
Beauty-Industrie fürchtet das Ende von Botox und 0815-Anti-Aging Cremes:
Geschrieben von Susanne Engelhardt | Gastautorin bei Gesunde-Apotheke-24 | veröffentlicht am 23.10.2025 | nur 4 Minuten Lesezeit

Mein Name ist Susanne Engelhardt. Ich bin 48, arbeite in einem fordernden Job und bin eigentlich ein fröhlicher Mensch.
Und obwohl ich gerne lache, tat ich genau das seit einigen Jahren nur noch so wenig wie möglich, da es mir einfach peinlich war. Ich habe jedes Foto im letzten Jahr zehnmal gelöscht, bevor ich eines veröffentlichte.
Nicht weil ich eitel bin, sondern weil meine Haut mir auf einmal deutlich zeigte, wo das Leben seine Spuren in Form von Falten hinterlässt: Stirn, Augenpartie, Mundbereich, selbst die zarte Haut über der Oberlippe.
Ich kenne die Namen inzwischen, weil ich alles dazu gegoogelt habe, was es nur gibt, in der Hoffnung sie wieder loszuwerden zu können.
Wahrscheinlich kennen Sie auch diesen stillen Moment: Sie schauen sich morgens Ihr Gesicht an und denken sich nicht, die Person im Spiegel sieht „alt“ aus, sondern sie sieht viel mehr „fremd“ aus.
Nicht wegen einzelner Falten – die gehören natürlich dazu.
Sondern weil mein kompletter Gesichtsausdruck nicht mehr zu meinem Gefühl passte: Ich fühlte mich wach, aber mein Gesicht wirkte müde. Ich bin kein Fan von falschen Schönheitsidealen, aber ich wollte einfach nur wieder wie ich selbst aussehen.
Und nach langer Zeit habe ich das auch wieder geschafft. Kurz habe ich überlegt, mein Problem mit Botox in Angriff zu nehmen - aber glücklicherweise stieß ich kurz vor meinem Behandlungstermin auf eine bahnbrechende Alternative.
Diese bekämpft Falten genau so wirksam, aber komplett ohne Nebenwirkungen oder invasiven Eingriff, da sie auf einem Geheimnis der Natur basiert.
Und genau dieses Naturgeheimnis, welches meine Falten innerhalb von 6 Wochen komplett verschwinden ließ, und mich wieder wie 25 aussehen lässt, teile ich in diesem Artikel mit Ihnen.
In diesem Artikel erfahren Sie:

Es passierte an einem Sonntag, der eigentlich schön war. Wir waren im Park, mein Mann unterhielt sich mit meinem Schwager, die Kinder warfen Blätter in die Luft… Bis jemand aus der Familie rief: „Stellt euch mal zusammen, ich mach schnell ein Foto!“
Ich dachte nicht weiter darüber nach. Zwei Minuten später hielt mir meine Schwester das Handy hin: „Süß, oder? Das kommt in die Familiengruppe.“
Ich sah hin – und mir rutschte der Boden weg. Zwischen meinen Kindern stand eine Frau, die aussah wie die Oma der Runde. Meine Stirn war voller Querrillen, die Krähenfüße sprangen ein direkt ins Auge und der Schatten entlang der Nasolabialfalte zog wie eine Klammer bis zum Mundwinkel.
Ich hörte die Kinder lachen, aber in meinem Kopf wurde es leise. Bin das wirklich ich auf dem Foto?!
„Kannst du das bitte löschen?“, hörte ich mich sagen, viel zu schnell. Meine Schwester antwortete unsicher: „Ach Quatsch, das ist ein schönes Bild, die Kinder sind so goldig.“
Sie tippte schon auf „Teilen“.
„Nein, bitte nicht!“, sagte ich schärfer, als ich eigentlich wollte. Es wurde still. Meine große Tochter fragte: „Mama, warum? Du siehst doch fröhlich aus.“ Ich murmelte etwas von unvorteilhaftem Licht und suchte mir eine Ausrede, zum Auto zu gehen. Die Szene war nicht dramatisch – aber sie war peinlich.
Zuhause stand ich vorm Spiegel und machte, was man macht, wenn man sich plötzlich fremd vorkommt: Ich tastete mein Gesicht ab. Hier zu wenig Polster, dort zu wenig Anspannung und überall zu viele Falten
Und weil ich in diesem Moment glaubte, es gäbe vielleicht nur noch die harte Lösung, tat ich, was so viele tun, die eigentlich keine Spritzen mögen:
Ich googelte „Botox Behandlung Erfahrungsbericht“.

Ich tauchte tief in die Botox-Recherche ein. Hier sind, ganz kurz, die wichtigsten Punkte, die bei mir hängen geblieben sind:

Vor allem blieb die Frage: Bin ich dann noch ich? Kann ich danach überhaupt noch lachen?
Aber aus purer Verzweiflung machte ich trotzdem einen Beratungstermin…
Abends erzählte ich es einer Freundin. Sie sah mich an und sagte: „Probier das hier zuerst – wenn’s nichts bringt, kannst du immer noch Botox spritzen.“
Sie schob mir ein kleines Fläschchen rüber. „Ein Serum. Bienengift.“
Ich lachte. „Klingt wie ein schlechter Witz: Statt Nervengift jetzt Bienengift?“ –
„Nein“, sagte sie, „das ist der Punkt. Nicht Lähmung ist die Lösung, sondern ein Weckruf für die Haut. Du gibst der Haut ein Signal, sich selbst glatter und straffer zu organisieren. Ohne Nadeln.“
Sie erklärte mir die Idee, als wäre ich in einer Mini‑Vorlesung, aber freundlich:
Bienengift (u. a. mit Melittin) wird auf die Haut aufgetragen. Die Haut interpretiert das wie einen mikroskopischen Reiz – nicht als Schaden, sondern als Anstoß: Die Mikrozirkulation wird erhöht, Kollagen‑Prozesse werden angeschubst, die Regeneration wird motiviert. Dazu eine spezielle Formel (Hyaluronsäure, Urea, B5, Acetyl‑Glucosamine), die die Oberfläche prall und glatt hält, während Adenosin die Feinspannung in Mimikzonen beruhigt.
Ergebnis, so versprach sie, sei ein Glattziehen aller Falten, ganz ohne die Nachteile die Botox mit sich bringt.
Wie es heißt? Concentrated Anti Aging Serum von der Marke “bedrop”. Sie wischte durch Rezensionen und Vorher‑Nachher‑Fotos. Ich schaute zuerst skeptisch, dann neugierig.

*Ergebnisse können abweichen

*Ergebnisse können abweichen
Ein Satz blieb hängen: „Das Bienengift Serum aktiviert den Regenerationsprozess der Haut, und versorgt sie dabei gleichzeitig mit wichtigen Nährstoffen, um den Regenerationsprozess zu fördern – anstatt die Nerven zu lähmen.“
Genau das fühlte sich richtig an.
Ich beschloss, das Serum bis zum Botox‑Termin zu testen. Wenn es bis dahin nichts bringt, muss ich wohl meine Mimik und vor allem mein Lächeln für eine glatte Haut opfern…
Beim ersten Auftragen wusste ich, warum dieses Serum anders ist: zwei, drei Tropfen – und statt einem klebrigen Gefühl spürte ich ein sanftes Wachwerden der Haut. Kein Brennen, kein Drama, eher ein subtiles Kribbeln. Das Bienengift gibt das Signal, die Haut reagiert – sie wirkt frischer, lebendiger, nicht starr.
Wie speziell das Bienengift im Anti-Aging Serum wirkt und was dahinter steckt:

Wenn ich es auf ein Bild herunterbreche, dann dieses: Jemand tippt der Haut auf die Schulter, und sie dreht sich sofort um und arbeitet.
Genau so habe ich den Mechanismus verstanden – und gespürt. Der Bienengift‑Impuls ist kein brachialer Angriff, sondern eher ein gezielter Weckruf, der meine Hautzellen in positive Alarmbereitschaft versetzt.
Statt mit Lähmung zu antworten (wie bei Botox), organisiert sich die Haut neu: Sie erhöht die Mikrozirkulation, ordnet die Fasern, schiebt die Kollagenproduktion an – und wirkt dadurch so, als hätte sie Innenarchitekten engagiert.
Ein bis zwei Minuten nach der Anwendung legt sich dann eine leichte Straffheit übers Gesicht. Dies schreibt sich dem Wirkstoff Adenosin zu: Die Feinspannung über den Brauen und seitlich an den Augen lässt nach, die Mimik bleibt – nur mit sichtbar weniger Falten.
Parallel passiert das, was man sieht, wenn Make-up plötzlich besser sitzt:
Unterm Strich ist es die Kombi, die wirkt: Weckruf + Feuchtigkeitspflege + Nährstoff-Support. Nichts wird gelähmt – stattdessen wird aktiviert.
Genau deshalb fühlt es sich so stimmig an: Meine Mimik bleibt, aber die Falten wirken weicher.
Aber ob das Ganze am Ende wirklich so effektiv wirken wird, dass ich meinen Botox-Termin absagen kann, stand noch in den Sternen - denn die Falten waren nach nur einer Anwendung natürlich nicht komplett weg. Also starte ich mein 6-wöchiges Selbstexperiment…
Die erste Woche war mein Skepsis‑Test. Morgens und abends das Serum auftragen, 2–3 Tropfen genügen. Die Haptik mochte ich sofort: leicht, nicht klebrig, kein Film, der Make‑up später „rutschen“ lässt.
Tag 1–2: Direkt nach dem Auftragen ein leises Kribbeln, nicht überall, eher Zonen‑weise. Im Spiegel: Noch kein Weltwunder – aber deutlich weichere Falten.
Tag 3–7: Mein Mann fragte, ob ich „was am Make‑up geändert“ hätte. Ich trug exakt dasselbe, aber anscheinend wirkte ich durch das Serum anders auf ihn. Die Stirnfalten sahen kürzer aus, nicht mehr so tief – wie ein Foto, das man dezent weichzeichnet. Ich begann, mich auf Woche 2 zu freuen!
In Woche 2 hatte ich das Gefühl, dass sich meine Hautoberfläche ordnete. Dieses Wort klingt vielleicht technisch, trifft es aber genau: unruhige Areale – kleine Trocknungsfältchen, Knitter in der Oberlippen‑Zone, Feinstruktur an den Schläfen – wirkten straffer.
Meine Foundation legte sich gleichmäßiger, Puder betonte keine Mikro‑Fältchen mehr. Beim Lachen fächerten die Krähenfüße zwar immer noch leicht aus, aber deutlich feiner und weniger.
Mir fiel außerdem auf, dass die Stirn glatter wirkte, vor allem morgens. Früher sah man gleich nach dem Aufstehen diese Querrillen, als hätte ich „auf der Stirn geschlafen“. Jetzt glättete sich genau das.
Auf Fotos wirkte mein Gesicht frischer, nicht plattgezogen. Ich fing an, mich nicht mehr strategisch zu positionieren, sondern machte normal Fotos – ohne Drama danach.
Diese Woche war rückblickend die Phase, in der ich das Konzept verstanden habe: Das Serum ist kein Trick – es verändert den Zustand, in dem sich meine Haut befindet.
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*Ergebnisse können abweichen
Ohne Sie weiter mit den Einzelheiten meiner Anti-Aging-Reise in Woche 4-6 meines Selbstexperiments aufhalten zu wollen, will ich Ihnen direkt das Ergebnis nach 6 Wochen mitteilen, und ob ich am Ende doch zum Botoxtermin musste:
Genau drei Tage vor dem Termin, sah ich in den Spiegel. Sofort danach schrieb ich dem Behandlungszentrum: „Ich würde meinen Termin gerne stornieren.“
Was mich endgültig überzeugt hat, waren die sichtbaren Ergebnisse: Die Krähenfüße waren fast vollständig weg, die Stirnfalten nur noch ganz fein, die Nasolabialfalten wirkten glatt – kein harter Schatten mehr.
Beim Lachen bewegte sich mein Gesicht natürlich, nur ohne die Falten, die früher sofort ins Auge gestochen sind.
Ich weiß, dass viele versprechen, man sehe „Jahre jünger“ aus.
Ich formuliere es anders: Ich sah wieder so alt aus, wie ich mich fühle.
Aber damit Sie meine Ergebnisse auch logisch nachvollziehen können, erkläre ich hier einmal die Mechanik hinter dem Weckruf und was Studien dazu zeigen…
Damit alle, die noch skeptisch sind, meine Ergebnisse nachvollziehen können, habe ich mir die Forschung dahinter angesehen. Zu fast jeder Zutat in meiner Routine gibt es Daten – und genau das hat mich beruhigt.
Zum Bienengift: In einer klinischen Studie trugen 22 Frauen (30–49 Jahre) ein Serum mit 0,006 % Bienengift zwölf Wochen lang morgens und abends auf. Gemessen wurde objektiv mit Haut-Repliken und Visioline:
Nach 4 Wochen zeigte sich bereits eine Abnahme der Faltenfläche, nach 8 Wochen war die visuelle Bewertung signifikant besser, und nach 12 Wochen sanken Gesamt-Faltenbereich, Faltenzahl und mittlere Faltentiefe signifikant. Fotos der Krähenfüße belegten den Unterschied eindeutig. Die Teilnehmerinnen bewerteten Wirkung und Verträglichkeit positiv.
Genau dieses Prinzip spiegelt unsere Formel wieder: Anwendung zu Hause, ohne Lähmung der Mimik – mit sichtbar reduzierter Faltenoberfläche.


Quelle: ResearchGate
Zum Nährstoff-Support Gelée Royale: In einer placebo-kontrollierten Studie mit 70 Frauen wurde eine Creme mit Gelée Royale über 12 Wochen angewendet. Gemessen wurden u. a. die Krähenfüße sowie die Hautfeuchte.
Ergebnis: Die maximale und durchschnittliche Tiefe der größten Krähenfuß-Falte nahm signifikant ab, gleichzeitig stieg die gemessene Oberhaut-Feuchte. Die Haut wirkte frischer und elastischer. Laborbegleitend fanden die Forschenden Hinweise, dass das Gelée Royale zelluläre Reparaturprozesse anstößt. Genau das erklärt meinen Eindruck an der Augenpartie: nicht nur glatter, sondern „wacher“.
Unser Serum nutzt Gelée Royale als Baustein in einer Kombination mit Feuchte- und Beruhigungswirkstoffen – ein sinnvoller Hintergrund für die sichtbare Ruhe rund um die Augen.

Quelle: Journal of Cosmetic

Sabine, 46, Projektmanagerin
Ich war skeptisch, aber schon nach wenigen Wochen wirkten meine Falten im ganzen Gesicht deutlich weicher. Mein Mann meinte, ich sähe erholter aus, dabei habe ich nur das bedrop Anti-Aging-Serum verwendet.

Elena, 51, Krankenschwester
Empfindliche Haut hier: Nach zwei Wochen wirkten meine Falten um die Augen sanfter, Foundation rutscht nicht mehr. Ich habe den Botox-Termin storniert.

Julia, 46, Marketingmanagerin
Nach kurzer Zeit fiel mir auf, dass die Falten auf der Stirn und neben der Nase weniger tief wirkten. Mehrere Kolleginnen fragten, ob ich etwas gemacht hätte. Ich nutze das Serum morgens und abends.

Monika, 47, Apothekerin
Ich achte sehr auf Inhaltsstoffe. Dieses Serum überzeugt mich: Es ist angenehm auf der Haut, und nach etwa vier Wochen waren die Krähenfüße und die Falten auf der Stirn sichtbar abgeschwächt, mein Gesicht wirkt weicher.
Im Folgenden beantworte ich einmal alle Fragen, die ich mir am Anfang selbst gestellt habe.
Tut das weh? Nein, absolut nicht. Bei mir fühlt es sich an wie ein subtiles Kribbeln, vor allem in den Zonen, in denen ich auch Effekte sah: Stirn, Augenrand, Oberlippe. Es hat nie gebrannt. Dieses Kribbeln verfliegt, und eine ruhige Glätte bleibt. Genau dieses Empfinden – Mikro‑Impuls, dann Ruhe – wird auch von Anwenderinnen wiederholt: Der Weckruf, nicht die Strafe.
Wie oft soll man es anwenden? Ich nutze es zweimal täglich. Morgens, weil Make‑up dann besser sitzt. Abends, weil die Haut in der Nacht arbeitet und ich das Gefühl habe, dass der Anstoß und die Nährstoffe zusammen lohnend sind. Ich klopfe es ein, warte einen Moment, dann kommt meine Pflege.
Wie schnell sehe ich Resultate? Meine Timeline sah folgendermaßen aus: erste Woche spürbar straffere Haut, Woche 2–3 sichtbar ruhigere Oberfläche und besseres Make‑up‑Verhalten, Woche 4–6 deutlich weichere Linien, und ab Woche 6 waren fast gar keine Falten mehr sichtbar. Der Hinweis „Dranbleiben über 90 Tage“ taucht auf der Produktseite des Unternehmens mehrfach auf – nicht als Drohung, sondern als Versprechen, dass Kumulation den Unterschied macht. Das deckt sich exakt mit meiner Erfahrung.
Ehe ich mich festlegte, habe ich gelernt, dass Bienengift kein beliebiges Modewort ist. Die Wissenschaft zeigt hier eindeutig:
„Die Konzentration ist entscheidend.“ Zu wenig = Effekt verpufft, zu viel = unnötige Reizung.Was mich überzeugte, war die Sorgfalt hinter meinem Fläschchen: deutsche Formulierung, klare INCI, logische Synergien. Und die Art, wie das Gift gewonnen wird - mit einem sanften Impuls auf einer Platte, ohne die Bienen zu schädigen, gereinigt und für die kosmetische Anwendung aufbereitet. Das ist nicht nur ein Werte‑Punkt, sondern auch ein Qualitäts‑Argument: Man merkt einer Formel an, ob sie gedacht wurde – oder zusammengeschoben.
Wichtig blieb mir außerdem, dass nicht nur „ein starker Stoff“ drin ist, sondern ein gleichwertiger Unterbau: Hyaluron für Volumen, Urea/Glycerin für Geschmeidigkeit, B5 für die Stärkung der Haut-Barriere, Acetyl‑Glucosamine als Feuchtigkeistspender und Gelée Royale als Nährstoff‑Lieferant.
Deshalb blieb ich dabei und sagte ich den Botox‑Termin ab.

Ich war am Anfang die Königin der halben Sachen. Eine Flasche Hyaluron hier, ein Versuch mit einer 0815 Anti-Aging Creme dort, und dann wundern, warum nichts nachhaltig anders aussieht.
Bei diesem Serum habe ich es anders gemacht, weil die Logik sich nicht wegdiskutieren lässt: Hautzellen regenerieren sich nur mit der Zeit. Genau deshalb fühlt sich eine 90-Tage-Strecke nicht nach Marketing an, sondern nach einem vernünftigen Plan.
Ich habe mir die drei Sets ehrlich angeschaut: Eine Flasche reicht zwar, um es für 30 Tage auszuprobieren und erste Unterschiede sehen zu können - aber fürs Wunschresultat ist schon etwas mehr nötig. Drei Flaschen decken genau 90 Tage ab – so lange habe ich gebraucht, um fast alle meine Falten deutlich reduzieren zu können.
Sechs Flaschen sind am günstigsten pro Stück und für mich praktisch, weil nichts zwischendurch leer wird; eine steht im Bad, eine in der Tasche, eine im Büro.
Gut zu wissen: Es gibt 90 Tage Geld-zurück, falls es für Sie nicht passt. Ab dem 3er-Paket ist der Versand kostenlos. Für mich war wichtig: Wenn ich mich gegen Botox entscheide, setze ich auf Konstanz – also einmal starten und die Routine drei Monate durchziehen.
Susanne Engelhardts finales Fazit zum Thema: Botox vs. Bienengift
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Ich wollte nie jemand anderes werden. Ich wollte einfach nur wieder ich selbst sein. Heute kann ich wieder lachen, ohne dass mein Gesicht faltig wirkt. Wenn ich die Augenbrauen hebe, ziehe ich mir keine tiefen Falten mehr in die Stirn. Morgens stehe ich vor dem Spiegel und sehe ein Gesicht, das zu mir passt – nicht müde und faltig, sondern wach und fast faltenfrei. Das nimmt mir jedes Mal ein Stück Unsicherheit.
Wenn ich es in einem Satz sagen müsste, dann so: Dieses Serum hat mir nicht die Falten „genommen“, es hat mir meine Souveränität zurückgegeben. Es ist die sanfte Alternative zu etwas, das hart sein kann. Es ist Routine statt Radikalität. Es ist Weckruf statt Freeze.
Wenn Sie gerade an einem Punkt sind, an dem ich war (kurz davor Botox zu spritzen), dann greifen Sie zur dritten Option. Probieren Sie es richtig, 90 Tage lang morgens und abends.
Schauen Sie sich an, wie kleine tägliche Verbesserungen langfristig zu sichtbaren Unterschieden werden. Und ich wette mit Ihnen, dass Sie dasselbe Resultat erreichen wie ich: Sie behalten Ihr Lächeln (und Ihre Mimik insgesamt) – aber lassen gleichzeitig Ihre Falten gehen.
Es gibt diesen Moment, in dem man auf „In den Warenkorb“ starrt und innerlich verhandelt.
Ich habe mir die Entscheidung damals einfach gemacht: Was ist mir meine Mimik wert – und wie viel kostet mich der Frieden mit dem Spiegel?
Eine einzelne Flasche liegt bei 49,90 €. Das 3er-Paket (umgerechnet 39,92 € pro Flasche) ist der vernünftige Weg durch 90 Tage, so habe ich es gestartet. Gratis Versand ab drei. Keine Abos, kein Kleingedrucktes, das sich anfühlt, als müsste man Jura studieren.
Ich habe damals das 6er-Paket genommen. Nicht aus Gier nach Rabatt, sondern, weil ich keine Lust mehr auf Stop-and-Go hatte. Und weil ich weiß, dass Chargen nicht unendlich sind und beliebte Pakete zuerst verschwinden. „Nur solange Vorrat reicht“ ist in diesem Kontext keine Drohgebärde, sondern die Realität eines Rohstoffs, der achtsam gewonnen wird.

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Was uns an bedrop überzeugt, ist der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bienenrohstoff und die klare, natürliche Formulierungs-Philosophie. Bienengift wird mit einer schonenden Methode gewonnen, bei der die Bienen weder ihren Stachel verlieren noch sterben; das Gift wird anschließend schonend gefriergetrocknet und für die Kosmetik aufbereitet – ein ressourcensensibler Prozess, der Qualität vor Masse stellt.
Der Nachhaltigkeitsgedanke endet nicht am Glas: bedrop betreibt ein Bienenschutzprojekt mit Blühwiese und Bienenhotel – Kundenkäufe fließen in den Erhalt von Lebensräumen und fördern die Artenvielfalt. Das ist sichtbares Engagement statt grünem Beiwerk.
In den Beauty-Rezepturen setzt bedrop konsequent auf natürliche Wirkstoffe aus dem Bienenstock, u. a. Bienengift und Gelée Royale, in eigener Formulierung, ohne zugesetzte Duftstoffe. Genau diese Linie finden Sie in der Anti-Aging-Range wieder: hochdosiertes Bienengift, qualitatives Gelée Royale und frei von Duftstoffen – „weniger Lärm, mehr Leistung“ für empfindliche Gesichter.
Ein Blick in den Shop genügt – die Produktseiten tragen tausende Kundenbewertungen quer durch die Bestseller (von Salben bis Serum).
Und wer tiefer einsteigen will, findet auf der Webseite nicht nur Marketing, sondern Substanz: bedrop erklärt Rohstoff-Herkunft, Gewinnungsprozesse und die Logik hinter den Formeln – vom Bienengift bis zu Hautpflege-Anwendungen. Genau das macht die Marke für redaktionelle Formate belastbar.
Unser Fazit: bedrop vereint achtsame Herkunft, natürliche, fokussierte Formeln und sichtbaren Kundenzuspruch. Für alle, die eine Chance wollen, ihre Falten loswerden zu können, ohne auf Botox oder wirkungslose Cremes zurückgreifen zu wollen, ist das die glaubwürdigste Adresse.
Quellen:
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