

Nach über 20 Jahren in der ganzheitlichen Praxis dachte ich, ich wüsste über Gesundheit und natürliche Ansätze bestens Bescheid. Doch als bei mir selbst mit Anfang 40 die ersten Gelenkbeschwerden auftraten, war ich völlig überrascht, wie herausfordernd der Umgang damit sein kann.
Ob verschiedene Präparate, Anwendungen oder sogar spezielle Maßnahmen – vieles, was ich ausprobierte, brachte höchstens eine vorübergehende Verbesserung. Doch die Beschwerden kehrten immer zurück. Nichts schien die zugrunde liegenden Faktoren anzugehen, nichts durchbrach den Kreislauf aus Unwohlsein, Steifheit und immer neuen Einschränkungen.
Statt besser wurde es mit jedem Jahr herausfordernder. Ich merkte: Das ist kein vorübergehendes Thema, sondern etwas Dauerhaftes, das mein ganzes Leben beeinflussen würde, wenn ich keinen besseren Weg fand.
In diesem Artikel möchte ich zeigen, warum so viele Deutsche – genau wie ich damals – in dieser Situation stecken. Und vor allem: welche 3 entscheidenden Gründe dafür verantwortlich sind, dass wir viel häufiger unter anhaltenden Gelenkbeschwerden leiden als die Italiener.
✓ Laut Robert Koch-Institut: Bei Personen ab 65 Jahren sind knapp die Hälfte der Frauen (48,1 %) und knapp ein Drittel der Männer (31,2 %) von Gelenkbeschwerden durch Arthrose betroffen. *
✓ Erhebungen zeigen außerdem: Verschleißbedingte Gelenkbeschwerden sind weit verbreitet – rund 5 Millionen Menschen sind betroffen, darunter besonders viele Frauen. **
✓ Typische Standardtherapien (Schmerzmittel, Kortisonspritzen) bekämpfen nur Symptome, nicht die Ursache – das Risiko für Nebenwirkungen steigt mit jedem Jahr.
* https://edoc.rki.de/handle/176904/2784
** https://www.arthrose.de/arthrose/haeufigkeit

Viele Deutsche verlassen sich bei Gelenkschmerzen fast ausschließlich auf konventionelle Standardtherapien
Schmerztabletten, Spritzen oder sogar Operationen.
Viele gängige Ansätze konzentrieren sich auf kurzfristige Unterstützung, während traditionelle Methoden auf langfristige Begleitung ausgerichtet sind.
Viele Menschen suchen nach Ansätzen, die nicht nur vorübergehend unterstützen, sondern langfristig zum Erhalt der Beweglichkeit beitragen können. Bevor es zu aufwendigen Eingriffen kommt, interessieren sich immer mehr Menschen für natürliche, bewährte Methoden zur Unterstützung ihrer Gelenkgesundheit.
In Italien – vor allem in ländlichen Regionen – setzt man seit Generationen auf natürliche Mittel und bewährte traditionelle Praktiken. Statt sich mit immer stärkeren Medikamenten abzufinden, suchen viele früh nach sanften Alternativen.
Während in deutschen Apotheken häufig sofort zu chemischen Präparaten geraten wird, lautet die Frage in Italien eher: „Gibt es nicht auch einen natürlichen Weg?“
Diese unterschiedliche Grundhaltung hat Folgen: In Deutschland werden Symptome oft nur gedämpft; viele Italiener gehen der Ursache nach – und leiden dadurch seltener dauerhaft.
Ein Beispiel: Eine Bekannte erzählte mir kürzlich: „Hätte ich in Italien gelebt, hätte ich wahrscheinlich ganz anders auf meine Gelenkbeschwerden reagiert." Dort gehören natürliche Mittel und traditionelle Praktiken einfach zur Alltagskultur – eine Selbstverständlichkeit, die bei uns oft fehlt.

Apitherapie – Bienenprodukte wie Propolis, Honig und Gelée Royale haben in Südeuropa eine jahrhundertealte Tradition. In Italien vertraut man seit Generationen auf die wertvollen Inhaltsstoffe aus dem Bienenstock – eine Praxis, die tief in der regionalen Kultur verwurzelt ist.
Besonders in Italien ist diese Methode vielen Menschen vertraut – während sie in Deutschland bis heute kaum verbreitet oder ernst genommen wird.
Während hierzulande bei „Biene" viele zuerst an Stiche denken, schätzt man in Italien vor allem die wertvollen Erzeugnisse aus dem Bienenstock. Propolis, Honig und Gelée Royale haben dort eine jahrhundertealte Tradition und sind fester Bestandteil des Alltags.
Bienengift enthält über 18 natürliche Verbindungen – darunter das Peptid Melittin, verschiedene Enzyme und Aminosäuren. In mediterranen Ländern schätzt man diese komplexen Inhaltsstoffe seit Jahrhunderten, besonders Menschen mit Gelenkbeschwerden vertrauen dort traditionell auf Bienengift.
Eine Übersichtsarbeit der Kyung Hee University analysierte wissenschaftliche Studien zu Bienengift bei Arthritis. Die Untersuchung dokumentierte:

Diese Ergebnisse haben die wissenschaftliche Aufmerksamkeit auf Apitherapie gelenkt. In Italien ist die Anwendung von Bienenprodukten Teil einer langen Tradition – oft wird das Wissen über Generationen in Familien weitergegeben.
In Deutschland hingegen bleibt diese Möglichkeit weitgehend ungenutzt. Und genau das ist ein entscheidender Grund, warum hierzulande so viele Menschen langfristig leiden: Ihnen fehlt eine bewährte, natürliche Option, die in Italien längst etabliert ist.

In Italien hat die Anwendung von Bienenprodukten eine lange kulturelle Tradition – das Wissen darüber wird häufig innerhalb von Familien weitergegeben und ist fest in der regionalen Volkskultur verankert.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist das kleine Südtiroler Dorf Terenten. Hier berichten selbst die Ältesten, dass Gelenkschmerzen und Arthrose viel seltener vorkommen als in umliegenden Orten. Stattdessen gibt es ein „Hausmittel“, das praktisch jeder kennt und dem die Menschen seit Jahrzehnten vertrauen.
Im Zentrum dieser Tradition steht Giuseppe Alessi, ein 82-jähriger Imker. Er hütet ein besonderes Familiengeheimnis, das schon sein Vater kannte und an ihn weitergab: eine spezielle Rezeptur aus Bienengift und alpinen Kräutern. Giuseppe hat diese Rezeptur über Jahrzehnte verfeinert und zur Grundlage für ein natürliches Balsam gemacht, das von vielen Dorfbewohnern geschätzt wird.
Die Tradition in Terenten zeigt sich im Alltag der Menschen: Während in Deutschland etwa jede zweite Frau über 60 mit Arthrose diagnostiziert wird, sieht man in Giuseppes Dorf ältere Menschen bei Spaziergängen, im Garten oder beim Treppensteigen – Aktivitäten, die für viele in diesem Alter zur Herausforderung werden. Die Bewohner führen dies auf ihre traditionellen Methoden zurück, die seit Generationen im Dorf praktiziert werden.
Für Giuseppe und seine Nachbarn ist diese traditionelle Anwendung längst Teil des Alltags geworden. Für Deutschland dagegen war es jahrzehntelang ein völlig unbekanntes Geheimnis. Und genau darin liegt der dritte Grund, warum so viele Deutsche stärker unter Gelenkschmerzen leiden: Ihnen fehlte bis heute der Zugang zu diesem einzigartigen, über Generationen bewährten Naturwissen.
Bevor wir über Möglichkeiten sprechen, die aus Italien zu uns herüberschwappen, lohnt ein kurzer Blick ins Gelenk selbst: Warum werden Schmerzen überhaupt chronisch?
Nur wenn wir den Mechanismus verstehen, ergibt es Sinn, warum rein symptomatische Ansätze (Grund 1) ins Leere laufen und warum naturbasierte Verfahren (Grund 2/3) überhaupt eine Chance haben, den Kreislauf zu durchbrechen.

Bei Gelenkbeschwerden – ob durch Arthrose, Rheuma oder eine alte Verletzung – laufen im Körper typischerweise folgende Prozesse ab:
So entsteht ein Teufelskreis, den die moderne Medizin oft nur oberflächlich behandelt.
Mit diesem Verständnis wird deutlich, warum sich traditionelle Ansätze wie der aus Terenten von vielen modernen Methoden unterscheiden: Während hierzulande häufig einzelne Symptome im Fokus stehen, verfolgt Giuseppes Rezeptur einen umfassenderen Ansatz, der mehrere Faktoren berücksichtigt.
Ich hatte alles über den Teufelskreis der Gelenkschmerzen gelernt: Wie Schmerzen zu Bewegungsmangel führen, dadurch die Gelenke noch steifer werden und die Schmerzen weiter zunehmen. Dieses neue Wissen über Arthrose und Entzündungen war interessant – half mir aber nicht aus meiner eigenen Misere.
Trotz aller Tipps und gelernten Übungen wachte ich morgens immer noch mit steifen Knien auf. Jeder Schritt fiel schwer. Ich war frustriert und fragte mich, ob ich jemals diesem Kreislauf entkommen würde.
Doch dann erzählte mir eine Kollegin von einem erstaunlichen Fall in Südtirol. Zunächst war ich skeptisch – was sollte schon ein altes Hausmittel schaffen, was moderne Therapien nicht konnten? Aber die Geschichte ließ mich nicht los: In einem abgelegenen Dorf hoch in den Alpen wird seit Generationen ein traditionelles Wissen bewahrt. Und im Zentrum dieser Tradition steht ein Name: Giuseppe.
Giuseppe ist ein Imker aus Südtirol, und um ihn ranken sich wahre Legenden. Seit Generationen hütet seine Familie ein geheimes Rezept – eine Salbe aus Bienengift und alpinen Kräutern.
Meine Kollegin erzählte beeindruckt von der Bekanntheit der Salbe in der Region. Menschen aus der Umgebung suchen Giuseppe auf, wenn sie sich mit Gelenkthemen oder Verspannungen beschäftigen.
Ich konnte mir das lebhaft vorstellen: In den Bergen, weit weg von großen Kliniken, vertrauen die Menschen auf das, was die Natur ihnen gibt. Giuseppes Großvater soll schon vor Jahrzehnten seine Bienen genutzt haben, um ein vielversprechender Pflegebalsam herzustellen.

Jeder im Tal kannte ihn – der „Bienen-Experte", zu dem die Menschen kamen, die mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen hatten. Und nun führt Giuseppe diese Tradition fort. Still und bescheiden, ohne Internet und Werbung, nur durch Mundpropaganda, lebt dieses Naturwissen weiter.
Für mich klang das zunächst ungewöhnlich – eine alte Familienrezeptur mit einem ganzheitlichen Ansatz bei Gelenkthemen. Doch je mehr ich über die Tradition dahinter erfuhr, desto sinnvoller erschien mir dieser Weg.
Bienengift wird seit Jahrhunderten in der in traditionellen Anwendungen geschätzt. Warum also nicht? Meine Neugierde war geweckt: Ich musste herausfinden, ob an Giuseppes Legende mehr dran war als nur Dorfklatsch.
Ich wollte mehr als nur Erzählungen. Also begann ich zu recherchieren – und stieß auf interessante wissenschaftliche Untersuchungen zu Bienengift bei Gelenkthemen:

Quelle: https://www.worldscientific.com/doi/abs/10.1142/S0192415X01000228
Diese Forschungsergebnisse zeigten mir: Das, was wie eine alte Dorfgeschichte klang, hat wissenschaftliche Grundlagen.
Bienengift-Anwendungen verfolgen einen natürlichen Ansatz bei Entzündungsprozessen – ein Mechanismus, der mittlerweile erforscht und dokumentiert ist.
Noch überzeugender als Studien sind oft die Erfahrungen echter Menschen. Also suchte ich nach Anwenderberichten und fand vor allem eines:
Begeisterte Frauen, die diese Bienen-Methode ausprobiert hatten. Offenbar war ich nicht die einzige, die von Giuseppes Geheimrezept gehört hatte. Die Geschichte machte unter Leidensgenossinnen die Runde.
Was ich las, weckte mein Interesse: Menschen mit langjähriger Arthrose-Erfahrung teilten ihre Beobachtungen. Viele berichteten von Veränderungen, die sie überraschten. Eine 55-Jährige schrieb, dass Treppensteigen nach zwei Wochen wieder leichter fiel.
Eine andere erzählte von einem mobileren Start in den Tag – eine Erfahrung, die sie lange nicht mehr gemacht hatte.
Interessant fand ich, wie schnell sich das Wissen von Frau zu Frau verbreitete. Sobald eine Erleichterung spürte, erzählte sie es ihrer besten Freundin, ihrer Schwester oder Nachbarin weiter. Und viele Frauen gaben das Mittel auch an ihre Männer weiter. „Mein Mann war erst skeptisch“, schrieb eine Anwenderin, „doch als er sah, wie ich aufblühte, probierte er es für seinen Rücken aus – jetzt schwört er selbst darauf!“ Solche Berichte zeigen: Erfahrungen, die überzeugen, werden weitergegeben.
Es spricht sich herum – in Familien, im Freundeskreis, unter Kolleginnen. Gerade wir Frauen ab 40, für die Gelenkgesundheit oft ein Thema ist, tauschen uns aus und unterstützen einander.
Giuseppes Rezept wanderte so von den Südtiroler Alpen in die ganze deutschsprachige Welt hinaus, getragen von der Begeisterung derjenigen, denen es geholfen hat.
Diese Erfahrungsberichte anderer Frauen ermutigten mich. Ich fühlte mich nicht mehr allein. Da draußen gab es Frauen in ähnlichen Situationen, die von Veränderungen berichteten – das machte mich neugierig.

Nach all diesen Erkenntnissen wollte ich natürlich Giuseppes Salbe selbst ausprobieren. Aber sollte ich wirklich nach Südtirol reisen und versuchen, den Imker aufzuspüren?
Tatsächlich hatten findige Köpfe längst erkannt, welches Potenzial in Giuseppes Bienengift-Balsam steckt. Gemeinsam mit dem Imker und unter fachkundiger Leitung wurde das traditionelle Rezept behutsam modernisiert und laborgeprüft.
Wichtig war allen Beteiligten, die Naturbelassenheit und Wirkkraft zu erhalten. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine zertifizierte Bienengift-Creme namens BeeCream.
Als ich das hörte, wurde ich aufmerksam. Bee Cream – so heißt also die moderne Form von Giuseppes traditioneller Rezeptur. Dermatologisch getestet und nach strengen Qualitätsstandards produziert, macht diese Creme Giuseppes Familientradition zugänglich.
Und das Beste: Kein Bienchen muss dafür leiden, denn das Bienengift wird nachhaltig gewonnen (die Bienen überleben den „Stich“ dank schonender Methoden).
Ich bestellte mir sofort einen Tiegel BeeCream. Endlich konnte ich das selbst ausprobieren, worüber ich so viel Ermutigendes gelesen hatte. Würde diese Creme wirklich halten, was die Legende und die Studien versprachen?

Natürlich wollte ich genau wissen, was in BeeCream steckt. Die Creme vereint Giuseppes traditionelles Wissen mit modernen Naturanwendungen. Im Wesentlichen basiert Bee Cream auf drei Komponenten, die aufeinander abgestimmt sind:
Die Creme kombiniert traditionelle Inhaltsstoffe, die in der Gelenkpflege verwendet werden. Realistische Erwartungen sind wichtig – strukturelle Gelenkveränderungen bleiben bestehen. Bee Cream kann jedoch zur täglichen Pflegeroutine bei Gelenkthemen gehören.
Viele Anwenderinnen berichten, dass sie dank der Creme wieder morgens besser in Gang kommen, längere Spaziergänge wagen oder schlicht ihren Alltag ohne ständige Schmerzgedanken meistern. Die Formel basiert auf natürlichen Komponenten und ist hautverträglich.
Während ich all das las, wurde ich neugieriger. Endlich ein Ansatz, der auf mehreren Ebenen arbeitet: traditionelle Anwendungen kombiniert mit Inhaltsstoffen, die in der Forschung im Zusammenhang mit Entzündungsprozessen untersucht wurden – und das auf natürlicher Basis.

Der Tag, an dem BeeCream bei mir ankam, fühlte sich an wie ein kleiner Neuanfang.
Ich, Frauke Bachmann, die jeden Morgen mit steifen Gelenken aufwacht, hielt plötzlich etwas in den Händen, das anders wirkte als alles zuvor. Mein Mann schaute mich an mit diesem Blick – du weißt schon, dieser Mischung aus Mitgefühl und Zweifel. Wir hatten so viele Versuche hinter uns. Aber etwas in mir flüsterte: Versuch es noch einmal.
Tag 1: Abends rieb ich zum ersten Mal behutsam meine Knie mit BeeCream ein. Die Creme duftet angenehm nach Kräutern, kein Vergleich zu den stechenden Schmerzsalben aus der Apotheke. Beim Auftragen merkte ich ein leichtes Kribbeln und Wärmegefühl. Dieses Kribbeln bestätigte mir, dass die Inhaltsstoffe ihre Arbeit aufnahmen.
Die ersten Tage: Ich benutzte BeeCream nun täglich, morgens und abends. Schon nach wenigen Tagen bemerkte ich Veränderungen: Meine Knie fühlten sich morgens anders an. Die gewohnte Steifigkeit war nicht mehr so stark ausgeprägt – an Tag 3 stand ich leichter auf. Ich traute mich, einen Spaziergang zu wagen, und war erstaunt: Der Weg zum kleinen Park, der mir sonst so schwerfiel, war plötzlich machbar. Irgendetwas war anders – die Bewegung fühlte sich angenehmer an als seit Langem.
Mein Mann beobachtete das mit Erstaunen. Er sah, wie ich abends nicht mehr so stark seufzend die Treppe hochstieg. Nach einer Woche BeeCream passierte dann etwas Wundervolles: Mein Mann – sonst sehr skeptisch gegenüber meinen „alternativen“ Cremes – hielt mir eines Abends sein Ellbogengelenk hin (dort hat er seit Monaten Arthrose-Schmerzen) und fragte schüchtern: „Meinst du, dein Bienenzeug könnte auch mir helfen?“ Ich grinste nur, nahm etwas von der Creme und massierte sie in seinen schmerzenden Ellbogen.
Gemeinsame Routine: Wir integrierten Bee Cream in unseren Alltag – zusammen. Jeden Abend halfen wir einander beim Auftragen – bei mir an Knien und Händen, bei ihm an Ellbogen und Schulter. Es wurde zu einem liebevollen Ritual, und das Schönste: Wir beide bemerkten Veränderungen. Mein Mann erzählte nach ein paar Tagen, dass ihm morgens das Anziehen seines Hemds leichter fiel – die Schulter fühlte sich beweglicher an. Er war sichtlich überrascht. „Ich glaube, da tut sich was!" meinte er, während ich nur glücklich nickte.
Nach 2–3 Wochen fühlte sich vieles anders an. Ich selbst kam in dieser Zeit ohne Schmerztabletten aus – zuvor hatte ich sie fast täglich genommen. Stattdessen wurde ich aktiver: Ich begann morgens mit leichten Dehnübungen, ging jeden zweiten Tag eine größere Runde spazieren und konnte abends entspannter auf dem Sofa sitzen. Mein Mann fühlte sich so ermutigt, dass er im Garten endlich das lang geplante Hochbeet anging – seine Ellbogen machten ihm weniger zu schaffen als zuvor.
Wir beide merkten die Veränderung. Bee Cream begleitete uns bei diesem Prozess – nicht nur körperlich, sondern auch emotional: Die ständigen Beschwerden hatten uns mehr belastet, als wir zugeben wollten. Mit jedem Tag, an dem wir uns beweglicher fühlten, kam etwas zurück, das wir vermisst hatten. Es klingt vielleicht pathetisch, aber so empfanden wir es – als würden wir Stück für Stück zu uns selbst zurückfinden.
Ich bin mit meiner Geschichte ja kein Einzelfall. Im Austausch mit anderen Anwenderinnen habe ich noch mehr motivierende Geschichten gehört. Hier nur ein paar Stimmen von Frauen, die BeeCream ausprobiert haben:



Solche Rückmeldungen berühren mich sehr. Sie zeigen: Bee Cream begleitet nicht nur mich, sondern viele Frauen (und ihre Männer) auf dem Weg zu mehr Beweglichkeit im Alltag. Oft sind es gerade wir Frauen ab 40, die still mit Gelenkthemen umgehen – zwischen Familie, Job und wenig Zeit für uns selbst. Umso schöner zu sehen, wie Frauen durch Bee Cream neue Impulse bekommen und diese Erfahrung direkt weitergeben.
Positive Erfahrungen sollten geteilt werden! – dieser Gedanke begleitet mich, wenn ich all die Berichte lese.
Dank der Zusammenarbeit mit bedrop kannst du Giuseppes Bee Cream jetzt auch in Deutschland bekommen – allerdings ist die Produktion streng limitiert. Die Herstellung ist aufwendig und erfordert höchste Sorgfalt: Das Bienengift wird mit größter Präzision gewonnen und mit acht alpinen Pflanzen kombiniert. Dieser Prozess und unser kompromissloser Qualitätsanspruch begrenzen die verfügbare Menge. Die wachsende Nachfrage führt zusätzlich oft zu Ausverkäufen – mehr Menschen möchten die Creme ausprobieren, als wir produzieren können.
Aber ich möchte, dass auch du die Möglichkeit hast, Bee Cream zu testen. Gelenkbeschwerden und eingeschränkte Beweglichkeit müssen nicht einfach hingenommen werden – vor allem, wenn es einen natürlichen Ansatz gibt!
Denke daran: Auch wenn viele Anwender schnell Veränderungen bemerken, brauchen Gelenke Zeit. Für eine kontinuierliche Anwendung empfehlen wir mindestens 90 Tage (3 Monate). So können die Inhaltsstoffe ihre traditionelle Rolle über einen längeren Zeitraum spielen. Selbst wenn du nach wenigen Wochen Unterschiede wahrnimmst, lohnt sich das Dranbleiben für eine nachhaltige Routine. Giuseppes Nachbarin Lucia zum Beispiel setzte die Creme nach ersten positiven Erfahrungen ab – doch ihre gewohnte Beweglichkeit kehrte erst zurück, als sie Bee Cream wieder regelmäßig anwendete. Heute nutzt Lucia sie täglich und fühlt sich beweglicher. Regelmäßigkeit macht den Unterschied!


Zurzeit gibt es drei Pakete – wähle das aus, das am besten zu deinen Bedürfnissen passt (denk daran, wir empfehlen mindestens 3 Monate Anwendung für beste Resultate):
Dank der Zusammenarbeit mit bedrop ist Giuseppes Bee Cream endlich auch in Deutschland verfügbar. Doch die Verfügbarkeit ist begrenzt: Die Herstellung folgt traditionellen Methoden und erfordert höchste Sorgfalt. Das Bienengift wird mit Präzision gewonnen und mit acht sorgfältig ausgewählten alpinen Pflanzen kombiniert – ein Prozess, der Zeit braucht und nicht beliebig skalierbar ist. Unser Anspruch an Qualität begrenzt die Produktionsmenge zusätzlich. Die steigende Nachfrage führt regelmäßig zu Lieferengpässen – aktuell übersteigt das Interesse die verfügbare Menge bei Weitem.
Warum du jetzt handeln solltest
Ich möchte, dass auch du die Chance bekommst, Bee Cream selbst zu erleben. Gelenkbeschwerden und eingeschränkte Beweglichkeit müssen kein fester Bestandteil deines Alltags bleiben – besonders dann nicht, wenn es einen natürlichen, traditionellen Ansatz gibt, der seit Generationen Anwendung findet.
Gib deinem Körper Zeit – und bleib dran
Viele Anwender berichten von schnellen Veränderungen. Doch nachhaltige Ergebnisse brauchen Zeit. Wir empfehlen eine kontinuierliche Anwendung über mindestens 90 Tage. In diesem Zeitraum können die Inhaltsstoffe ihre volle traditionelle Wirkweise entfalten. Auch wenn du bereits nach wenigen Wochen Unterschiede bemerkst: Bleib dabei. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel.
Giuseppes Nachbarin Lucia erlebte das selbst: Nach ersten positiven Erfahrungen setzte sie die Creme ab – und merkte bald, dass die Veränderungen nicht von Dauer waren. Erst als sie Bee Cream wieder täglich nutzte, kehrte das zurück, was sie vermisst hatte. Heute ist die Creme fester Bestandteil ihres Alltags – und Lucia fühlt sich beweglicher denn je.
Der Unterschied liegt in der Konsequenz.
Sichere dir Bee Cream, solange sie verfügbar ist – und gib deinem Körper die Zeit, die er verdient.
Hinweis: Das Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten; das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.
Wichtige Hinweise
Wir weisen Sie darauf hin, dass:
Rechtlicher Hinweis: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Texte, Grafiken, Bilder und sonstige Materialien, dienen ausschließlich informativen Zwecken. Die Inhalte sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Konsultieren Sie immer den Rat Ihres Arztes oder eines anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleisters mit allen Fragen, die Sie bezüglich Ihrer Gesundheit haben. Verzögern oder ignorieren Sie niemals die Einholung professioneller medizinischer Beratung aufgrund von Informationen, die Sie auf dieser Website gelesen haben.
Die Wirksamkeit von bedrop, wie auf dieser Website beschrieben, kann variieren und ist nicht garantiert. Erfahrungsberichte und Ergebnisse, die hier dargestellt werden, sind individuell und können nicht als typisch oder garantiert angesehen werden.
Die Betreiber dieser Website übernehmen keine Verantwortung für direkte, indirekte, beiläufig entstandene, konsekutive, spezielle, exemplarische oder anderweitige Schäden, die aus der Anwendung der auf dieser Website bereitgestellten Informationen entstehen.
Alle Marken, eingetragenen Marken und Dienstleistungsmarken, die auf dieser Website genannt werden, gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Die Nennung von Marken, Produkten, Dienstleistungen und anderen Aspekten stellt keine Empfehlung dar.
Durch die Nutzung dieser Website erkennen Sie an, dass Sie diesen Disclaimer gelesen haben und zustimmen, an seine Bedingungen gebunden zu sein.
Haftungsausschluss und Hinweis zu fiktiven Inhalten: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen, einschließlich Geschichten, Zeugnisse und Charakterbeschreibungen, dienen allgemeinen Informationszwecken und der Illustration.
Einige Inhalte und beschriebene Wirkungen von Produkten, insbesondere bezüglich bedrop, sind rein fiktiv und zu Demonstrationszwecken erstellt. Diese Darstellungen sollen potenzielle Anwendungen und Vorteile des Produkts veranschaulichen und sind nicht als faktisch korrekte oder wahrheitsgetreue Darstellung spezifischer Ergebnisse, Personen oder Ereignisse zu verstehen.
Jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen, lebend oder verstorben, tatsächlichen Ereignissen oder spezifischen Ergebnissen sind rein zufällig und unbeabsichtigt. Die tatsächlichen Ergebnisse der Produktanwendung können variieren und hängen von zahlreichen Faktoren ab, einschließlich der individuellen Anwendung, der Gesundheit und anderen Bedingungen. bedrop garantiert keine spezifischen Ergebnisse und empfiehlt, bei gesundheitlichen Bedenken immer den Rat eines qualifizierten Arztes einzuholen.
Die Nutzung der Informationen und Produkte auf dieser Website erfolgt auf eigenes Risiko des Nutzers. Weder der Betreiber der Website noch der Hersteller von bedrop übernehmen Haftung für direkte oder indirekte Schäden, die durch die Anwendung der Informationen oder Produkte entstehen könnten. Wir empfehlen Nutzern, vor der Anwendung neuer Produkte immer professionellen Rat einzuholen. Diese Website ist nicht dazu gedacht, professionelle medizinische Beratung zu ersetzen. Die Inhalte wurden mit größter Sorgfalt erstellt, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit oder Aktualität.