

Marlene Hoffmann, 61, aus Düsseldorf:
„Mit 59 bekam ich die Diagnose: Fersenbeschwerden, beidseitig. Für eine Reiseleiterin, die den ganzen Tag auf den Beinen steht, ist das eine große Einschränkung.
Innerhalb von drei Monaten konnte ich keine Stadtführung mehr geben. Meine Fersen brannten nach 20 Minuten Stehen so stark, dass ich mitten in der Tour eine Pause einlegen musste. Mein Orthopäde empfahl Einlagen, Stoßwellentherapie, dann weitere Maßnahmen.
Ich musste meine Touren an eine Kollegin abgeben. 15 Gruppen pro Monat. 15 Mal zusehen, wie jemand anderes meinen Job macht.
Dann erzählte mir meine Schwester von einem Imker in Südtirol. ‚Marlene, probier es', sagte sie. ‚Bienengift. Klingt ungewöhnlich, aber lies mal die Studien.'
Ich las. Und bestellte. 39 €. Was hatte ich zu verlieren?
Nach 3 Wochen bemerkte ich es zum ersten Mal: Das Anlaufen dauerte nur noch 2 Minuten statt 15. Das Brennen beim Stehen ließ nach. Langsam.
Nach 6 Wochen gab ich meine erste Tour wieder. 3 Stunden durch die Düsseldorfer Altstadt. Auf Kopfsteinpflaster. Zum ersten Mal seit über einem Jahr.
Mein Mann stand am Treffpunkt und war gerührt.
Heute mache ich wieder alle 15 Touren im Monat. Mein Orthopäde war überrascht: ‚Frau Hoffmann, wie haben Sie das gemacht?'
Ich lächle und sage: ‚Das erzähle ich Ihnen beim nächsten Termin.'"

Werner Steinbach, 64, aus Augsburg:
„Ich erinnere mich noch genau: ‚Herr Steinbach, wenn die konservative Begleitung in 3 Monaten keine Verbesserung bringt, sollten wir weitere Optionen besprechen.' Mit 64.
Ich war Langstreckenläufer gewesen. Halbmarathon mit 55. Und jetzt schaffte ich kaum noch 200 Meter zum Briefkasten?
Beidseitige Fersenbeschwerden. Wir haben vieles probiert: Stoßwellentherapie, Einlagen, Nachtschiene, Dehnen, Kühlen. Auch Eigenbluttherapie. Nichts half dauerhaft.
Dann rief mein alter Laufkumpel Dietmar an. ‚Werner, ich kenne da einen in Südtirol. Einen Imker. Klingt ungewöhnlich, aber probier es.'
Ich bestellte die Bee Cream. Was hatte ich zu verlieren?
4 Wochen Anwendung. Jeden Abend großzügig auf beide Fersen und Fußsohlen. Am Anfang konnte ich kaum 100 Meter gehen. Nach zwei Wochen waren es 500. Nach vier Wochen zwei Kilometer. Und das Anlaufen wurde jeden Tag kürzer.
Das Bild? Das ist von letzter Woche. Jakobsweg. 18 Kilometer Tagesetappe.
Und das Verrückteste: Mein Orthopäde hat beim Ultraschall eine deutliche Veränderung festgestellt. ‚Was haben Sie gemacht?' ‚Bienengift', sagte ich. Er hat es aufgeschrieben."

Ich heiße Giuseppe Alessi und bin heute 82 Jahre alt. Seit über 70 Jahren kümmere ich mich um Bienen – zuerst als Helfer meines Vaters Antonio, dann als Imkermeister und schließlich als einer der anerkanntesten Bienengift-Spezialisten in ganz Südtirol.
Meine Hände tragen die Spuren von tausenden Bienenstichen – und doch bewegen sie sich heute geschmeidiger als die von Männern, die 30 Jahre jünger sind als ich. Ich bewirtschafte meine 230 Bienenstöcke immer noch alleine, klettere steile Bergpfade hinauf und trage schwere Honigwaben ohne Mühe.
Mein Vater Antonio war ein „Bienen-Versteher" – ein Mann, der die summenden Insekten so gut verstand wie andere Menschen ihre Haustiere.
Als ich sieben Jahre alt war, sah ich zum ersten Mal, wie mein Vater dieses Wissen einsetzte, um anderen zu helfen.
Luigi Ferraro, der Postbote des Dorfes, kam mit eingeschränkter Mobilität zu unserem Haus. Seine Fersen waren so beansprucht, dass er seine Route nur noch schwer laufen konnte – morgens brauchte er lange, bis er den ersten Schritt machen konnte.
Der Dorfarzt hatte nur gesagt: „Damit müssen Sie umgehen. Ruhen Sie sich aus und tragen Sie dickere Sohlen."
Mein Vater nahm ihn mit zu den Bienenstöcken und führte ein Ritual durch, das ich niemals vergessen sollte. Er sammelte Bienengift, mischte es mit einigen Tropfen seines Extrakts aus Arnika, Beinwell und wildem Rosmarin – Kräuter, die nur auf unseren Bergwiesen in dieser besonderen Kombination wachsen.
Dann trug er es auf Luigis beanspruchte Fersen auf.
Was in den nächsten Minuten geschah, erschien mir als Kind wie Zauberei. Die gereizte Stelle an Luigis Ferse begann spürbar ruhiger zu werden. Die Wärme in seiner Fußsohle ließ nach. Er konnte auftreten – erst zögerlich, dann mit wachsender Sicherheit.
Drei Tage später brachte er uns die Post – zu Fuß, seine volle Route, 8 Kilometer durch das Dorf und über die Hügel.

Im Laufe der Jahre wurde unser Haus zu einer inoffiziellen Anlaufstelle für alle, die unter Gelenkbeschwerden und Fußproblemen litten. Der alte Müller. Die Schafhirten. Die Weinbauern mit ihren beanspruchten Fersen.
Sie alle fanden Unterstützung durch das, was wir einfach „l'oro liquido delle api" – das flüssige Gold der Bienen – nannten. „Es ist kein Wunder", erklärte mein Vater immer wieder. „Es ist die Natur in ihrer reinsten Form."
Mit 82 Jahren habe ich viele Ansätze kommen und gehen sehen.
Das Grundproblem, das selten angesprochen wird
Die meisten Ansätze bei Fersenbeschwerden teilen denselben Ausgangspunkt: Sie adressieren entweder nur das unmittelbare Unbehagen oder setzen an einem einzelnen Punkt an – statt das Gewebe ganzheitlich zu unterstützen.
Wenn Sie Fersenbeschwerden haben, passiert in Ihrem Körper Folgendes:
Es ist nicht EIN Kreislauf – es sind mehrere, die sich gegenseitig beeinflussen. Und einzelne Maßnahmen setzen oft nur an einem Punkt an.
Stoßwellentherapie (ESWT) ist ein etablierter Ansatz. Die Idee: Gezielte Impulse sollen Regeneration anstoßen. In der Praxis erleben viele Patienten zunächst verstärkte Beschwerden. Und die Erfolgsquoten variieren je nach Studie zwischen 60 und 82 % – das bedeutet, dass nicht jeder davon profitiert.
Injektionen zur kurzfristigen Unterstützung können das Fersenfettpolster langfristig beeinflussen – den natürlichen Stoßdämpfer Ihrer Ferse. Das ist ein bekanntes Thema in der Fachliteratur.
Einlagen und Nachtschienen verteilen den Druck – aber an der Ursache der gereizten Struktur ändern sie wenig. Das Unbehagen kann zurückkehren, sobald man sie ablegt.
Jedes Jahr entscheiden sich Menschen für eine Plantarfaszien-Release-Operation. Laut verfügbarer Literatur berichten bis zu 25 % der Operierten von Restbeschwerden oder neuen Einschränkungen. Und selbst bei einem positiven Ausgang: Die Erholungsphase ist lang.
Bienengift enthält über 18 bioaktive Substanzen, die zusammenwirken:
Das Besondere: Es ist nicht die einzelne Wirkung jedes Bestandteils – es ist das Zusammenspiel.
Bienengift in seiner natürlichen Form – kombiniert mit passenden Naturkräutern – kann eine Kaskade natürlicher Prozesse anregen:
Was in meinem Dorf seit Generationen bekannt war, wird nun von der Wissenschaft begleitet.

In einer Übersichtsstudie mit 67 untersuchten Arbeiten – die Bienengift-Anwendungen bei Gelenkbeschwerden betrachteten – zeigte sich:

Mein Vater hätte gelächelt und gesagt: „Die Wissenschaft bestätigt nur, was die Bienen schon immer wussten."
Vor zwei Jahren reiste ich nach Deutschland, um meinen Neffen Paolo zu besuchen. Paolo fuhr mich zu einer Apotheke und kaufte einen kleinen braunen Tiegel mit dem Namen „Bee Cream". Auf der Zutatenliste las ich: Echtes Bienengift, Beinwell, Arnika, Rosmarin – fast dieselben Inhaltsstoffe, die auch ich verwendete.
„Es wird von einem deutschen Unternehmen namens bedrop hergestellt", erklärte Paolo. „Bekannt für hochwertige Bienenprodukte."
Noch am selben Abend trug ich die Bee Cream auf. Die Wirkung setzte schnell ein – die vertraute wohltuende Empfindung.
So beeindruckt, rief ich am nächsten Tag die Firmenzentrale von bedrop in Mannheim an. Der Gründer erklärte mir:
„Herr Alessi! Ihre Methoden waren tatsächlich eine unserer wichtigsten Inspirationen. Wir haben jahrelang geforscht, um eine ähnlich hochwertige Formel zu entwickeln."
Er erzählte mir, dass eine Gruppe seiner Forscher unser Dorf besucht hatte. Sie hatten die außergewöhnliche Beweglichkeit der älteren Bewohner dokumentiert und Proben unserer lokalen Pflanzen mitgenommen.
Auf seine Einladung hin besuchte ich die Produktionsstätte von bedrop: Hochmoderne Laboratorien, eine bienenschonende Extraktionsmethode und ein Team leidenschaftlicher Wissenschaftler.
Die Bee Cream von bedrop enthält die gleichen Wirkstoffe wie meine eigene Rezeptur – präzise konzentriert, durch Kaltextraktion alle 18 bioaktiven Verbindungen erhalten, und mit einem „Bio-Boost-Komplex" für optimale Aufnahme ins Gewebe.
Nach reiflicher Überlegung entschied ich: Ich würde die Bee Cream von bedrop selbst verwenden und empfehlen. Nicht weil sie besser war als meine eigene – sondern weil sie genauso gut war, aber für viel mehr Menschen verfügbar.

Die Bee Cream ist kein gewöhnliches Pflegeprodukt. Sie ist ein durchdachtes natürliches Wirkstoffsystem:
1. Hochdosiertes reines Bienengift – gewonnen nach einer bienenschonenden Methode, die Melittin und alle 18 bioaktiven Substanzen vollständig erhält.
2. Acht alpine Kräuter in perfekter Synergie:
3. Der „Bio-Boost-Komplex" – eine Kombination aus Bienenwachs und natürlichen Lipidträgern, die die Wirkstoffe tief ins Gewebe bringen.
Nach erster Anwendung (17–26 Minuten):
Mittelfristig (3–7 Tage):
Langfristig (14–28 Tage):
✓ Fersenbeschwerden und gereizte Plantarfaszie – beruhigt spürbar, unterstützt das Wohlbefinden, kann das Anlaufen verkürzen
✓ Beanspruchte Gelenke – Knie, Hüfte, Finger, Schulter, Wirbelsäule
✓ Beanspruchte Achillessehne – unterstützt strapazierte Sehnen
✓ Muskelverspannungen – auch bei hartnäckigen Verhärtungen
✓ Sportliche Beanspruchung – kann Wohlbefinden nach dem Sport unterstützen
✓ Sehnenbeschwerden – wie Tennisarm oder Golferellenbogen
✓ Rückenbeschwerden – sowohl bei akuten als auch bei anhaltenden Verspannungen
✓ Altersbedingte Gelenksteifheit – für mehr Beweglichkeit im Alltag
Was es kostet: 150–250 € pro Sitzung, meist 3–5 Sitzungen nötig (Selbstzahler)
Was zu beachten ist: ESWT setzt auf gezielte Impulse zur Anregung von Heilungsprozessen. Viele Patienten erleben zunächst verstärkte Beschwerden. Die Erfolgsquote liegt laut Studien bei 60–82 % – nicht jeder profitiert.
Was sie kosten: 100–250 € pro Sitzung, oft mehrfach nötig
Was zu beachten ist: Injektionen können kurzfristig helfen, beeinflussen aber laut Fachliteratur das Fersenfettpolster negativ. Die Wirkung lässt häufig nach wenigen Wochen nach.
Was sie kosten: Einlagen 200–400 € pro Paar, Nachtschienen 50–120 €
Was zu beachten ist: Sie können Druck umverteilen und das Anlaufen erleichtern, setzen aber nicht an der gereizten Struktur an. Sobald sie abgelegt werden, können die Beschwerden zurückkehren.
Was sie kosten: 120–300 € jährlich für rezeptfreie Mittel
Was zu beachten ist: Schmerzmittel wirken auf das Unbehagen, nicht auf die gereizte Plantarfaszie selbst. Bei Dauereinnahme sind bekannte Risiken für Magen, Leber und Nieren zu beachten.
Mit Bee Cream müssen Sie nicht zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit wählen:

⭐⭐⭐⭐⭐
„Als Orthopädin stand ich Naturheilmitteln stets kritisch gegenüber. Nach 32 Jahren Berufserfahrung und eigenen anhaltenden Fersenbeschwerden glaubte ich, alle Optionen zu kennen.
Aus wissenschaftlicher Neugier probierte ich die Bee Cream – und erlebte, was ich für wenig wahrscheinlich gehalten hatte: Nach nur ein paar Tagen regelmäßiger Anwendung hatte sich mein Anlaufen deutlich verbessert.
Was in diesem unscheinbaren Tiegel steckt, ist keine Wundermedizin – es ist solide Biochemie, die gut mit dem Körper zusammenarbeitet."

⭐⭐⭐⭐⭐
„Mit 50 bekam ich die Diagnose: Beidseitige Fersenbeschwerden, Plantarfasziitis. Für einen Lagerarbeiter, der 8 Stunden auf Betonboden steht, ist das ein echtes Problem.
Nach 6 Wochen mit der Bee Cream kann ich wieder arbeiten. Volle 8-Stunden-Schichten. Auf Beton. Mein Meister hat letzte Woche gesagt: ‚Hartmann, du humpelst ja gar nicht mehr.'"

⭐⭐⭐⭐⭐
„Mit 71 Jahren und Fersenbeschwerden an beiden Füßen hatte ich mich damit abgefunden, dass ein gewisses Unbehagen zu meinem Alltag gehören würde. Morgens brauchte ich fast 15 Minuten, bis ich einigermaßen frei laufen konnte.
Meine Enkelin schenkte mir zu Weihnachten die Bee Cream. Ich rieb meine Fersen großzügig ein. Das Brennen ließ nach. Das Drücken verschwand. Nach wenigen Minuten konnte ich auftreten, ohne zusammenzuzucken.
Seitdem benutze ich die Creme jeden Morgen und Abend. Nach ein paar Wochen wagte ich mich wieder in meinen Garten. Mit Freude pflanzte ich meine ersten Frühlingsblumen. Mein Anlaufen ist fast weg. In meinem Alter erwartet man keine Wunder mehr. Aber für mich ist das eins."
Als ich bei bedrop anrief, um mehr Bee Cream zu bestellen, bekam ich einen Hinweis.
„Wir haben aktuell ein begrenztes Kontingent. Wir haben Tiegel für Leser des Alessi-Berichts reserviert."
Klaus' Weg (8 Monate): 4.870 € Bee Cream (6 Monate): 108,78 €
Das sind 60 Cent pro Tag.
Option 1: Die Probierpackung (1 Tiegel) Preis: 25,90 € Für erste Erfahrungen – ideal zum Kennenlernen.
Option 2: Die 3-Monats-Intensivkur Preis: 20,72 € pro Tiegel (20 % Rabatt) Gesamt: 62,16 € – Sie sparen 15,54 € Das ist die Mindestdauer für spürbare Unterstützung. Plus: Gratis Versand
Option 3: Die 6-Monats-Komplettkur 🏆 Giuseppes Empfehlung 🏆 Preis: 18,13 € pro Tiegel (30 % Rabatt) Gesamt: 108,78 € – Sie sparen 46,62 €
Die Wissenschaft legt nahe: Wer über 6 Monate kontinuierlich anwendet, kann am stärksten von den natürlichen Wirkstoffen profitieren.
Mein letzter Rat als 82-jähriger Imker:
Ich habe zu viele Menschen mit Fersenbeschwerden gesehen, die unnötig lange gewartet haben.
Seien Sie nicht einer von ihnen.
Mit herzlichen Grüßen aus Terenten, Giuseppe Alessi

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Zahlungsmethoden:
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Probieren Sie die Bee Cream für volle 90 Tage aus. Sollten Sie nicht vollständig zufrieden sein, senden Sie uns die Tiegel zurück – auch wenn sie bereits angebrochen sind. Wir erstatten Ihnen umgehend den vollen Kaufpreis. Keine Fragen, keine Diskussionen.
Weg 1: Nichts tun
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Hinweis: Dieses Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten; das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.