Das Pochen verschwand. Nach wenigen Minuten konnte ich auftreten, ohne zusammenzuzucken.
Seitdem benutze ich die Creme jeden Morgen und Abend. Nach ein paar Wochen wagte ich mich wieder in meinen Garten. Mit Tränen in den Augen pflanzte ich meine ersten Frühlingsblumen – etwas, das ich für unmöglich gehalten hatte.
Und das Verrückteste: Mein Anlaufschmerz ist fast weg. In meinem Alter erwartet man keine Wunder mehr. Aber für mich ist das eins.”
Als ich letzte Woche bei bedrop anrufen wollte, um mehr Bee Cream für meine Patienten zu bestellen, bekam ich einen Schock.
“Tut uns leid, Herr Alessi. Wir sind komplett ausverkauft. Frühestens in 8 Wochen wieder lieferbar.”
8 WOCHEN!
Ich wurde unruhig. Die Menschen fahren hunderte Kilometer zu mir, und ich kann ihnen nur sagen: “Warten Sie”?
“Was ist denn passiert?”, fragte ich.
Was mir der Produktionsleiter dann erzählte, konnte ich kaum glauben…
“Herr Alessi, wir haben ein massives Problem”, erklärte er mir.
Die Bienengift-Ernte dieses Jahr: Eine Katastrophe. Der nasse Frühling, dann die Hitzewelle. Die Bienen produzierten 70% weniger Gift.
Aber es kommt schlimmer:
Letzte Woche explodierte ein Tank in der Extraktionsanlage Mannheim.
24.000 Tiegel Bee Cream. Vernichtet.
“Und die EU hat gerade neue Regeln für Bienengift-Import erlassen. Unsere Lieferung aus Neuseeland? Hängt seit 6 Wochen beim Zoll.”
Nach dem Gespräch recherchierte ich weiter.
Auf der bedrop-Website stand tatsächlich:
“WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund von Lieferengpässen können wir aktuell nur Bestandskunden beliefern.”
Aber dann sah ich etwas Interessantes…
Ganz unten, klein gedruckt:
“Sonderkontingent für Leser des Alessi-Berichts verfügbar”
Alessi-Bericht? Das bin ja ich!
Offenbar hatte der Geschäftsführer 2.100 Tiegel für meine Leser reserviert.
“Giuseppe, Sie haben uns inspiriert. Das Mindeste, was wir tun können, ist Ihren Lesern zu helfen”, sagte er.
“Aber Giuseppe”, warnte er mich, “morgen Abend läuft eine große Gesundheits-Dokumentation im ZDF. Bee Cream wird gezeigt.”
“Nach der letzten TV-Erwähnung hatten wir 31.000 Bestellungen in 48 Stunden.”
“Wenn Ihre Leser etwas wollen, sollten sie HEUTE bestellen. Morgen ist alles weg.”
Warum ich Ihnen das erzähle
Schauen Sie, ich verdiene keinen Cent an Bee Cream.
Ich bin 82 Jahre alt. Geld interessiert mich nicht.
Aber ich habe gesehen, wie meine Anna fast im Rollstuhl gelandet wäre.
Ich habe gesehen, wie Bienengift sie gerettet hat.
Und ich sehe TÄGLICH Fersensporn-Patienten, die unnötig leiden. Die von Stoßwelle zu Cortison-Spritze wechseln. Die sich mit Nebenwirkungen quälen. Die nicht mal mehr stehen können.
Gestern war eine 55-jährige Frau bei mir. Fersensporn seit 2 Jahren. Drei verschiedene Einlagen, zwei Stoßwellen-Serien. Nichts half nachhaltig.
Ich gab ihr Bee Cream. Nach 20 Minuten konnte sie auftreten, ohne zusammenzuzucken.
Die Tränen in ihren Augen vergesse ich nie.
Das ist meine Mission: Niemand soll unnötig leiden.
Lassen Sie mich Ihnen eine Rechnung aufmachen.
Was meine Fersensporn-Patienten ausgegeben haben, BEVOR sie zu mir kamen:
Gesamt: Über 4.700€ pro Jahr
Bee Cream? 108,78€ für 6 Monate.
Das sind 60 Cent pro Tag.
.
Als meine Nachbarin Lucia das erste Mal Bee Cream bestellte, nahm sie nur einen Tiegel.
Größter Fehler ihres Lebens.
Nach 4 Wochen merkte sie erste Verbesserungen. Ihr Anlaufschmerz wurde kürzer. Wollte nachbestellen.
Ausverkauft.
8 Wochen musste sie warten. Ihre Schmerzen kamen zurück. Schlimmer als vorher. Zwei Wochen konnte sie kaum auftreten.
Lernen Sie aus Lucias Fehler.
Die Entzündungsberuhigung braucht MINDESTENS 3 Monate:
Nach 6 Monaten? Da passiert die wahre Transformation.
Ich habe heute Morgen nochmal bei bedrop nachgefragt.
“Noch 1.247 Tiegel vom Sonderkontingent verfügbar”
Sie haben drei Optionen:
Preis: 25,90€
Klingt gut zum Testen, ABER:
Nach 30 Tagen spüren Sie gerade erste Verbesserungen. Dann ist der Tiegel leer.
Sie wollen nachbestellen… AUSVERKAUFT.
8 Wochen Wartezeit. Alles wieder auf NULL. Der Anlaufschmerz kommt garantiert zurück.
25,90€ für 30 Tage = 86 Cent pro Tag
Preis: 20,72€ pro Tiegel (20% Rabatt)
Gesamt: 62,16€ - Sie sparen 15,54€
Das ist die MINDEST-Dauer für echte Ergebnisse beim Fersensporn.
Plus: Gratis Versand
20,72€ für 30 Tage = 69 Cent pro Tag
Preis: 18,13€ pro Tiegel (30% Rabatt!)
Gesamt: 108,78€ - Sie sparen 46,62€
Das ist die Wahl der klugen Fersensporn-Patienten. Warum?
Die Wissenschaft sagt:
Nach 6 Monaten kontinuierlicher Anwendung:
18,13€ für 30 Tage = nur 60 Cent pro Tag
Weniger als ein halber Espresso!
Was 78% meiner Patienten wählen (und warum)
Ich habe nachgefragt: 78% bestellen das 6-Monats-Paket.
Marlene H. (61): “Nach 1 Tiegel wollte ich mehr - ausverkauft! 8 Wochen gewartet. Anlaufschmerz kam zurück. Nie wieder!”
Werner S. (64): “6 Monate brauchte es, bis ich wieder wandern konnte.”
Thomas H. (52): “46€ gespart und keine Sorgen. Das ist meine Fersensporn-Versicherung.”
Die brutale Kostenwahrheit
Was kostet es, NICHTS zu tun?
Was kostet das 6-Monats-Paket?
108,78€
Die Verfügbarkeit JETZT
Aktuelle Lagerbestände:
Die 6-Monats-Pakete gehen immer zuerst.
Jetzt handeln
Während Sie diese Zeilen lesen:
⏰ Wurden 17 Tiegel bestellt
Sie haben JETZT die Wahl:
Option A: Zögern und morgen bereuen
Option B: Handeln und in 6 Monaten wieder schmerzfrei laufen
Mein letzter Rat als 82-jähriger Heiler:
Ich habe zu viele Fersensporn-Patienten gesehen, die zu spät kamen.
Die Tausende für Stoßwellen und Cortison ausgaben, die irgendwann nicht mehr wirkten.
Die sich operieren ließen, obwohl es vermeidbar war.
Seien Sie nicht einer von ihnen.
Mit herzlichen Grüßen aus Terenten,
Giuseppe Alessi
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