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Südtiroler Imker entdeckt eine bahnbrechende Bienengift-Methode gegen Hand- und Fingerarthrose:

Die 39€-Entdeckung gegen steife, schmerzende Finger: Wie der Bienengift-Ansatz aus Südtirol vielen hilft, Morgensteifigkeit und Gelenkschmerzen in den Händen zu stoppen

Geschrieben von Petra M. | Gastautorin | veröffentlicht am 28.01.2026 | nur 3 Minuten Lesezeit

In diesem Artikel erfährst du:

  • warum viele Betroffene trotz Physio, Spritzen und Schmerzmitteln in einer teuren Schleife landen – und trotzdem morgens steif aufwachen, nachts wach liegen und im Alltag immer mehr vermeiden
  • wer Giuseppe Alessi (82) ist – und warum Menschen mit Hand- und Fingerproblemen angeblich stundenlang nach Terenten fahren, obwohl sie anfangs selbst nicht daran glauben
  • was Giuseppe mit dem „Feueralarm-Effekt“ meint: warum er Bienengift nicht als „Salbe“, sondern als Signal beschreibt – und welche Studien/Quellen im Bericht genannt werden, damit du es selbst nachprüfen kannst
  • wie aus der Bergdorf-Methode eine konkrete Formulierung wurde, die du von zu Hause testen kannst – ohne nach Südtirol zu reisen oder „irgendein“ Internet-Produkt zu riskieren

„Das Gurkenglas hat uns mehr Angst gemacht als jede Diagnose“ – wie ein banaler Alltagsmoment zeigt, warum Gelenkprobleme nicht im Knie beginnen, sondern im Leben, das man Stück für Stück aufgibt

Viele erinnern sich später nicht an den “schlimmsten Schmerz” – sondern an den Moment, in dem etwas Banales (wie ein Glas zu öffnen) plötzlich nicht mehr ging.

Es begann mit einem leisen Streit, weil wir beide spürten, dass uns die Lösung fehlte. Klaus kam im März zum dritten Mal in dieser Woche von der Physiotherapie zurück, 89 Euro pro Termin, und die Kasse hatte nämlich keine Termine mehr genehmigt.

Früher war er der Macher im Haus, immer im Garten oder in der Werkstatt, doch an diesem Tag setzte er sich nur an den Küchentisch, rieb sein Knie und seufzte, und ich dachte, dass dieses Seufzen uns teurer kommt als alles andere. Es ging nicht nur ums Geld, sondern um das Gefühl, dass unser Leben sich langsam verengt, bis selbst Spaziergänge und Treppen zu Dingen werden, die man vorsichtig meidet.

Am nächsten Morgen stand ein verschlossenes Gurkenglas in der Küche, und meine steifen Hände bekamen es nicht auf, obwohl ich es immer wieder versuchte. Klaus nahm es wie selbstverständlich, drehte fester und scheiterte ebenfalls. Wir starrten das Glas an, und er lachte dieses verzweifelte Lachen, bevor er fragte, was aus uns mit 80 werden soll.

In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen, machte Tee, klappte den Laptop auf und suchte nach Hilfe. Zwischen den Ergebnissen blieb ich an einem Bericht über den 82-jährigen Imker Giuseppe Alessi aus Südtirol hängen, zu dem Menschen mit Gelenkproblemen fahren, und ich sagte laut: „Bienengift, im Ernst jetzt?“


4.809€ später wurde es nicht besser – sondern enger: Warum sich viele Betroffene in einer Endlosschleife aus Terminen, Spritzen, Salben und falscher Hoffnung wiederfinden (und trotzdem nachts wach liegen)

Die echten Kosten sind nicht nur Eurobeträge – sondern auch die investierten Wochen und Monate - und das Gefühl, dass es sich nicht 1% verbessert hat.

Bevor ich dir erzähle, was ich in diesem Bericht über Giuseppe gefunden habe, musst du verstehen, warum mich diese Geschichte so getroffen hat.

Denn Klaus hat wirklich alles gemacht, was man “macht”.

Und ich meine: alles.

Hier ist die Liste seiner Behandlungen (Januar bis August) – nur das, was ich sicher weiß:

  • 24× Physiotherapie (je 89€) → 2.136€
  • 3× Stoßwellentherapie → 780€
  • 6× Cortison-Spritzen → 420€
  • Orthopädische Einlagen → 340€
  • Schmerzmittel (Ibuprofen, Voltaren) → 185€
  • Diverse Salben & Cremes → 210€
  • Magnetarmband (ja, wirklich) → 129€
  • Orthopädisches Kissen → 89€
  • 2× Akupunktur-Serien → 520€

Gesamt: 4.809€

Und das ist nur, was ich WUSSTE. Klaus hat mir sicher nicht alles erzählt.

Wissen Sie, was das Schlimmste war?

Es wurde nicht besser. Es wurde schlechter.

Im Januar konnte Klaus noch zwei Stunden im Garten arbeiten. Im März nur noch 30 Minuten. Im Juni musste er seine geliebte Werkstatt praktisch aufgeben.

Treppen? Nur noch mit Festhalten. Abends? Schmerzmittel. Nachts? Alle zwei Stunden aufwachen, weil das Knie schmerzt.

Und während das passiert, entsteht etwas, das man kaum jemandem sagt:

Man fängt an, sich selbst zu beobachten.

Wie man aufsteht. Wie man sich setzt. Wie man eine Stufe nimmt. Wie man “unauffällig” vermeidet, dass jemand merkt, wie sehr etwas wehtut.

Als ich diesen Bericht über Giuseppe gefunden habe, war ich nicht in der Stimmung für “Wundermittel”.

Ich wollte nur eine Antwort auf eine einzige Frage:

Wie kann es sein, dass man so viel tut – und trotzdem jeden Tag weniger wird?

Und dann las ich den Satz, der mich nicht mehr losließ.


Ein Imker in Südtirol, zu dem Menschen mit Krücken fahren: Wer Giuseppe Alessi (82) ist – und warum seine Geschichte Betroffene zwischen Skepsis und Hoffnung hängen lässt

Giuseppe Alessi, 82. Ein Mann, der seit Jahrzehnten mit Bienen arbeitet – und über einen Ansatz spricht, der bei Gelenkproblemen immer wieder auftaucht.

Ich klickte auf den Bericht und erwartete ehrlich gesagt nichts, weil man bei Suchen wie „Arthrose Hilfe“ oder „Gelenkschmerzen was tun“ so oft bei Tipps landet, die sich nach „Trink das, reib jenes, stell dich auf den Kopf“ anfühlen.

Dieser Bericht war jedoch anders, weil er nicht mit einem Produkt, keinem Rabatt und keinem „Wunder“ begann, sondern mit einem Namen: Giuseppe Alessi, 82 Jahre alt, Imker aus Terenten in Südtirol.

Dann kam ein Satz, der mich stutzig machte, weil dort stand, dass Menschen mit Gelenkproblemen täglich stundenlang zu ihm fahren, manche sogar mit Krücken, und dass viele von deutlichen Verbesserungen berichten. Während ich weiterlas, sah ich Bilder vom Bergdorf, von Bienenstöcken und von einem älteren Mann mit einer Ruhe im Gesicht, die man sonst bei Menschen sieht, die nichts mehr beweisen müssen.

Ich musste trotzdem kurz lachen, weil mein innerer Skeptiker sofort dachte, dass das wieder so eine Internetgeschichte ist. Gleichzeitig spürte ich diese leise Hoffnung, die auftaucht, wenn man schon zu oft enttäuscht wurde, und ich dachte an Klaus, an seine Werkstatt und an dieses teure Seufzen.

Als ich fast schon schließen wollte, stand am Ende dieses Abschnitts ein Satz, der alles kippte.


„Das gleiche Gift, vor dem Sie weglaufen…“ – der eine Satz, der den ganzen Ansatz erklärt: Warum Giuseppe Bienengift nicht als „Salbe“, sondern als Signal versteht

Der Kern ist nicht “Creme drauf = alles weg”, sondern ein Prinzip, das Giuseppe als Signalreaktion beschreibt.

Im Bericht stand sinngemäß:

„Das gleiche Gift, vor dem Sie weglaufen, kann die Regenerationsprozesse Ihres Körpers stimulieren, ohne Operation, einfach natürlich.“

Ich weiß noch, wie ich das las und sofort dachte, dass das etwas anderes ist als die nächste Creme gegen Schmerzen, weil es wie eine klare Erklärung klang und nicht wie ein Versprechen ohne Grund.

Wenn du wie Klaus monatelang Termine machst, Spritzen bekommst und Salben probierst, willst du irgendwann keine weitere Idee, sondern eine Antwort darauf, warum ausgerechnet das funktionieren soll. Der Bericht beschreibt Bienengift als Reiz, auf den der Körper nicht neutral reagiert, sondern wie auf ein Signal.

Dann scrollte ich weiter und sah ganz nüchtern den Satz, dass die Formulierung inzwischen auch in Deutschland erhältlich ist, für 39 Euro. Ich bestellte, weil 39 Euro lächerlich wirken, wenn 4.809 Euro uns nichts zurückgegeben haben.


Der „Feueralarm ohne Feuer“-Effekt: Was Giuseppe behauptet, warum Bienengift so anders reagiert als vieles, was Betroffene bisher probiert haben (und welche 3–4 Effekte dabei immer wieder genannt werden)

Später habe ich Giuseppe tatsächlich angerufen, auch wenn das verrückt klingt, weil ich wissen wollte, ob hinter der Geschichte eine klare Erklärung steckt oder ob sie nur gut erzählt ist.

Er sagte einen Satz, den ich seitdem im Kopf habe: „Es ist wie ein Feueralarm für deinen Körper, aber ohne das Feuer, nur die Löschkräfte.“

Im Bericht wird das so beschrieben, dass der Körper den Reiz wie einen Stich “registriert” und dadurch eigene Prozesse aktiviert, statt nur von außen etwas zu überdecken. Dabei wird behauptet, dass die Durchblutung stark ansteigen könne, im Bericht ist sogar von bis zu 400% mehr Blutfluss die Rede, und dass Entzündungsstoffe nicht nur unterdrückt, sondern neutralisiert würden.

Außerdem wird erwähnt, dass körpereigenes Cortisol ausgeschüttet werden könne, laut Giuseppe natürlich und genau dosiert. Für mich erklärte das plötzlich auch Klaus’ Situation, weil “still machen” vielleicht kurz hilft, aber nicht das Gefühl gibt, dass der Körper wieder in Bewegung kommt.

Genau deshalb verweist der Bericht anschließend auf Quellen, die man selbst nachsehen kann.


„Ich wollte etwas sehen, das ich nachprüfen kann“ – warum der Bericht an dieser Stelle plötzlich die Richtung wechselt und genau dadurch selbst Skeptiker kurz innehalten

Ich bin nicht naiv.

Wenn du wie wir monatelang mit Gelenkproblemen lebst, wirst du automatisch vorsichtig. Du hast zu oft gehört: “Probier das mal.” Du hast zu oft gehofft. Zu oft wieder aufgehört.

Und genau deshalb war meine nächste Frage nicht:

„Wie schnell wirkt das?“

Sondern:

„Woran soll ich glauben – außer an Worte?“

Im Bericht kam dann ein Abschnitt, der mich überrascht hat, weil er nicht wie der Rest klang. Keine Emotion. Keine Metaphern. Sondern schlicht:

Auch die US-amerikanische National Library of Medicine führt Veröffentlichungen zu Bienengift-Anwendungen auf.

Und dann wird dort eine PubMed-Quelle genannt, die man selbst nachschlagen kann.

Hier sind die Angaben, wie sie im Bericht auftauchen (zum Nachsehen):

Was mich daran hängen ließ, war nicht, dass da irgendeine “Wunder”-Überschrift steht.

Sondern, dass es überhaupt eine Quelle ist, die außerhalb der Geschichte existiert.

Und das ist der Punkt, an dem viele Skeptiker (ich eingeschlossen) nicht plötzlich “überzeugt” sind…

…aber bereit werden, weiterzulesen.

Weil es ein anderes Gefühl erzeugt:

Nicht “Ich soll glauben”.

Sondern:

„Ich kann mir das selbst anschauen.“

Und genau danach ging es für mich wieder zurück in die einzige Welt, die am Ende wirklich zählt:

Den Alltag.

Denn selbst wenn irgendwo Studien existieren – die eigentliche Frage ist ja:

Kann ich morgens wieder normal zugreifen? Kann ich wieder Treppen gehen, ohne dass ich mich innerlich festhalte?

Und ausgerechnet da wurde es für mich innerhalb von Tagen plötzlich sehr konkret.


Was ich nach der Bestellung für 39€ zum ersten Mal wieder konnte – und warum ausgerechnet dieses verdammte Gurkenglas der ehrlichste Test war, den wir je hatten

Für manche ist es nur ein Gurkenglas. Für Betroffene ist es der Moment, in dem die Finger wieder mitmachen – und man im Alltag wieder selbst öffnen, greifen und handeln kann, ohne Hilfe holen zu müssen.

Ich bestellte die Formulierung, ohne Klaus etwas zu sagen, nicht weil ich ihn übergehen wollte, sondern weil ich keine Diskussion mehr ertragen hätte, die am Ende nur aus Enttäuschung entsteht.

Drei Tage später stand das Paket in unserer Küche, genau an dem Ort, an dem uns dieses Gurkenglas “besiegt” hatte, und ich trug die Creme morgens auf meine Finger auf, so wie es in der Anleitung beschrieben war.

Es fühlte sich nicht wie Zauber an und auch nicht wie ein plötzlicher Knall, sondern eher wie ein wohltuendes Kühlen, als würde im Gewebe etwas aufwachen und das schwere, steife Gefühl ein kleines Stück nachlassen.

Ich machte einfach meinen normalen Morgen weiter, während Klaus mit müdem Blick Zeitung las, und dann merkte ich es plötzlich, als ich nach der Kaffeekanne griff, weil ich sie schon fest in der Hand hatte, ohne dieses zittrige “bloß nichts falsch machen”.

Ich holte das Gurkenglas aus dem Kühlschrank und drehte es mit links beim ersten Versuch auf, und Klaus schaute mich an, als müsste ich ihm beweisen, dass ich nicht übertreibe.

In den nächsten Tagen konnte ich wieder länger im Garten arbeiten, kleine Handgriffe erledigen und mich leichter bewegen, und ein paar Tage später ging ich die Treppe normal hoch, während Klaus unten stehen blieb und nur starrte.

Es fühlte sich absurd an, weil Klaus in acht Monaten 4.809 Euro ausgegeben hatte und enger wurde, während ich 39 Euro ausgab und wieder weiter wurde, und deshalb fragte ich mich, was passiert, wenn Klaus es selbst ausprobiert.

Zurück in die erste Reihe – drei kurze Geschichten, die zeigen, warum Menschen Giuseppe nicht wegen “Wundern” erwähnen, sondern wegen etwas viel Größerem: wieder teilnehmen statt nur zuschauen

Unterschiedliche Leben, derselbe Wunsch: Wieder schmerzfrei ein normales Leben führen können

Als ich Klaus irgendwann den Tiegel hinstellte, war seine Reaktion genau die, die ich erwartet hatte: „Bienengift? Petra… wenn das funktionieren würde, hätte mein Orthopäde mir das empfohlen.

Ich diskutierte nicht. Ich sagte nur: „Schau dir den Preis an.“

Er drehte den Tiegel um. „39€“, las er laut. Dann schaute er mich an: „Und das… hilft dir?“

Ich nickte. Und sagte den einzigen Satz, der bei Klaus noch durchkommt, wenn er schon innerlich abwinkt: „„Schau mich an. Meine Finger tun nicht mehr bei jeder Kleinigkeit weh. Ich kann wieder greifen, drehen und Gläser öffnen, ohne dass ich sofort vorsichtig werden muss.““

Er schwieg. Und griff nach dem Tiegel.

Im Bericht über Giuseppe tauchten an dieser Stelle mehrere Menschen auf, die ziemlich genau diese “erst skeptisch, dann still”-Kurve beschreiben. Hier sind drei Beispiele, kurz zusammengefasst – für alle, die vor allem wissen wollen: Gibt es andere, die sowas erlebt haben?

Herbert K. (74): „Vom Parkhaus zurück in die erste Reihe“

Herbert schreibt, dass er bei Konzerten früher nach 20 Minuten raus musste – Knie “schrien”, Tränen, der Rest des Abends im Auto. Ein Freund erzählte ihm von Giuseppe. Sechs Wochen später steht er beim Stadtfest stundenlang durch – bis zur letzten Zugabe. Das Verrückteste für ihn: nicht “schmerzfrei für immer”, sondern dass er am nächsten Tag nicht mehr diesen typischen “Ich bezahle für einen Abend und leide drei Tage”-Effekt hatte.

Werner S. (71): „Ich sollte einen Rollator kaufen – heute brauche ich nur meine Wanderschuhe“

Werner beschreibt den Moment im Sanitätshaus: “Der hier hat eine Sitzfläche, falls Sie mal Pause brauchen.” Für ihn als ehemaliger Marathonläufer war das wie ein Schlag. Orthopäde: schwere Arthrose, degeneriert. Ein alter Laufkumpel schickte ihn nach Terenten zu Giuseppe. Nach Wochen täglicher Anwendung berichtet er von messbaren Fortschritten im Alltag: erst 100 Meter, dann 500, dann Kilometer – und später wieder lange Rundwanderungen. Er geht sogar noch einmal ins Sanitätshaus – nur um zu sagen, dass er keinen Rollator nimmt.

Und dann sind da noch die Ergebnisse von meinem Mann, der sich schlussendlich auch entschied der Bienengiftcreme eine Chance zu geben:

Er benutzte es morgens auf seinem Knie. Dann fing er an, wieder Dinge zu machen, die er monatelang nicht mal mehr angeschaut hat.

Letzte Woche räumte er seine Werkstatt auf. Drei Stunden am Stück.

Er stand danach in der Tür, sah mich an und sagte nur:

„Ich verstehe es nicht.“

Und genau deshalb versteht man, warum Giuseppe im Bericht nicht als “Werbefigur” funktioniert, sondern als Auslöser:

Weil er den Menschen eine Erklärung gibt, die sie nicht schon hundert Mal gehört haben.

Und weil diese Erklärung bei vielen nicht im Kopf beginnt…

…sondern in so einem Moment, den man nie vergisst:

Wenn man plötzlich wieder steht. Wieder geht. Wieder greift. Wieder mitmacht.

Wie aus der Bergdorf-Methode eine Formulierung in Deutschland wurde – und warum Giuseppe ausgerechnet bei bedrop hängen blieb, statt bei „irgendeinem“ Bienengift-Produkt aus dem Internet

An diesem Punkt wird aus „spannender Geschichte“ die praktische Frage: „Okay – wie kommt das zu mir nach Hause, ohne dass ich irgendeinen Schrott bestelle?“

Wenn man die Giuseppe-Geschichte bis hierhin liest, kippt bei vielen irgendwann der Fokus von Neugier und Hoffnung in eine praktische Frage: Wenn es diese Methode wirklich gibt, wie nutzt man sie, ohne nach Südtirol zu fahren oder bei dubiosen Internetprodukten zu landen?

Genau hier wird der Bericht konkret, weil Giuseppe ausdrücklich nicht behauptet, dass „irgendeine Bienengift-Creme“ reicht, sondern dass es auf die genaue Formulierung, die Kombination der Inhaltsstoffe und vor allem auf die Qualität ankommt.

Er erzählt von einem Deutschlandbesuch, bei dem er seine eigene Mischung ausgerechnet nicht dabei hatte, und beschreibt, wie sein Neffe ihm in diesem Moment eine Dose aus einer Apotheke gab, auf der „beecream“ stand.

Giuseppe schreibt, dass er zuerst skeptisch war, weil er viele Produkte gesehen habe, die mit Bienengift werben, aber nicht liefern, und dass ihn dann die Zutatenliste stoppte, weil dort Bienengift plus Kräuter wie Arnika, Beinwell und Rosmarin auftauchten.

Danach schildert er, dass er die Wirkung „wiedererkannte“ und deshalb beim Hersteller anrief, der im Bericht als bedrop genannt wird.

Ab diesem Punkt wird aus der Legende eine alltagstaugliche Lösung, und der Bericht führt anschließend in die konkreten Paket- und Dauerfragen.

Die ehrliche Paket-Frage: Warum viele erst „testen“ wollen – und dann genau dann leer laufen, wenn sie endlich erste Veränderungen merken (inkl. 1/3/6-Monats-Optionen & Giuseppes Empfehlung)

Ich will hier ehrlich sein, weil ich so selbst gedacht habe: Wenn man lange genug enttäuscht wurde, möchte man nicht sofort groß einsteigen, sondern erst testen, ob es überhaupt Sinn ergibt.

Der Bericht greift das auf, warnt aber gleichzeitig vor dem typischen Problem, das viele erleben, nämlich dass man erste Veränderungen spürt, die Dose leer ist und man dann ausgerechnet im entscheidenden Moment unterbrechen muss, wodurch Zweifel zurückkommen und alles wieder wackelt.

Im Text wird sogar ein Beispiel genannt, in dem jemand nachbestellen wollte, warten musste und sich die Situation in dieser Pause wieder verschlechterte, was psychologisch deshalb trifft, weil es wie ein bekannter Fehler wirkt: Man hört genau dann auf, wenn es anfängt, sich auszuzahlen.

Deshalb stellt der Bericht drei Optionen gegenüber: Eine Dose als Probierpackung kostet 25,90 Euro und wirkt zunächst risikoarm, kann aber nach 30 Tagen genau dann enden, wenn man es gerade beurteilen kann. Die 3-Monats-Kur kostet 62,16 Euro, senkt den Preis pro Dose und wird als Mindestdauer für stabile Einschätzung beschrieben.

Die 6-Monats-Kur kostet 108,78 Euro, wird als Empfehlung markiert und argumentiert mit Routine statt „an/aus“.

Danach baut der Bericht zusätzlichen Druck über Engpässe und mögliche Bestellwellen auf, weil Zeitverlust bei Gelenkproblemen nicht nur ärgerlich ist, sondern sich wie verlorenes Leben anfühlt.

Was nach dem Klick passiert (und warum die 90-Tage-Garantie das Risiko praktisch umdreht): Zwei Wege – weiter „aushalten“ oder heute starten, bevor wieder Wochen verloren gehen

Wenn du jetzt nichts tust, passiert meistens nicht “gar nichts”, sondern das, was viele längst kennen: Die Morgensteifigkeit wird normal, Treppen werden zur Strategie, und aus kleinen Ausreden werden feste Grenzen, bis man irgendwann nicht mehr merkt, wann man aufgehört hat, Dinge zu tun, die früher selbstverständlich waren.

Gleichzeitig läuft die Uhr weiter, und mit jeder Woche, die du wartest, gewöhnst du dich ein Stück mehr an ein Leben, das enger wird, obwohl du es eigentlich nicht willst.

Wenn du handelst, ist der nächste Schritt simpel und ohne Drama: Du klickst auf „Verfügbarkeit prüfen“ und landest auf einer sicheren Bestellseite, auf der du dein Paket noch einmal siehst und bei Bedarf anpassen kannst.

Du kannst in der Regel ganz normal bezahlen, zum Beispiel per PayPal, Karte oder auf Rechnung, und erhältst danach eine Bestätigung per E-Mail. Das Paket wird vorbereitet und kommt innerhalb weniger Werktage diskret bei dir an.

Der entscheidende Punkt ist die 90-Tage-Geld-zurück-Garantie, weil sie das Risiko umdreht: Du musst nicht glauben, du darfst testen, und wenn du nicht zufrieden bist, kannst du zurückschicken und bekommst dein Geld wieder.

Am Ende ist es genau diese Wahl: weiter warten und weitere Wochen verlieren oder dir jetzt eine faire Testphase geben.

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